Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

1.693 Ergebnisse für „vermieter euro“

14.1.2008
1803 Aufrufe
Damit ich aus der Wohnung ausziehen kann, verlangte der Vermieter von mir das ich einen Nachmieter finde, dies habe ich auch getan. ... Meiner vorgängerin die darin gewohnt hat, hat er nur 600 euro gegeben und die restlichen 360 hat er behalten, der grund meinte er für Nachbezahlung die eventuell anstehen würden d.h strom oder gas. Die Wohnung gehört seinem Sohn, er ist der Vermieter dennoch habe ich ihn nie gesehen sondern sein VAter war immer der Ansprechpartner und mit ihm habe ich mich jedesmal getroffen.
25.4.2006
14466 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Mietsituation: Ich bin in diese Wohnung im März 2005 eingezogen, mit dem Vermieter wurde eine Abschlagszahlung für die Nebenkosten von 70 Euro vereinbart. ... Nebenkostenabrechnung ca. 450 Euro. ... Zähler 674 Liter Gas für die Heizung verbraucht, dass macht 368 Euro!

| 19.7.2015
835 Aufrufe
von Rechtsanwalt Hans-Jochen Boehncke
Ihm hatte ich mitgeteilt, dass der Vermieter von mir aus zwar in die Wohnung kann, in der Annahme, dass der Vermieter mich aber darüber definitiv informieren würde. ... Bezüglich des Anteils für die verbleibenden 13 Tage des Augusts, für den ich Ihnen bereits im Vorhinein die Miete überwiesen habe, bitte ich um die Rückerstattung der 280,97 Euro (670,00 Euro * (13/31)) auf das folgende Konto: Kontoinhaber: XXX IBAN: XXX BIC: XXX Bitte bestätigen Sie mir unten mit Ihrer Unterschrift die Wirksamkeit der Aufhebung unseres Mietvertrages per 18.07.2015. ... Könnte ich den Vermieter ggf. sogar wg.

| 15.6.2015
957 Aufrufe
von Rechtsanwältin Wibke Türk
In einer Wohnung, die wie nur aus Zweitwohnung nutzen, bekommen wie jetzt schon im zweiten Jahr 300 Euro an Nebenkosten zurück. ... Jetzt verweigert die Vermieterin dies. Im zweiten Fall haben wir im gemieteten Haus sogar 700 Euro zurückbekommen.

| 17.4.2013
1001 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Nach Rückfrage schätzte der Vermieter die Kosten auf etwa 500 Euro. ... Dann kam die Rechnung: 901 Euro! ... In dem Schreiben hatte ich einen Kompromiss vorgeschlagen: Lächerliche 150 Euro wollte ich wenigstens von den 901 Euro zurück haben, dann wäre die 750-Euro-Rechnung für mich in Ordnung (auch ohne Belege/Beweise).
28.7.2009
4102 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Und jetzt will er für das ganze knapp 1500 Euro von mir haben!! ... Für diese Nikotinsperre will er 120 Euro haben - wofür die auch immer sein sollen. ... Ich sehe nun beim besten willen nicht ein ihm diese 1500 Euro zu bezahlen!
26.7.2010
2301 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sebastian Belgardt
Hallo, ich habe folgende frage: Wir sind am 01.06.2010 aus einer mietwohnung ausgezogen, hierbei wurde die Wohnung korrekt übergeben, übergabeprotokoll liegt vor, nun sagt der vermieter das ein Schaden im Hausflur vorliegt der angeblich vor einem halben jahr entstanden ist, und er daher 150 Euro von der Kaution abziehen möchte, als wir jedoch da gewohnt haben, wurde dies nie erwähnt. Ist es rechtens das der Vermieter 150 Euro von der Kaution abzieht, nur weil er jetzt auf die idee gekommen ist, und im Übergabeprotokoll davon nichts erwähnt wurde? Der Vermieter ist bekannt , das er bei auszug immer etwas von der kaution abzieht?
12.9.2009
6710 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Harfst
Sie riet mir so schnell wie möglich den Vermieter zu kontaktieren. ... Das Austauschen des Schlosses kostete 130 Euro, die ich gerne wieder haben möchte. ... Jetzt ist die Frage ob ich ggf. bis Montag abwarte, bis ich den Vermieter bzw. einen Mitarbeiter erreiche oder den Vermieter sofort bei der Polizei anzeige - evtl. gibt es ja Spuren die gesichert werden müssten.

