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111 Ergebnisse für „miete rückwirkend vermieter verpflichtet“

20.1.2012
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Grund dafür war der, dass der Mieter in der Wohnung unter uns die Wohnung nicht mehr richtig bewohnt und damit auch nicht mehr beheizt hat. ... Können wir dafür eine rückwirkende Mietminderung durchsetzen? ... Sollte sich eine rückwirkende Mietminderung durchsetzen lassen so ließen sich die Aufwände (falls die Vermieterin mit ihren weißen Wänden im Recht ist) ggf. verrechnen.
11.1.2015
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Wir bewohnen seit fünf Jahren eine Wohnung zur Miete, in der uns ein Mangel aufgefallen ist, der laut BGH-Rechtsprechung zur Mietminderung, auch rückwirkend, berechtigt. ... Ist es möglich, die rückwirkende Mietminderung für den gesamten Zeitraum von 5 Jahren gegenüber dem neuen Eigentümer geltend zu machen oder ist dieser nur für die letzten 4 Monate zuständig, während wir für uns für den Zeitraum davor an den Alteigentümer wenden müssten?

| 24.4.2007
Inzwischen haben wir unserem Vermieter und Makler davon informiert, die bis zur Kenntnis der Fotos jeglichen Schimmelbefall an dem Gebäude in vergangener Zeit abgestritten haben. ... Frage: Kann man aufgrund dieser arglistigen Täuschung auch eine rückwirkende Mietminderung geltend machen?

| 18.4.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Wir sind Mieter im 1. ... Dies teilten wir dem Vermieter im Oktober 2007 mit. ... Kann ich Mietminderungen – auch rückwirkend – geltend machen.

| 17.2.2014
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Die ersten Monate wurde keine Miete eingezogen. ... Auch danach musste ich noch ein paar mal im Wochentakt den Vermieter erinnern, bis nach 5 Monaten in der Wochnugn endlich die Miete rückwirkend eingezogen wurde. ... Bin ich verpflichtet, den Vermieter darauf hinzuweisen?

| 24.8.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ihre bisherige Miete betrug xxx. ... Diese Anpassung gilt rückwirkend ab dem 01.01.2011. 5. ... Können Sie mir bitte eine Empfehlung geben, wie ich rechtssicher den Vermieter darauf hinweisen kann, dass diese rückwirkende Mieterhöhung (zumindest verstehe ich das als solche) nicht rechtens ist und ich deshalb den Nachtrag nicht unterschreiben werde?

