Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

523 Ergebnisse für „krankenversicherung freiwillig“

4.3.2011
Meine Bekannte wünscht grundsätzlich, in der gesetzlichen Krankenkasse zu verbleiben (statt in eine private Krankenversicherung zu wechseln), ist sich aber über eventuelle Konsequenzen der schriftlichen Anmeldung zur freiwilligen Krankenversicherung etwas unsicher. ... Laut „Meldung zur Sozialversicherung" war sie aber während der ganzen Zeit als Beitragsgruppe „1" (allgemeiner Beitrag) statt Beitragsgruppe „9" (freiwillige Krankenversicherung, Firmenzahler) geführt. ... Meine Bekannte informierte daraufhin erstmals ihre Krankenkasse (IKK) zu diesem Thema und soll jetzt dort eine entsprechende schriftliche Anmeldung zur freiwilligen Krankenversicherung vornehmen.
21.8.2013
von Rechtsanwältin Isabelle Wachter
Krankenversicherung versichert) * mit Beginn Ihrer Rente per 1.8.13 hat Sie Ihren Wohnsitz nach D verlegt u. wird damit krankenversicherungspflichtig. * Da Sie in Ihrer Jugend einige Jahre bei der DAK pflichtversichert war, ist die DAK zur Wiederaufnahme verpflichtet. * Die Frage ist nur zu welchen Bedingungen: - Pflichtversicherung auf Basis Ihrer Rente (es liegen sonst keine vergleichbaren ausländ. oder sonstigen Renten/Arbeitseinkünfte vor) - "freiwillige" Versicherung: hier werden auch die in D vorhandenen Mieteinkünfte erfasst.
2.10.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Ihre Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde ab 2006 zurückgenommen. ... Wir haben bei der Krankenkasse den Antrag gestellt, ab dem Zeitpunkt des Bescheids der Betriebsprüfung für meine Partnerin eine freiwillige Krankenversicherung einzurichten. Die Krankenkasse geht jedoch davon aus, dass für den gesamten Zeitraum ab 2006 die freiwillige Krankenversicherung berechnet werden muss.
26.7.2012
Sie setzte im Juli 2012 rückwirkend zum 1.10.2011 Beitragssätze für eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung in Rechnung. Ich möchte die rückwirkende freiwillige Versicherung ablehnen und sie nur für die Zukunft abschließen. ... Leistungen der Krankenversicherung während dieser Zeit zurückzahlen muss.

| 11.10.2013
Guten Tag, ich habe gestern von meiner Krankenversicherung ein Schreiben erhalten, in dem ich aufgefordert wurde die Einkünfte von mir und meiner Familie anzugeben. ... Da ich aber über der Beitragsbemessungsgrenze verdiene, wurde ich automatisch zu einem Freiwillig Versicherten (der AG zahlt die Beträge, Firmenzahler) Somit entstand laut Krankenversicherung eine Lücke von 15 Tagen (01.04 bis 15.04), die ich jetzt privat nachzahlen muss, da die freiwillige Versicherung nicht direkt im Anschluss an die gesetzliche Versicherung stattgefunden hat. ... Gibt es nicht die sogenannte "kostenfreie" Nachversicherungpflicht (während der Zeit des Elterngeldbezuges war ich "kostenfrei" gesetzlich Versichert, somit bestand doch der direkte Anschluss zur freiwilligen Krankenversicherung zum 16.06)?
7.3.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Nun habe ich erfahren, daß es unter bestimmten Umständen einen steuerfreien Beitragszuschuß vom Arbeitgeber zur freiwilligen Krankenversicherung gibt. Seit Januar 2006 bin ich freiwillig krankenversichert und habe seither NIE einen steuerfreien Beitragszuschuß vom Arbeitgeber erhalten. Ich habe den vollen Betrag zur freiwilligen KV selber bezahlt.
3.10.2015
Ab 01.04.2002 konnten die freiwilligen Versicherten ein Optionsrecht wahr nehmen, wonach diese weiterhin in der freiwilligen KV versichert wären oder bei Nicht-Wahrnehmen des Optionsrechts ein Wechsel in die Krankenversicherung der Rentner. ... Mit einem Schreiben wurde der Wechsel weg von der freiwilligen Versicherung in die Krankenversicherung der Rentner beantragt (Grund: weitere KV-pflichtige Einnahmen). ... Besteht nun die Möglichkeit einen Wechsel von der freiwilligen Krankenversicherung hin zur Krankenversicherung der Rentner, wenn dieses Optionsrechts nicht mehr vorliegt?
13.8.2009
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Da ich über der Beitragsbemessungsgrenze liege, bin ich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.

| 30.8.2012
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Die Kosten für meine Krankenversicherung steigen ständig an. ... Nun meine Frage: Besteht für mich eine Möglichkeit als freiberuflicher Musiker in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Oder besteht vielleicht die Möglichkeit in der Krankenversicherung meiner Frau mitversichert zu werden (Familienversicherung)?
20.3.2013
Der Arbeitgeber B hat sie bei der Krankenkasse als freiwillig versichert angemeldet. Wichtig: Die Krankenkasse hat meine Frau über diesen "Statuswechsel" pflicht -> freiwillig nicht informiert. ... Die Krankenkasse hat sich gemeldet und verlangt von meiner Frau die Beiträge, da sie ja freiwillig versichert ist.