| 12.6.2012
1974 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Der Vertrag bestehend aus 2 Vermietern (Ehepaar) sowie einen Mieter. ... Zuguter letzt ich kam nicht dazu das Geld auf das Sparbuch zu legen und konnte ihn nur die Hälfte geben, 1000 Euro, woraufhin er anfing mir zu drohen, meinen Schlüssel verlangte und sagte ich solle bis Montag ausgezogen sein. ... Am folgenden Montag ging ich noch einmal zu dem Vermieter und wollte dies klären.

| 12.4.2013
2195 Aufrufe
Diese wird von einem privaten Vermieter vermietet. ... Der Vermieter ging nicht auf meine Argumente ein. ... Meine Fragen: Kann der Vermieter diese Summe von uns fordern?

| 20.3.2012
1224 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Ich habe eine Kaution von 2100 Euro hinterlegt. Beim Rückgabetermin der Wohnung behielt der Vermieter 1000 Euro ein mit dem Hinweis, dass die Wohnung nicht sauber wäre und Schimmel hätte. ... Daraufhin schickte der Vermieter Belege über eine Reinigung der Wohnung im Wert von knapp 600 Euro sowie Belege über neuangeschaffte Matratzen (1400 Euro).
23.10.2006
3187 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Der Vermieter macht Renovierungskosten (für die komplette Wohnung) geltend. ... Kann der Vermieter nun auf unsere Kosten eine komplette Überprüfung der Elektroanlage veranlassen (400 Euro), obwohl alle Lichtquellen und Steckdosen einwandfrei funktionieren? ... Welche Kosten kann der Vermieter uns in Rechnung stellen?

