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130 Ergebnisse für „krankenkasse krankenkassenbeitrag“

13.2.2015
340 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Die Ehefrau war bisher in Deutschland in der gesetzlichen Krankenkasse selbst versichert. ... Es stellt sich jetzt die Frage nach der Höhe des Beitrages, die die Ehefrau an Ihre deutsche Krankenkasse zu zahlen hat. ... Deshalb meine Frage: Ist der Ehemann in Deutschland als gesetzlich Versicherter von der Krankenkasse zu betrachten oder nicht, bzw. von welcher Basis wird der Krankenkassenbeitrag der deutschen GKV berechnet ?

| 16.4.2010
2469 Aufrufe
Bei Rentenbeginn haben wir mehrmals bei der Krankenkasse telefonisch nachgefragt ob alle Abzüge (hier Krankenkassenbeiträge) korrekt erfolgen. ... Die Krankenkasse hätte die BVK damals nicht zur Abführung der Krankenkassenbeiträge aufgefordert, eine Betriebsprüfung bei der Krankenkasse hätte erst jetzt offen gelegt, dass die Beiträge für meinen Mann nicht eingegangen sind. Die Krankenkasse behauptet, sie hätte die BVK zwar aufgefordert, diese hätte aber nicht reagiert.BVK und Krankenkasse bezichtigen sich gegenseitig nicht korrekt vorgegangen zu sein.
22.11.2016
183 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Da ich gewisse Rahmenbedingungen erfülle, sagte man mir seitens der Krankenkasse eine Berechnung des Beitragssatzes auf das monatliche zu versteuernde Einkommen zu. ... Da ich erst seit dem 01.07. bei der Krankenkasse als selbständig gemeldet war, wurden die erzielten Erträge aus der Selbständigkeit auf sechs Monate gerechnet. ... Leider hat sich die Arbeitszeit in der Selbständigkeit im zweiten Halbjahr nicht so ausgedehnt wie erwartet sondern ist nur leicht gestiegen, so dass bei einem jetzt seitens der Krankenkasse in Rechnung gestellten Beitrag von EUR 407,93 und einem monatlichen zu versteuernden Einkommen von EUR EUR 1.158,00 ein Krankenkassenbeitrag von 35,23% erhoben werden würde.

| 15.12.2014
362 Aufrufe
von Rechtsanwalt Pierre Aust
Anstatt allerdings nachträglich zu berechnen, wie hoch die Krankenkassenbeiträge ausgefallen wären, geht die Krankenkasse nun wie folgt vor: Die Nachzahlung wird als Einmalzahlung betrachtet, durch 12 dividiert und in den kommenden zwölf Monaten auf die monatlichen Bezüge anteilig "aufgeschlagen". ... Die Krankenkasse schaltet allerdings vollkommen auf stur - ab dem Zeitpunkt des Zuflusses werde künftig dem jeweiligen Beitragsmonat 1/12 des Betrags zugeordnet. Ist das Vorgehen mit der Krankenkassenplicht so rechtens oder kann ein Anspruch geltend gemacht werden, die fällige Summe einmalig zu zahlen?
31.5.2012
1223 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ich habe daraufhin bei der Krankenkasse angerufen und die Lage für 2011 erklärt. ... Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass ich nun auf ca. 40000 Euro Gewinn für 2011 fiktiv Krankenkassenbeiträge zahlen soll, anstatt für die tatsächlich angefallenen 20000 Euro.

| 28.6.2017
129 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Hallo, ich habe folgendes Problem: Ich bin bei einer gesetzlichen Krankenkasse (im Folgenden kurz KK), als Selbstständiger, freiwillig krankenversichert.
19.4.2018
| 55,00 €
67 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hallo, ich habe eine kurze Frage bezüglich gesetzlicher Krankenkasse und Beiträge zu dieser. ... Wie ich jetzt erfahren habe - verlangt die gesetzliche Krankenkasse Einkommensbescheide von Selbständigen, um die Prämien festzusetzen. ... Im Sinne muß die Krankenkasse den Einkommenssteuerbescheid des Finanzamts akzeptieren und auf dessen Basis meinen Krankenkassenbeitrag berechnen ?
2.2.2009
2492 Aufrufe
Habe mich nie um Krankenkasse gekümmert ( weiß mein fehler hinterher ist man immer schlauer) Jetzt kam ein Brief vom Hauptzollamt wo ich ab 11/07 die krankenkassenbeiträge zahlen soll. ... Was vielleicht noch wichtig ist zu erwähnen das die arbeit in der Bäckerei eine scheinselbständigkeit war. habe dies aber nie der Krankenkasse mittgeteilt.
2.7.2012
3287 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Meine Krankenkasse sagte mir, ich müsse mich daher selbsständig versichern, was ich damals dann auch tat (160€/Monat). Nach einem Wohnortswechsel, wurde ich nun bei der Krankenkasse als Rentner eingestuft, weil "das Vorrang hat" und zahlte ein Jahr lang gar keine Krankenkassenbeiträge. Nun auf einmal kriege ich einen Brief und soll diese Krankenkassenbeiträge für ein Jahr nachzahlen.

