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549 Ergebnisse für „sgb versicherungspflicht“


| 19.1.2023
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Mohamed El-Zaatari
Sehr geehrte Damen und Herren Ich bin 52 Jahre alt und seit 2005 in der PKV. Im März 2023 werde ich nach 16 Monatiger Krankheit wieder in meinen alten Beruf zurückkehren. Mein Bruttomonatsgehalt liegt bei 4800 Euro.
18.1.2023
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine rechtliche Frage zu einer Job-Mitnahme (Tätigkeit IT Consultant) von Deutschland in die Schweiz. Ist-Status - normaler Angestellter in Berlin - Wohnsitz in Berlin - hauptsächlich im Home-Office arbeitend (in Berlin) - Lebensmittelpunkt in Berlin - Versteuerung & Sozialabgaben ausschließlich in Deutschland Soll-Status - Wohnsitz (und Aufenthalt) in Genf (250+ Tage / Jahr) - Anstellung in derselben Firma über Schweizer Payroller (zb. payrollplus) [1] - hauptsächlich im Home-Office arbeitend (in Genf) - Lebensmittelpunkt in Genf - Versteuerung & Sozialabgaben ausschließlich in der Schweiz Meine Frage ist folgende: Ich würde gerne meine aktuelle Arbeit von Genf aus fortsetzen, jedoch mit Anstellung über einen Payroller [1], da meine aktuelle Firma in der Schweiz keinen Firmenstandort hat. Der Firmenleiter hätte dem nichts entgegenzusetzen, will sich aber absichern, dass diese Struktur rechtens ist, und keine versteckten Kosten auftreten; insbesondere bzgl.

| 10.12.2022
| 120,00 €
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Nun habe ich erfahren, dass es hier grundsätzlich eine böse Fußangel gibt: das SGB stuft als versicherungspflichtig u.a selbständig tätige "Lehrer und Erzieher, die im Zusammenhang mit ihrer selbständigen Tätigkeit regelmäßig keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen" ein.

| 21.11.2022
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sachverhalt Als 50% Gesellschafter-Geschäftsführer war ich seit dem 1.5.2020 bei einer GmbH Sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die GmbH hat als Arbeitgeber alle SV und KV Beiträge zu einer GKK abgeführt. Jetzt hat der Rentenversicherungsträger während einer Prüfung festgestellt, dass keine Sozialversicherungspflicht mehr vorliegt.

| 11.10.2022
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Mohamed El-Zaatari
Ich bin unverheiratet und lebe mit meiner Partnerin (pflichtversichert in der GKV) und unserem gemeinsamen Kind in einem Haushalt. Seit dem 01.01.2020 erhalte ich durch einen Arbeitgeberwechsel bis jetzt ein Jahresbruttogehalt von 75.000 € (6.250 € / Monat, bei 40 h / Woche), überschritt damit erstmalig die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) und erhielt von meiner gesetzlichen Krankenversicherung die Mitteilung, dass ich von nun an dort freiwillig gesetzlich versichert bin. Von Mitte September 2022 (Geburt unseres Kindes) bis Mitte September 2023 befinde ich mich nun in Elternvollzeit (insgesamt für 12 Lebensmonate des Kindes) und war bis zum Beginn der Elternzeit freiwillig gesetzlich Krankenversichert.
30.3.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
SGB V von der Krankenversicherungspflicht befreit. ... Meine Frage: Würde diese Aufstockung eine Versicherungspflicht auslösen?

| 17.3.2022
| 100,00 €
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ich bin 50 Jahre alt und derzeit privat krankenversichert. Ich möchte über meine Ehefrau in die Familienversicherung (GKV) wechseln, da ich im Moment über kein eigenes Einkommen aus meiner bisherigen selbstständigen Tätigkeit verfüge. Die GKV hat einer Aufnahme in die Familienversicherung zugestimmt.

| 2.3.2022
| 100,00 €
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ich habe nun folgende Fragen zum Vorgehen: a) Kann ich mich für den Monat Arbeitslosigkeit in dieser Situation von der Versicherungspflicht der gesetzlichen Krankenkasse befreien lassen, so dass ich mein Vertragsverhältnis mit der privaten Krankenversicherung weiterlaufen lassen kann ohne Unterbrechung?

