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125 Ergebnisse für „krankenkasse widerspruch bescheid“


| 5.5.2011
Dagegen legte ich fristgemäß Widerspruch ein. Die Krankenkasse zahlt jetzt weiterhin Krankengeld, sodass vermutlich - auch aufgrund eines weiteren Urteils des MDK - von einem stattgegebenem Widerspruch auszugehen ist. Trotz mehrfacher Aufforderung erhalte ich jedoch seitens der Krankenkasse keinen Bescheid darüber.

| 24.9.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Vor wenigen Tagen erhielt sie einen Bescheid der Krankenkasse über einen erheblichen Beitragsrückstand (Zeitraum 01.04.2007 bis heute), welchen sie kurzfristig begleichen soll. ... Kann die Krankenkasse eine Ratenzahlung grundsätzlich ablehnen? ... Macht es Sinn gegen den Beitragsbescheid Widerspruch einzulegen?
17.7.2018
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Da die Krankenkasse nicht dargelegt hat wie sie ihr Ermessen ausgeübt hat und ich auch nicht vorher angehört wurde hatte ich Widerspruch eingelegt. Die Krankenkasse hat darauf hin Ihren Bescheid wegen eines Fehlers im Verwaltungsverfahren zurückgenommen. ... Meine Krankenkasse teilte mir mit, dass mein Widerspruch KEINE aufschiebende Wirkung hat und sie kein Krankengeld mehr zahlen wird, wenn ich den Reha.

| 20.7.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Jetzt wird das Verhalten der Krankenkasse sehr komisch. ... Als ich sagte, dass ich damit nicht einverstanden bin, sagte man, dass ich ja Widerspruch per Mail einlegen sollte. ... Ich habe ja schon den Bescheid über das Ruhen.

| 15.1.2011
von Rechtsanwalt Siegfried Huber-Sierk
Der Bescheid wird wohl erst Mitte 2011 vorliegen und ich werde wohl monatlich ca. 300,- € (ges. für 2011 ca. 1.800,- €)zuviel bezahlen, die nach aktueller Rechtslage nicht erstattet bekomme. ... Es kann doch nicht Recht sein, daß die GKV den zuviel kassierten Beitrag nach Vorlage des EKSt-Bescheides nicht erstattet, aber ich bei höherem Einkommen rückwirkend nachzahlen muß. ... Erstellung des endgültigen GKV-Bescheides könnte dann bei Vorlage des EKSt-Bescheides erfolgen?!

| 2.12.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Hallo, Ich bin seit 2009 freiwillig bei der Krankenkasse versichert. ... Dieses Jahr habe ich auf Anfrage der Krankenkasse wieder gemeldet, dass ich über der Beitragsgrenze liege mit meinem Einkommen. Jetzt möchte die Krankenkasse für die Nacherhebung und evtl.

| 14.11.2009
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Darf eine Krankenkasse einen Zeitraum von nur drei Monaten nach einer Existenzgründung als Grundlage dafür nehmen, um die Versicherungsbeiträge einzig und allein daran orientiert für das komplette nächste Kalenderjahr zu berechnen? ... Zugleich hat sie aber eine heftige Nachforderung und beruft sich dabei auf die Vorläufigkeit der Bescheide bei Existenzgründung. ... Falls das alles so legal ist: Gibt es Tipps, mit welcher Begründung man auf Kulanz bei der Krankenkasse plädieren könnte?
5.9.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Gleichzeitig wollte meine Krankenkasse Unterlagen zum überprüfen, ob ich hauptberuflich oder nebenberuflich selbstständig war und bin. Am 15.04.2013 erhielt ich von meiner Krankenkasse einen Brief mit folgenden Inhalt: Nach Prüfung der Unterlagen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass Sie Ihre selbstständige Tätikeit für die Jahre 2009-2011 nebenberuflich ausüben. ... Meine Frage ist: Darf die KK ihren Bescheid aus April 2013 revidieren und nochmals überprüfen, weil denen eventuell ein Fehler unterlaufen ist?
29.6.2011
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dem Bescheid der Rentenkasse bereits widersprochen. ... Zum anderen ist mir nicht klar ob die Krankenkasse mir nicht vor Eingang des positiven Bescheids der Rentenkasse, einen schriftlichen Hinweis auf meine Mitwirkungspflicht und mein beschränktes Dispositionsrecht geben hätte müssen. ... Widerspruch seinen Anspruch auf Krankengeld verlieren kann.

