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51 Ergebnisse für „krankengeld krankengeldanspruch“


| 20.3.2013
818 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Dabei Krankengeld bis auf wenige Tage "aufgebraucht". ... Demnach müsste aufgrund der neuen Krankheit B ein neuer Krankengeld-Höchstanspruch von weiteren 78 Wochen auch dann gegeben sein, wenn Krankheit A2 zwischenzeitlich allein die Arbeitsunfähigkeit bedingt. Die Krankenkasse hingegen ist der Meinung, dass das genannte Urteil bereits berücksichtigt wurde und in so einem Fall immer die Blockfrist (in meinem Fall nicht die Blockfrist für Krankheit B sondern die Blockfrist für die zuerst aufgetretene Krankheit A1) heranzuziehen ist, bei deren Anrechnung der kürzerere verbleibende Krankengeldanspruch entsteht (siehe auch im Internet: "Gemeinsame Verlautbarung der Krankenkassen zur Dauer des Anspruchs auf Krankengeld nach § 48 SGB V vom 26.09.2012", Beispiel 12).
29.7.2013
1584 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Nun meine Fragen: - Wäre es aus Krankengeldgesichtspunkten günstiger, sofort (solange mein Arbeitsverhältnis noch besteht) eine ärztliche Behandlung aufzusuchen, um mir den sofortigen Krankengeldanspruch ab 01.08 zu sichern? ... Wenn ich mich gegen eine OP entscheide und z.B. 5 Tage krankgeschrieben war bekomme ich für 5 Tage Krankengeld - richtig? - bei etwaigen Krankengeldbezug im oben genannten Beispiel und wiederauftreten von Beschwerden zu Zeiten meiner Auszeit - wird wieder Krankengeld gewährt?

| 28.7.2011
1261 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Ich bin davon ausgegangen, dass ich nach 6 Wo Lohnfortzahlung von der KK Krankengeld erhalte. Heute habe ich von der KK ein Schreiben erhalten, dass ich keinen Anspruch auf Krankengeld habe. Leider habe ich auch bis heute keine Lohnfortzahlung seiten des AG erhalten und nun zieht es mir schon ein wenig den Boden unter den Füßen weg, dass ich nun auch kein Krankengeld erhalten soll.
31.12.2014
839 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Auch besteht angeblich kein Anspruch auf Krankengeld, da dieser erst am Folgetag entstehen würde, zu diesem Zeitpunkt sei sie aber nicht mehr versichert. ... Sofern jedoch wider Erwarten eine Sperrzeit verhängt werden sollte ist unser Ziel dennoch, künftig einen Krankenversicherungsschutz mit Krankengeldanspruch nach Ablauf von 6 Wochen zu erhalten. ... - ist es zutreffend, dass bei der Securvita dann künftig (nach Ablauf von 6 Wochen während des Bezuges von Arbeitslosengeld) wieder ein Krankengeldanspruch besteht?

| 31.5.2011
1918 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Krankengeld. ... Nun fordert mich die KK auf meine Einnahmen offen zu legen sowie ab 1.03.11 Krankenkassenbeitrag ohne Fortbezug des eigentlich 72-wöchigen Krankengeldanspruches ggü. der Deutschen BKK! ... BBMG ohne Einnahmen, da das Krankengeld ja nicht fortgezahlt werden soll.
13.11.2009
9971 Aufrufe
von Rechtsanwalt Siegfried Huber-Sierk
Sehr geehrte Damen und Herren, die Krankenkass(KK) hat bei mir folgenden Krankheitsverlauf festgestellt : 11.11.2004 - 16.11.2004 17.10.2005- 21.10.2005 03.02.2007 - 09.02.2007 20.07.2007 - 26.07.2007 10.01.2008-20.02..2008 15.04.2008 -02.05.2008 01.07.2008 -12.07.2008 13.08.2008- bis jetzt Aufgrund dieser Ausführung sollte mein Krankengeldanspruch am 17.

| 21.10.2009
2684 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Sehr geehrte Damen und Herren, Ab 01.07.2008 bin ich arbeitsunfähig: 01.07 - 12.08 REHA (6 Wochen Lohnfortzahlung +1 Tag Ubergangsgeld von Rentenversicherung) Seit 13.08.2008 - Ich erhalte Krankengeld. Meine Krankenkasse hat mich informiert, dass 1.der Drei-Jahres-Zeitraum für mich am 2.02.2007 beginnt 2.ich seit dem 01.07.2008 Anspruch auf Krankengeld habe. 3.gleichzeitig wurde auch die Krankheit-Zeit vor 01.07.2008 für die 78 Wochen mitgerechnet.
26.3.2016
458 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Diesen werde ich wahrscheinlich auch aufgeben...Sagen wir mal ich beziehe 2500 EUR Krankengeld. ... Wenn ich bei Firma Y kündige oder ein Aufhebungsvertrag schließe, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann und mich weiter im Krankenstand befinde, tangiert das in irgendeinerweise meinen Krankengeldanspruch? ... Oder wird das dem Krankengeld angerechnet.

