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107 Ergebnisse für „krankenkasse nachzahlung“


| 16.4.2010
2481 Aufrufe
Versorgungskasse) eine Aufforderung zur Nachzahlung von ca. 6.500 €. Die Krankenkasse hätte die BVK damals nicht zur Abführung der Krankenkassenbeiträge aufgefordert, eine Betriebsprüfung bei der Krankenkasse hätte erst jetzt offen gelegt, dass die Beiträge für meinen Mann nicht eingegangen sind. Die Krankenkasse behauptet, sie hätte die BVK zwar aufgefordert, diese hätte aber nicht reagiert.BVK und Krankenkasse bezichtigen sich gegenseitig nicht korrekt vorgegangen zu sein.

| 2.12.2014
639 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Hallo, Ich bin seit 2009 freiwillig bei der Krankenkasse versichert. ... Jetzt möchte die Krankenkasse für die Nacherhebung und evtl. Nachzahlung von Beiträgen alle Einkommensbescheide seit 2011 haben. 1.
2.9.2010
10967 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Frage: Kann die Krankenkasse dies überhaupt und zudem -trotz nicht vorläufigem- Bescheid vom 23.06.2009 fordern ? (Die bereits erfolgte Nachzahlung wurde nach meinem Ermessen außerdem nicht berücksichtigt).
7.9.2010
3596 Aufrufe
Ich habe meine Sachbearbeiterin von der Krankenkasse wieder angerufen und erklärt, dass ich mich zwar beworben habe, aber mein Studium nicht beginnen konnte, weil ich auf die Warteliste gesetzt wurde. ... Hätte ich am 01.09.10 nicht angerufen, hätte die Krankenkasse wahrscheinlich bis Dezember oder auch länger nicht gemerkt, dass ich gar nicht versichert bin. ... Die Tatsache, dass ich monatelang nichts von der Krankenkasse bekommen habe und im September immer noch nicht versichert bin zeigt doch, dass ich in deren Akte irgendwo untergegangen bin und sie ihrer Informationspflicht nicht hinterhergekommen sind.

| 15.12.2014
375 Aufrufe
von Rechtsanwalt Pierre Aust
Anstatt allerdings nachträglich zu berechnen, wie hoch die Krankenkassenbeiträge ausgefallen wären, geht die Krankenkasse nun wie folgt vor: Die Nachzahlung wird als Einmalzahlung betrachtet, durch 12 dividiert und in den kommenden zwölf Monaten auf die monatlichen Bezüge anteilig "aufgeschlagen". ... Meine Schwiegermutter hält dies für eine merkwürdigen Umgang mit einer einmaligen Nachzahlung. ... Die Krankenkasse schaltet allerdings vollkommen auf stur - ab dem Zeitpunkt des Zuflusses werde künftig dem jeweiligen Beitragsmonat 1/12 des Betrags zugeordnet.
9.10.2011
1192 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
In dieser Zeit hat er keinen einzigen Bescheid bekommen, dass er der Krankenkasse schuldet. ... Diese Benachrichtigung erfolgte nur mündlich, schriftlich liegt uns nichts vor, wo eine konkrete Summe der Nachzahlung stehen würde. Kann die Krankenkasse ohne jegliche Erinnerung die Schulden für 1 Jahr rückwirkend verlangen?
13.5.2016
500 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Hallo, es geht um meine Krankenkassenbeiträge (GKV) für 2015 und zwar: Im Rahmen meiner Weiterbildung zum Psychotherapeuten (nach abgeschlossenen Psychologiestudium) musste ich ein Pflichtpraktikum im Klinikum absolvieren, dieses wurde ab Februar 2015 mit - 650 Eur brutto vergütet bei Wochenarbeitszeit von 25 Stunden (Angestelltenverhältnis, sozialvers. und steuer wurden "normal" vom Arbeitgeber abgeführt, Jahreseinkommen brutto: 7150 Eur Da bei Steuerklasse V (mein Mann hat II)) 450 eur blieben, habe ich zusätzlich eine freiberufliche Tätigkeit für ca. 8 St. in der Woche ausgeübt. ... Da ich bei Steuererklärung für 2015 bei der Einnahmenüberschussrechnung wegen hoher Weiterbildungskosten mit niedrigem zu versteuernden Gewinn rechne, wollte ich den Steuerbescheid abwarten und dann bei der Krankenkasse die Gewinne aus der selbstständigen Nebentätigkeit zur Berechnung der eventuellen Nachzahlung für 2015 vorzeigen. Frage: Habe ich Chance, dass die Krankenkasse mich als nebenberuflich selbstständig einordnet und für die Nachzahlung die Mindestbemessungsgundlage von 945 Eur nimmt (letztendlich überwog der zeitliche Aufwand für die Angestelltentätigkeit: 25 vs. 8 st. wöchentlich) ODER kann die Krankenkasse mich als hautptberuflich selbstständig einordnen mit der Mindestbemessungsgrundlage von 2126,25 Eur monatlich, da der Stundenlohn für selbst.
27.12.2017
120 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, Es geht hier um die Nachzahlung von Krankenkassenbeiträgen. ... Die Krankenkasse hat mir nun ein Schreiben gesendet, das 2016 und 2017 der höchste Satz berechnet wird. Mit einer entsprechenden Nachzahlung.
19.9.2013
877 Aufrufe
Krankenversicherung fordert Nachzahlung für den Zeitraum meiner Abwesenheit im Ausland.