| 10.8.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Seit Mitte Juli erhalte ich Krankengeld von meiner Krankenkasse (pflichtversichert). ... Gegen diesen Bescheid habe ich umgehend per Einschreiben mit Rückschein Widerspruch eingelegt. ... Meine Frage: 1) Welche Rechtswirkung hat der Bescheid?

| 1.8.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, Ich habe bei meiner Krankenkasse aufgrund einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung infolge schweren sexuellen Missbrauchs in der Kindheit, die Kostenübernahme für die Unterbringung im Einbettzimmer während stationärer Krankenhausbehandlungen beantragt, da ich unter anderem an einer sogenannten Geschlechtsspezifischen Triggersymptomatik leide, die das Traumagedächtnis reaktiviert. ... Nun hat die Krankenkasse meinen Antrag abgelehnt mit der Begründung, dass Sie keine Grundlegende Zusage für das Einbettzimmer erteilen könnten, da bei jeder stationären Behandlung der behandelnde Arzt des Krankenhauses entscheiden muss, ob die medizinische Indikation im Einzelfall für ein Einbettzimmer vorliegt. Kann ich gegen die Entscheidung der Krankenkasse rechtliche Schritte einleiten?????
1.12.2016
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
In dem Zusammenhang habe ich im August 2016 meine Krankenkasse angeschrieben und um Rückerstattung der zuviel gezahlten Beiträge gebeten. ... Das bedeutet aber, dass sie den Bescheid von 2011 als Basis für ALLE Folgejahre bis zu meiner Kontaktaufnahme und der Lieferung aller Bescheide in August 2016 nutzen um meine Beiträge neu zu definieren. ... Jetzt meine Frage: - Gibt es eine Chance für einen Widerspruch für diese Herangehensweise?
12.10.2015
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Hallo, da meine Frau sehr schwer erkrankt wurde im juli 2015 und operiert werden musste, hat der zuständige Arzt bzw. wir einen Antrag gestellt für eine Haushaltshilfe. Zur Kinderbetreuung. Die wurde auch von der aok genehmigt.

| 13.3.2014
Dennoch möchte ich Widerspruch einlegen. Mir geht es bei dem von mir avisierten Widerspruch nicht um Verlängerung der Arbeitsunfähigkeit. ... Oder kann ich - nur aufgrund dieser Vermutung - mit einem Widerspruch gegen das Gutachten des MDK vorgehen?

| 20.3.2012
Wir haben für das Jahr 2009 einen EST-Bescheid in 2010 eingereicht und für das Jahr 2010 im Jahr 2011. Dies erfolgte Zeitnah nachdem der Bescheid uns vorlag. ... Müssen wir die Entscheidung der Krankenkasse so hinnehmen?
28.10.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Nun ist die Frage, ob die Berechnung der Krankenkasse richtig ist, denn durch die Bezugsgröße der Berechnug der Krankenkasse fehlen mir monatlich ca. 300,- Euro.

| 8.11.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Guten Tag, ich erhielt seitens der gesetzlichen Krankenkasse einen Bescheid über das Ende der Krankengeldzahlung, weil die Höchstanspruchsdauer von 78 Wochen erreicht sei.
22.4.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Ab diesem Zeitpunkt hat die Krankenkasse angefangen rum zu stochern in dem sie Einkommensteuerbescheide der Jahre 2003 bis 2005 verlangten. Wir haben denen nach langem hin und her nur den Bescheid von 2005 eingereicht. ... Frage: kann die Krankenkasse die in diesem Zeitraum erbrachten Leistungen von mir zurückfordern ?
123·5·7