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13 Ergebnisse für „schadensersatz eigentümerversammlung haftung zustimmung“


| 10.2.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Die seit dem 01.01.2015 für unsere Wohnungseigentümergemeinschaft ( 152 WE ) tätige Verwaltung, hat unsere Grünanlage - ohne Information und Zustimmung der Gemeinschaft - grössere Arbeiten durchgeführt. Ein Schreiben von fünf Eigentümern, die Arbeiten einzustellen und auf einer Eigentümerversammlung einzubringen wurde ignoriert! ... Hätte die Maßnahme bezüglich der Arbeiten an der Grünanlage nicht der Zustimmung der Eigentümerversammlung bedurft?

| 20.6.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
HV ist seit 7 Jahren für Eigentumswohnanlage tätig, schriftlicher Vertrag existiert nicht. 1. Trotz erheblicher Preissteigerungen wurde der Lieferant für Allgemeinstrom nicht gewechselt , Schaden pro Eigentümer mehrere 100 €. 2 Die falsche Wasserabrechnung ( 100% höher als in den Vorjahren) wurde unbeanstandet bezahlt. Das ablesende Unternehmen hat Fehler sofort gefunden, benötigt zur Korrektur aber Anruf/Schreiben der HV, die nicht gewillt ist, irgendetwas zu tun.

| 11.7.2018
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Bei der Eigentümerversammlung lag plötzlich ein weiteres Angebot auf dem Tisch, das vom Verwalter empfohlen wurde. ... Nachdem nun auch keine Sonderumlage angeblich fällig wird, war die Zustimmung gesichert. ... Schadensersatz hinweisen?
2.1.2020
von Rechtsanwältin Sonja Stadler
Eine außerordentliche Eigentümerversammlung, auf der die zusätzlichen Kosten hätten besprochen/beschlossen werden können, wurde nicht einberufen/fand nicht statt. ... 3) Können in meinem Fall trotz Entlastung dennoch Schadensersatzansprüche gegen den Beirat gestellt werden, wenn dieser widerrechtlich handelte (eigenmächtige Unterzeichnung von Rechnungen/Zahlungsfreigaben ohne die Zustimmung durch die WEG-Versammlung)? ... 5) Sollte die Möglichkeit bestehen, den Beirat schadensersatzpflichtig zu machen, bedarf es hierzu eines Beschlusses durch die WEG oder können davon unabhängig einzelne Eigentümer Schadensersatzanforderungen direkt vom Beirat geltend machen?
29.3.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Zustimmung Der Verkäufer behält sich das das Recht vor, auf seine Kosten die Aufteilung in Wohneigentum in beliebiger Weise abzuändern insbesondere die Miteigentumsanteile neu festzulegen, Gemeinschaftseigentum in Wohnungs- und Teileigentum umzuwandeln und umgekehrt, Wohnungseigentum in Teileigentum umzuwandeln oder umgekehrt, weitere Stockwerke, Dacheinschnitte, Dachterrassen, Dachflächenfenster zu errichten, neben- oder übereinanderliegende Wohnungen zusammenzulegen, Türöffnungen zu schliessen oder neue Türöffnungen vom Gemeinschaftseigentum durchzubrechen, Flächen zu Wohnzwecken auszubauen, etc. sowie sämtliche im Nachtrag in Abschnitt II. aufgeführte Veränderungen. ... Wir haben nun jedoch große Bedenken wegen diesen umfassenden Zustimmungen und Vollmachten. ... Stimmrecht in der Eigentümerversammlung unwirksam?

| 18.4.2009
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Die Vertragsteile wissen, dass der vorliegende Vertrag der Zustimmung des Verwalters bedarf. ... Unbeschadet seiner Verpflichtung, die Erteilung der Zustimmung in der zur Vorlage beim Grundbuchamt erforderlichen Form zu erwirken, ermächtigt der Verkäufer auch den Käufer, den Anspruch auf Verwalterzustimmung geltend zu machen. ... Soweit derartige Rechte nicht abtretbar sind, wird der Käufer zu ihrer Wahrnehmung bevollmächtigt, das schließt insbesondere das Stimmrecht in der Eigentümerversammlung und die Beteiligung am Verwaltungsvermögen ein.

| 1.9.2007
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Dies gilt auch für Ansprüche auf Schadensersatz. ... B. bei Besitzübergabe vor vollständiger Kaufpreiszahlung, -auf die Möglichkeit der Kaufpreishinterlegung beim Notar, -auf die Haftung des Grundbesitzes für etwaige Rückstände an öffentlichen Lasten und Abgaben, Umlegungs- und Erschließungskosten; der Veräußerer garantiert hierzu, dass bei Besitzübergang solche Rückstände nicht bestehen, -dass jeder am Vertrag Beteiligte für Kosten und Grunderwerbsteuer unabhängig von den getroffenen Vereinbarungen gesamtschuldnerisch haftet, -dass alle getroffenen Vereinbarungen beurkundet sein müssen, da sonst die Gefahr der Nichtigkeit des ganzen Vertrages besteht, -dass bei öffentlich gefördertem Wohnraum Besonderheiten bestehen; der Veräußerer garantiert hierzu, dass weder sozialer Wohnungsbau noch Wohnungsbindung oder Wohnraumförderung besteht, -auf die Spekulationssteuerfrist nach Einkommensteuergesetz, -dass der Notar weder eine steuerliche noch eine wirtschaftliche Beratung übernimmt, -auf die verschuldensunabhängige Haftung bei abgegebenen Garantien. ... Zur Übernahme einer persönlichen Haftung des Veräußerers ist der Erwerber nicht bevollmächtigt.

