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35 Ergebnisse für „teilungserklärung zurück beschluss änderung“

16.9.2014
von Rechtsanwalt Robert Weber
Für die nötige Änderung der Teilungserklärung (Büroraum wird als Wohnung deklariert) hat die ETV zugestimmt. ... Der Notar fordert mich nun auf, die Änderung der Teilungserklärung zwecks Grundbuchänderung zu unterschreiben. Frage: Muss ich gegen meinen Willen die Änderung unterschreiben bzw. was passiert, wenn ich nicht unterschreiben möchte?
12.4.2008
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Sehr geehrte Damen und Herren, in einer Eigentümergemeinschaft mit 29 Wohnungen soll durch Beschluss von den Vorgaben der Teilungserklärung bzgl. der einheitlichen Ansicht der Fassade abgewichen werden. In der Teilungserklärung besteht hierzu folgende Formulierung: "Änderungen dieser Urkunde können - soweit dies gesetzlich zulässig ist- von den Wohnungseigentümern grundsätzlich mit einer Mehrheit von mindestens 2/3 aller Stimmberechtigten beschlossen werden. ... Frage: Wie definiert sich nach dem neuen WEG Gesetz die 2/3 Mehrheit, ist hier die Anwesenheit aller 29 Stimmberechtigten erforderlich um die Abweichung von der Teilungserklärung zu ermöglichen, oder reicht es wenn 2/3 der ANWESENDEN zustimmen, bzw. wie verhält es sich bzgl. der Anwesenheit bei den Punkten, die der Einstimmigkeit bedürfen?
30.1.2011
Unsere Teilungserklärung regelt, das die Stimme eines Eigentümers seinem MEA entspricht. ... Ich weiß nicht ob folgende Sachverhalte eine Nichtigkeit begründen: Der Gegenstand des Beschlusses (Änderung Kostenverteilungsschlüssel) war in der Einladung/Einberufung nicht erwähnt (Verstoß gegen §23 Abs.2 WEG) Es ist keine Abstimmung nach Köpfen erfolgt und festgestellt. ... Eigentümer "B" und "D" wußten aber von einer Änderung des Kostenverteilungsschlüssels nichts, da dies in der Einberufung/Einladung nicht erwäht war.

| 16.11.2017
von Rechtsanwalt Martin Schröder
Der Beschluss erfolgte einstimmig. ... Ein Einspruch gegen den gefassten Beschluss erfolgte nie. ... Wenn ja, wäre der neue Antrag ja wieder eine Änderung der Teilungserklärung (also zurück zum ursprünglichen Modus), der von allen, also 100% genehmigt werden müsste.
17.9.2009
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Sehr geehrte Damen und Herren, in der Teilungserklärung meiner Eigentumswohnung (Maisonette) steht unter „Folgende Änderungen können noch vorgenommen werden“, dass der Einbau einer Dachterrasse „vorgesehen“ ist. ... Der Verwalter möchte in der nächsten Eigentümer-Versammlung darüber einen Beschluss herbeiführen. ... - Erhielte ich dann ggf. von Ihnen meinen hier gegebenen Einsatz zurück?

| 19.6.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Unsere Teilungserklärung schreibt die Betriebskostenverteilung über Miteigentumsanteile vor. Für eine Änderung ist eine ⅔ Mehrheit erforderlich. ... Nun soll dieser Beschluss aufgehoben werden und wieder nach Vorschrift der Teilungserklärung abgerechnet werden.

| 7.8.2010
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Ein Beschluss wurde mit 3 JA-Stimmen, 0 NEIN-Stimmen und 1 ENTHALTUNG angenommen. Wie wurde der Beschluss angenommen? ... Zum Schluß: Gibt es heute noch (wenn in der Teilungserklärung steht "... ist mit 2/3 aller Stimmen zu beschliessen") einen Zwang so zu beschließen oder steht dem die WEG-Novelle 2007 über?
7.12.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Guten Tag, Die Teilungserklärung einer mir zum Kauf angebotenen Wohnung enthält den folgenden Absatz: " 2. ... Die Teilungserklärung wirkt insgesamt etwas schlampig gemacht (mehrere Rechtschreibfehler) und enthält keine ´salvatorische Klausel´, die besagen würde, dass die TE auch dann gültig ist, wenn einzelne Teile es nicht sind. ... 2) Wenn nein, ist die Teilungserklärung trotzdem gültig, auch ohne salvatorische Klausel?

| 14.12.2007
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Da das innerhalb der Familie ist exisitiert natürlich auch kein Beschluß. ... Die Teilungserklärung wird (wieder) nicht aktualisert. ... Kann S auf eine Anpassung der Teilungserklärung an aktuelle Lebensverhältnisse klagen ?
29.4.2011
Ein Terrassen-Eigentümer hat den Bereich des gemeinschaftlichen Eigentums (KEIN Sondernutzungsrecht am Garten o.ä.) in Foorm eines "eigenen" Gartens umgestaltet und eigenmächtig optische Veränderungen vorgenommen - ohne jeglichen BEschluss. ... Beschluss oder sogar Änderung der Teilungserklärung zwingend notwendig (wg.
20.9.2007
In der WEG Versammlung wurde die Abrechnung immer mit dem Vermerk versehen, dass sich diese entgegen der Teilungserklärung berechnet – hier wurden andere Verteilerschlüssel zugrunde gelegt als in der Teilungserklärung (vorrangig Personentage anstatt Miteigentumsanteil) – Eine Änderung der Teilungserklärung oder mehrheitlicher Beschluss zur Änderung dieser existiert nicht. ... Laut meiner Berechnung gemäß Teilungserklärung müsste ich nämlich 150EUR zurückerstattet bekommen und nicht 150 EUR zahlen müssen. ... Die einmonatige Einspruchfrist zur Anfechtung der Beschlüsse ist bereits überschritten.

