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236 Ergebnisse für „mieter vermieter geld sichern“


| 13.2.2014
Jetzt bin ich mir aus familiären Gründen nicht sicher, ob ich im nächsten Monat die Miete zahlen kann (es kann sein, dass ich dann den Rest der Zeit bei den Freunden wohnen muss/werde). ... Die Vermieter haben jetzt angefangen, das Bad zu reparieren und das Geld dafür nehmen sie aus meiner Kaution. Ich befürchte, dass die Vermieter im Falle der Nichtbezahlung der Miete dann sagen, dass die Kaution jetzt durch die von ihnen initiierten Reparaturen nicht vollständig ist und dass ich sie aufstocken muss.

| 11.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
In einem Haus wohnen Vermieter (Erdgeschoss) und Mieter (1. ... Die ortsübliche Miete für die vermietete Wohnung liegt bei knapp 1000 €. ... Eigenbedarf ist nicht gegeben, Miete ist regelmäßig bezahlt worden.

| 19.7.2015
von Rechtsanwalt Hans-Jochen Boehncke
Ihm hatte ich mitgeteilt, dass der Vermieter von mir aus zwar in die Wohnung kann, in der Annahme, dass der Vermieter mich aber darüber definitiv informieren würde. ... Mit freundlichen Grüßen Mieter --------------------------------------- Zwei Zusatzfragen, da ich mir gerne noch eine professionelle weitere Meinung einholen würde: 1.) ... Könnte ich den Vermieter ggf. sogar wg.

| 31.10.2013
Folgender Sachverhalt: Mein Partner stand am Dienstag vor verschlossener Wohnungstür - sein Vermieter hat ohne sein Wissen oder sonstige Benachrichtigungen (kein Anruf, kein Schreiben) das Wohnungsschloss gewechselt. ... Unabhängig davon halte ich das Verhalten des Vermieters/Eigentümers für rechtswidrig.

| 26.9.2010
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Leider verstarb der Vermieter letztes Jahr und seine Frau stellt sich nun stur, sie will die Sachen nicht entfernen. ... Wir zahlen Miete für das ganze Haus und haben doch wohl auch Anrecht auf den ganzen Dachboden und nicht nur auf 75%. ... Wir drohten die Kosten vor allem an, weil wir Druck in der Sache ausüben wollen, nicht weil uns am Geld gelegen ist.

| 14.7.2009
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Sollte der Mieter nicht zahlen - gesamte vereinbarung ungültig => rückfall in die Kündigung / Räumung zum 30.06.09 - Mieter zahlt nicht am dritten werktag, ich kann ihn auch nicht finden. Ich sperre wasser am nächsten tag gegen abend ab. - Mieter erscheint sofort - und bietet, sofort von der Bank Geld zu holen und zu bezahlen, ich akzeptiere. - Mieter ist trotzdem nicht erschienen, erst übernächsten Tag schickt er sein Kind (5 j.) zu mir mit dem Geld. ... Und ich will nicht jedesmal hinterher laufen um Geld zu bekommen.

| 26.3.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Das ist für uns allerdings auch viel Geld und wir sind uns nicht sicher,ob das so stimmt. Wir haben uns belesen und uns ist der § 535 im BGB, sowie eine kurze Zusammenfassung eines Urteils (AG Köln, Az. 221 C 376/97, aus: WM 1998, S.596: Wird beim Mieter eingebrochen, trägt der Vermieter die Kosten für Beschädigungen an Fenster und Türen. Das gilt auch, wenn der Mieter von seiner Versicherung Leistungen für die Tür erhält) bekannt.

| 6.1.2015
Ich habe noch im Beisein der Polizei bei meinem Vermieter angerufen. ... Ich bin Alleinerziehende mit 2 Kindern und ich habe mich nicht mehr sicher in meiner Wohnung gefühllt ( fühl mich noch immer nicht sicher ) und habe mir erst mal eine Ferienwohnung genommen da mir ja keiner helfen wollte bei meiner Tür. ... Ich kann leider nicht viel Geld bieten hoffe trotzdem das ich eine Antwort bekomme mit der ich auch notfalls zum Vermieter gehen kann.

| 28.1.2014
Sehr geehrte Anwälte, bei mir im Haus rief ein Mieter wieder meine Mutter an. ... Ist also um hier Schmerzensgeld zu fordern nicht auch eine Voraussetzung nötig, dass nämlich der Mieter mitdenken muss er also bspw. die Finger offenbar theoretisch nicht in ein offenes Stromkreis stecken sollte weil er ja wissen muss das das gefährlich ist, und dann meint er kann hier Geld verlangen ? Wenn die Schuld beim Vermieter liegt, hier Fahrlässigkeit vorliegt und der Mieter sich umsichtig verhalten würde wäre die Sache ja relativ klar.