| 2.3.2022
| 75,00 €
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Guten Tag, Ich bin 50+ und in Deutschland gemeldet und freiwillig gesetzl. krankenversichert. Oft in Deutschland, lebe aber meist in Taiwan, wo ich freiberufl. arbeite und in Deutschland versteuere. Mit der gesetzl.
11.2.2022
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Guten Tag, ich bin 68 Jahre alt und lebe seit 10 Jahren im europäischen Ausland, wo ich privat krankenversichert bin. In Deutschland war ich ebenfalls die letzten 10 Jahre meines Arbeitslebens privat krankenversichert. Ich beziehe mittlerweile eine Rente aus Deutschland in Höhe von 517 Euro monatlich.
8.2.2022
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hallo, warum werden bei der Berechnung des Krankenkassenbeitrags für Selbstständige Mieteinnahmen und Kapitaleinkünfte mit einbezogen und bei Arbeitnehmern nicht. Verstößt das nicht gegen das Gesetz der gleichbehandlung ? Wurden deswegen schon Prozesse geführt?
4.2.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Guten Tag, Ich bin 58 Jahre alt und lebe seit 2011 auf den Philippinen mit 1-jähriger Unterbrechung in 2016. Nach meinem Kenntnisstand ist es möglich für dauerhaft im Ausland lebende Deutsche, sich die selbsteingezahlten Beiträge aus der Rentenkasse auf einmal auszahlen zu lassen. Es besteht wohl auch ein Sozialversicherungsabkommen zwischen Deutschland und den Philippinen, dessen Inhalt sich meiner Kenntnis entzieht.
2.2.2022
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Gibt es eine Hierarchie im SGB?
19.11.2021
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Das Problem is wie folgt: - Mit dem Alter von 28 bin ich nun seit 6 Jahren privatversichert und hauptgewerblich selbstständig. - Da ich nun zusätzlich zu meinem Gewerbe auf 90% in einem Unternehmen anfange, liegt mein Gehalt mit ca 55.000€ unter der Versicherungspflichgrenze. - Eine ähnliche Summe verdiene ich auch passiv mit meinem Gewerbe, die über die letzten Jahre jedoch von 80.000€ - 30.000€ schwankte. Frage 1: Da mein Gewerbeeinkommen schwankt müsste ich es wohl jährlich prüfen lassen in welche Versicherung ich komme? Frage 2: Gibt es eine Möglichkeit pauschal in der PKV zu bleiben?
13.11.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hi, meine Freundin hat im Jahr 2017 und 2018 circa 8000€ p.a. verdient als Influencerin. Damals war sie 16/17 Jahre alt und Schülerin. Nun hab ich gelesen das sie zu damaligem Zeitpunkt nicht über die Familienversicherung versichert sein durfte und es ihr mitgeteilt.

| 8.11.2021
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Da ich über weitere Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit verfüge, wurde der versicherungsrechtliche Status durch den Rentenversicherungsträger geprüft und beurteilt, wonach mit Prüfungsbescheid vom 11.04.2008 die Versicherungspflicht in die Kranken- und Pflegeversicherung sowie in der Renten- und Arbeitslosenversicherung festgesetzt wurde. ... Auf Grund eines Erlasses, wonach seit 2013 eine Versicherungspflicht in Deutschland besteht, begehrt nun die gesetzliche Krankenkasse, mich als freiwilliges Mitglied für die Jahre 01.01.2015 bis 31.12.2019 zu versichern, wonach ich die Versicherungsbeiträge allein zu tragen habe und nunmehr auch für 4 Jahre nachzuzahlen habe.
1.11.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Guten Tag, ich bin seit 1998 in einer PKV und liege mit dem Bruttogehalt seit dem immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Demnächst reduziere ich zeitlich begrenzt (für 18 Monate) meines Arbeitszeit auf 60% und falle damit unter die Beitragsbemessungsgrenze. (auch unter die aufgrund meines Versicherungsbeginns bestehende niedrige Grenze) Danach werde ich für 3 Monate Vollzeit arbeiten und wieder über der Beitragsbemessungsgrenze liegen.

| 6.10.2021
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Mein Verständnis des §5 Abs. 1 Ziffer 2 SGB V ist jedoch, dass auch bei einem rückwirkend aufgehobenen Bescheid und bei zurückgeforderter oder zurückbezahlter Leistung Versicherungspflicht besteht und ich in der GKV verbleiben kann, auch wenn das Einkommen oberhalb der Sozialversicherungspflichtgrenze liegt. Ist meine Auffassung hier korrekt oder kommen hier weitere Normen zum Tragen außerhalb des §5 SGB V?
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