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339 Ergebnisse für „mieterhöhung vereinbarung“

7.2.2008
1310 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, nach natürlichem Erlöschen eines Nießbrauchs auf vermietetem Wohneigentum stellt sich folgende Frage: Im Rahmen des Nießbrauchs wurden Vereinbarungen zur Mieterhöhung mit der Garantie dieser Miete über mehrere Jahre verknüpft,diese sind persönlich gehalten ("...ich garantiere..."). Besitzt diese Garantie bindenden Charakter für den Eigentümer in Bezug auf Möglichkeit und Bandbreite einer Mieterhöhung?
1.5.2008
2236 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Höhe der Mieterhöhung wurde im Vertrag nicht festgelegt. Seit Mietbeginn konnte ich keine Mieterhöhung durchsetzen. ... Könnte ich eine Vereinbarung auf Mieterhöhung im Mietvertrag gerichtlich durchsetzen?

| 16.4.2008
1729 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
In den jeweiligen Mietverträgen, die teilweise schon vor 10 Jahren abgeschlossen wurden, ist bei "Weitere Vereinbarungen" aufgenommen, dass es keine Mieterhöhung geben wird. Wortlaut: "Mieterhöhung: Die Miete bleibt bis zum Auszug unverändert.". ... Wir wollten nun wissen, ob diese Mieterhöhung aufgrund Modernisierung auch mit unserem Mieterhöhungsauschluss in den Mietverträgen möglich wäre oder ob auch diese Mieterhöhung ausgeschlossen ist.

| 13.1.2006
8270 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich befinde mich seit 1999 in einem Mietverhältnis, in dem ich den Durchgang einer anderen Mieterin zu ihrer Dachgeschosswohnung vertraglich dulde (zusätzliche Vereinbarung). ... Seit 1.04.2003 habe ich keine jährliche Mieterhöhung mehr durchgeführt, eine erforderliche Erhöhung der Betriebskosten wurde nicht vom Vermieter angezeigt. ... Streitpunkt mit meinem Vermieter ist jetzt, dass nach seiner Ansicht eine Staffelmiete vereinbart wurde, die vertraglich bedeutet, dass ich auch in den Folgejahren eine jährliche Mieterhöhung von umgerechnet 5 € hätte zahlen müssen.

| 8.4.2008
2975 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ein Kollege von Ihnen hat einen Fragesteller darauf hingewiesen (und §§ 557 sowie 558 a und b zitiert), daß der Vermieter die Miete nur bis „ortsüblichen Vergleichsmiete“ anheben kann (und in diesem Zusammenhang nach § 558 Abs. 3, wie ich nachgelesen habe, innerhalb von 3 Jahren die Mieterhöhung 20 % nicht überschreiten darf). ... Die Miete ist überhöht, dies monierte ich schon vor 8 Jahren bei der letzten Mieterhöhung, nur konnte ich nichts beziffern.
3.7.2017
172 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Da die Miete keine verbrauchsabhängigen Nebenkosten enthält und Klein- sowie Schönheitsreparaturen laut Mietvertrag bereits durch den Mieter zu tragen sind, ist in der Regel die Zustimmung ohne Mieterhöhung zuzumuten. ... Der Zuschlag wurde weiterhin von mir gezahlt, da dies nach meinem Verständnis kein Zuschlag war, sondern eine Mieterhöhung auf Grund eines erweiterten Mietgebrauchs. ... Entweder war es eine Mieterhöhung, welche dauerhaft und natürlich auch zu berücksichtigen ist oder aber ein Zusatzbeitrag, der durch die Eheschließung längst entfallen ist.
14.6.2011
1653 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Diese wollen eine Mieterhöhung geltend machen, Mieter beruft sich nun auf mündliche Abrede damals und Vermieter müßte alle Nebenkosten deshalb bezahlen und dürfte auch nicht erhöhen.
22.6.2011
1943 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
. - Mieterhöhung zum 01.07.2011 Anhebung der Grundmiete auf 409,12€ (19,76%) Begründung der Mieterhöhung mit Ankündigung dieser am 10.06.2011: - geänderte Kapitalkosten: Anstieg um 40% - Verwaltungskosten, Instandhaltung nach Verbraucherpreisindex um 3,723% - Mietausfallwagnis um 19,77% Die geänderten Kapitalkosten werden auf Nachfrage mit einer Erbbauzinsanpassung für das Grundstück von 13.003,60€ auf 18.193,11€/Anno dargelegt. auf Nachfrage am 21.06.2011 erhalten: Das belegende Schreiben der Wohnungsbaugeselschaft gibt an, dass am 12.06.2008 der Erbbauzins rückwirkend ab dem 01.01.2008 "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" anzupassen ist, wenn durch die Gemeindeverwaltung eine Anspruch auf weitere Erhöhungen desselben ausgeschlossen wird. ... Das Ankündigungsschreiben gibt die Mieterhöhung als eine "..um die Grundmiete weiterhin auf dem Niveau der dem Vermieter entstehenden Aufwendungen zu halten..." notwendige Maßnahme an.