| 8.1.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Im Vertrag sind folgende Klauseln: §9 Instandhaltung und Instandsetzung der Mieträume - Der Mieter ist verpflichtet die Schönheitsreparaturen während der Mietzeit fachgerecht durchzuführen. ... Zieht der Mieter aus ist er verpflichtet die Kosten der Anstriche anteilmässig im Verhältnis Abwohndauer/Gesamtlaufzeit an den Vermieter zu bezahlen. ... Weiterhin weigert sich der Vermieter bis dato standhaft uns das von uns gekaufte Erdöl abzulösen.
9.10.2004
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Gegen Ende des Jahres 2003 zogen die Mieter aus der Wohnung unter uns aus und sie steht bis heute leer. ... Zu meinen Fragen: Können wir so ohne weiteres die Miete zurückbuchen und per Einzelauftag gemindert zum Vermieter buchen oder kann der Vermieter jederzeit auf mein Konto und sich die Differenz zur 100%-Miete holen bzw. im nächsten Monat mehr abbuchen? ... Was kann mir schlimmstenfalls passieren wenn der Vermieter dann immernoch nicht einlenkt und das fehlende Geld fordert?
2.1.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Sehr geehrte Damen und Herren, unter welchen Voraussetzungen kann ein gewerblich gemieteter Laden vom Vermieter kurzfristig (in den nächsten Tagen) zwangsgeschlossen werden (Schlossaustausch)? Es kann ja nicht sein, dass mit unserem Laden Geld verdient werden kann und nicht die notwendige Miete bezahlt wird. ... Mieter will Miete auf die Hälfte drücken anstatt zahlen und meint wir hätten keine Alternative.Drohen auch mit Insolvenz usw.

| 16.1.2012
Liegen sie länger als 2 Jahre zurück, zahlt der Mieter 66% der Kosten an den Vermieter. ... Wie ist mit den Kostenvoranschlägen der vom Vermieter beauftragten Firma umzugehen? ... Wie einigt man sich mit dem Vermieter was gemacht werden muss und was nicht?

