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14 Ergebnisse für „pferd schutzvertrag“

10.6.2012
2072 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Habe vor 3 Monaten mein Pferd unter Schutzvertrag verkauft. ... Ich habe ihnen jetzt angeboten ihn zurück zu holen und auf raten abzubezahlen,nun habe ich mit der Stallbesitzerin gesprochen,die die Käufer auch nicht mehr per Telefon erreicht,sie sagt Natürlich das das Pferd erst vom Hof geht wenn die offene Pacht bezahlt ist und wenn sie schriftlich und mündlich die bestätigung von den Käufern hat das er wieder mir gehört... Ich weiß jetzt echt nicht was ich machen soll ich hab nicht mal eben soviel geld das ich das einfach alles bezahle zumal laut schutzvertrag das Pferd mir ohne Kosten zu rück zu übereignen ist wenn gegen den Schutzvertrag verstoßen wurde...

| 13.3.2008
6220 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Bei der Übergabe wurde ein zusätzlicher "Schutzvertrag" unterzeichnet (unter www.pferde-Schutz.de einsehbar), indem unter anderem Besuchsrecht der Vorbesitzerin, regelmäßige Impfpflicht, Benachrichtigung bei Umstellung des Pferdes, ..., und Vorkaufsrecht der Vorbesitzerin für xxxx Euro festgelegt wurden. ... und besteht bei Weiterverkauf an Dritte darauf, dass dieser Schutzvertrag zwischen ihr und mir an den nächsten Käufer übergeht und sie weiterhin Rechte am Pferd hat! ... Ich fühle mich von dieser Person seit dem Kauf meines Pferdes belästigt!

| 27.2.2009
12979 Aufrufe
Schutzvertrag Zwischen XXXX XXXXX im folgenden Verkäufer/in und XXXXX XXXXX im folgenden Käufer/in Präambel Bei dem Pferd xxx handelt es sich um ein junges (3jähriges), nicht eingerittenes Pferd. ... Um dem Pferd bis an sein Lebensende eine artgerechte Haltung und Versorgung zu gewährleisten wird in Kenntnis und unter Zugrundelegung dieser Tatsachen folgender Schutzvertrag geschlossen: § 1 Kaufgegenstand 1. ... Der Käufer stellt das Pferd in XXXXXXXX ein.

| 6.7.2010
3685 Aufrufe
Hallo ICh habe vor einiger Zeit ein Pferd mit "Schutzvertrag" gekauft. DAs Pferd wurde privat verkauft. ... Es wurde desweiteren festgelegt, dass das Pferd Zeit seines Lebens auf diesem Hof verbleiben soll, falls dies nicht möglich ist wurde ein Vorkaufsrecht zu einem angemessenen Preis festgehalten.

| 30.10.2013
910 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Hallo,hoffe, dass Sie mir helfen können,brauche einen Rat was die Übernahme meines fast 19 jährigen Pferdes betrifft.Dieses habe ich vor 4 Monaten zu einem Schutzbetrag mit dazugeschriebenem Schutzvertrag abgegeben,wie ich glaubte und auch bestätigt bekommen habe, zu den festgelegten Bedingungen.Habe mir auch ein Vorkaufsrecht eingeräumt und andere für mich wichtige Bedingungen.Jetzt rief mich gestern die Freundin (noch nicht mal diejenige,die das Pferd bekommen hat) an,teilte mir mit,ob ich mein Pferd wieder zurückhaben möchte,da sie sich ein anderes kaufen wollte.Abgesprochen war ja, dass das Tier in Lebensstellung kommt (Vertrag).Der Schutzbetrag war 550 Euro samt Zubehör (Sattel/Trense).Jetzt wurde mir gesagt,dass sie einen höheren Betrag (750) für das Pferd haben möchte,allerdings auch ohne die Trense, da die kaputt gegangen ist,sozusagen eine 50% Preiserhebung haben möchte,wegen anfallenden Kosten für sie in den 4 Monaten.Ich muss dazu sagen, dass die Stute altersbedingt nicht mehr lernen konnte,als sie bei mir schon konnte und als Freizeitpferd abgegeben wurde.Auf einmal jedoch will sie die Stute schon jemanden anderen angeboten haben der sie nehmen würde ohne Zubehör für den Preis von 750 Euro.Vereinbart war aber,das ich dafür zustimmen muss wenn ich sie selber nicht zurücknehme.Also alles ganz anders, wie in meinem Vertrag vereinbart.Ich fühle mich nun ziemlich über den Tisch gezogen und habe angeboten meine Stute für die gleichen Bedingungen wie vereinbart damals,zurückzunehmen.Sozusagen alles rückgängig zu machen.Der Dame gefällt jetzt dieses Entgegenkommen meinerseits nicht und sie besteht auf die 200 Euro mehr für den Rückkauf!

| 20.4.2008
6092 Aufrufe
Schutzvertrag Zwischen XXXX XXXXX im folgenden Verkäufer/in und XXXXX XXXXX im folgenden Käufer/in Präambel Bei dem Pferd wurde Hufgelenksarthrose diagnostiziert. Das Pferd kann daher nicht genutzt werden. Um dem Pferd bis an sein Lebensende eine artgerechte Haltung und Versorgung zu gewährleisten wird in Kenntnis und unter Zugrundelegung dieser Tatsachen folgender Schutzvertrag geschlossen: § 1 Kaufgegenstand 1.

