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96 Ergebnisse für „elternzeit gkv“

21.2.2022
| 70,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Ich wurde von der Krankenkasse nach 72 wöchiger Erkrankung ausgesteuert und beziehe nun kein Krankengeld mehr. Die Arbeitsagentur meint, ich hätte nur dann Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn mich mein Arbeitgeber von der Verpflichtung zur Erbringung der Arbeitsöeistung freistellt. Diesbezüglich habe ich 2 Fragen: 1.
1.11.2021
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Guten Tag, ich bin seit 1998 in einer PKV und liege mit dem Bruttogehalt seit dem immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Demnächst reduziere ich zeitlich begrenzt (für 18 Monate) meines Arbeitszeit auf 60% und falle damit unter die Beitragsbemessungsgrenze. (auch unter die aufgrund meines Versicherungsbeginns bestehende niedrige Grenze) Danach werde ich für 3 Monate Vollzeit arbeiten und wieder über der Beitragsbemessungsgrenze liegen.
14.5.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Ich war vom 01.02.2018 - Ende 2019 Selbstständig (Einzelunternehmen) Ich habe das Thema Krankenversicherung nicht ernst genommen, und habe somit die Krankenkasse (worüber ich über meinen Vater versichert war) nicht informiert, das ich Selbstständig war, bzw. diese habe ich am 18.07.2018 vor ORT informiert, aber habe mehrmals die Unterlagen nicht eingereicht. Anfang 2020 - 05.03.2021 war ich im Ausland (Zypern) - und bin eben seit dem 05.03.2021 wieder hier in Deutschland gemeldet. Hatte Ende 2019 mein Gewerbe und meinen Wohnsitz aus Deutschland bei der Gemeinde abgemeldet.
21.3.2021
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Nun wurde unser Kind geboren, ich beziehe seitdem Elterngeld in Höhe von ca. 1600 Euro monatlich, und meine Frau ist in Elternzeit. ... 1a) Löst das trotz Elternzeit meiner Frau die Vermutung in SGB V §5 Abs. 5 aus, dass ich hauptberuflich selbständig bin? ... 1c) Wenn meine Frau während ihrer Elternzeit bei mir geringfügig mitarbeitet wurde mir gesagt, dass ich sie dann von der Krankenkasse ab- und bei der Minijobzentrale anmelden müsste.
8.2.2021
Guten Tag, ich bin noch in Elternzeit und habe mit meinem Arbeitgeber einen Abwicklungsvertrag geschlossen, um eine betriebsbedingt Kündigung zu vermeiden. ... Nach Ablauf der Elternzeit werde ich zunächst übergangsweise arbeitssuchend sein und später dann vermutlich ein Studium aufnehmen.
4.5.2020
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Die GKV möchte nun von meiner Frau mein Einkommen anteilig anrechnen und sie somit quasi den Maximalsatz zur GKV zahlen lassen. In einem Telefonat mit der Krankenkrasse meinte die Mitarbeiterin dort, dass es möglich sei, dass der Arbeitgeber sie auf gesetzlich pflichtversichert rückwirkend zum 1.1. zurückstuft (die Geburt unseres Kindes war im März), da die Einkommensgrenze für dieses Jahr bei weitem nicht erreicht ist, und auch 2021 wegen der Elternzeit (insgesamt 24 Monate) nicht erreicht werden wird. ... Welche Möglichkeiten gibt es, wieder gesetztlich pflichtversichert zu werden, zumal sich abzeichnet, dass meine Frau auch nach der Elternzeit in Teilzeit die Beitragsbemessungsgrenze erstmal nicht mehr erreichen wird?
21.4.2020
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Situation bzgl. einem Wechselwunsch von der PKV in die GKV ist gegeben: •Seit 01.01.2015 privat versichert •Festanstellung im außertariflichen Vertrag (AT) •Monatsgehalt: 5750€ •37,5h Arbeitszeit pro Woche •Jahresgehalt: 12 x 5750€ = 69000€ •Evtl. variabler Bonus im Mai 2021 für das Jahr 2020 •Jahresgehalt über der Jahresentgeltgrenze (JAEG) > 62550€ •Erwarten Nachwuchs ca. am 01.07.2020 •Möchte in Elternzeit nach der Geburt von unserer Tochter gehen •In der Elternzeit will ich 2 Monate (September & Oktober 2020) Teilzeit arbeiten: 30h/Woche •Mit der Reduzierung falle ich unter die JAEG auf den Monat gerechnet oMonatsgehaltsgrenze kalkuliert von JAEG: 62550€ / 12 = 5212,5€ oMonatsgehalt in Teilzeit 30h pro Woche -> 4600€ Meine Frage: Genügt es, wenn ich in einem Monat unter die monatliche Gehaltsgrenze (berechnet aus JAEG) über den definierten Zeitraum von 2 Monate falle oder muss ich in Teilzeit gehen, ohne im Vorfeld einen Zeitraum zu definieren, sodass mein Arbeitgeber mich wieder in der GKV anmelden muss?
8.3.2020
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Hallo, Meine Frau befindet sich in Elternzeit und war vorher freiwillig gesetzlich versichert. ... Sie muss daher weiterhin Beträge zur GKV zahlen, was uns finanziell stark belastet, da hier mein Gehalt angerechnet wird und wir ca. 400 EUR monatlich zahlen. ... Wenn dies in der Elternzeit bereits feststeht, muss / kann der alte Arbeitgeber dies bereits in der Elternzeit melden?
3.2.2020
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Daher muss laut GKV vor der Elternzeit eine freiwillige Krankenversicherung abgeschlossen werden (Beiträge für 01.04.-14.04.2020). Da laut GKV nun eine Lücke zwischen Beschäftigungsverhältnis und Elterngeldbezug bestehe, müssen auch während der gesamten Elternzeit Beiträge für eine freiwillige Krankenversicherung bezahlt werden (Beiträge für 22 Monate). ... - Ist die Elternzeit einem Beschäftigungsverhältnis in diesem Fall nicht gleichzusetzen?
15.1.2020
Es war geplant dass ich in der Elternzeit keiner Beschäftigung nachgehe und mich voll der Erziehung widme. Da ich jetzt in der Elternzeit jedoch nicht von der PKV in die GKV wechseln kann, obwohl ich 2020 kein Entgelt beziehen werde, habe ich eine Idee: Ist es möglich durch einen Teilzeitmonat bei einem anderen Arbeitgeber (natürlich unter der Voraussetzung der Zustimmung meines aktuellen Arbeitgebers) mit einem Verdienst von 450,01 Euro die Voraussetzung für einen Wechsel in die GKV zu erreichen? Also 1 Teilzeitmonat und 11 "verdienstfreie" Monate während der Elternzeit.