| 10.2.2007
von Rechtsanwältin Sabine Reeder
In beiden Fällen wurde nicht angezeigt wer nun für die Schäden aufkommen soll (siehe Küche: weder Mieter noch Vermieter wurde angekreutzt). ... Der Mieter verpflichtet sich den Rechnungsbetrag 4 Wochen nach Rechnungslegung zu überweisen und die Ausführung bis zum Ablauf der Mietzeit zu ermöglichen." wurde vom Vermieter durchgestrichen. ... Muss ich das Geld in Höhe von 450,78 Euro einklagen?
17.2.2015
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Zur Sachlage: •Einzug von uns (4-köpfige Familie) am 1.8.2012 in 4-Zimmer-Wohnung •Vermieter ist der Lebensgefährte einer Bekannten •Befristeter Mietvertrag (Standardmietvertrag von bestform24.de), befristet bis zum 31.7.2015, da Vermieter dann eventuell selber mit seiner Familie einziehen möchte •Kaution i.H.v. 3.900,00 Euro wird als Kautionsbürgschaft (R+V Versicherung) hinterlegt, das Original der Bürgschaftsurkunde wird dem Vermieter übergeben •Die Wohnung ist bei unserem Einzug nicht renoviert (Vorbewohner war Raucher, dementsprechend sehen die Wände bei Einzug auch teilweise aus), es sind noch diverse Einrichtungsgegenstände der Vorbesitzer in der Wohnung (Vorhangstangen, Lampen, Badregale, Badezimmerspiegelschrank), die Küche muss teilweise neu gefliest werden •Im Übergabeprotokoll bei Einzug sind diverse Löcher in den Wänden vermerkt sowie das Vorhandensein von Vorhangstangen und Lampen •Wir vereinbaren (allerdings nur mündlich), dass der Vermieter nicht renoviert, wir dafür aber bei Auszug auch nicht renovieren müssen, auch nicht, wenn die Wände farbig gestrichen sind •Wir vereinbaren weiterhin (wiederum nur mündlich), dass wir als Mieter alle in der Wohnung befindlichen Einrichtungsgegenstände, die wir nicht haben möchten, entfernen und entsorgen können, was wir auch größtenteils getan haben (bis auf den Badezimmerspiegelschrank, der behalten werden sollte, was wir auch getan haben) •Im September 2014 wird klar, dass der Vermieter tatsächlich einziehen möchte, so dass wir anfangen eine neue 4-Zimmer-Wohnung zu suchen (was in München nicht ganz einfach ist) •Tatsächlich finden wir relativ schnell eine bestens geeignete neue Wohnung, allerdings mit Einzugstermin bereits am 15.1.2015 •Deswegen schließen wir eine Mietaufhebungsvereinbarung, die besagt, dass wir zum 31.1.2015 ausziehen können, als Gegenleistung zahlen wir 3.000,00 Euro, und zusätzlich einen Betrag von 500,00 Euro dafür, dass wir keine Schönheitsreparaturen durchführen müssen; diese Beträge überweisen wir fristgerecht •Am 16.1. ziehen wir aus der Wohnung aus •Am 22.1. fragt Vermieter, wann wir Übergabe machen wollen und fragt, ob er bereits vor 31.1. zur Begehung mit Handwerkern in die Wohnung könnte, daraufhin bieten wir ihm an, dass er bereits einen unserer Schlüssel haben kann (die Wohnung ist ja bereits zum großen Teil ausgeräumt, allerdings nicht vollständig), dieses Angebot nimmt er an und bekommt am 25.1. einen Wohnungsschlüssel; im Gegenzug fragen wir den Vermieter, ob es in Ordnung ist, wenn der zur Wohnung gehörende Keller am 31.1. noch nicht leer ist, der Vermieter erklärt sich damit einverstanden •In der Zeit bis zum 31.1. ist der Vermieter täglich in der Wohnung, fängt bereits an, in der Küche ein Loch in die Wand zu reißen, da er diese eventuell entfernen möchte, dies verursacht natürlich Schmutz, außerdem bewegen sich in dieser Zeit auch täglich mehrere Personen mit Straßenschuhen in der Wohnung; er demontiert außerdem selbst Badeinrichtungsgegenstände, was weiterhin Schmutz verursacht; Wände werden von den Kindern der Vermieter mit Kreide bemalt •Am 1.2. findet die Übergabe statt, die Wohnung ist zu diesem Zeitpunkt leer •Während der Begehung der Wohnung bemängelt der Vermieter den Zustand des Parketts (vor allem im Eingangsbereich) und erklärt uns, dass er das Parkett gerne renovieren lassen würde, wir könnten das ja über unserer Haftpflichtversicherung laufen lassen; ich bin damit absolut nicht einverstanden, da in meinem Ermessen das Parkett völlig normale Gebrauchsspuren aufweist, das Parkett in den Wohnräumen ist in völlig normalem Zustand, keine tiefen Kratzer etc.; wir können uns nur schwierig einigen, die Übergabe dauert 1,5 Stunden; am Ende vermerkt der Vermieter im Übergabeprotokoll jedoch lediglich, dass in allen Räumen „Gebrauchsspuren im Parkett" sind •Weiterhin ist im Übergabeprotokoll ein beschädigtes Türblatt vermerkt (welches wir tatsächlich durch aufklebbare Spiegel beschädigt haben), wir erklären uns aber bereit, dieses Türblatt zu ersetzen •Ansonsten sind im Übergabeprotokoll keine Anmerkungen •Wir vereinbaren (wiederum nur mündlich), dass der Keller bis zum 28.2. ausgeräumt sein muss und dass wir als Mieter bis dahin einen der Haus-/Wohnungsschlüssel behalten können •Bei diesem Termin erzählt uns der Vermieter, dass er erst Ende April 2015 in die Wohnung ziehen wird, da er und seine Lebensgefährtin es versäumt haben, sowohl seine als auch ihre momentane Mietwohnung fristgerecht zu kündigen, dass sie außerdem eine Küche im Wert von 14.000 Euro kaufen werden, dass der geplante Küchenumbau ca. 10.000 Euro kosten wird und dass sie hoffen, das alles finanziell meistern zu können und sich diesbezüglich aber Sorgen machen •Am Nachmittag des 1.2. teilt uns der Vermieter mit, dass die Schlüssel der Zimmertüren fehlen (welche wir schlicht vergessen haben); als wir diese am Abend des 1.2. in die Wohnung bringen möchten, müssen wir feststellen, dass der Vermieter den Schließzylinder der Wohnungstür bereits ausgetauscht hat; wir werfen die Zimmertürschlüssel in den Briefkasten ein •Am 12.2. ist der Keller bereits leer geräumt, bis auf oben genannten Badezimmerspiegelschrank und diverse Vorhangstangen und Handtuchhalter; wir teilen dies dem Vermieter mit und bitten ihn, uns die Bürgschaftsurkunde zurückzugeben und kündigen ihm an, dass wir ihm bei dieser Gelegenheit natürlich auch den letzten Schlüssel übergeben •Am 14.2. (ein Samstag) telefonieren wir mit dem Vermieter; während des Telefongesprächs teilt er uns mit, dass er uns die Bürgschaftsurkunde gerne übergeben wird; er teilt uns außerdem mit, dass er sich bezüglich eines Ersatzes für die beschädigte Zimmertür erkundigt hat, diese würde 120 Euro kosten, wir teilen ihm mit, dass wir uns gerne noch selber erkundigen möchten (Verwandte von uns arbeiten in einem Baumarkt und können eventuell etwas preisgünstiger dasselbe passende Modell bereitstellen); er fragt uns nach Badregalen, die nicht mehr da sind; ich erinnere ihn, dass wir mündlich vereinbart hatten, dass wir als Mieter alle Einrichtungsgegenstände (bis auf den Badezimmerspiegelschrank) entfernen und entsorgen können, was er erneut bestätigt und uns lediglich mitteilt, dass das schade sei, aber nicht zu ändern; er fragt uns weiterhin, wann wir die Schlüsselübergabe machen wollen, daraufhin teilen wir ihm mit, dass es eventuell noch am Samstag klappen könnte, dies aber nicht sicher ist, da ich (Mieterin) in diesem Moment arbeitstechnisch enorm eingespannt bin (ich bin freiberufliche Übersetzerin) und das ganze Wochenende von morgens bis abends in meinem Büro arbeiten werde und mein Mann mit unseren zwei Kindern beschäftigt ist, dass wir es aber versuchen werden und dass wir uns melden, wenn es uns zeitlich passt, was bis Montag einfach nicht der Fall war •Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Kommunikation von beiden Seiten immer freundlich, wir sind uns per du und vom Vermieter wird immer vermittelt, dass man sich ja über alles einigen könne und dass man sich ja kennt und man nicht „böse" werden möchte; wir haben dem Vermieter sogar ein noch sehr gut erhaltenes Bücherregal geschenkt, dass noch in der Wohnung war und dass wir verkaufen wollten, dass er aber gerne haben wollte und sehr gerne angenommen hat •Am 17.2. (heute, 3 Tage nach dem letzten Anruf) finden wir ein Kuvert im Briefkasten, auf dem handschriftlich vermerkt ist: „Einwurf per Bote, 16.2.2015, 22:25", darin befindet sich ein Schreiben vom Vermieter datiert auf den 16.2. mit folgendem Text (Anmerkungen von uns in Klammern): „Sehr geehrte…, da leider sämtliche Gespräche und Einigungsversuche meinerseits von Ihnen abgelehnt wurden bin ich nun gezwungen diesen Weg zu gehen.
5.1.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Zu Beginn des Mietverhältnisses habe ich September Miete + Kaution für ein Zimmer in einer WG gezahlt welches ich erst im Oktober 09 beziehen konnte um ein sicheres Zimmer zu haben. ... Welches der Vermieter verweigert, da er sagt,dass ich für wenig Geld schon eine sonst teuerere Fläche nutzen kann. ... Wie kann ich gegen den Vermieter vorgehen und mir mein Recht sichern?