| 25.1.2010
4869 Aufrufe
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Beim Auszug hat uns unser Vermieter mitgeteilt, dass wir den Schimmel einfach überstreichen sollen. Als wir uns weigerten (schon wegen der Nachmieter) wurde uns erklärt, dass das in Ordnung ist und der Vermieter ein Unternehmen beauftragt. ... Der RA will auch 360 Euro unkosten für seinen Brief von uns (!).
17.2.2015
840 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Zur Sachlage: •Einzug von uns (4-köpfige Familie) am 1.8.2012 in 4-Zimmer-Wohnung •Vermieter ist der Lebensgefährte einer Bekannten •Befristeter Mietvertrag (Standardmietvertrag von bestform24.de), befristet bis zum 31.7.2015, da Vermieter dann eventuell selber mit seiner Familie einziehen möchte •Kaution i.H.v. 3.900,00 Euro wird als Kautionsbürgschaft (R+V Versicherung) hinterlegt, das Original der Bürgschaftsurkunde wird dem Vermieter übergeben •Die Wohnung ist bei unserem Einzug nicht renoviert (Vorbewohner war Raucher, dementsprechend sehen die Wände bei Einzug auch teilweise aus), es sind noch diverse Einrichtungsgegenstände der Vorbesitzer in der Wohnung (Vorhangstangen, Lampen, Badregale, Badezimmerspiegelschrank), die Küche muss teilweise neu gefliest werden •Im Übergabeprotokoll bei Einzug sind diverse Löcher in den Wänden vermerkt sowie das Vorhandensein von Vorhangstangen und Lampen •Wir vereinbaren (allerdings nur mündlich), dass der Vermieter nicht renoviert, wir dafür aber bei Auszug auch nicht renovieren müssen, auch nicht, wenn die Wände farbig gestrichen sind •Wir vereinbaren weiterhin (wiederum nur mündlich), dass wir als Mieter alle in der Wohnung befindlichen Einrichtungsgegenstände, die wir nicht haben möchten, entfernen und entsorgen können, was wir auch größtenteils getan haben (bis auf den Badezimmerspiegelschrank, der behalten werden sollte, was wir auch getan haben) •Im September 2014 wird klar, dass der Vermieter tatsächlich einziehen möchte, so dass wir anfangen eine neue 4-Zimmer-Wohnung zu suchen (was in München nicht ganz einfach ist) •Tatsächlich finden wir relativ schnell eine bestens geeignete neue Wohnung, allerdings mit Einzugstermin bereits am 15.1.2015 •Deswegen schließen wir eine Mietaufhebungsvereinbarung, die besagt, dass wir zum 31.1.2015 ausziehen können, als Gegenleistung zahlen wir 3.000,00 Euro, und zusätzlich einen Betrag von 500,00 Euro dafür, dass wir keine Schönheitsreparaturen durchführen müssen; diese Beträge überweisen wir fristgerecht •Am 16.1. ziehen wir aus der Wohnung aus •Am 22.1. fragt Vermieter, wann wir Übergabe machen wollen und fragt, ob er bereits vor 31.1. zur Begehung mit Handwerkern in die Wohnung könnte, daraufhin bieten wir ihm an, dass er bereits einen unserer Schlüssel haben kann (die Wohnung ist ja bereits zum großen Teil ausgeräumt, allerdings nicht vollständig), dieses Angebot nimmt er an und bekommt am 25.1. einen Wohnungsschlüssel; im Gegenzug fragen wir den Vermieter, ob es in Ordnung ist, wenn der zur Wohnung gehörende Keller am 31.1. noch nicht leer ist, der Vermieter erklärt sich damit einverstanden •In der Zeit bis zum 31.1. ist der Vermieter täglich in der Wohnung, fängt bereits an, in der Küche ein Loch in die Wand zu reißen, da er diese eventuell entfernen möchte, dies verursacht natürlich Schmutz, außerdem bewegen sich in dieser Zeit auch täglich mehrere Personen mit Straßenschuhen in der Wohnung; er demontiert außerdem selbst Badeinrichtungsgegenstände, was weiterhin Schmutz verursacht; Wände werden von den Kindern der Vermieter mit Kreide bemalt •Am 1.2. findet die Übergabe statt, die Wohnung ist zu diesem Zeitpunkt leer •Während der Begehung der Wohnung bemängelt der Vermieter den Zustand des Parketts (vor allem im Eingangsbereich) und erklärt uns, dass er das Parkett gerne renovieren lassen würde, wir könnten das ja über unserer Haftpflichtversicherung laufen lassen; ich bin damit absolut nicht einverstanden, da in meinem Ermessen das Parkett völlig normale Gebrauchsspuren aufweist, das Parkett in den Wohnräumen ist in völlig normalem Zustand, keine tiefen Kratzer etc.; wir können uns nur schwierig einigen, die Übergabe dauert 1,5 Stunden; am Ende vermerkt der Vermieter im Übergabeprotokoll jedoch lediglich, dass in allen Räumen „Gebrauchsspuren im Parkett" sind •Weiterhin ist im Übergabeprotokoll ein beschädigtes Türblatt vermerkt (welches wir tatsächlich durch aufklebbare Spiegel beschädigt haben), wir erklären uns aber bereit, dieses Türblatt zu ersetzen •Ansonsten sind im Übergabeprotokoll keine Anmerkungen •Wir vereinbaren (wiederum nur mündlich), dass der Keller bis zum 28.2. ausgeräumt sein muss und dass wir als Mieter bis dahin einen der Haus-/Wohnungsschlüssel behalten können •Bei diesem Termin erzählt uns der Vermieter, dass er erst Ende April 2015 in die Wohnung ziehen wird, da er und seine Lebensgefährtin es versäumt haben, sowohl seine als auch ihre momentane Mietwohnung fristgerecht zu kündigen, dass sie außerdem eine Küche im Wert von 14.000 Euro kaufen werden, dass der geplante Küchenumbau ca. 10.000 Euro kosten wird und dass sie hoffen, das alles finanziell meistern zu können und sich diesbezüglich aber Sorgen machen •Am Nachmittag des 1.2. teilt uns der Vermieter mit, dass die Schlüssel der Zimmertüren fehlen (welche wir schlicht vergessen haben); als wir diese am Abend des 1.2. in die Wohnung bringen möchten, müssen wir feststellen, dass der Vermieter den Schließzylinder der Wohnungstür bereits ausgetauscht hat; wir werfen die Zimmertürschlüssel in den Briefkasten ein •Am 12.2. ist der Keller bereits leer geräumt, bis auf oben genannten Badezimmerspiegelschrank und diverse Vorhangstangen und Handtuchhalter; wir teilen dies dem Vermieter mit und bitten ihn, uns die Bürgschaftsurkunde zurückzugeben und kündigen ihm an, dass wir ihm bei dieser Gelegenheit natürlich auch den letzten Schlüssel übergeben •Am 14.2. (ein Samstag) telefonieren wir mit dem Vermieter; während des Telefongesprächs teilt er uns mit, dass er uns die Bürgschaftsurkunde gerne übergeben wird; er teilt uns außerdem mit, dass er sich bezüglich eines Ersatzes für die beschädigte Zimmertür erkundigt hat, diese würde 120 Euro kosten, wir teilen ihm mit, dass wir uns gerne noch selber erkundigen möchten (Verwandte von uns arbeiten in einem Baumarkt und können eventuell etwas preisgünstiger dasselbe passende Modell bereitstellen); er fragt uns nach Badregalen, die nicht mehr da sind; ich erinnere ihn, dass wir mündlich vereinbart hatten, dass wir als Mieter alle Einrichtungsgegenstände (bis auf den Badezimmerspiegelschrank) entfernen und entsorgen können, was er erneut bestätigt und uns lediglich mitteilt, dass das schade sei, aber nicht zu ändern; er fragt uns weiterhin, wann wir die Schlüsselübergabe machen wollen, daraufhin teilen wir ihm mit, dass es eventuell noch am Samstag klappen könnte, dies aber nicht sicher ist, da ich (Mieterin) in diesem Moment arbeitstechnisch enorm eingespannt bin (ich bin freiberufliche Übersetzerin) und das ganze Wochenende von morgens bis abends in meinem Büro arbeiten werde und mein Mann mit unseren zwei Kindern beschäftigt ist, dass wir es aber versuchen werden und dass wir uns melden, wenn es uns zeitlich passt, was bis Montag einfach nicht der Fall war •Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Kommunikation von beiden Seiten immer freundlich, wir sind uns per du und vom Vermieter wird immer vermittelt, dass man sich ja über alles einigen könne und dass man sich ja kennt und man nicht „böse" werden möchte; wir haben dem Vermieter sogar ein noch sehr gut erhaltenes Bücherregal geschenkt, dass noch in der Wohnung war und dass wir verkaufen wollten, dass er aber gerne haben wollte und sehr gerne angenommen hat •Am 17.2. (heute, 3 Tage nach dem letzten Anruf) finden wir ein Kuvert im Briefkasten, auf dem handschriftlich vermerkt ist: „Einwurf per Bote, 16.2.2015, 22:25", darin befindet sich ein Schreiben vom Vermieter datiert auf den 16.2. mit folgendem Text (Anmerkungen von uns in Klammern): „Sehr geehrte…, da leider sämtliche Gespräche und Einigungsversuche meinerseits von Ihnen abgelehnt wurden bin ich nun gezwungen diesen Weg zu gehen.

