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509 Ergebnisse für „krankenversicherung freiwillig“

4.3.2011
6440 Aufrufe
Meine Bekannte wünscht grundsätzlich, in der gesetzlichen Krankenkasse zu verbleiben (statt in eine private Krankenversicherung zu wechseln), ist sich aber über eventuelle Konsequenzen der schriftlichen Anmeldung zur freiwilligen Krankenversicherung etwas unsicher. ... Laut „Meldung zur Sozialversicherung" war sie aber während der ganzen Zeit als Beitragsgruppe „1" (allgemeiner Beitrag) statt Beitragsgruppe „9" (freiwillige Krankenversicherung, Firmenzahler) geführt. ... Meine Bekannte informierte daraufhin erstmals ihre Krankenkasse (IKK) zu diesem Thema und soll jetzt dort eine entsprechende schriftliche Anmeldung zur freiwilligen Krankenversicherung vornehmen.
21.8.2013
800 Aufrufe
von Rechtsanwältin Isabelle Wachter
Krankenversicherung versichert) * mit Beginn Ihrer Rente per 1.8.13 hat Sie Ihren Wohnsitz nach D verlegt u. wird damit krankenversicherungspflichtig. * Da Sie in Ihrer Jugend einige Jahre bei der DAK pflichtversichert war, ist die DAK zur Wiederaufnahme verpflichtet. * Die Frage ist nur zu welchen Bedingungen: - Pflichtversicherung auf Basis Ihrer Rente (es liegen sonst keine vergleichbaren ausländ. oder sonstigen Renten/Arbeitseinkünfte vor) - "freiwillige" Versicherung: hier werden auch die in D vorhandenen Mieteinkünfte erfasst.
16.12.2014
1057 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
AUSGANGSSITUATION: _Kündigung Arbeitsverhältnis zum 31.08.2013 _Reise durch Südamerika vom 03.09.2013 bis 15.05.2014 _mehrfach vor Reiseantritt bei meiner gesetzlichen Krankenversicherung (KV) gefragt, wie sich die Versicherung bei meiner Abwesenheit verhält. ... Der aktuelle monatliche Beitrag für die Krankenversicherung (KV) beträgt 133,85 € und zur Pflegeversicherung (PV) 18,42 €.
23.1.2015
634 Aufrufe
Mein sechsjähriger Sohn ist seit 7 Monaten ebenfalls in der PKV versucht - zuvor war er freiwilliges Mitglied in der GKV. ... Wie ist die Rechtslage bezüglich einer Rückkehr eines Kindes von der PKV zurück in die GKV als freiwilliges Mitglied?
2.10.2011
983 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Ihre Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde ab 2006 zurückgenommen. ... Wir haben bei der Krankenkasse den Antrag gestellt, ab dem Zeitpunkt des Bescheids der Betriebsprüfung für meine Partnerin eine freiwillige Krankenversicherung einzurichten. Die Krankenkasse geht jedoch davon aus, dass für den gesamten Zeitraum ab 2006 die freiwillige Krankenversicherung berechnet werden muss.

| 11.10.2013
6089 Aufrufe
Guten Tag, ich habe gestern von meiner Krankenversicherung ein Schreiben erhalten, in dem ich aufgefordert wurde die Einkünfte von mir und meiner Familie anzugeben. ... Da ich aber über der Beitragsbemessungsgrenze verdiene, wurde ich automatisch zu einem Freiwillig Versicherten (der AG zahlt die Beträge, Firmenzahler) Somit entstand laut Krankenversicherung eine Lücke von 15 Tagen (01.04 bis 15.04), die ich jetzt privat nachzahlen muss, da die freiwillige Versicherung nicht direkt im Anschluss an die gesetzliche Versicherung stattgefunden hat. ... Gibt es nicht die sogenannte "kostenfreie" Nachversicherungpflicht (während der Zeit des Elterngeldbezuges war ich "kostenfrei" gesetzlich Versichert, somit bestand doch der direkte Anschluss zur freiwilligen Krankenversicherung zum 16.06)?
7.3.2008
13011 Aufrufe
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Nun habe ich erfahren, daß es unter bestimmten Umständen einen steuerfreien Beitragszuschuß vom Arbeitgeber zur freiwilligen Krankenversicherung gibt. Seit Januar 2006 bin ich freiwillig krankenversichert und habe seither NIE einen steuerfreien Beitragszuschuß vom Arbeitgeber erhalten. Ich habe den vollen Betrag zur freiwilligen KV selber bezahlt.
26.7.2012
4900 Aufrufe
Sie setzte im Juli 2012 rückwirkend zum 1.10.2011 Beitragssätze für eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung in Rechnung. Ich möchte die rückwirkende freiwillige Versicherung ablehnen und sie nur für die Zukunft abschließen. ... Leistungen der Krankenversicherung während dieser Zeit zurückzahlen muss.