| 21.5.2013
3545 Aufrufe
Vom 01.04.11 bis zum __________ [freigelassen] ... 550 EUR Nach Ablauf dieser Staffelmietvereinbarung gelten die allgemeinen gesetzlichen Mieterhöhungsmöglichkeiten." Kann ich die Mieterhöhung zurückweisen mit dem Hinweis, dass die Staffelmietverbarung noch läuft, da hier kein explizites Ablaufdatum eingetragen wurde?
6.2.2011
2408 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Per 03.02.2011 erhalte ich eine schriftliche Mitteilung über eine Mieterhöhung per 01.03.2011 in Höhe von 2,5%. ... Eine Begründung der Mieterhöhung liegt nicht vor, nur der Hinweis auf die letzte Mieterhöhung am 15.10.2008. Ist eine so kurzfristige Mieterhöhung zulässig (im Februar mitgeteilt, per März zu erhöhen)?
20.2.2017
240 Aufrufe
Darf ich ohne eine Modernisierung am Haus, eine Mieterhöhung vornehmen?
7.2.2013
1793 Aufrufe
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Beigelegt zur Ankündigung war eine Nachvertragsvereinbarung, welche eine Mieterhöhung zum 01.04.2014 mit einschließt. ... Frage: Kann ich vom Sonderkündigungsrecht wegen Mieterhöhung Gebrauch machen und zum 30.04.2013 kündigen?

| 19.6.2015
539 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, im Mietvertrag für meine Eigentumswohnung vom September 2008 habe ich bezüglich zukünftiger Mieterhöhungen mit meinem Mieter folgende Vereinbarung getroffen: Verändert sich der Verbraucherpreisindex für Deutschland um mindestens 5 Prozent gegenüber dem Stand per September 2008 (auf der Basis 2005 = 100), so verändert sich der Mietzins im gleichen Verhältnis mit Wirkung des auf dem 3. ... Nachdem vor einiger Zeit die Voraussetzungen für eine Mieterhöhung gegeben waren wurde mein Mieter von mir schriftlich über die anstehende Mieterhöhung unter Berücksichtigung der Indexentwicklung informiert. Mein Mieter weigert sich die Mieterhöhung zu akzeptieren und begründet dies wie folgt: Die in $ 557 b) BGB enthaltene Regelung, dass die Miete jeweils mindestens ein Jahr unverändert bleiben muss, ist in der mietvertraglichen Vereinbarung nicht enthalten, weshalb die Indexvereinbarung unwirksam ist.
13.11.2011
2192 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Nach Besitzerwechsel wurden wir am 29.6.2011 um Zustimmung zu einer (20%-igen) Mieterhöhung auf der Basis des Münchener Mietspiegels, unter Hinweis auf §558, gebeten. ... Am 27.10.2011 haben wir geantwortet und einen Nachweis zur wichtigsten Position vorgelegt: Im Mieterhöhungsschreiben des Vorbesitzers von 2008 ist die vermieterseitige Ausstattung: „einfache Bodenbeläge" (Abschlag -1,54€/m²) bestätigt. ... oder muss er noch vorschalten: - eine Bewertung unseres vorgelegten Nachweises. - ein nachgebessertes Mieterhöhungsverlangen, weil mind. 1 bzw. 2 Positionen anerkannt werden - eine nochmalige Aufforderung zur Zustimmung mit Klagedrohung.
22.10.2015
632 Aufrufe
Im Vertrag war von Anfang an eine Mieterhöhung nach 1,5 Jahren um 50,00 Euro vereinbart. Mehr wurde über Mieterhöhung nicht vereinbart. ... Nun möchte ich eine Mieterhöhung durchführen, habe mich beraten lassen und folgende Information bekommen: ich müßte mit meinen Mietern über die Erhöhung sprechen und sie BITTEN, dieser zuzustimmen.
17.8.2014
4188 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Ich habe die Geschäftsräume seit Juni 2012 gemietet und konnte keine Klausel im Vertrag bzgl Mieterhöhung finden. ... Was ist denn eine gerechte Mieterhöhung nach zwei Jahren?
30.4.2017
156 Aufrufe
von Rechtsanwältin Silke Jacobi
Seit Sep 2014 habe ich mein Einfamilienhaus in der Vermietung. Da nun aber die Zinssenkung der WFA ausläuft,habe ich meinen Mietern gesagt, dass ab dem 1.8. die Miete angeglichen wird (schriftlich folgt). Es handelt sich um 100€ mehr im Monat.

| 30.6.2007
1894 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mietvertrag 18.08.00, Laufzeit 10 Jahre, 2 mal 5 Jahre Option. Nach Umbau und Feststellung Statik reicht nicht aus, Vertrag durch Vermieter gekündigt. Mieter ist mit neuen, mind. gleichwertigen Räumen in Haus einverstanden.
123·5·10·15·17