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35 Ergebnisse für „pferd rückgabe rücktritt“

15.6.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Ich (Privatkäufer) habe am 30.09.2009 ein Pferd von Privat gekauft. ... In der Zwischenzeit ist das Pferd an eine akuten Hufgelenksentzündung erkrankt, womit das Pferd eine lange Genessungszeit benötig. ... Bzw. ist eine Rückgabe des Pferdes möglich?
24.7.2009
Wir haben vor einem Jahr ein Pferd für unseren gewerblichen Kutschenbetrieb gekauft. Der Verkäufer hat uns das Pferd gebracht obwohl der Käufer nicht anwesend war. ... Daraufhin wurde das Pferd innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben.

| 6.8.2009
Guten Tag, ich habe vor vier Wochen ein Pferd privat verkauft und dieses vor zwei Wochen zur Käuferin gebracht. Sie hat das Pferd vor dem Kauf probegeritten, sich vom Trainer vorreiten lassen und dann den Kaufvertrag abgeschlossen. Am Dienstag rief sie mich an und sagte mir, dass sie mit dem Pferd nicht zurecht käme und es deshalb zurückgeben möchte.
8.5.2008
Hallo, erstes Pferd 1 mal probegeritten im gelände, keinen galopp da ich noch etwas verunsichert war von den "fremden Pferd", der Händler versicherte mir jedoch das das pferd aus dem stand aus galoppiert wenn man die Beine richtig anlegt und es auch Westerntounier potentieal hat, da ich an Weiterbildung interesse hatte. ... Am Sonntag fiehlen mir dicke gelänke an den pferd auf und das sie ausgesprochen ruhig war. ... Nun drückt sich mein Händler davon das Pferd abzuholen (doch meinen Monatliche Stallmiete läuft weiter) Er will mir meine 1500Euro geben und mein erstes Pferd (mit dem ich aus Reiterlichen Gründen nicht zurechtkam).

| 27.2.2009
Der Käufer stellt das Pferd in XXXXXXXX ein. ... Im Falle des Rücktritts hat der Käufer das Pferd Zug um Zug gegen Rückgabe des Kaufpreises an den Verkäufer zurückzugeben, ohne einen Anspruch auf Ersatz von ihm getätigter notwendiger oder nützlicher Verwendungen zu haben. Im Falle des Rücktritts entfällt die Vertragsstrafe. § 12 Schriftformerfordernis Änderungen und Ergänzungen des Vertrages müssen schriftlich erfolgen.
2.1.2008
Auch hier, wie zuvor ohne Longe, ist das Pferd unkontrolliert mit mir durchgegangen, so dass ich dieses Pferd nicht mehr besteigen kann. Zu bemerken ist, dass das Pferd immer Ausbinder benötigt! ... Meine Frage: Wie kann ich die Rückgabe des Pferdes an den Händler argumentativ begründen.
25.4.2008
von Rechtsanwältin Tanja Stiller
Hallo, wir haben bei einem Pferdehändler + Ausbildungsstall vor 2 Wochen ein Pferd gekauft - ohne Kaufvertrag - bar gezahlt und das pferd gleich mitgenommen. ... Können wir dieses Pferd nun zurückgeben ?? Der Händler will einen Geldeinbehalt falls er es denn überhaupt nehmen würde1 Haben wir ein Recht auf Rückgabe ohne noch mehr Geld in Diagnostik zu stecken?
28.11.2013
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Nach wenigen Tagen schrieb ich ihr eine Email, dass wir es doch mit dem Pferd probieren. ... Daraufhin wies sie mich darauf hin, dass dies nicht möglich sei, weil ich nachträglich Kenntnis erlangt hätte vom Weben und durch meine Email, dass wir es mit ihm probieren möchten, keine Möglichkeit der Rückgabe mehr habe. Ist dies korrekt, kann ich durch meine Email nun den Rücktritt nicht mehr geltend machen?
19.11.2013
Mit der Vorgeschichte möchte ich das Pferd nun doch wieder zurückgeben. ... Erwähne ich die Hornhautentzündung ja oder nein, was gebe ich als Rückgabegrund an (Weben, Fesselgelenk) und was muss mir der Händler an Geld erstatten (das Pony ist mittlerweile verkauft).