| 15.1.2015
3496 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Moeser
(Leider kann man in die Menschen nicht hineinschauen) Man hört ja immer dass Schutzverträge regelmäßig unwirksam sind weil sie zu unbestimmt sind oder eine Vertragspartei unangemessen benachteiligen. ... Ist es denn richtig dass Schutzverträge nur möglich sind wenn das Tier verschenkt wird, nicht bei Verkauf?
28.2.2012
3781 Aufrufe
Ausserdem haben wir beim Kauf Handschriftlich unter den Vertrag Schutzvertrag geschrieben Wo WORTGLEICH steht : "Schutzvertrag : Pferd geht an Fr. ... Darf ich dieses Pferd verkaufen ? ... Schutzvertrag: Pferd geht an Fr. xy zurück bei nicht mehr Haltung.
18.4.2015
569 Aufrufe
Ich bin Privatverkäufer und habe das Pferd mittels eines Schutzvertrages Verkauft.

| 10.4.2018
| 30,00 €
118 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Wübbe
Damals habe ich einen Schutzvertrag/Schenkungsvertrag aufgesetzt. Darin enthalten waren, dass das Pferd zu 0,00 EUR verschenkt wird - jedoch unter Nutzungsbedingungen. z.B. dass das Pferd nicht mehr im Schulbetrieb oder gewerblich genutzt werden darf UND, dass sie NICHT zur Zucht eingesetzt werden darf. Da ich mein ehemaliges Pferd regelmäßig besucht habe ist mir aufgefallen, dass der neue Besitzer die Stute in einer Herde hält in der auch 2-3 Hengste leben.

| 1.11.2013
903 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Hallo, habe mein Pferd vor 4 Monaten mit Schutzvertrag abgegeben.Der Vertrag beeinhaltete Lebensstellung,artgerechte Haltung,sowie tiermedizinisch notwendige Maßnahmen.Außerdem sollte das Pferd weder zur Zucht (18 J., und schon mehrere Fohlen gehabt),noch zu Turnierzwecken (da nur als Freizeitpferd verkauft),eingesetzt werden.Der Schutzbetrag betrug lediglich die Höhe des zur Zeit aktuellen Schlachtpreises (da ich am Verkauf nichts verdienen wollte,sondern nur eine gewisse "Schutzgebühr"),inklusive Sattel,Trense und Putzzeug.Ein Vorkaufsrecht habe ich mir ebenfalls vorbehalten.Abgeholt wurde das Tier dann aber von dem Ehemann der neuen Besitzerin (die verhindert war),unterschrieb auch den Kaufvertrag,wo ich mittlerweile weiß,dass es nicht rechtens ist,da eine Vollmacht vom Ehemann vorgelegt hätte werden müssen.Glaubte eben,alles mögliche gut für meine Stute abgesichert zu haben im Vertrag und die geeigneten Menschen gefunden zu haben.Nun wurde ich informiert,dass ich die Möglichkeit habe sie zurückzunehmen,,da die neuen Besitzer sich doch entschlossen haben ein anderes Pferd zu kaufen,was Turniere gehen kann (meine sollte ja laut Vertrag nicht).Habe auch beschlossen dieses dann zu tun,nach Zusage den Vertrag zurückzunehmen (der ja wegen der nicht korrekten Unterschrift des Ehemannes sowieso nicht wirksam gewesen wäre-wie gesagt,erst im Nachhinein erfahren-).Nun aber wollte die Besitzerin mehr Geld als vorher wegen Auslagen, Arbeit aufpolstern des Sattels,etc.Es gab Diskussionen unschöner Art.Sie sagte,entweder gleicher Preis ohne Zubehör, oder Aufschlag in Höhe von 50% der genannten Leistungen von ihr,ansonsten Verkauf an Händler der ihren Preisvorstellungen angeblich zustimmte.Da mir meine Stute aber auch nun wichtiger ist,sagte ich, sie solle den Sattel und die Trense(die nun auch schon kaputt ist nach so kurzer Zeit bei ihr),behalten,würde das Pferd für den gleichen Betrag den sie mir zahlte,abholen.Die Dame hat also gepokert mit mir und nun meine Angst und Frage:"Wie schreibe ich jetzt am besten kurz den Rücknahmevertrag,damit alles korrekt ist und sie mir hinterher nicht noch Ärger macht,bzw.,ich weiß, dass man im Falle dessen,die Stute nicht mehr in dem damals von mir abgegebenen Zustand sich befindet,also auch negative Auffälligkeiten hat,oder sogar mehr,man Schadensersatzansprüche stellen könnte,wobei ich aber hoffe, dass dieses nicht der Fall ist und ich mein Pferd wieder so vorfinde, wie vereinbart wurde.Danke!!
6.5.2011
2833 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Unter Tränen sagte ich einer Unterbringungsmöglichkeit für mein Pferd zu. ... In dem Vertrag steht u.a.: Das Pferd darf nicht vom Hof genommen werden und auch nicht weiterverkauft werden. ... Desweiteren ist das Alter des Pferdes im Nachhinein strittig.

| 5.8.2010
1006 Aufrufe
Hallo, ich habe mein Reitpony (18Jahre alt) als Beistellpferd mit bedingter Reitbarkeit mit einem Schutzvertrag für 1€ abgegeben. ... Ich kann mir kaum leisten, das Pferd so zu unterhalten, und 350€ hab ich nicht eben mal, wobei mich der Transport schon 80€ kostet... ... Muss ich alle Kosten tragen oder möchte sie mich einfach nur einschüchtern, damit sie Geld mit dem Pferd machen kann??
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