| 27.11.2013
391 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Jetzt möchten wir sie Freiwillig in der gleichen GKV weiterversichern.
3.10.2015
474 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ab 01.04.2002 konnten die freiwilligen Versicherten ein Optionsrecht wahr nehmen, wonach diese weiterhin in der freiwilligen KV versichert wären oder bei Nicht-Wahrnehmen des Optionsrechts ein Wechsel in die Krankenversicherung der Rentner. ... Mit einem Schreiben wurde der Wechsel weg von der freiwilligen Versicherung in die Krankenversicherung der Rentner beantragt (Grund: weitere KV-pflichtige Einnahmen). ... Besteht nun die Möglichkeit einen Wechsel von der freiwilligen Krankenversicherung hin zur Krankenversicherung der Rentner, wenn dieses Optionsrechts nicht mehr vorliegt?

| 2.2.2008
8485 Aufrufe
Ich bin seit kürzerem freiwillig krankenversichert und soeben erstmals dazu aufgefordert worden, Einkommensnachweise zu erbringen und Auskünfte über die Höhe meiner Einkünfte zu machen. ... Außerdem bin ich erst nach Aufnahme des Stipendiums in die freiwillige Versicherung übergewechselt, nicht zeitgleich, da andere Sozialversicherungsträger das Stipendium, das ich angab, nicht anrechneten, so dass ich zunächst noch weiter krankenversichert war. Das Stipendium läuft somit schon länger als die freiwillige Versicherung, weshalb ich kein Interesse habe, der Kasse den Stipendienbeginn mitzuteilen, weil es womöglich nur zu rückwirkenden Komplikationen führt.
13.8.2009
10706 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Da ich über der Beitragsbemessungsgrenze liege, bin ich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.
6.8.2013
2575 Aufrufe
Meine Frau hat nach der Elternzeit (2011) bei der Weiterführung der gesetzlichen Krankenversicherung vergessen anzukreuzen, dass sie verheiratet ist. Nun stellte sich über die Steuererklärung heraus, dass Sie verheiratet ist und die Krankenversicherung meiner Frau schickte uns eine Nachzahlungsforderung mit folgender Begründung: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrte Frau xxx, gerne gehe ich noch einmal schriftlich auf Ihr Schreiben vom xx.xx.xxxx ein. ... Ehegatten-Einkommen ist zwar nicht Einkommen des freiwilligen Mitglieds selbst, aber unter bestimmten Voraussetzungen dennoch zu berücksichtigen (BSG 24. 6. 85 - GS 1/84, NZA 85, 818: Hat das freiwillige Mitglied kein eigenes oder ein die Grenzen des § 8 SGB IV nicht übersteigendes Einkommen, ist nach der Rspr des BSG das Erwerbseinkommen seines Ehegatten als beitragspflichtige Einnahme bis zur Hälfte von dessen Bruttoeinkünften zu berücksichtigen; ... ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Begründung meines Steuerberaters: da meine Frau über 450 EUR / Monat an eigenen Einnahmen hat, darf mein Einkommen NICHT mit verrechnet werden - siehe § 8 SGB IV aus dem Auszug des Küttner Personalbuches.

| 30.8.2012
1677 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Die Kosten für meine Krankenversicherung steigen ständig an. ... Nun meine Frage: Besteht für mich eine Möglichkeit als freiberuflicher Musiker in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Oder besteht vielleicht die Möglichkeit in der Krankenversicherung meiner Frau mitversichert zu werden (Familienversicherung)?
20.3.2013
1153 Aufrufe
Der Arbeitgeber B hat sie bei der Krankenkasse als freiwillig versichert angemeldet. Wichtig: Die Krankenkasse hat meine Frau über diesen "Statuswechsel" pflicht -> freiwillig nicht informiert. ... Die Krankenkasse hat sich gemeldet und verlangt von meiner Frau die Beiträge, da sie ja freiwillig versichert ist.

| 30.12.2010
6231 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Krause
In der Schweiz war ich und meine Familie rund drei Jahre in der dort vorgeschriebenen obligatorischen Krankenversicherung mit entsprechenden freiwilligen Zusatzbausteinen versichert, was aus meiner Sicht einer gesetzlichen Krankenversicherung gleichkommt. ... Bedingt durch die Rückkehr nach Deutschland würde ich nunmehr gerne wieder freiwillig in die GKV eintreten und möchte gerne wissen, ob dies unter den geschilderten Voraussetzungen möglich ist.

| 24.9.2013
9480 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Hilpüsch
Guten Tag, folgender Fall: Frau O. ist seit 2009 selbständig und in einer BKK freiwillg gesetzlich versichert. Im Jahr 2011 wurde ein monatlicher Beitrag von rd. EUR 350,00 entrichtet.
10.1.2008
14266 Aufrufe
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Gleichzeitig habe ich Freiwillige Beiträge für meine Krankenkasse abgeführt (120 Euro pro Monat). ... Das Geld für meine Krankenversicherung wollte ich zurückbekommen (Laut Urteil des Sozialgerichtes Az. ... Hier ist Email von meiner Krankenkasse: Ihren Widerspruch gegen die Erhebung von Beiträgen zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung haben wir erhalten.
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