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35 Ergebnisse für „pferd vertrag pferdekauf rücktritt“

11.5.2005
In seinem Vertrag setzt er die Gewährleistungspflicht herunter und wir verzichten auf eine große Untersuchung mit Röntgenbilder. ... Der Händler wurde sehr unangenehm und meinte wenn das Pferd vom Hof sei könnten wir damit machen was wir wollen aber er wollte nicht das wir mit unserem Tierarzt kommen weil der angeblich was finden würde an dem Pferd.Wir sagtem ihm das wir an seinem Vertrag auch so einiges merkwürdig finden würden darauf hin antwortete er das er es so dürfte.Er wolle seinen Tierarzt am Dienstag an das Pferd lassen wir teiltem ihm mit das er dies nicht bräuchte und wir den vertrag wiederrufen. er sagte dann würde er das Pferd freigeben wieder für jemand anders. ... Gibt es beim Pferdekauf ein Widerrufsrecht?
6.5.2011
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Unter Tränen sagte ich einer Unterbringungsmöglichkeit für mein Pferd zu. ... In dem Vertrag steht u.a.: Das Pferd darf nicht vom Hof genommen werden und auch nicht weiterverkauft werden. ... Desweiteren ist das Alter des Pferdes im Nachhinein strittig.
27.2.2013
Der Wallach wurde als sehr ruhig und geländesicher angepriesen.Meine Frau hat das Pferd einmal in einer Reithalle probegeritten,da war es unter Aufsicht des Reitlehrers ruhig und gut zu reiten.Wir haben das Pferd gekauft und in einer neuen Reitergemeinschaft untergebracht.Beim Anliefern des Pferdes begannen die Probleme.Es konnte kaum vom Anhänger abgeladen werden.Das Pferd ist nur nervös und steigt teilweise.Wir haben es noch nicht geschafft, es von der Koppel in die Reithalle zu bringen! Das Pferd wurde als optimales Anfänger/Freizeitpferd angepriesen.Wir haben schon einige erfahrene Reiter das Pferd vorgestellt,alle sagen wir sollen das Pferd zurück geben!
7.1.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Das Pferd wurde all die Jahre von mir und mehreren Reitbeteiligungen geritten. ... Ein solches Pferd zu reiten sei, Zitat der Käuferin, Tierquälerei. ... Meine Frage: Bin ich verpflichtet das Pferd zu holen oder muss die Käuferin liefern?

