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1.028 Ergebnisse für „jahr betriebskosten“

30.1.2023
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hallo, Wir wohnten für ein Jahr (Nov. 2020 bis Nov. 2021) in einer 60qm Wohnung im 3. ... Gemessen an den Vorauszahlungen der Betriebskosten ist das eine Nachzahlung von mehr als 50%. 1) Der Vermieter hat jahrelange Erfahrung mit dem Objekt und kann die Kosten realistisch einschätzen. 2) Die Zuvor angesetzten Kosten waren am oberen Rand des ortsüblichen Durchschnitts. ... Alternativ: Welche Mittel haben wir in diesem Fall um die Betriebskosten zu drücken und nicht den vollen Betrag zahlen zu müssen?
15.1.2023
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
In der ersten Nebenkostenabrechnung letztes Jahr habe ich die pro Person Abrechnung (bei Müll und Kaltwasser) akzeptiert. Jetzt ist mir aufgefallen das ich pro qm besser weg kommen würde, kann ich darauf bestehen das mein Vermieter das ändert (da ja wenn nichts im Mietvertrag geregelt ist nach qm abgerechnet werden muss) oder habe ich Pech und habe keine gesetzliche Grundlage das einzufordern, weil ich es letztes Jahr so akzeptiert habe??
11.1.2023
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Seit diesem Jahr schickt mir mein Vermieter, eine große Berliner Aktiengesellschaft, monatliche Verbrauchsmitteilungen zum Heizungsverbrauch, die fehlerhaft sind. ... Bei meinem eigenen Gasvertrag zahle ich nach zahlreichen Preiserhöhungen dieses Jahr noch immer nur monatliche Abschläge von nur ca. 20 €, ebenso beim Strom. ... Ich vermute, dass der Vermieter davon ausgeht, dass ich aus Betriebskosten auch dieses Jahr wieder ein Guthaben haben werde, aber ein deutlich kleineres, so dass ich nicht einfach die Zahlung einer Forderung aus Betriebskostennachzahlung verweigern kann, sondern die Miete kürzen müsste, um die Überzahlung aus Heizkosten zurückzuerhalten.

| 18.12.2022
| 75,00 €
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Ferner bat ich Sie im gleichen Schreiben um Nachzahlung für das Jahr 2021 von 6000 Euro für die Nebenkosten. ... Ferner wurde schon von der Verwaltung angekündigt, dass für das Jahr 2022 wohl Nachzahlungen von etwa 8000-9000 Euro auf mich zukommen werden Die Mieterin übersendete mir ein Schreiben von der Arge datiert 01.12.2022, dass man ihr (der Mieterin) die 6000 Euro für die Nebenkostenforderung 2021 nicht überweisen werde, da eine Pauschale von 450 Euro von mir ihr bescheinigt wurde und abgemacht ist.

| 14.12.2022
| 70,00 €
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Gemäß Mietvertrag werden die Betriebskosten (enthält neben Wasser/Wärme/Internet etc. auch die Stromkosten des Appartments) als monatliche Betriebskostenpauschale bezahlt. ... Man weiß also nach Ende eines Jahres nicht, ob man ggf. mittels der monatlichen Pauschale zuviel hinsichtlich der Betriebskosten gezahlt hat. Frage 1: Ist eine Abrechnung der Betriebskosten über eine Pauschale ohne jährliche Abrechnung überhaupt rechtmäßig?

| 7.12.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Guten Tag, Meine Tochter hat mit einem Studienfreund eine Wohnung gemietet, aus der der Freund nun ausgezogen ist. Die Wohnung wurde nicht gekündigt, da meine Tochter bei einem Neuvertrag eine höhere Miete hätte zahlen müssen. Nun werden natürlich Strom, Heizung und Wasser weiter für 2 Personen berechnet, was aufgrund der Verbrauchsabrechnung mit den Stadtwerken keine Mehrkosten verursacht.
19.11.2022
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
In unserem Fall 600€ für 2 Stellplätze für ein Jahr.
27.9.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Ich kann aber diese Erhöhung weder nachvollziehen, noch prüfen, da mir noch keine Nebenkostenabrechnung für ein ganzes Jahr vorliegt (wir sind erst am 1.2.21 eingezogen und ich habe lediglich eine Abrechnung für den Zeitraum 1.2.21-31.10.21).