| 5.10.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Unter Zeugen wurde mir das Pferd als GESUND und unverdorben verkauft. ... Kurze Zeit (2 Tage nach Ankuft in meinem Stall) stellte sich heraus, dass das Pferd an einer unheilbaren Krankheit leidet, welche auch schon VOR dem Kauf bestand. (Sommerekzem - nur bedingt einsatzfähig) Die Rückgabe des Pferdes und die Rückzahlung des Kaufbetrages erfolgte problemlos.
13.6.2016
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Das Pferd wurde einmal probegeritten und zweimal besichtigt. ... Ihre Antwort war nur " Ich kann das Pferd nicht zurücknehmen weil ich mir schon ein anderes Pferd gekauft habe." ... Kann meine Frau auf den Rücktritt vom Kaufvertrag bestehen bzw. muss die Verkäuferin das Pferd zurücknehmen?
27.2.2013
Der Wallach wurde als sehr ruhig und geländesicher angepriesen.Meine Frau hat das Pferd einmal in einer Reithalle probegeritten,da war es unter Aufsicht des Reitlehrers ruhig und gut zu reiten.Wir haben das Pferd gekauft und in einer neuen Reitergemeinschaft untergebracht.Beim Anliefern des Pferdes begannen die Probleme.Es konnte kaum vom Anhänger abgeladen werden.Das Pferd ist nur nervös und steigt teilweise.Wir haben es noch nicht geschafft, es von der Koppel in die Reithalle zu bringen! Das Pferd wurde als optimales Anfänger/Freizeitpferd angepriesen.Wir haben schon einige erfahrene Reiter das Pferd vorgestellt,alle sagen wir sollen das Pferd zurück geben!
14.6.2006
Der Verkäufer möchte jetzt 4 Wochen lang das Pferd zureiten, dann sollen wir drei mit unseren Kindern zum Probereiten kommen, nach weiteren 4 Wochen möchte er uns das Pferd liefern. Er versicherte uns mit dem Ausdruck "das garantier ich euch" das dieses Pferd für uns (Anfänger) und unsere Kinder als Freizeitpferd geeignet sei. ... Oder muss der Verkäufer das Pferd so lange auf seine Kosten bereiten bis es für unsere Kinder geeignet ist da er uns ausdrücklich versicherte das das Pferd für Kinder geeignet ist.