| 19.11.2011
(ein pferd hatte nach der anlieferung am bein geblutet, ich dachte vielleicht eine leichte verletzung und wartest mal ab) in der zwischenzeit hatte ich mich um haflingersättel und um zusätzliches weideland gekümmert. am 2.10. besuch von der familie des freundes der verkäuferin. ich informierte die leute über meine beobachtungen in bezug auf die lahmheit von pea. die tochter der familie sagte darauf hin: hauptsächlich bergab wäre pea immer "komisch" gegangen. am 4.10. war der hufschmied im dorf. ich bat die leute doch pea zu untersuchen. beim vorführen wird eindeutig festgestellt dass sie lahmt und ausserdem die hufe vorne unterschiedlicher höhe sind. auch nach bearbeitung keine besserung und mir wird abgeraten dieses pferd zu reiten oder zu belasten. mir wird empfohlen einen tierarzt hinzuzuziehen (gesamtbericht der rheinischen hufschule liegt vor) ich versuche die verkäuferin per telefon, per mail, per facebook, zu erreichen ,keine antwort. zufällig treffe ich sie dann auf dem prümer pferdemarkt. zu meinem grössten entsetzen teilt sie mir mit dass pea schon schief gestanden hätte als sie sie gekauft hätte. bei der umstellung auf barfuss hätte ihr hufschmied auf grund des alters von pea in dieser schiefstellung gelassen. auf ihren vorschlag einen tierarzt zu holen, habe ich einen tierarzt aus meinem nachbarort vorgeschlagen. doch der freund sagte sofort er würde einen transporter organisieren und die pferde abholen. ich war einverstanden, ein termin wurde festgelegt (eine nachricht diesbezüglich noch immer auf meinem anrufbeantworter) am besagten tag erscheint zu meinem erstaunen nur der freund der verkäuferin und dessen vater. ich werde nunmehr davon in kenntnis gesetzt dass die pferde nicht abgeholt werden. es wäre meine schuld resp. die des hufschmieds dass pea jetzt lahmt, vorher wäre alles in ordnung gewesen. ausserdem wäre kein heu mehr vorrätig und man hätte noch 4 andere pferde zu verkaufen. meinen vorschlag zu einem tierarzt wurde wieder abgelehnt mit der begründung die röntgen wären zu teuer. der vater teilt mir abschliessend mit er würde sich erstmals um seine rechte informieren und per facebook werde ich am 26.10. informiert dass dies 2 wochen dauern würde. (seither keine einzige nachricht oder anruf der verkäuferin) ich rief nunmehr im interesse von pea den tierarzt (26.10.), lasse röntgen anfertigen und es wurde folgendes festgestellt: "pea hat vorne rechts deutlich ausgeprägte krongelenksarthrose (schale) ebenso hinweise auf frühere hufreheerkrankung. pea ist nicht als reitpferd nutzbar und bedarf umfangreicher therapie" (gesamtbericht der tierärztin liegt vor) in der zwischenzeit bin ich der meinung dass hier arglistige täuschung vorliegt und mir einfach wichtige informationen verschwiegen wurden. z.b. beim proberitt hat man mich auf pea bergauf reiten lassen, auf der mutter bergrunter. pea wurde bergrunter am halfter geführt. wir hatten am besichtigungstag uns mündlich geeinigt dass wenn ich die pferde nicht einzeln reiten könnte, (die beiden sind effektiv unzertrennlich) ich sie nach 6 monaten wieder zurückgeben könnte. davon stand dann aber nichts im vertrag. blauäugig habe ich den leuten vertraut. auch davon will man nichts mehr wissen, man behauptet einfach es wäre kein problem ein pferd allein zurückzulassen. ich kann pea sogar als handpferd auf grund ihrer erkrankung nicht mehr mitnehmen, bei bergab lahmt und stolpert sie. sie drehte durch als ich sie alleine auf der weide liess und mit panja ausritt. fazit: ich habe 2 reitpferde gekauft und kann beide nicht reiten. die tierärztin meinte aufgrund der röntgen wären wir auf der "gewonnenen" seite. ich bin eher skeptisch, eine menge unkosten werden in zukunft auf mich zukommen. zu allem übel habe ich mir am 30.10. beim longieren von panja das handgelenk gebrochen, bin in der zwischenzeit operiert worden. da ich alleinstehend bin, werde ich erhebliche probleme haben die pferde während des winters zu versorgen. ich habe sogar daran gedacht die beiden in eine pension zu geben und habe den leuten dieses auch mitgeteilt. wie üblich: keine reaktion. ich bedanke mich im voraus für ihre bemühungen und erklärungen der sachlage, vor allem ob vor gericht die möglichkeit besteht den kauf rückgängig zu mache und verbleibe mit freundlichen grüssen

| 20.4.2006
von Rechtsanwalt Robert Weber
Desweiteren: "Sämtliche Abreden im Zusammenhang mit dem Abschluss dieses Kaufvertrages sind in diesem Vertrag schriftlich niedergelegt. ... Ich hätte dieser Aussage nicht widersprochen, so dass die Minderung des Kaufpreises nicht Gegenstand des Vertrages geworden sei. ... Ich legte ihr den Sachverhalt nochmal klar, verwies auf den schriftlichen Vertrag und legte das tierärztliche Attest, ausgestellt am 23.03.06, in Abdruck bei.
14.6.2006
Der Verkäufer möchte jetzt 4 Wochen lang das Pferd zureiten, dann sollen wir drei mit unseren Kindern zum Probereiten kommen, nach weiteren 4 Wochen möchte er uns das Pferd liefern. Er versicherte uns mit dem Ausdruck "das garantier ich euch" das dieses Pferd für uns (Anfänger) und unsere Kinder als Freizeitpferd geeignet sei. ... Oder muss der Verkäufer das Pferd so lange auf seine Kosten bereiten bis es für unsere Kinder geeignet ist da er uns ausdrücklich versicherte das das Pferd für Kinder geeignet ist.

| 31.7.2006
Am 10.07.06 habe ich per Handschlag ein Pferd erworben. Das Pferd sei brav und auch von Kindern zu händeln. ... Da das Pferd in der 1.

| 31.5.2013
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Die Anzahlung verfällt ersatzlos bei Nichterfüllung des Vertrages. ... Sollte ein Teil des Vertrages ungültig sein bleibt jedoch der Rest des Vertrages davon unberührt. Vertrag Ende Bin völlig verzweifelt!