| 1.9.2022
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Bernhard Müller
Bisher haben wir aufgrund niedriger Kosten und da ich das nicht besser gewusst habe die Betriebskosten per Personen Schlüssel abgerechnet. ... Das passierte wie gesagt Jahre lang so, da ich es mir nicht genau angeguckt habe und es auch so akzeptiert habe. ... Bin ich mit meiner Forderung die Betriebskosten nach Anteilen aufzuteilen im Recht?

| 9.8.2022
| 52,00 €
Wir wohnen seit 9 Jahren in einer Mietwohnung und haben zu unserem Vermieter eigentlich ein gutes Verhältnis. ... Desweiteren taucht in der Gesamtübersicht die inzwischen erhöhte Grundsteuer auf, die wir in den vergangenen Jahren auch anstandslos bezahlt haben. ... Können wir aufgrund dieser Nicht-Klausel die in den vergangenen Jahren entrichtete Grundsteuer zurück fordern?
6.8.2022
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
In den vorangegangenen Jahren betrug die Nachzahlung der Betriebskosten lediglich einen mittleren dreistelligen Betrag. ... Im Jahr 2020 sollen es 1500,- Euro sein. ... Der Mietvertrag läuft noch 4 Jahre.
27.6.2022
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Die Abrechnung enthält keinerlei Verbrauchsdaten, bzw. keine Auflistung der Kosten, die Vermieterin gibt die durchschnittlichen Betriebskosten für 2020 von 2,81 € (Zahlen hat sie vom Mieterbund) an und rechnet die auf meine Fläche um.
22.5.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Bernhard Müller
Diese ist ja nun nicht umlagefähig auf die Mieter, obwohl es sich um verbrauchsabhängige Betriebskosten handelt.

| 5.5.2022
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Ich wohne seit über 10 Jahren in einer Wohnung im Haus einer entfernten älteren Verwandten.

| 3.5.2022
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
. - 31.12. eines Jahres. ... Juli des Jahres die Prämie für die Versicherung fällig ist, dürfte ich diese lediglich anteilig für den Zeitraum Juli bis Dezember an den Mieter weiterberechnen. ... Die Kosten also voll in dem Jahr an den Mieter weiterberechnen darf, in dem ich die Rechnung bezahlt habe.
1.5.2022
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Damen und Herren, ich (Mieter) habe meine gesamte Wohnung in Absprache mit der Vermieterin/Eigentümerin letztes Jahr für 6 Monate befristet untervermietet. Neben der Grundmiete habe ich für Heizung und Warmwasser eine Vorauszahlung mit der Umtermieteren vereinbart, für die weiteren Betriebskosten ebenfalls.
19.4.2022
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Bernhard Müller
Brennstoffkosten pro Jahr: 3000€, davon 70% verbrauchsbasiert, also 2100€ Regelmäßige Erfassungskosten pro Jahr 5000€ (Zählermiete, Online-Plattform, Strom) >> um 2100€ Heizkosten verbrauchsbasiert abrechnen zu können, müssten jedes Jahr ca. 5000€ den Mietern weiterbelastet werden. Selbst wenn man 50% Brennstoffersparnis durch die vom Staat „gewollte Verhaltensänderung" unterstellen würde, wird sich die verbrauchsbasierte Abrechnung niemals amortisieren und einzig zu Mehrbelastungen führen. §11: Ausnahmen von §3-7 Heizkostenverordnung: „bei denen das Anbringen der Ausstattung zur Verbrauchserfassung, die Erfassung des Wärmeverbrauchs oder die Verteilung der Kosten des Wärmeverbrauchs nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten möglich ist; unverhältnismäßig hohe Kosten liegen vor, wenn diese nicht durch die Einsparungen, die in der Regel innerhalb von zehn Jahren erzielt werden können, erwirtschaftet werden können; oder…" BgB § 556 besagt: „Über die Vorauszahlungen für Betriebskosten ist jährlich abzurechnen; dabei ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten." und § 560: „Bei Veränderungen der Betriebskosten ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten." Egal, ob es sich also um neue oder alte Betriebskosten handelt, der Grundsatz gilt für beide.
15.4.2022
| 81,00 €
von Rechtsanwalt Alex Park
Guten Tag, in meinem Mehrfamilienhaus wohnt ein Mieter seit 36 Jahren, so alt ist auch der ursprüngliche Mietvertrag. Bei der letzten Betriebskostenabrechnung hat der Mieter sich unter mithilfe des Mieterschutzbundes geweigert, verschiedene Betriebskosten zu zahlen weil diese nicht im Mietvertrag aufgeführt sind z.B.
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