| 5.2.2009
3527 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Dies wurde mir auch HEUTE von der Krankenkasse bestätigt.Ich bin nicht berufstätig,kein HartzIV oder Alg.empfänger. ... HEUTE verlangt die spätere Krankenkasse einen KV u. ... Ist die Krankenkasse berechtigt diese Beiträge rückwirked und bis zum Rentenbeginn zu verlangen???.

| 6.3.2010
2313 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Hier zahlt er bzw. werden ihm Sozialabgeben abgezogen insbesondere natürlich auch Krankenkassenbeiträge. ... Da aus dem Einkommen einer Selbständigen Tätigkeit auch Krankenkassenbeiträge gezahlt werden müssten. ... Bisher hat er es unterlassen der Krankenkasse dies an zu zeigen.
5.7.2018
| 50,00 €
65 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Ich wurde trotz meinen korrekten Angaben zu Stundenumfang und Verdienst von der Krankenkasse als nebenberuflich selbständig eingeordnet. (Höhere Gewichtung meiner Angestellen-Arbeit ) Nun hat die Krankenkasse den Fehler gemerkt, ordnet mich rückwirkend als hauptberuflich selbständig ein und fordert rückwirkend 4 Jahre eine Nachzahlung, der damit höheren Krankenkassenbeiträge.

| 6.4.2011
5374 Aufrufe
Darf eine Krankenkasse in solchen Fällen Beiträge zurückfordern? ... Wenn die Krankenkasse Beiträge zurückfordern darf, für wieviel Jahre darf sie das rückwirkend tun. ... Sollte der Vater in den zurückliegenden Jahren Krankenversichert gewesen sein, kann oder muss die rückfordernde Krankenkasse dann die Forderungen an die Krankenkasse des Stiefvaters stellen und die Beiträge mit dieser verrechnen und wenn ja, darf dann evtl die Krankenkasse des Stiefvaters das Geld wiederum von uns zurückfordern?
12.2.2008
1498 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Die Krankenkasse verlangt nun von mir die fehlenden 3 Monatsbeiträge für die Monate 08., 09. und 10.2006 incl. div. ... Jetzt wurde mir von der Krankenkasse eine Zahlungsvereinbarung sowie eine Abtretungserklärung gegenüber meinem Arbeitgeber übersandt.
27.10.2011
2858 Aufrufe
Wenn sie sich ab dem 7.12.11 freiwillig gesetzlich krankenversichert, dann würde die Abfindung auf die Krankenkassenbeiträge angerechnet werden. ... Ist folgendes richtig: Wenn die Person A pflichtkrankenversichert ist, dann übernimmt die Krankenkasse während des Bezugs des Elterngeldes die Krankenkassenbeiträge. Auf die Abfindung müssen keine Krankenkassenbeiträge bezahlt werden?

| 24.11.2013
1353 Aufrufe
Hallo, mein Arbeitslosengeld für 3 Monate wurde rückwirkend aufgehoben, und die Arbeitsagentur fordert nun auch die Krankenkassenbeiträge, die sie während dieser 3 Monaten an die TKK bezahlt haben.
13.4.2016
440 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
welche Möglichkeiten gibt es, als gesetzlich krankvenversicherter Arbeitnehmer, ein Verfahren anzustossen, dass die Finanzierung der Krankenkassenbeiträge für Hartz4-Empfänger ausschliesslich aus Steuermitteln zu erfolgen hat und nicht überproportional stark von den gesetzlich Krankenversicherten bezahlt werden darf. Zur Zeit werden den Krankenkassen für jeden Hartz4-Empfänger 105.- € an Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung überwiesen (Angaben der Techniker Krankenkasse). ... Aufgrund der starken Zuwanderung und der dadurch erwarteteten Zunahme an Hartz4-Beziehern rechnen die Krankenkassen mit einem starken Anstieg des Defizits ab 2017.

| 27.12.2009
1952 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Die Krankenkasse hat den Widerspruch abgelehnt und beharrt auf vollständige Zahlung. Meine Fragen: 1.Wir möchten die bestehende Krankenkasse kündigen und ebenfalls zur DAK wechseln, weil wir uns erhoffen, dass meine Frau dort von der DAK gemäß des Urteils L 4 P 1312/07 behandelt wird und nicht die vollen Beiträge zahlen muss. ... 2.Die bestehende Krankenkasse behauptet nämlich, dass inzwischen auch die DAK nicht mehr nach diesem Urteil handelt und den vollen Beitrag fordern wird.
123·5·7