| 19.11.2011
(ein pferd hatte nach der anlieferung am bein geblutet, ich dachte vielleicht eine leichte verletzung und wartest mal ab) in der zwischenzeit hatte ich mich um haflingersättel und um zusätzliches weideland gekümmert. am 2.10. besuch von der familie des freundes der verkäuferin. ich informierte die leute über meine beobachtungen in bezug auf die lahmheit von pea. die tochter der familie sagte darauf hin: hauptsächlich bergab wäre pea immer "komisch" gegangen. am 4.10. war der hufschmied im dorf. ich bat die leute doch pea zu untersuchen. beim vorführen wird eindeutig festgestellt dass sie lahmt und ausserdem die hufe vorne unterschiedlicher höhe sind. auch nach bearbeitung keine besserung und mir wird abgeraten dieses pferd zu reiten oder zu belasten. mir wird empfohlen einen tierarzt hinzuzuziehen (gesamtbericht der rheinischen hufschule liegt vor) ich versuche die verkäuferin per telefon, per mail, per facebook, zu erreichen ,keine antwort. zufällig treffe ich sie dann auf dem prümer pferdemarkt. zu meinem grössten entsetzen teilt sie mir mit dass pea schon schief gestanden hätte als sie sie gekauft hätte. bei der umstellung auf barfuss hätte ihr hufschmied auf grund des alters von pea in dieser schiefstellung gelassen. auf ihren vorschlag einen tierarzt zu holen, habe ich einen tierarzt aus meinem nachbarort vorgeschlagen. doch der freund sagte sofort er würde einen transporter organisieren und die pferde abholen. ich war einverstanden, ein termin wurde festgelegt (eine nachricht diesbezüglich noch immer auf meinem anrufbeantworter) am besagten tag erscheint zu meinem erstaunen nur der freund der verkäuferin und dessen vater. ich werde nunmehr davon in kenntnis gesetzt dass die pferde nicht abgeholt werden. es wäre meine schuld resp. die des hufschmieds dass pea jetzt lahmt, vorher wäre alles in ordnung gewesen. ausserdem wäre kein heu mehr vorrätig und man hätte noch 4 andere pferde zu verkaufen. meinen vorschlag zu einem tierarzt wurde wieder abgelehnt mit der begründung die röntgen wären zu teuer. der vater teilt mir abschliessend mit er würde sich erstmals um seine rechte informieren und per facebook werde ich am 26.10. informiert dass dies 2 wochen dauern würde. (seither keine einzige nachricht oder anruf der verkäuferin) ich rief nunmehr im interesse von pea den tierarzt (26.10.), lasse röntgen anfertigen und es wurde folgendes festgestellt: "pea hat vorne rechts deutlich ausgeprägte krongelenksarthrose (schale) ebenso hinweise auf frühere hufreheerkrankung. pea ist nicht als reitpferd nutzbar und bedarf umfangreicher therapie" (gesamtbericht der tierärztin liegt vor) in der zwischenzeit bin ich der meinung dass hier arglistige täuschung vorliegt und mir einfach wichtige informationen verschwiegen wurden. z.b. beim proberitt hat man mich auf pea bergauf reiten lassen, auf der mutter bergrunter. pea wurde bergrunter am halfter geführt. wir hatten am besichtigungstag uns mündlich geeinigt dass wenn ich die pferde nicht einzeln reiten könnte, (die beiden sind effektiv unzertrennlich) ich sie nach 6 monaten wieder zurückgeben könnte. davon stand dann aber nichts im vertrag. blauäugig habe ich den leuten vertraut. auch davon will man nichts mehr wissen, man behauptet einfach es wäre kein problem ein pferd allein zurückzulassen. ich kann pea sogar als handpferd auf grund ihrer erkrankung nicht mehr mitnehmen, bei bergab lahmt und stolpert sie. sie drehte durch als ich sie alleine auf der weide liess und mit panja ausritt. fazit: ich habe 2 reitpferde gekauft und kann beide nicht reiten. die tierärztin meinte aufgrund der röntgen wären wir auf der "gewonnenen" seite. ich bin eher skeptisch, eine menge unkosten werden in zukunft auf mich zukommen. zu allem übel habe ich mir am 30.10. beim longieren von panja das handgelenk gebrochen, bin in der zwischenzeit operiert worden. da ich alleinstehend bin, werde ich erhebliche probleme haben die pferde während des winters zu versorgen. ich habe sogar daran gedacht die beiden in eine pension zu geben und habe den leuten dieses auch mitgeteilt. wie üblich: keine reaktion. ich bedanke mich im voraus für ihre bemühungen und erklärungen der sachlage, vor allem ob vor gericht die möglichkeit besteht den kauf rückgängig zu mache und verbleibe mit freundlichen grüssen

| 18.4.2012
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Als dieses Pferd dann im September zu mir kam (ich betreibe eine Offenstallhaltung mit 3 anderen Pferden), fingen die Probleme an. ... Jetzt wäre das Pferd "versaut". ... In einem Offenstall (mit Reitplatz und Roundpen zum Longieren) kann man so ein unerfahrenes Pferd doch nicht reiten oder anbinden, wenn da die anderen Pferde noch dabei sind.
11.8.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Das Pferd wurde kastriert. ... Das Pferd wurde 3 mal pro Woche gearbeitet. Im März entschied ich mich, das Pferd wieder zu verkaufen, da ich bei dem Trainer eine Stute gefunden hatte, die mir reiterlich besser passte und inserierte das Pferd.
10.11.2007
Im Oktober habe ich ein Pferd gekauft, das in die USA importiert werden sollte. Das Pferd wurde untersucht und hat den Tuev passiert. seit 2 Wochen haben wir das Pferd in Kalifornien und wir sind nun ziemlich sicher das es ein Headshaker ist. das Pferd war zum Weiterverkauf gedacht und ist nun voellig wertlos. die Verkaeufer handeln mit Pferden, jedoch ist die Rechnung auf die Mutter der Ehefrau gelaufen. Sie haben mir einen Kaufsvertrag gefaxt, den ich nie unterschrieben habe. als ich das Pferd ausprobierte, hat es hin und wieder den Kopf geschuettelt jedoch waren and diesem Tag unheimlich viele Fliegen auf dem Platz. nun nach 2 Wochen reiten wird es mehr und mehr klar das er ein Headshaker ist. koennen wir das Pferd zurueckgeben?
24.9.2009
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Aussage der Bereiterin/Vermittlerin, die dieses Pferd zur Ausbildung und Verkauf vom Züchter hatte, ist das Pferd gut angeritten. ... Wir haben das Pferd probegeritten. ... Wir haben das Pferd dann gekauft.
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