| 26.5.2009
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Sie wollte das Pferd eine Woche später abholen und bezahlen. Am gleich Tag kam dann bei mir eine email an, in der stand "mein Papa kauft mir das Pferd nun doch nicht". ... Ich möchte das Pferd morgen weiterverkaufen.
10.11.2007
Im Oktober habe ich ein Pferd gekauft, das in die USA importiert werden sollte. Das Pferd wurde untersucht und hat den Tuev passiert. seit 2 Wochen haben wir das Pferd in Kalifornien und wir sind nun ziemlich sicher das es ein Headshaker ist. das Pferd war zum Weiterverkauf gedacht und ist nun voellig wertlos. die Verkaeufer handeln mit Pferden, jedoch ist die Rechnung auf die Mutter der Ehefrau gelaufen. Sie haben mir einen Kaufsvertrag gefaxt, den ich nie unterschrieben habe. als ich das Pferd ausprobierte, hat es hin und wieder den Kopf geschuettelt jedoch waren and diesem Tag unheimlich viele Fliegen auf dem Platz. nun nach 2 Wochen reiten wird es mehr und mehr klar das er ein Headshaker ist. koennen wir das Pferd zurueckgeben?
4.11.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Die Verkäuferin war schwer greifbar da sie einen Elternteil pflegen musste der weit weg wohnt, und an unserem Stall gingen kurzfristig zwei Pferde weg, sodass unser zweites Pferd plötzlich quasi über Nacht alleine stand. ... Spielt es eine Rolle, dass keine AKU und kein schriftlicher Vertrag vorliegen? ... Ein angebotener Rücktritt vom Kauf in beiderseitigem Einverständnis wurde abgelehnt.
18.4.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Das Pferd wurde mir vom Verkäufer geliefert und ging per mündlichem Vertrag in meinen Besitz über (Zahlung von 1.200 EUR gegen Pferd incl. ... Daraufhin erhielt ich ein Schreiben mit folgenden Aussagen: "es sei zu keiner Zeit ein Kaufvertrag geschlossen worden, ein Rücktritt ist demnach nicht möglich". ... "Wir haben keinen Vertrag geschlossen, somit kommen hier keine Gewährleistung und auch keine Fristen zum Tragen."
1.8.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sehr geehrte Damen und Herren, folgendes Problem ist leider im Zusammenhang mit meinem Pferdekauf aufgetreten. ... Ich kontaktierte sofort den Decksprungverkäufer und erklärte nach 3 Wochen sofort den Rücktritt aufgrund der bereits seit längerem bestehenden Krankheit der Pferde. ... Ich wartete ab, es kamen weitere Kosten für die Pferde vom TA auf mich zu, aufgrund meines Herzens für Pferde bezahlte ich diese alle und ließ die Pferde weiterhin behandeln.

| 6.3.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Damen und Herren, Vor zwei Wochen habe ich ein Pferd gekauft und habe nun durch Zufall von der vorherigen Vorbesitzerin erfahren, daß sie ein Vorkaufsrecht hatte und daß der ehemalige Besitzer ihr nicht das Pferd nochmal angeboten hat. ... 2) Könnte die ehemalige Besitzerin gegenüber dem Verkäufer eine Rückgabe des Pferdes erwirken?

| 27.8.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
In diesem Vertrag gibt es eine Klausel, die sich Gewährleistungs- und Haftungsausschluss nennt. ... (Zitat aus dem Kaufvertrag) Es steht noch im Vertrag, dass das Pferd vorher keine Krankheiten und Verletzungen gehabt hat. ... Ist die Klausel im Kaufvertrag überhaupt rechtens, da es ein Züchter ist, der mehrere Pferde zum Verkauf stehen hat und damit ja meines erachtens kein Vertrag von Privat zu Privat vorliegt?

| 29.5.2012
Das Pferd war im Internet und in der Verkaufsbroschüre mit 166cm Stockmass und Größe "L" angegeben. ... Da mir das Pferd zu Hause zu klein erschien, habe ich nachgemesssen und eine Größe von 162,5cm ermittelt. ... Gibt es aufgrund der Größe Rücktrittsansprüche gegenüber Auktionsverband und/oder Verkäufer?
17.4.2005
Ich habe im Oktober letzten Jahres ein angeblich 3-jähriges Pferd gekauft.Jetzt hat sich bei einer Untersuchung in der Tierklinik herausgestellt,daß das Pferd tatsächlich aber erst zwei ist und somit für uns als aktive Fahrsportler unnutzbar,da das Pferd erst noch ein Jahr weggestellt werden müßte,wenn es nicht durch die viel zu frühe Arbeit bereits geschädigt ist.Wir haben das Pferd gegen ein gesundes Pony (Preis war 2.3oo €uro)eingetauscht.Der Händler wäre zwar bereit das Pferd wieder zu tauschen,hat uns aber schon zweimal vertröstet,da die Pferde ,die zur Auswahl standen,dann doch irgendwelche Mängel hatten.Wie lange müßten wir jetzt warten?... Was ist mit den Kosten die für das Pferd anfallen,daß jetzt unnutzbar bei uns steht?Ach,ja,es gibt leider keinen Kaufvertrag,aber einen Eqidenpass zu dem besagten Pferd mit der falschen Altersangabe und als Besitzer steht noch der Händler drin.Weiterhin haben wir als Beweis die Röntgenbilder und die Aussage des Tierarztes aus der Klinik.
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