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2.382 Ergebnisse für „mieterhöhung zustimmung“


| 2.4.2008
16560 Aufrufe
Soweit ich weiß, kann der Vermieter die Mieterhöhung einklagen. ... Die neuerdings gewünschte ausdrückliche Zustimmung ruft bei mir Skepsis hinsichtlich eventueller Folgen zu meinen Lasten hervor. ... Bin ich gezwungen, die schriftliche Zustimmung zu leisten?

| 17.6.2010
4168 Aufrufe
von Rechtsanwalt Robert Weber
Die Mieterhöhung wird nur mit " allgemeinen Preissteigerungen " begründet,nicht detailliert, keine Vergleichsmiete, kein Mietspiegel. Frage: kann ich meine erteilte Zustimmung zur Miterhöhung 4 Tage später widerrufen (zurücknehmen)? Ich denke, ich habe mit meiner Zustimmung zur Mieterhöhung um 17% vorschnell gehandelt und möchte meine Zustimmung wieder zurück ziehen.

| 19.10.2006
6441 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Münchner Mietspiegel von € 6,40 auf € 7,89 (€ 8,19- € 0,30[Haustyp]) Letzte Mieterhöhung 1.10.2002 Das Baujahr des Hauses ist 1969 Ursprünglich mit Waschküche, die inzwischen nicht mehr vorhanden ist, da als Kellerraum vermietet. ... Unter der Voraussetzung einer konstanten Marktlage wird daher von weiteren Mieterhöhungen, auch über die gesetzlich normierte Wartezeit hinaus, abgesehen....." Meine Frage: Macht es Sinn, die Zustimmung abzulehnen und es auf eine Prozess ankommen zu lassen und was kann ich bestenfalls erreichen?
13.11.2011
2175 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Nach Besitzerwechsel wurden wir am 29.6.2011 um Zustimmung zu einer (20%-igen) Mieterhöhung auf der Basis des Münchener Mietspiegels, unter Hinweis auf §558, gebeten. ... oder muss er noch vorschalten: - eine Bewertung unseres vorgelegten Nachweises. - ein nachgebessertes Mieterhöhungsverlangen, weil mind. 1 bzw. 2 Positionen anerkannt werden - eine nochmalige Aufforderung zur Zustimmung mit Klagedrohung. Wäre es in dieser Situation, um in jedem Falle eine Klageerhebung zu vermeiden, für uns ratsam, eine teilweise Zustimmung abzugeben, d.h. zu einer geringeren Mietsteigerung.

| 21.3.2016
435 Aufrufe
Folgendes: Ich erhielt eine Aufforderung zur Zustimmung einer Mieterhöhung zm 1.1.2016 (Brief v. 15.10.2015) Ich habe nicht zugestimmt (falscher Mietspiegel) Nun erhalte ich ein Schreiben einer Anwaltskanzlei (Datum 15.3.2016) mit der Aufforderung zur Zahlung der Mietrückstände und der Zustimmung der Mieterhöhung, ansonsten erfolgt Klage.
25.6.2013
752 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
April 2013 eine Mieterhöhung angekündigt. Er verlangt darin: "Wegen der Mieterhöhung sind die Fristen wie in dem Schreiben der Hausverwaltung ... angegeben: Zustimmung bis zum 30.06.2013. Mieterhöhung selbst dann ab 01.07.2013. " Die letzte Mieterhöhung war ab 1.3.2007.
19.7.2017
137 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich habe die Untermieterin hierüber postalisch per Einschreiben informiert und um schriftliche Zustimmung gebeten 3 Monate im Vorfeld der geplanten Mieterhöhung. ... Ich hatte der Untermieterin eine Frist zur schriftlichen Zustimmung gesetzt mit dem Hinweis, dass ich bei Nichtreaktion ihrerseits einen Anwalt mit der Durchsetzung der Mieterhöhung beauftragen würde. ... Bin ich als Hauptmieter überhaupt berechtigt Mieterhöhungen ohne Zustimmung meines Vermieters durchzuführen?
13.7.2011
2277 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Muss einem Mieter, dem wegen Eigenbedarfs gekündigt wird, tatsächlich eine andere Wohnung angeboten werden? Was ist, wenn die bisherige Wohnung deutlich unter dem ortsüblichen Mietniveau liegt? Welche Kriterien sind dann anzusetzen (Bisheriges oder hiesiges Mietniveau oder Grösse der Wohnung?)