| 8.4.2017
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
In der Teilungserklärung steht, dass Glasschäden an Fenster und Türen des Sondereigentums gleich welcher Ursache vom Wohnungseigentümer zu tragen sind. Angeblich sei dies durch Beschluss aufgehoben worden. ... Ist so ein Beschluss möglich?

| 21.9.2019
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Die Teilungserklärung ist diesbezüglich neutral gehalten. ... Das würde für die WEG bedeuten, dass alle, die jetzt noch keine neuen Fenster und Türen haben, diese von der Gemeinschaft bezahlt bekommen, während die Eigentümer, die ihre Fenster und Türen in der Vergangenheit bezahlt haben, kein Geld mehr zurück bekommen. ... Gibt es tatsächlich so ein BGH-Urteil, dass Beschlüsse der Eigentümer w.o.a. ungültig macht?
12.4.2017
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Unsere Auffassungdass ein solcher Beschluss nur einstimmig wirksam wäre, wird nicht geteilt, im Gegenteil uns wird jetzt noch verbotene Rechtsberatung vorgeworfen.
18.12.2007
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Die Teilungserklärung enthält eine Baubeschreibung. ... Die Eigentümer der We´s mit Balkon können jeden Beschluss einer Eigentümerversammlung mit einfacher Mehrheit für sich entscheiden. ... Muss ich mich an Folgekosten, Instandhaltungskosten etc. für diese Balkone beteiligen, die ich weder nutzen kann noch will und die auch nicht Teil der Teilungserklärung sind.

| 10.4.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Ich habe in einer WEG Hausanlage eine Baufällige Denkmal Remise erworben in der Teilungserklärung ist diese als Wohnraum bezeichnet so wie auch im Lageplan geführt auch zahle ein Hausgeld anteilig. ... Ich muss dazu sagen das ich den Beschluss in einer Eigentümerversammlung im Dezember 2013 versucht habe aber der Verwalter nahm dies zwar in der Tagesordnung auf jedoch sagte er in der Versammlung das es nicht zu beschließen sei da ich Keine Planung und Angebote vorlegen kann obwohl in der Teilungserklärung Pläne vorhanden sind natürlich ohne Statik usw. ... Auch wurde in dem Versammlungs-Protokoll über die Absage des Beschluss zum Wiederaufbau kein Vermerk gemacht habe dies aber erst jetzt bemerkt.
20.11.2006
ist die Hausveraltung/der Hausverwalter verpflichtet a) jederzeit Auskünfte an Einzeleigentümer zu erteilen z.B. zu - Stand der Beauftragung eines Gutachters, Bekanntgabe dessen Anschrift - beliebigen Sachverhalten, das Gem.eigentum betreffend b) sind Beschlußfassungen der Eigentümerversammlung z.B. die Einholung eines Energiegutachtens durch die Hausverwaltung in der Regel unverzüglich umzusetzen oder kann sich die HV beliebig Zeit lassen c) ist es zulässig, durch Zurückhaltung des Heizgeldaufschlages, zu versuchen die HV zum Tätigwerden in Sachen Energiegut- achten zu bewegen d) kann die Verantwortlichkeit für Bauteile -z.B.Fenster- ohne Änderung der Teilungserklärung per Mehrheitsbeschluss oder dem Sondereigentum/tümer zugeschoben weden

| 7.12.2010
Hallo, ich habe zwei Eigentumswohnungen gekauft und diese zusammen gelegt zu einer Wohnung,die Zusammenlegung ist im Grundbuch nicht eingetragen und in der Teilungserklärung ist auch noch der Altzustand.Mit dem Verwalter gibt es eine mündliche Vereinbarung das nur eine Wohnung berechnet wird,auf den Jahresabrechnungen weden zwei Wohnungen abgerechnet und die hälfte des Betrages wurde meinem Konto als Bonus Gutgeschrieben.Kontoauszüge die dies belegen sind vorhanden und auf der Abrechnung sind auch Handschriftlich notizen vom Verwalter über die Bonuszahlungen.Der Verwalter ist auch Eigentümer,es gibt auch keinen Verwaltervertrag der etwas regelt.Der Verwalter ist der Meinung das er nach 6 Jahren in denen er die Hälfte immer zurück zahlte nun aus Steuerlichengründen(er hatte die Einnahmen vorher nie Versteuert)nicht mehr zurück zahlen kann und brauch.Hat er Recht und muss ich für zwei Wohnungen zahlen?
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