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124 Ergebnisse für „pferd rücktritt“

25.8.2012
1556 Aufrufe
Guten Tag, ich habe Gestern ein Pferd verkauft, Das Pferd wurde Probe geritten und gesprungen sowie eine Ganzkörperuntersuchung durchgeführt bei dem Tag des Kaufes wurde das Pferd auch beim gehen gesehen und für gut befunden. das Pferd wurde verladen und der Kaufvertrag, der beinhaltet das nach unterzeichnen des Kaufvertrages alle Lasten und nutzen und Gefahren an den Käufer über gehen wurde unterzeichnet. Heute riefen die Käufer an und meinten das dass Pferd lahmte.... sie riefen einen Tierarzt der das Pferd untersuchte und herausstellte das dass Pferd eine Gelenkverkappselung bzw verknorpelung hat. wussten wir auch nicht,sie wollen das Pferd nun zurück geben den Kaufpreis zurück und zudem noch die Kosten für den Stall den sie anmieteten übernommen haben! ... muss ich das Pferd zurück nehmen??

| 27.2.2009
12979 Aufrufe
Der Käufer stellt das Pferd in XXXXXXXX ein. ... Im Falle des Rücktritts hat der Käufer das Pferd Zug um Zug gegen Rückgabe des Kaufpreises an den Verkäufer zurückzugeben, ohne einen Anspruch auf Ersatz von ihm getätigter notwendiger oder nützlicher Verwendungen zu haben. Im Falle des Rücktritts entfällt die Vertragsstrafe. § 12 Schriftformerfordernis Änderungen und Ergänzungen des Vertrages müssen schriftlich erfolgen.
4.7.2011
1877 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Zum Sachverhalt: Ich habe als Privatperson im Dezember 2010 ein Pferd gekauf.Der Kaufpreis betrug 1000 Euro. zum damaligen Zeitpunkt hatte das Pferd eine Verletzung am Schlauch, die bereits in tierärztlicher Behandlung war und für mich als Laie einen schnellen Heilungsprozess erahnen ließ.Da das Tier ganzjährig auf einer Koppel stand und die Besitzerin von Zeitmangel und Krankheit Ihrerseit sprach, hatte ich die blendende Idee :o), das Pferd doch zu mir zu holen, da ich täglich vor Ort bin um es gesund zu pflegen. ... Schließlich habe ich viel Geld für ein Pferd bezahlt, das ich nicht einmal reiten konnte und was jetzt tot ist.
13.9.2010
1941 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Das Pferd blieb nach dem Kauf weiterhin beim Verkäufer zum Training. Heute habe ich erfahren, dass sich das Pferd ein Kniegelenk ausgekugelt hat, welches vom Tierarzt wieder eingerenkt werden müsse. ... Der Verkäufer erklärte mir heute, dass das Pferd dieses Problem als Zweijähriger bereits schon einmal hatte.

| 22.8.2007
2086 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Diese Pferd wurde als Herzensgut und super lieb beschrieben. ... Das Pferd habe ich vom einem Offiziellen Pferdehändler gekauft. Habe ich das Recht , dass Pferd zurück zu geben?
15.6.2010
6194 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Ich (Privatkäufer) habe am 30.09.2009 ein Pferd von Privat gekauft. ... In der Zwischenzeit ist das Pferd an eine akuten Hufgelenksentzündung erkrankt, womit das Pferd eine lange Genessungszeit benötig. ... Bzw. ist eine Rückgabe des Pferdes möglich?
6.5.2011
2833 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Unter Tränen sagte ich einer Unterbringungsmöglichkeit für mein Pferd zu. ... In dem Vertrag steht u.a.: Das Pferd darf nicht vom Hof genommen werden und auch nicht weiterverkauft werden. ... Desweiteren ist das Alter des Pferdes im Nachhinein strittig.
14.6.2006
4082 Aufrufe
Der Verkäufer möchte jetzt 4 Wochen lang das Pferd zureiten, dann sollen wir drei mit unseren Kindern zum Probereiten kommen, nach weiteren 4 Wochen möchte er uns das Pferd liefern. Er versicherte uns mit dem Ausdruck "das garantier ich euch" das dieses Pferd für uns (Anfänger) und unsere Kinder als Freizeitpferd geeignet sei. ... Oder muss der Verkäufer das Pferd so lange auf seine Kosten bereiten bis es für unsere Kinder geeignet ist da er uns ausdrücklich versicherte das das Pferd für Kinder geeignet ist.

