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12 Ergebnisse für „sondereigentum 10 gewohnheitsrecht“

23.6.2012
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
In dieser WEG ist Jahr für Jahr (seit über 10 Jahren) beschlossen worden, das Sondereigentum der einzelnen Eigentümer (Fliesen in den Wohnungen, Laminatboden in den Wohnungen, Küche etc) durch die Gemeinschaft analog Gemeinschafteigentum bezahlen zu lassen. ... Hier muss die Verwaltung ja dann Abrechnungen erneut erstellen und den Eigentümern, bei denen im Sondereigentum gearbeitet worden ist (z. ... Gibt es hier eine Art Gewohnheitsrecht nach 10 Jahren?

| 4.12.2018
von Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann
Hallo, wir verwalten eine WEG, deren Erdgeschosseigentümer seit Jahrzehnten die direkt an ihre Wohnung grenzenden Gartenflächen, jeweils etwa 8 - 10 qm, mit Plattenbelägen, Rabatten usw. versehen und bis zum heutigen Tage immer alles selbst auf eigene Kosten unterhalten haben. ... Hat sich hier, durch die sicherlich falsche jahrelange Nutzung und Kostentragung ggfs. ein Gewohnheitsrecht entwickelt?

| 13.2.2015
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Bei der Aufteilung des Gemeinschaftseigentums im Jahr 1994 wurde es versäumt, eine Terrasse der EG-Wohnung als Sondereigentum auszuweisen. ... Im Mietwohnungsbau gibt es in den Bauordnungen Abstandsregeln für die Einsehbarkeit zu beachten (in der Regel 10 Meter Abstand).
13.12.2016
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich habe ein nicht so grosses problem, versuche aber eine genaue beschreibung, damit situation ganz klar aufgezeigt ist: in einer grossen wohnanlage mit mehreren wohnblocks und mehreren 100 bewohnern, habe ich eine wohung mit balkon im 7.stock. ... Kann man hier nicht von gewohnheitsrecht sprechen?
30.6.2020
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Im Sommer 2019 habe ich eine Wohneinheit erstanden, der laut Teilungserklärung Kellerabteil 2 als Sondereigentum zugeordnet ist. ... Die Heizung wurde wohl vor ca 8-10 Jahren dort eingebaut und bei der Aufstellung der Teilungserklärung hat niemand darauf geachtet, dass dort die Heizung betrieben wird. ... Dies lehnt sie mit verschiedenen Argumenten ab (Heizung beansprucht nur 1 m2, Gewohnheitsrecht, ich könne ja ihren kleineren Keller nutzen etc.).

| 16.1.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Im Grundbuch und in der Teilungserklärung ist mein Sondereigentum als „Raum" und nicht als „Wohnung" bezeichnet.

| 25.9.2009
von Rechtsanwalt Sebastian Belgardt
Wir sind uns darüber im Unklaren, wie die Teilungserklärung und der Gesetzestext voneinander abhängen und ob nicht sowieso auch von Gewohnheitsrecht auszugehen ist. ... Grundstück in 64 Miteigentumsanteile dergestalt auf, dass mit jedem Miteigentumsanteil das Sondereigentum an einer in sich abgeschlossenen Wohnung (Wohnungseigentum) unauflöslich verbunden ist, nämlich in einen Miteigentumsanteil , folgen 1.000er-Anteile für alle Einheiten. §10 Eigentümerversammlung - Beschlüsse der Wohnungseigentümer Jeder Miteigentumsanteil nach §1, Abs.1 gewährt dem jeweiligen Wohnungseigentümer eine Stimme.

| 18.10.2010
Nach dem diese ca. 10 Jahre im Pflegeheim untergebracht und gestorben war (1997 – 2007), wurde das Gebäude veräußert und durch eine neu gegründete Gemeinschaft, dem damaligen Mieter der gewerblichen Einheit und einer Baugesellschaft, aufgekauft. ... Welche Ansprüche haben wir den Eingang wie bestehend zu nutzen (Gewohnheitsrecht, Bestandsrecht, Notwegrecht, ...)?
3.12.2010
Gibt es ein Gewohnheitsrecht oder ein anderes Recht für mich, den Miteigentümern die Vermietung des Gartens zu verbieten?

| 24.9.2006
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Dazu habe ich 2 Fragen A 1998 hat, ohne irgend eine Genehmigung, einer der Eigentümer bei drei der zu seinem Sondereigentum gehörenden Kellern, zur Hofseite des Hauses, die Glasbausteine entfernt, die Öffnungen dann um das doppelte vergrössert und (billigst)Wohnimmer - die nicht zu den restlichen Fenstern des Hauses passen und die durch ihre Übergrosse, das harmonische Bild der Hoffassade stören.

| 19.7.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Die Wohnungseigentumsgemeinschaft besteht aus zwei miteinander verbundenen Häusern. Die Hauseingänge befinden sich nicht auf der Straßenseite, sondern auf der Rückseite, zu begehen durch einen Hof, auf dem sich auch Garagen und Fahrzeug-Stellplätze befinden. In der Teilungserklärung ist folgendes geregelt: „Mit der im Aufteilungsplan mit Nrn. 38 a und 38 b bezeichneten Eigentumseinheit an der Doppelgarage ist das Recht verbunden, die vor dieser Doppelgarage liegende Hoffläche, im Aufteilungsplan mit schwarzer Farbe schraffiert, unter Ausschluß der anderen Eigentümer zu nutzen, jedoch nur zum Lagern sowie Be- und Entladen.
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