| 6.10.2017
125 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Da sich die Krankschreibung über das Inkrafttreten der Kündigung hinaus erstreckt, wollte ich für den Zeitraum im Anschluss an das Arbeitsverhältnis Krankengeld bei der Krankenkasse beantragen. Diese teilt mir mit, dass ich durch die Eigenkündigung auf meinen Krankengeldanspruch verzichtet habe und kein Krankgengeldanspruch besteht. ... Ist die Auskunft korrekt, dass durch die Kündigung kein Anspruch auf Krankengeld besteht?

| 1.3.2015
2124 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Seit Oktober (nach erstem Krankenhausaufenthalt und ReHa) erhält mein Mann Krankengeld von seiner Krankenkasse (Techniker Krankenkasse). ... Während des Bezuges von Krankengeld hat mein Mann von seiner Krankenkasse die Auszahlscheine erhalten. Diese hat er dann dem behandelnden Arzt vorgelegt und danach immer rückwirkend sein Krankengeld erhalten.
14.9.2011
1758 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Der Vertrag beinhaltet die freiwillige Kranken-und Pflegeversicherung,mit Anspruch auf Krankengeld ab der 7.Woche Arbeitsunfähigkeit. ... In diesem Jahr wurde ich krank und beantragte nach der 6.Woche Arbeitsunfähigkeit mein Krankengeld,dies wurde von der BKK VOR ORT verweigert. Die Begründung ist folgende,der Anspruch auf Krankengeld für freiwillig Versicherte Hauptberuflich Selbstständige wäre ab dem 01.01.2009 in seiner bisherigen Form entfallen.

| 17.10.2017
164 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Ich habe vor einiger Zeit bei meiner Krankenkasse den gesetzlichen Krankengeldanspruch gewählt (Krankengeld ab 7.Woche der Arbeitsunfähigkeit) und möchte darüber hinaus demnächst noch einen Wahltarif Krankengeld bei dieser Krankenkasse abschließen, der mir dann Krankengeld ab dem 15.Tag der Arbeitsunfähigkeit auszahlt. Ich habe bereits vor Wahl der Option "gesetzlicher Krankengeldanspruch" den Vertrag so abgeändert, dass die GmbH mir nur noch 6 Wochen das Gehalt weiterzahlt, also änderte ich den Passus zu "bleibt der Gehaltsanspruch gem. §3 dieses Vertrages für die Dauer von 6 Wochen bestehen", damit ich dann das gesetzliche Krankengeld aber der 7. ... Falls die Formulierungen so nicht rechtssicher sind, was wäre dann eine Alternative Formulierung, um meinen Krankengeldanspruch zu wahren?
13.11.2011
3178 Aufrufe
Danach gab es einige Wochen keinen Arztbesuch und keine Dokumentation der AU ( somit auch keine Auszahlung des Krankengeldes ). ... Patient fordert nun Anerkennung der durchgehend bestehenden Krankheit und demzufolge Zahlung des Krankengeldes ( lediglich die Dokumentationspflicht und Dokumentationszeitraum/-häufigkeit ist streitig ). Kasse befindet, dass der Krankengeldanspruch 14 Tage nach dem letzten Auszahlschein beendet sei ( was der frühere Behandler gegenüber der Krankenkasse angeblich 4 Monate später festgelegt haben will ).
11.5.2017
120 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Ich bin schwerst verletzt und werde demnächst Krankengeld beziehen. ... Ohne, dass mir Nachteile mit Krankengeld entstehen ?

| 29.7.2009
2325 Aufrufe
Habe ich Anspruch auf Krankengeld? ... Ist das relevant für den Krankengeldanspruch?
28.3.2017
122 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Seit Mitte Oktober erhalte ich Krankengeld in Höhe von 490,-€ mtl. ohne jegliche Aufstockung. ... Ich erhielt nur die Aussage ich dürfe mich nicht am gezahlten Krankengeld bereichern.

| 15.8.2012
654 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Fragen: 1) Besteht ab 28.08.2012 ein Anspruch auf Krankengeld neben der teilweisen Erwerbsminderungsrente, ohne bestehendes Arbeitsverhältnis? 2) Falls das nicht der Fall sein sollte, besteht dann ab dem 07.12.2012 ein Anspruch auf Krankengeld, da der Drei-Jahres-Zeitraum beendet ist (Zeitraum bis zur letzten Krankschreibung diesbezüglich)?
17.8.2012
1962 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Ich habe folgende Fragen : gibt es rechtliche Bedenken, wenn ich während des Bezuges von Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenversicherung ein Fernstudium an der Fernuniversität in Hagen aufnehme ? Muss ich die Aufnahme eines solchen Fernstudiums meiner Krankenkasse vorher mitteilen und kann diese dann das Krankengeld streichen bzw. sogar zurückfordern, wenn sie nachträglich davon erfährt und ich es ihr nicht mitgeteilt hatte ?
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