| 29.8.2017
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Bei Durchsicht der Eigentümerversammlungsprotokolle hat der beurkundende Notar festgestellt, dass der Verwalter zwar irgendwann einmal gewählt und bestellt wurde, dass sein Vertrag aber wiederholt nur verlängert wurde, ohne dass eine (Wieder-)bestellung erfolgte. ... Wer ist für diese Misere verantwortlich und ggf. schadensersatzplichtig zu machen?
27.11.2011
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
XX Zur Veräußerung bedarf es der Zustimmung des Verwalters. ... Der Notar belehrte über die Haftung des Käufers für rückständige Steuern und sonstige öffentliche Abgaben. ... Dies gilt auch für alle Ansprüche auf Schadensersatz, es sei denn der Verkäufer handelt vorsätzlich.

| 15.8.2007
Die Beteiligten erklärten, dass ihnen der Inhalt der Teilungserklärung bekannt sei und sie auf das Vorlesen, auf die Vorlage der Pläne zur Durchsicht und Beifügen der Teilungserklärung zur heutigen Niederschrift verzichten. 3.Der Käufer erklärt seine Zustimmung zur Bestellung von Baulasten und Dienstbarkeiten (Leitungsrechte u.ä.), soweit diese seitens der Baubehörde gefordert und/oder zur Ver- und Entsorgung der Wohnungseigentumsanlage erforderlich werden sollten oder der Verkäufer auf Grund objektbezogener vertraglicher Verpflichtungen gegenüber Dritten hierzu verpflichtet sein sollte und der Grund für die Bestellung in der Zeit vor Begründung des Wohnungseigentums entstand bzw. geschaffen wurde. ... Der Notar hat den Käufer darauf hingewiesen, dass der Verkäufer Schadensersatz allein oder neben einem ausgeübten Rücktrittsrecht verlangen kann. 6.Käufer wurde darauf hingewiesen, dass ein fester Termin, bis zu dem die Fälligkeitsvoraussetzungen vorliegen, nicht vorhergesagt werden kann und das aus diesem Grunde der Verkäufer für etwaige zwischen dem Käufer und dem finanzierenden Kreditinstitut vereinbarte Bereitstellungszinsen nicht haftet. § 4 Kaufpreisfinanzierung 1.Der Verkäufer bevollmächtigt den Käufer und beide bevollmächtigen die in § 9 Nr. 1 aufgeführten Notariatsmitarbeiterinnen unter Befreiung von sämtlichen Beschränkungen des § 181 BGB, auch vor Eigentumsumschreibung Grundpfandrechte in Höhe von bis zu 130 % des Kaufpreises nebst beliebigen Zinsen und Nebenleistungen auf dem Kaufgegenstand zur Eintragung in das Grundbuch vor dem amtierenden Notar und/oder einem der mit ihm zur gemeinschaftlichen Berufsausübung verbundenen Notare bzw. den amtlich bestellten Vertretern der vorgenannten Notare zu bewilligen und zu beant
19.9.2013
Nicht ausgeschlossen sind die Rechte des Käufers auf Schadensersatz aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn der Verkäufer die Pflichtverletzung zu vertreten hat, und wegen sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers, seines gesetzlichen Vertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beruhen. 2) Die Räume werden frei von Miet- und Nutzungsrechten verkauft. 3) Der Kaufgegenstand wird am Tage nach der vollständigen Kaufpreiseinzahlung folgenden Monats dem Käufer übergeben. ... Der Verkäufer bevollmächtigt den Käufer, ab Übergabe - soweit gesetzlich und vertraglich zulässig - sämtliche Rechte bezüglich der verkauften Wohneinheit in Eigentümerversammlungen wahrzunehmen. 4) Rechte und Pflichten des Wohnungseigentümers ergeben sich aus der Teilungserklärung, etwaigen Änderungen, der Hausordnung und unter Umständen Beschlüssen der Wohnungseigentümergemeinschaft und werden im Innenverhältnis zwischen den Vertragsschließenden anstelle des Verkäufers mit Übergabe des Wohnungseigentumsrechtes vom Käufer übernommen, unbeschadet der nach dem Gesetz bis zur Eigentumsumschreibung bestehenden Haftung des Verkäufers. 5) Der Verkäufer versichert, dass außer den aus dem Kaufpreis zu begleichenden, keine offenen Wohngeldforderungen bestehen.

| 6.11.2010
Der Verkäufer ist zur Erteilung der schriftlichen Zustimmung Zug um Zug gegen Erfüllung des ihm vertraglich zustehenden Kaufpreisanspruchs verpflichtet. 4. ... Zur Sicherung des Anspruchs des Käufers auf Übertragung des Eigentums gemäß Ziffer 2. dieser Urkunde bewilligt der Verkäufer und beantragt der Käufer die Eintragung einer Eigentumsverschaffungsvormerkung nach § 883 BGB<&#x2F;a> für den Käufer an der in Ziffer 1. dieser Urkunde angeführten Sondereigentumseinheit im Rang nach dort erwähnten Belastungen, wobei weitere Belastungen im Rang vorgehen oder gleichstehen dürfen, wenn sie mit Zustimmung des Käufers zur Eintragung gelangt sind oder der Notar die Eintragung der Vormerkung im Rang nach oder im Gleichrang mit solchen Belastungen schriftlich beantragt. 4.2.
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