| 19.11.2011
2588 Aufrufe
(ein pferd hatte nach der anlieferung am bein geblutet, ich dachte vielleicht eine leichte verletzung und wartest mal ab) in der zwischenzeit hatte ich mich um haflingersättel und um zusätzliches weideland gekümmert. am 2.10. besuch von der familie des freundes der verkäuferin. ich informierte die leute über meine beobachtungen in bezug auf die lahmheit von pea. die tochter der familie sagte darauf hin: hauptsächlich bergab wäre pea immer "komisch" gegangen. am 4.10. war der hufschmied im dorf. ich bat die leute doch pea zu untersuchen. beim vorführen wird eindeutig festgestellt dass sie lahmt und ausserdem die hufe vorne unterschiedlicher höhe sind. auch nach bearbeitung keine besserung und mir wird abgeraten dieses pferd zu reiten oder zu belasten. mir wird empfohlen einen tierarzt hinzuzuziehen (gesamtbericht der rheinischen hufschule liegt vor) ich versuche die verkäuferin per telefon, per mail, per facebook, zu erreichen ,keine antwort. zufällig treffe ich sie dann auf dem prümer pferdemarkt. zu meinem grössten entsetzen teilt sie mir mit dass pea schon schief gestanden hätte als sie sie gekauft hätte. bei der umstellung auf barfuss hätte ihr hufschmied auf grund des alters von pea in dieser schiefstellung gelassen. auf ihren vorschlag einen tierarzt zu holen, habe ich einen tierarzt aus meinem nachbarort vorgeschlagen. doch der freund sagte sofort er würde einen transporter organisieren und die pferde abholen. ich war einverstanden, ein termin wurde festgelegt (eine nachricht diesbezüglich noch immer auf meinem anrufbeantworter) am besagten tag erscheint zu meinem erstaunen nur der freund der verkäuferin und dessen vater. ich werde nunmehr davon in kenntnis gesetzt dass die pferde nicht abgeholt werden. es wäre meine schuld resp. die des hufschmieds dass pea jetzt lahmt, vorher wäre alles in ordnung gewesen. ausserdem wäre kein heu mehr vorrätig und man hätte noch 4 andere pferde zu verkaufen. meinen vorschlag zu einem tierarzt wurde wieder abgelehnt mit der begründung die röntgen wären zu teuer. der vater teilt mir abschliessend mit er würde sich erstmals um seine rechte informieren und per facebook werde ich am 26.10. informiert dass dies 2 wochen dauern würde. (seither keine einzige nachricht oder anruf der verkäuferin) ich rief nunmehr im interesse von pea den tierarzt (26.10.), lasse röntgen anfertigen und es wurde folgendes festgestellt: "pea hat vorne rechts deutlich ausgeprägte krongelenksarthrose (schale) ebenso hinweise auf frühere hufreheerkrankung. pea ist nicht als reitpferd nutzbar und bedarf umfangreicher therapie" (gesamtbericht der tierärztin liegt vor) in der zwischenzeit bin ich der meinung dass hier arglistige täuschung vorliegt und mir einfach wichtige informationen verschwiegen wurden. z.b. beim proberitt hat man mich auf pea bergauf reiten lassen, auf der mutter bergrunter. pea wurde bergrunter am halfter geführt. wir hatten am besichtigungstag uns mündlich geeinigt dass wenn ich die pferde nicht einzeln reiten könnte, (die beiden sind effektiv unzertrennlich) ich sie nach 6 monaten wieder zurückgeben könnte. davon stand dann aber nichts im vertrag. blauäugig habe ich den leuten vertraut. auch davon will man nichts mehr wissen, man behauptet einfach es wäre kein problem ein pferd allein zurückzulassen. ich kann pea sogar als handpferd auf grund ihrer erkrankung nicht mehr mitnehmen, bei bergab lahmt und stolpert sie. sie drehte durch als ich sie alleine auf der weide liess und mit panja ausritt. fazit: ich habe 2 reitpferde gekauft und kann beide nicht reiten. die tierärztin meinte aufgrund der röntgen wären wir auf der "gewonnenen" seite. ich bin eher skeptisch, eine menge unkosten werden in zukunft auf mich zukommen. zu allem übel habe ich mir am 30.10. beim longieren von panja das handgelenk gebrochen, bin in der zwischenzeit operiert worden. da ich alleinstehend bin, werde ich erhebliche probleme haben die pferde während des winters zu versorgen. ich habe sogar daran gedacht die beiden in eine pension zu geben und habe den leuten dieses auch mitgeteilt. wie üblich: keine reaktion. ich bedanke mich im voraus für ihre bemühungen und erklärungen der sachlage, vor allem ob vor gericht die möglichkeit besteht den kauf rückgängig zu mache und verbleibe mit freundlichen grüssen