| 29.3.2008
Könnten sie mit bitte sagen, wie ich das formulieren soll, damit es rechtssicher ist, also damit mich der neue Mieter nicht verklagen kann, wenn ich ihm die WHG vermiete und der alte Mieter keine Übergabe macht ? ... Weiterhin regen sich die Vertrer nun auf, dass ich den Mietvertrag damals nur mit einer Zweitmieterin machen wollte, da die Mieterin selber kein Geld für die Miete hatte und es anders nicht gegagen wäre, darum stehen auch zweu Mieter auf dem Vertrag. ... Es wurde zudem, von der Vertrerin, mit der ich keinen Vertrag habe erklärt, dass sie ganz sicher ist, dass zumindest eine der beiden Mieter die Miete jedenfalls die letzen beiden nur mit Verrechnung Kaution aufbringen kann, was soll ich da nun machen ?

| 16.12.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
wann ist eine sichere kündigung möglich? der mieter hat eine miete von 250,-+60 Nk. zu zahlen. aus älteren (2010)zahlungsrückständen Miete (78,27 + 139,17 + 168,38 sowie Nk-nachzahlung 209,51) wurde ein titel erwirkt über gesamt 780,16 zum 13.5.11.... mir wurde gesagt, dass die nk und andere kosten nicht in die mietrückstandsberechnung (2 monate) einbezogen werden dürfen. welche möglichkeiten bestehen für mich als vermieter die nicht ins leere laufen?
123·5·10·12