| 16.1.2011
., sondern nur auf den privatnamen dieser einen person geschlossen. es ist noch eine mietzahlung offen, die aber bisher noch nicht gezahlt wurde, weil meineserachtens hier der mietvertrag von seiten des vermieters nicht erfüllt werden konnte und somit es allerhöchstens zu einer vermietung von einem drittel des wohnraums kam. nun meine fragen: 1.war der mietvertrag gültig, obwohl verschwiegen wurde, dass eine erbengemeinschaft vermieter ist und nur eine person dieser gemeinschaft vermietet hatte? ... 3.kann bezüglich der fehlenden 2/3 zustimmung hier eine nutzungsentschädigung statt miete angenommen werden? 4.kann bzw.darf bei nutzungsentschädigung nur ortsübliche durchschnittsmiete angesetzt werden und kann diese dann rückwirkend dem bereits bezahlten gegengerechnet werden?
16.10.2013
Bislang hat unser Vermieter der Nutzung des Gartens zugestimmt. Leider möchte er nun uns a)den Garten separat vermieten bzw. b) die Nutzung ganz untersagen und c) wenn Vermietung, dann auch noch rückwirkend Miete erheben.
22.8.2009
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Seitens der Firma wurde nun rückwirkend für 2008 ein Wartungsvertrag mit den umlegbaren Kosten erstellt und mir zur Verfügung gestellt (allerdings ohne Unterschriften). ... Hätte der Vermieter nach Kenntnis der Abrechnungsfehler (Betriebsstrom im Jahr 2007, fehlerhafte Aufzugskosten für die letzten Jahre) die Abrechnungen der anderen Mieter von sich aus korrigieren müssen? ... Ich gehe davon aus, dass der Vermieter meinen Widerspruch damals nicht ausreichend geprüft hat.
9.12.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Es gibt anscheinend ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach ein Mieter nicht mehr zu Renovierungsarbeiten bei Auszug verpflichtet ist. ... Sollte er zur Renovierung verpflichtet sein, kann ich dann nur das Streichen der wirklich häßlichen Räume verlangen? ... Von unserer Seite aus gibt es nur uns, die Vermieter, als Zeugen.
9.3.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
hallo und guten abend, ich habe leider ein kleines, anhaltendes problem mit meinem vermieter. hier kurz der sachverhalt: am 21.12.04 habe ich meinem vermieter mitgeteilt, dass ich mit der januarmiete eine minderung von 100€ in abzug bringen werde da es nach meinem einzug in die wohnung am 23.10.04 zu diversen mängeln gekommen ist (bspw. war die wohnung nicht zum vereinbarten einzugstermin bezugsfertig, der zustand der wohnung bei übergabe war mangelhaft da diese vorher komplett renoviert wurde und die handwerker geschlampt haben, wo es nur ging, die wohnung musste von mir komplett von schutt, kleberresten etc. gereinigt werden, die abflüsse im bad waren 2 wochen lang verstopft bis auch das endlich mal behoben wurde und die dusche und das waschbecken nutzbar waren, es waren etliche nacharbeiten in der wohnung zu machen auf grund derer es zu dauernden beeinträchtigungen kam etc.). auf grund dieser tatsachen habe ich also dem vermieter mitgeteilt dass ich die januarmiete um 100€ mindern werde, was ca. 1/4 der kaltmiete entspricht. ich habe in diesem schreiben wortwörtlich mitgeteilt: "Unser Vorschlag wäre eine Minderung für alle Mängel in Höhe von 100€ die wir, sofern wir nichts Gegenteiliges von Ihnen hören, mit der nächsten Mietzahlung im Januar in Abzug bringen würden". da ich nichts vom vermieter gehört habe bin ich davon ausgegangen dass er die minderung also akzeptiert. nun ist es zu erneuten mängeln gekommen, und zwar konkret dass die heizung im wohnzimmer unterdimensioniert ist (die raumremperatur lässt sich bei voll aufgedrehter heizung auf maximal 16-17 grad erwärmen), was mir auch vom vermieter bestätigt wurde und er mir austausch versprochen hat (das war am 28.01.05). danach hat sich nichts getan, es fand kein austausch statt. daraufhin habe ich ihm am 24.02.05 mitgeteilt, dass ich für den märz flächenanteilig einen gewissen prozentsatz für das wohnzimmer abziehen werde, da die heizung halt noch immer nicht ausgetauscht ist (die minderung an sich war in dem fall verschwindend gering, es ging mir nur darum dem ganzen etwas nachdruck zu verleihen da es kaum sinn macht die heizung erst im sommer zu tauschen wenn sie nicht mehr gebraucht wird). ich habe ihm geschrieben, dass ich eine zeit für den austausch von 10 tagen als angemessen ansehe und somit für die zeit vom 07.02.05-28.02.05 eine minderung vornehmen werde. dieses hatte einen bösen brief des vermieters zur folge in dem er schrieb, dass es scheinbar mein hobby wäre, die miete zu mindern und es ihm sehr zu denken gäbe, wenn ich die vorlauftemperatur des heizkessels herunterdrehe (???) um die miete mindern zu können (merkwürdig, er hat mir den mangel ja am 28.01. im beisein von zeugen bestätigt und den austausch der zu kleinen heizung im wohnzimmer versichert, jetzt will er davon auf einmal nichts mehr wissen und unterstellt mir ich hätte an dem heizkessel herumgedreht um die miete mindern zu können). jetzt will er rückwirkend die 100€ minderung vom dezember binnen einer woche zurückhaben. daher nun meine eigentliche frage: ist er berechtigt nachträglich die mietminderung aus dem dezember zurückzufordern bzw. bin ich verpflichtet ihm jetzt auf einmal die 100€ noch zurück zu zahlen unter zugrundelegung des oben beschriebenen sachverhaltes dass er ja erst die minderung akzeptiert hat da er nicht widersprochen hat? ... ich möchte noch anmerken dass ich nach seinem letzten schreiben das persönliche gespräch zur klärung des ganzen gesucht habe, versucht habe auf ihn zuzugehen und auch keine minderung für die aktuelle miete (entgegen meiner ankündigung) auf grund der zu kleinen heizung vorgenommen habe sondern ihm den kompletten betrag bezahlt habe für den monat märz, er besteht aber trotzdem auf die rückzahlung der 100€. muss ich diese zurückzahlen oder nicht?
9.8.2007
Er behauptet nun, wir wären unzuverlässig und eine Schadensregulierung durch uns als Mieter wäre vereinbart gewesen. ... Vermieter behält Kaution zurück 4. ... - Ist es angemessen aufgrund des geringen Engagements des Vermieters bei Reparatur und Zahlung die Miete rückwirkend zu mindern und wenn ja ab wann & in welcher Grössenordnung?
19.2.2008
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Ich habe meinem Vermieter also dann für Dezember keine Miete mehr bezahlt, weil die Wohnung ja nicht bewohnbar war, durch den von mir verursachten Schaden. Mein Vermieter will nun doch die Miete von mir haben und hat mir gesagt er Klagt sie ein wenn ich nicht zahle. ... Nun meine Fagen, muss ich die Miete noch rückwirkend bezahlen?

