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64 Ergebnisse für „krankenkasse student“


| 27.2.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Um alles korrekt zu machen, habe ich dafür ab März 2006 ein Gewerbe angemeldet, das Kindergeld nicht weiter verlangt und bin aus der Familienversicherung ausgetreten und habe mich studentisch krankenversichert, da ich vom Start weg (für einen Studenten) relativ hohe Einnahmen hatte (ca. 30000€ pro Jahr in 2006 und 2007). ... Mittlerweile bin ich normaler Angestellter und habe nun von meiner Krankenkasse ein Brief und Formular erhalten in dem steht, dass die „Aufsichtsbehörde verlangt rückwirkend zu klären ob ich zum damaligen Zeitpunkt korrekt studentisch versichert war“. ... Auch z.B. ob die Krankenkassen überhaupt Einsicht in meine Einkünfte bekommen können.
22.5.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Per Gerichtsurteil, wurde diese Pflicht nachwirkend für alle BA-Studenten aufgehoben. ... Muss ich mich ab Oktober für die Thesis wieder selbst als Student versichern? Muss ich generell Einkünfte aus einem Minijob der Krankenkasse melden?

| 28.11.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Ich bin als studentische Aushilfe bei einem Großbetrieb per Zeitarbeitsvertrag beschäftigt. ... Die Krankenkasse sagt, es gäbe weder ein Stundenlimit noch eine Verdienstgrenze für die Semesterferien. 3) Ich könnte den Job auch sozialversicherungspflichtig ausüben. Rentenversicherung zahle ich ohnehin, bei der gesetzlichen Krankenkasse bin ich als freiwilliges Mitglied versichert und zahle derzeit EUR 151,46 pro Monat.

| 26.10.2007
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, im Folgenden schildere ich kurz den Fall: Vor meinem Studium war ich ein "normaler"Arbeitnehmer und habe die Beiträge an die Krankenkasse ganz "normal" gezahlt (bzw. der Arbeitgeber hat diese für mich von meinem Bruttolohn entrichtet); dann wurde ich ab Oktober 2005 Student, und habe keine Krankenversicherungsbeiträge mehr gezahlt (währenddessen jobbte ich nebenher, jedoch nur noch 12 Stunden wöchentlich). ... Ab Oktober 2005 habe ich eine neue KV-Karte von der Krankenkasse bekommen, plus ein Schreiben nach dem Motto „hier ihre neue Karte“, jedoch wurde nicht erklärt warum ich die neue Karte bekommen habe. Ich wusste damals auch nicht, dass ein Student normalerweise einen studentischen pauschalen Pflichtbeitrag von ca. 56 Euro (inklusive Pflegeversicherung)jeden Monat zahlen muss, wenn nicht gewisse Ausnahmen gelten.
17.6.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Guten Tag, ich bin Student und mittlweile 30 Jahre alt. Daher endete für mich die studentische Pflichtversicherung und ich muss etwa 140 EUR/Monat Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen. ... Das man eine Semesterbegrenzung für die studentische Pflichtversicherung einführt sehe ich vollkommen ein.

| 26.12.2010
Entsprechend bin ich noch ganz normal als ordentliche Studentin eingeschrieben, befinde mich im 19. ... Die KKH verlangt von mir seit 3 Jahren einen Beitrag gemäß der einkommensabhängigen Beitragsbemessung, da ich als studentische Aushilfe Einkommen erziele. ... Ich arbeite als Studentische Aushilfe am Flughafen jedoch stark saisonabhängig und verdiene beispielsweise jetzt im Winter nur EUR 400 bis 600 brutto pro Monat und kann den Beitrag in dieser Zeit nicht bestreiten.
17.8.2012
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Muss ich die Aufnahme eines solchen Fernstudiums meiner Krankenkasse vorher mitteilen und kann diese dann das Krankengeld streichen bzw. sogar zurückfordern, wenn sie nachträglich davon erfährt und ich es ihr nicht mitgeteilt hatte ? Hängt die Beantwortung dieser Fragen von meinem Status als Student ab, also ob ich in Teilzeit oder in Vollzeit studiere ? Meine Fragen beziehen sich in erster Linie auf "harte" Paragraphen bzw. existierende Gerichtsurteile sofern vorhanden, da die Krankenkasse ohne Nennung von Quellen eine solche Kombination als "sehr schwierig" ansieht.

| 1.8.2016
Ich verdiene mehr als die von der Krankenkasse vorgesehene Obergrenze von ca. 400€ im Monat. ... Die Beraterin der Krankenkasse erläuterte, die Krankenkasse könne anhand der Steuererklärung den Verdienst einsehen und deswegen wäre keine Hinterziehung möglich. ... Hat die Krankenkasse Einsicht in meine Finanzen?