| 7.12.2018
Vom 1.12.2018 bis zum 31.5.2019 werde ich in Elternzeit sein, wobei ich nur in der Zeit vom 1.1.2019 bis 30.4.2019 befristet in Teilzeit arbeiten werde. ... Bedingungen doch in die GKV wechseln? ... Wenn ein Wechsel in die GKV unter den o.g.

| 20.9.2017
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Ehepaar, 1 Kind demnächst 3 Jahre Vater (40) wird demnächst (November 2017) nach 3 Jahren Elternzeit seinen Job kündigen. ... Ziel ist wie formuliert, dass die Mutter auch dauerhaft in der Gkv bleiben kann, auch wenn die dann gegründete GmbH Gewinne abwirft. ... Ist dieses Vorgehen mit Ziel "gkv für Mutter für immer" grundsätzlich möglich?
16.9.2017
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Sehr geehrte Damen und Herren, als Vater eines mittlerweile zweimonatigen Sohnes möchte ich zwei Monate Elternzeit mit Teilzeit nehmen. ... 4) Besteht nach den zwei Monaten Elternzeit eine Pflicht in die PKV zurückzukehren?
3.5.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Guten Tag, ich befinde mich seit Januar 2017 bis Januar 2019 in Elternzeit und möchte nun ein Nebengewerbe anmelden. Einkommen Netto vor Elternzeit: 1900 EUR Elterngeld: 1100 Eur, dies lasse ich mir als ElterngeldPlus auszahlen (sprich 550 EUR / Monat) also längerer Auszahlungszeitraum. Ich bin ja während meiner 2 Jahre Elternzeit ohne Nebengewerbe beitragsfrei krankenversichert (Arbeitsverhältnis besteht ja noch - befindest sich ja nur ruhend).
12.3.2017
Guten Tag, ich war 2016 in der GKV pflichtversichert. ... Zur Untermauerung habe ich geschildert, wie sich der Verbleib in der freiwilligen GKV auswirken würde: Im Ergebnis würde ich sozusagen speziell für Mutterschutz und Elternzeit, also wenn mir am wenigsten Einkommen zur Verfügung steht, in die Freiwillige Versicherung kommen, um danach wieder in die Pflichtversicherung (wegen Teilzeit) zu rutschen. ... Schwangerschaft und eine eventuelle Elternzeit dürften nicht berücksichtigt werden.
8.2.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Vater als Hauptverdiener _Angestelltenverhältnis - wird diese Betreuung übernehmen müssen, da Mutter (in Elternzeit) zweites Kind (8 Monate) stillt und nicht mit auf Station darf. Vater und Kinder sind freiwillig GKV (TKK) versichert.
27.11.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Sie plant bis zum Geburtstermin im Juni 2017, bzw. entsprechend bis zum Beginn der Mutterschutzzeit weiter Vollzeit zu arbeiten und nach dem Mutterschutz für mindestens ein Jahr in Elternzeit zu gehen. ... Angenommen, die Frau bleibt für volle drei Jahre in Elternzeit und beginnt danach wieder Teilzeit zu arbeiten, wobei sie mit dem entsprechenden Bruttolohn dann unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze bleibt.

| 4.3.2016
Zuvor war ich in der GKV sowohl pflicht- als auch - für eine kurze Zeit - freiwillig versichert. Meine Frau ist in der GKV pflichtversichert; unsere Tochter ist bereits über die Familienversicherung abgesichert. Aus gesundheitlichen (Krankheit) und privaten Gründen (Elternzeit ab 01.09.16) möchte ich mein Gewerbe nur noch als Nebentätigkeit (Einkommen < 415€ netto / Arbeitszeit < 10h / Woche) ausführen.
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