| 2.2.2008
Ich bin seit kürzerem freiwillig krankenversichert und soeben erstmals dazu aufgefordert worden, Einkommensnachweise zu erbringen und Auskünfte über die Höhe meiner Einkünfte zu machen. ... Außerdem bin ich erst nach Aufnahme des Stipendiums in die freiwillige Versicherung übergewechselt, nicht zeitgleich, da andere Sozialversicherungsträger das Stipendium, das ich angab, nicht anrechneten, so dass ich zunächst noch weiter krankenversichert war. Das Stipendium läuft somit schon länger als die freiwillige Versicherung, weshalb ich kein Interesse habe, der Kasse den Stipendienbeginn mitzuteilen, weil es womöglich nur zu rückwirkenden Komplikationen führt.
6.8.2013
Meine Frau hat nach der Elternzeit (2011) bei der Weiterführung der gesetzlichen Krankenversicherung vergessen anzukreuzen, dass sie verheiratet ist. Nun stellte sich über die Steuererklärung heraus, dass Sie verheiratet ist und die Krankenversicherung meiner Frau schickte uns eine Nachzahlungsforderung mit folgender Begründung: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrte Frau xxx, gerne gehe ich noch einmal schriftlich auf Ihr Schreiben vom xx.xx.xxxx ein. ... Ehegatten-Einkommen ist zwar nicht Einkommen des freiwilligen Mitglieds selbst, aber unter bestimmten Voraussetzungen dennoch zu berücksichtigen (BSG 24. 6. 85 - GS 1/84, NZA 85, 818: Hat das freiwillige Mitglied kein eigenes oder ein die Grenzen des § 8 SGB IV nicht übersteigendes Einkommen, ist nach der Rspr des BSG das Erwerbseinkommen seines Ehegatten als beitragspflichtige Einnahme bis zur Hälfte von dessen Bruttoeinkünften zu berücksichtigen; ... ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Begründung meines Steuerberaters: da meine Frau über 450 EUR / Monat an eigenen Einnahmen hat, darf mein Einkommen NICHT mit verrechnet werden - siehe § 8 SGB IV aus dem Auszug des Küttner Personalbuches.
10.1.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Gleichzeitig habe ich Freiwillige Beiträge für meine Krankenkasse abgeführt (120 Euro pro Monat). ... Das Geld für meine Krankenversicherung wollte ich zurückbekommen (Laut Urteil des Sozialgerichtes Az. ... Hier ist Email von meiner Krankenkasse: Ihren Widerspruch gegen die Erhebung von Beiträgen zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung haben wir erhalten.

| 30.12.2010
von Rechtsanwalt Thomas Krause
In der Schweiz war ich und meine Familie rund drei Jahre in der dort vorgeschriebenen obligatorischen Krankenversicherung mit entsprechenden freiwilligen Zusatzbausteinen versichert, was aus meiner Sicht einer gesetzlichen Krankenversicherung gleichkommt. ... Bedingt durch die Rückkehr nach Deutschland würde ich nunmehr gerne wieder freiwillig in die GKV eintreten und möchte gerne wissen, ob dies unter den geschilderten Voraussetzungen möglich ist.

| 30.7.2017
von Rechtsanwalt Jan Bergmann
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit vielen Jahren ein Kleinunternehmer und somit freiwillig Krankenversichert.
25.1.2008
Daher würde ich gern an Hand der folgenden Fall-Daten herausfinden, ob mein Vater krankenversichert ist, so dass kein Rückgriff wegen fehlender Krankenversicherung auf mich erfolgen kann. a) im August 2008 ist er 65 Jahre geworden, er bezieht Altersrente (>1000 Euro) b) er war in der zweiten Hälfe seines Arbeitslebens ca. 3 Jahre privat versichert, kann sein, dass er daher weniger wie 9/10 in der GKV versichert war c) Gesundheitszustand zum Rentenzeitpunkt unbekannt d) vor der Rente war er freiwilliges Mitglied in der GKV (TK), sein ganzes Leben war er teilweise pflicht bzw. freiwilliges Mitglied in der GKV (TK). ... Könnte man wegen oben genannten Informaten aus der GKV ausgeschlossen werden, so dass man ohne Krankenversicherungsschutz dasteht? ... Wurde man dort abgewiesen, konnte man sich freiwillig krankenversichern, wenn man nicht schwerbehindert war usw....Sind diese Regelungen aufgehoben worden?
27.3.2015
Der Ehemann hat kein Einkommen, zahlt diesen Unterhalt also bezogen auf die Ehefrau -freiwillig und ohne rechtlichen Titel - ausschliesslich aus seinem Vermögen. ... Die Ehefrau hat kein eigenes Einkommen, lebt also derzeit ausschliesslich von den freiwilligen Zahlungen des Ehemanns. ... Ist ggf. der Ehemann hier verpflichtet, diese Krankenversicherung doppelt zu bezahlen, also seine eigene und die der Ehefrau, weil durch seine Zahlung die Frau eine eigene Versicherung abschliessen muss?

| 17.8.2017
Vor zwei Monaten hat mich meine Versicherung rückwirkend zum 01.12.2016 (Ende der studentischen KV) in die freiwillige Versicherung zu einem Tarif von 177 € / Monat eingestuft. ... Nach Auskunft der Minijob-Zentrale müsste ich seit 01.06.2017 versicherungspflichtig sein (für ca. 80 €, von denen die Arbeitgeber die Hälfte bezahlen); die Krankenkasse besteht aber auch weiterhin auf der "freiwilligen" Versicherung und begründet das mit dem Hinweis, dass ich weniger als 20 Stunden pro Woche arbeite. Meine Fragen: > Darf die Kasse mich rückwirkend in die teure freiwillige Versicherung einstufen?
123·5·10·15·20·25·27