| 4.7.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Die Vermieter haben keine Gebäudeversicherung, und weigern sich, die Trocknung von einer Firma durchführen zu lassen. ... Sie behaupten auch, wir würden für den Keller sowieso keine Miete zahlen, da es nur ein Keller und kein Wohnraum sei. ... Kann man den Vermieter zum Trocknen zwingen, und kann man die Miete mindern, vielleicht auch rückwirkend?

| 12.5.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Guten Tag, meine Mieter haben mir einen "netten Brief" geschrieben wo sie eine Mietminderung ankündigen und zwar rückwirkend seit Mietbeginn November 2008. ... Ich denke, dass das Wasser aus dem Abfluss verdunstet und dadurch gestank auftritt da kann als Vermieter nichts gegen machen sowas ist doch durch nicht regelmäßige benutzung zurück zu führen. ... Nun soll die Heizung kaputt sein so wie mein Mieter schreibt seit Mitbeginn.

| 11.4.2011
Hallo, ich bin seit Dez. 2001 Mieter einer Mietwohnung mit einer (ursprünglichen) Miete in Höhe von € 730,- brutto (netto = 614,- €). ... Auf diesen Umstand habe ich meine Vermietern (per Einschreiben) hingewiesen mit der Bitte um Mietanpassung. ... Kann nach dieser Zeit die Miete zurückverlangt werden bzw. wie sind hier die Verjährungsfristen?
20.4.2010
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Soweit mir bekannt, ist eine Mängelanzeige von meiner Seite nicht erforderlich, da der Mangel ja durch den Vermieter verursacht wurde und somit bekannt ist. ... Meine Frage: In einem anderen Artikel habe ich gelesen, das bei einem Mangel der durch den Vermieter verursacht wurde und somit von Anfang an bekannt ist, die Möglichkeit besteht die Mietminderung rückwirkend geltend zu machen, in meinem Fall dann also ab Oktober 2008. Heißt Oktober 2008 bis April 2010 also 20 Monate Entspricht diese Vorgehensweise der aktuellen Rechtslage, oder kann ich auch in diesem Fall die Mietminderung nur 6 Monate rückwirkend geltend machen?
16.6.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Kommt der Mieter seinen Verpflichtungen nicht nach, so kann der Vermieter nach fruchtloser Aufforderung des Mieters zur Durchführung der Arbeiten Ersatz der Kosten verlangen, die zur Durchführung erforderlich sind. ... Gilt das BGH-Urteil auch rückwirkend? ... Sind wir zur Renovierung (Streichen, ...) verpflichtet?
123·5·6