| 29.6.2017
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Hallo, nach einem Erststudium habe ich über 1 Jahr versicherungspflichtig gearbeitet (ab 15.04.2016) und bin (daher) in einer gesetzlichen Krankenkasse. Ich habe zum 30.06.2017 gekündigt und bin aber noch bis 30.09.2017 als Student in einem Zweitstudium immatrikuliert! ... Kann ich für den Verlauf des Zweitstudiums in der gesetzlichen Versicherung bleiben (nicht in einem Studententarif sondern in einem "normalen" Tarif) oder ist das nicht möglich, da ich einen Antrag auf Befreiung gestellt habe im Erststudium?

| 10.7.2013
von Rechtsanwältin Maike Domke
Gesetzt den Fall A wäre als Beamter auf Widerruf privat versichert und würde den Vorbereitungsdienst innerhalb von 3 Monaten abbrechen (ansonsten müsste er die Besoldung zurückzahlen), sein altes Studium im alten Fach als normaler Student wieder aufnehmen und sich bis zum Semesterbeginn arbeitslos melden (A geht davon aus, dass die Arbeitsagentur ihn in diesem Fall im Basistarif versichern würde): Kann A dann problemlos zur erneuten Immatrikulation wieder Mitglied der GKV werden? Besteht für A also ein Sonderkündigungsrecht bezüglich der PKV und eine Wiederaufnahmepflicht seitens der GKV als immatrikulierter Student?

| 18.2.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
In 2009 hatte ich für einen Studenten relativ hohe (5-stellige) Einkünfte aus einer selbst. ... Der Status ist also "echter" Student mit unregelmäßigen selbst. ... Ich dachte immer, als Student zählt das tatsächlich zur Verfügung stehende Einkommen.
20.7.2009
Die Techniker Krankenkasse (TKK) ermittelte für mich kürzlich neue Beiträge. Ich bin Student an der FU Berlin im 18. ... Im Rundschreiben der Spitzenverbände aus dem Jahr 2004 zum Thema beschäftigte Studenten (was man bei vielen Krankenkassen online abrufen kann) heißt es auf Seite 23, dass Studenten, die unter 20 Stunden pro Woche arbeiten, versicherungsfrei sind.
9.2.2015
"Übergangstarif" für Studenten? Oder handelt es sich dabei nur um Kulanzangebote der Krankenkassen? ... 4) Sollte ich zukünftig als Student freiwillig versichert sein, nimmt die Krankenkasse dann für die Beitragsberechnung automatisch ein fiktives Mindesteinkommen an (derzeit 945,00 Euro pro Monat)?
2.7.2012
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Meine Krankenkasse sagte mir, ich müsse mich daher selbsständig versichern, was ich damals dann auch tat (160€/Monat). Nach einem Wohnortswechsel, wurde ich nun bei der Krankenkasse als Rentner eingestuft, weil "das Vorrang hat" und zahlte ein Jahr lang gar keine Krankenkassenbeiträge. Nun auf einmal kriege ich einen Brief und soll diese Krankenkassenbeiträge für ein Jahr nachzahlen.
27.2.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Meine Krankenkasse halte ich nicht für einen neutralen Ansprechpartner, weil sie in dieser Sache nicht meine Interessen vertritt. ... Laut Bescheid sei Voraussetzung, dass ich "als ordentlicher Student eingeschrieben" sei. Zum 1.1.2012 wechselte ich in eine andere gesetzliche Krankenkasse ("neue Krankenkasse").
30.6.2013
Ich bin 31, seit 2012 wieder Student, davor 2 Jahre Angestellter und betreibe seit 2007 ein Nebengewerbe. ... Seit 1.7.12 arbeite ich nicht mehr, bin Student und übe weiterhin das Nebengewerbe aus. ... Es wurde der Fragebogen geschickt, in dem ich angegeben habe, dass ich Student bin und wöchentlich 5h im Rahmen der Selbständigkeit arbeite.

| 26.10.2011
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Guten Tag, ich bin 33-jähriger Student mit nebenberuflicher Selbständigkeit und bin soeben (30.09.) mit dem Studium fertig geworden. ... Meine gesetzliche Krankenkasse (eine BKK) verweigert mir aber nun die Bestätigung meiner ausserordentlichen Kündigung (aufgrund des Statuswechsels - also erstmalig in die Beihilfe) zum 01.11. mit dem Hinweis, dass ich ja freiwillig versichert war und deshalb die reguläre Kündigungsfrist zum übernächsten Monatsende (hier 31.12.) gelten würde.
7.9.2010
Ich habe meine Sachbearbeiterin von der Krankenkasse wieder angerufen und erklärt, dass ich mich zwar beworben habe, aber mein Studium nicht beginnen konnte, weil ich auf die Warteliste gesetzt wurde. ... Hätte ich am 01.09.10 nicht angerufen, hätte die Krankenkasse wahrscheinlich bis Dezember oder auch länger nicht gemerkt, dass ich gar nicht versichert bin. ... Die Tatsache, dass ich monatelang nichts von der Krankenkasse bekommen habe und im September immer noch nicht versichert bin zeigt doch, dass ich in deren Akte irgendwo untergegangen bin und sie ihrer Informationspflicht nicht hinterhergekommen sind.
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