| 15.6.2017
279 Aufrufe
von Rechtsanwalt Roger Neumann
Zimmermiete beträgt 300 Euro Pro Monat. ... Darf der Vermieter die nächste Monatsmiete 300 Euro vollständig oder anteilig zurückbehalten §13-1, die Miete 5/2017 + 6/2017 hab ich ja schon im Voraus bezahlt. ... Einbußen bei mir wären 450 Euro durch 1,5 Monate Mietverzicht. 4.
14.2.2007
2253 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Weber
Ich habe Immoanzeige aufgegeben und habe dafür 27 Euro bezahlt. ... Ich müsste zwei mal 680 Euro Miete zahlen, was für mich sehr hoch ist. Darf der Vermieter mich dermaßen schikanieren?

| 2.1.2005
2471 Aufrufe
Es wurde bei Anmietung der Wohnung eine Barkaution in Höhe von 975 Euro gezahlt. ... Jetzt haben wir die Abrechnung für das Jahr 2003 bekommen, in dem ein Guthaben von 299,39 Euro hervorgeht. Zusammengerechnet sind nun noch 1274,39 Euro beim Vermieter, die eigentlich uns gehören.
21.7.2007
5535 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Bei der Wohnungsübergabe war der Vermieter nicht anwesend. ... Auch hier hat sich der Vermieter bisher nicht gemeldet. ... Die Kaution beträgt immerhin 1300,- Euro.
123·15·30·45·60·75·85