| 1.4.2012
3812 Aufrufe
Wir haben vor einigen Tagen ein Pony von einer Pferdehändlerin, gekauft, welches angepriesen wurde als von jedermann reitbar. ... Der Kaufvertrag ist sehr einfach, dort steht "ich kaufe das Pferd wie gesehen", aber genau diesen Satz hat die Händlerin durchgestrichen, warum weiß ich nicht.
27.2.2013
4323 Aufrufe
Der Wallach wurde als sehr ruhig und geländesicher angepriesen.Meine Frau hat das Pferd einmal in einer Reithalle probegeritten,da war es unter Aufsicht des Reitlehrers ruhig und gut zu reiten.Wir haben das Pferd gekauft und in einer neuen Reitergemeinschaft untergebracht.Beim Anliefern des Pferdes begannen die Probleme.Es konnte kaum vom Anhänger abgeladen werden.Das Pferd ist nur nervös und steigt teilweise.Wir haben es noch nicht geschafft, es von der Koppel in die Reithalle zu bringen! Das Pferd wurde als optimales Anfänger/Freizeitpferd angepriesen.Wir haben schon einige erfahrene Reiter das Pferd vorgestellt,alle sagen wir sollen das Pferd zurück geben!
13.6.2016
510 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Das Pferd wurde einmal probegeritten und zweimal besichtigt. ... Ihre Antwort war nur " Ich kann das Pferd nicht zurücknehmen weil ich mir schon ein anderes Pferd gekauft habe." ... Kann meine Frau auf den Rücktritt vom Kaufvertrag bestehen bzw. muss die Verkäuferin das Pferd zurücknehmen?

| 14.6.2018
| 40,00 €
99 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe mir vor 5 Tagen ein Pferd gekauft. ... Der Käufer hat nicht erwähnt, dass das Pferd koppt und bei der Ankaufsuntersuchung wurde es auch verneint. Kann ich das Pferd zurückgeben?
24.7.2009
2229 Aufrufe
Wir haben vor einem Jahr ein Pferd für unseren gewerblichen Kutschenbetrieb gekauft. Der Verkäufer hat uns das Pferd gebracht obwohl der Käufer nicht anwesend war. ... Daraufhin wurde das Pferd innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben.
25.4.2008
5420 Aufrufe
von Rechtsanwältin Tanja Stiller
Hallo, wir haben bei einem Pferdehändler + Ausbildungsstall vor 2 Wochen ein Pferd gekauft - ohne Kaufvertrag - bar gezahlt und das pferd gleich mitgenommen. ... Nun steht das Pferd bei uns und das röcheln ist sehr massiv und bei jeglicher Arbeit ausser Schritt zu hören. ... Können wir dieses Pferd nun zurückgeben ??

| 6.8.2009
1661 Aufrufe
Guten Tag, ich habe vor vier Wochen ein Pferd privat verkauft und dieses vor zwei Wochen zur Käuferin gebracht. Sie hat das Pferd vor dem Kauf probegeritten, sich vom Trainer vorreiten lassen und dann den Kaufvertrag abgeschlossen. Am Dienstag rief sie mich an und sagte mir, dass sie mit dem Pferd nicht zurecht käme und es deshalb zurückgeben möchte.
11.5.2005
3041 Aufrufe
Guten Tag sehr geehrte Damen und herren, meine Frage lautet am sonntag den 08.05.2005 schloß ich aus Dummheit bei einem Händler mit meiner Freundinn einen Kaufvertrag über ein pferd ab.Er bedrängte uns das wenn wir nicht sofort unterschreiben das Pferd von jemand anders gekauft würde.nach dem unterschreiben drängte er uns das pferd innerhalb von drei Tagen von seinem Hof sein müsste und er am Dienstag mit seinem Tierarzt die Ankaufuntersuchung machen lassen würde.Wir teilten ihm mit das es diese Woche sehr schlecht sei das Pferd zu holen und er sagte uns dann er bräuchte den platz wir sollten ihn verstehen. ... Der Händler wurde sehr unangenehm und meinte wenn das Pferd vom Hof sei könnten wir damit machen was wir wollen aber er wollte nicht das wir mit unserem Tierarzt kommen weil der angeblich was finden würde an dem Pferd.Wir sagtem ihm das wir an seinem Vertrag auch so einiges merkwürdig finden würden darauf hin antwortete er das er es so dürfte.Er wolle seinen Tierarzt am Dienstag an das Pferd lassen wir teiltem ihm mit das er dies nicht bräuchte und wir den vertrag wiederrufen. er sagte dann würde er das Pferd freigeben wieder für jemand anders. ... Gestern Dienstag rief er meine Freundinn an und sagte ihr das es mit unserem Tierarzt zu lange dauern würde wenn der erst nächste Woche zeit hätte und wenn wir das pferd nicht mehr wollen einen Abschlag zahlen müssen sonst verklagt er uns auf Schadenersatz und kommt damit bei Gericht auch durch.

| 20.4.2008
6092 Aufrufe
Das Pferd kann daher nicht genutzt werden. ... Im Falle des Rücktritts hat der Käufer das Pferd Zug um Zug gegen Rückgabe des Kaufpreises an den Verkäufer zurückzugeben, ohne einen Anspruch auf Ersatz von ihm getätigter notwendiger oder nützlicher Verwendungen zu haben. Im Falle des Rücktritts entfällt die Vertragsstrafe. § 12 Schriftformerfordernis Änderungen und Ergänzungen des Vertrages müssen schriftlich erfolgen.
123·5·7