| 6.4.2011
5393 Aufrufe
Darf eine Krankenkasse in solchen Fällen Beiträge zurückfordern? ... Wenn die Krankenkasse Beiträge zurückfordern darf, für wieviel Jahre darf sie das rückwirkend tun. ... Sollte der Vater in den zurückliegenden Jahren Krankenversichert gewesen sein, kann oder muss die rückfordernde Krankenkasse dann die Forderungen an die Krankenkasse des Stiefvaters stellen und die Beiträge mit dieser verrechnen und wenn ja, darf dann evtl die Krankenkasse des Stiefvaters das Geld wiederum von uns zurückfordern?
12.2.2008
1510 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Die Krankenkasse verlangt nun von mir die fehlenden 3 Monatsbeiträge für die Monate 08., 09. und 10.2006 incl. div. ... Jetzt wurde mir von der Krankenkasse eine Zahlungsvereinbarung sowie eine Abtretungserklärung gegenüber meinem Arbeitgeber übersandt.

| 14.11.2009
2407 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Darf eine Krankenkasse einen Zeitraum von nur drei Monaten nach einer Existenzgründung als Grundlage dafür nehmen, um die Versicherungsbeiträge einzig und allein daran orientiert für das komplette nächste Kalenderjahr zu berechnen? ... Die Kasse will nun bis Juni 2009 (da erging der Steuerbescheid für 2008) die Beitragsbemessungsgrenze als Grundlage nehmen, was für uns eine hohe Nachzahlung bedeutet (Differenz der bisherigen Beiträge zu den Maximalbeiträgen). ... Falls das alles so legal ist: Gibt es Tipps, mit welcher Begründung man auf Kulanz bei der Krankenkasse plädieren könnte?
10.12.2012
1009 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, am 14.05.2010 habe ich mich selbständig gemacht und meiner gesetzlichen Krankenkasse mitgeteilt, dass ich dort als freiwillig Versicherter bleiben möchte. Nach Einreichung des Steuerbescheides 2009 und der Genehmigung des Gründungszuschusses seitens der Agentur für Arbeit ist die Bemessungsgrundlage zur Berechnung des zu entrichtenden Krankenkassen-Beitrages geschätzt und vorbehaltlich festgelegt worden. ... Ich werde zu einer Nachzahlung in Höhe von 1549,50 Euro aufgefordert.

| 30.11.2008
2605 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Die Krankenkasse fordert 970 Euro für eine rückwirkende "Beitragsveränderung" mit Zahlungsfrist binnen zwei Wochen.

| 29.6.2016
391 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Hallo Zusammen, ich bin ein wenig verwirrt, weil ich widersprüchliche Informationen im Internet zur Nachzahlung von Krankenkassenbeiträgen finde. ... Zuvor war ich bei der gesetzlichen Krankenkasse ( AOK ) versichert gewesen.

| 20.3.2012
3595 Aufrufe
Auf der Mindesbemessungsrundlage für Existenzgründer hat die Krankenkasse den mindestbeitrag von rd. 240,00 Euro festgesetzt und vereinnahmt. ... Am 7 März 2012 ist die Krankenkasse aufgewacht und fordert für die Jahre ab 02/2010 ff. eine Nachzahlung von rd. 2.800,00 Euro. ... Müssen wir die Entscheidung der Krankenkasse so hinnehmen?

| 18.2.2009
12189 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Auch von der Krankenkasse kam kein Schreiben um ihn darauf aufmerksam zu machen. Die Krankenkasse schreibt nun: Ihrem Antrag aus Erlass der Beiträge ab dem 01.04.2007 können wir leider nicht stattgeben, da Sie bei Eintritt der Versicherungspflicht nach §5 Abs.1 Nr13 ein Beitrittsrecht zur freiwilligen KV hatten, das Sie jedoch nicht ausgeübt haben.

| 27.9.2018
| 48,00 €
111 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Zentrale Frage: Wie hoch wird die Nachzahlung sein, die die DAK nach einer Wiederversicherung von mir fordern wird?
123·5·6