| 8.4.2008
2960 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ein Kollege von Ihnen hat einen Fragesteller darauf hingewiesen (und §§ 557 sowie 558 a und b zitiert), daß der Vermieter die Miete nur bis „ortsüblichen Vergleichsmiete“ anheben kann (und in diesem Zusammenhang nach § 558 Abs. 3, wie ich nachgelesen habe, innerhalb von 3 Jahren die Mieterhöhung 20 % nicht überschreiten darf). ... Die Miete ist überhöht, dies monierte ich schon vor 8 Jahren bei der letzten Mieterhöhung, nur konnte ich nichts beziffern.
3.7.2017
153 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Da die Miete keine verbrauchsabhängigen Nebenkosten enthält und Klein- sowie Schönheitsreparaturen laut Mietvertrag bereits durch den Mieter zu tragen sind, ist in der Regel die Zustimmung ohne Mieterhöhung zuzumuten. ... Der Zuschlag wurde weiterhin von mir gezahlt, da dies nach meinem Verständnis kein Zuschlag war, sondern eine Mieterhöhung auf Grund eines erweiterten Mietgebrauchs. ... Entweder war es eine Mieterhöhung, welche dauerhaft und natürlich auch zu berücksichtigen ist oder aber ein Zusatzbeitrag, der durch die Eheschließung längst entfallen ist.
17.11.2011
1548 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich bin Mitglied einer Erbengemeinschaft, die aus 4 Geschwistern besteht. Nun soll für ein Wohnhaus die Miete entsprechend dem örtlichen Mietspiegel erhöht werden, für eine Wohnung soll die Miete aber überproportional angehoben werden (um ca. 43 %). Kann ich widersprechen oder verlangen, dass die Erhöhungen insgesamt moderater vorgenommen werden z.B. in zwei Stufen?
17.12.2014
831 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
In dem Schreiben heißt es; "Mieterhöhung gemäß §558 BGB zum 1.1.15 Sehr geehrter Herr XX, Ihre Vermieterin, die XXX AG & Co.KG, hat uns damit beauftragt, für das bestehenden Mietverhältnis eine Mieterhöhung zum 1.1.15 nach §558 BGB vorzunehmen. ... Wir bitten Sie uns Ihre gesetzlich erforderliche vorbehaltlose Zustimmung zur Mieterhöhung zum 31.12.14 zu erteilen, ....." Es handelt sich zwar nur um eine Erhöhung von etwa 10 Euro/Monat, aber da dies schon die dritte oder vierte Mieterhöhung innerhalt von drei Jahren ist, möchte ich fragen, ob ich zustimmen muss?

| 1.8.2009
2146 Aufrufe
Hallo, kann ich bei einer Mieterhöhung (hier 15% auf einmal) den Mietvertrag kündigen ohne die 3 Monatige Sperrfrist einzuhalten, bzw.kann ich kündigen wenn der Vermieter mir zusagt das Wohnhaus nicht zu verkaufen, sich aber nach Recherchen herausstellt das die immobilie bei einem Makler zum Verkauf steht.
29.10.2013
724 Aufrufe
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Ich würde gerne wissen, ob die von unserem Vermieter geplante Mieterhöhung rechtlich ok ist oder ob wir der Erhöhung widersprechen können.

| 24.8.2012
1333 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Anlage zum Nachtrag: Aufmaß" Ich habe mich bereits kundig gemacht und erfahren, dass eine rückwirkende Mieterhöhung nicht möglich ist. ... Können Sie mir bitte eine Empfehlung geben, wie ich rechtssicher den Vermieter darauf hinweisen kann, dass diese rückwirkende Mieterhöhung (zumindest verstehe ich das als solche) nicht rechtens ist und ich deshalb den Nachtrag nicht unterschreiben werde? Wenn ich das richtig verstanden habe, muss er doch eine Mieterhöhung ankündigen und diese wird 3 Monate nach Ankündigung wirksam, oder?
7.2.2008
1293 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, nach natürlichem Erlöschen eines Nießbrauchs auf vermietetem Wohneigentum stellt sich folgende Frage: Im Rahmen des Nießbrauchs wurden Vereinbarungen zur Mieterhöhung mit der Garantie dieser Miete über mehrere Jahre verknüpft,diese sind persönlich gehalten ("...ich garantiere..."). Besitzt diese Garantie bindenden Charakter für den Eigentümer in Bezug auf Möglichkeit und Bandbreite einer Mieterhöhung?
6.2.2011
2395 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Per 03.02.2011 erhalte ich eine schriftliche Mitteilung über eine Mieterhöhung per 01.03.2011 in Höhe von 2,5%. ... Eine Begründung der Mieterhöhung liegt nicht vor, nur der Hinweis auf die letzte Mieterhöhung am 15.10.2008. Ist eine so kurzfristige Mieterhöhung zulässig (im Februar mitgeteilt, per März zu erhöhen)?
22.6.2011
1930 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
. - Mieterhöhung zum 01.07.2011 Anhebung der Grundmiete auf 409,12€ (19,76%) Begründung der Mieterhöhung mit Ankündigung dieser am 10.06.2011: - geänderte Kapitalkosten: Anstieg um 40% - Verwaltungskosten, Instandhaltung nach Verbraucherpreisindex um 3,723% - Mietausfallwagnis um 19,77% Die geänderten Kapitalkosten werden auf Nachfrage mit einer Erbbauzinsanpassung für das Grundstück von 13.003,60€ auf 18.193,11€/Anno dargelegt. auf Nachfrage am 21.06.2011 erhalten: Das belegende Schreiben der Wohnungsbaugeselschaft gibt an, dass am 12.06.2008 der Erbbauzins rückwirkend ab dem 01.01.2008 "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" anzupassen ist, wenn durch die Gemeindeverwaltung eine Anspruch auf weitere Erhöhungen desselben ausgeschlossen wird. ... Das Ankündigungsschreiben gibt die Mieterhöhung als eine "..um die Grundmiete weiterhin auf dem Niveau der dem Vermieter entstehenden Aufwendungen zu halten..." notwendige Maßnahme an.
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