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1.689 Ergebnisse für „geld vermieter“


| 14.8.2014
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Hallo, der Vermieter will mich für einen Tiefen Kratzer belangen. ... Laut Vermieterin ist der Parkettboden 3 Jahre alt. ... Kann Sie dafür das Geld von der Kaution beibehalten bzw weiter Mahnkosten an mich stellen?

| 27.5.2006
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Bei unserem Einzug in das Haus auf Rügen vereinbarten wir vertraglich mit dem Vermieter die Pflege des Gartens sowie die Reinigungen der beiden, auf dem Grundstück gelegenen Ferienwohnungen. Ohne mit uns Rücksprache zu halten wurde der unterzeichnete Vetrag seitens des Vermieters gebrochen, in dem er von anfang an die vertraglich vereinbarten Arbeiten, nämlich Gartenpflege und Ferienwohnungen zur Endreinigung( die Schlüssel wurden noch nicht einmal ausgehändigt!!) ... Heute eröffnete uns die Vermieterpartei, dass sie einen Hausverwalter( diesen Nachbarn) bestellt hätten, den wir zu tragen, sprich zu bezahlen hätten. nach Weigerung und dem Hinweis darauf, dass man seitens des Vermieters keinerlei Anstalten unternommen hätte, uns die angetragenen und vertraglich vereinbarten Arbeiten ausführen zu lassen, wurde uns mit Mieterhörhung und Kündigung gedroht.

| 12.6.2012
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Der Vertrag bestehend aus 2 Vermietern (Ehepaar) sowie einen Mieter. ... Zuguter letzt ich kam nicht dazu das Geld auf das Sparbuch zu legen und konnte ihn nur die Hälfte geben, 1000 Euro, woraufhin er anfing mir zu drohen, meinen Schlüssel verlangte und sagte ich solle bis Montag ausgezogen sein. ... Am folgenden Montag ging ich noch einmal zu dem Vermieter und wollte dies klären.
10.11.2008
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Wir stimmten zu und das Geld wurde innerhalb der Frist überwiesen. ... Des weiteren hat ein Vermieter, der eigentlich gar nicht der Vermieter ist, denn das Recht nach längerer Zeit und nach aufgelöstem Vertragsverhältnis noch Geld von uns zu fordern, bzw hatte er überhaupt das Recht von uns Geld zu verlangen, wenn er einen Vertrag unter solchen Bedingungen abschließt, das ist doch eigentlich Betrug, wenn sich jemand als Besitzer eines Hauses ausgibt und dieses auch noch vermietet, obwohl das nicht den Tatsachen entspricht und ihm das Haus gar nicht gehört, schließlich wurde uns nie mitgeteilt, dass das Haus eigentlich dem Bruder gehört und unser "Vermieter" hatte auch keine Vollmacht dafür, mit uns einen Vertrag abzuschließen. ... Einzig meine Eltern haben den Vorfall mitverfolgt und schon bei der telefonischen Absprache des weiteren Vorgehens und des Treffpunktes mitgehört, dass der Vermieter uns die Zahlung von 1000 Euro als Bedingung für die Vertragsauflösung vorgeschlagen hat.Dass das Geld fristgerecht überwiesen wurde können wir selbstverständlich anhand von Kontoauszügen nachweisen.

| 26.3.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Der Vermieter weigert sich jetzt, die Kosten zu übernehmen. ... Das ist für uns allerdings auch viel Geld und wir sind uns nicht sicher,ob das so stimmt. ... Wie weisen wir dem Vermieter nach,dass er zahlen muss, bzw reicht das bereits?
26.7.2010
von Rechtsanwalt Sebastian Belgardt
Hallo, ich habe folgende frage: Wir sind am 01.06.2010 aus einer mietwohnung ausgezogen, hierbei wurde die Wohnung korrekt übergeben, übergabeprotokoll liegt vor, nun sagt der vermieter das ein Schaden im Hausflur vorliegt der angeblich vor einem halben jahr entstanden ist, und er daher 150 Euro von der Kaution abziehen möchte, als wir jedoch da gewohnt haben, wurde dies nie erwähnt. Ist es rechtens das der Vermieter 150 Euro von der Kaution abzieht, nur weil er jetzt auf die idee gekommen ist, und im Übergabeprotokoll davon nichts erwähnt wurde? Der Vermieter ist bekannt , das er bei auszug immer etwas von der kaution abzieht?

| 2.11.2019
von Rechtsanwalt Kianusch Ayazi
. - Der Vermieter weigert sich die Kaution auf einem insolvenzsicheren Mietkautionskonto anzulegen. >> Ich habe den Vermieter deshalb schriftlich dazu aufgefordert, innerhalb einer Frist von 14 Tagen die Kaution auf ein solches Konto anzulegen. >> Zusätzlich habe ich dem Vermieter mitgeteilt, dass ich meine Mietzahlung solange zurückbehalte, bis er die Kaution auf einem Konto angelegt hat. >> Die Frist ist verstrichen und der Vermieter hat die Kaution immer noch nicht auf einem Konto angelegt. - Da ich die Mietzahlung nicht geleistet habe, hat sich der Vermieter geweigert, mir die Wohnung zu übergeben. >> Deshalb habe ich dem Vermieter letztendlich dann doch noch die erste Monatsmiete am 1.11. überwiesen. ... Das Geld ist aber noch nicht auf meinem Konto. Zur Sicherheit möchte ich gerne warten bis das Geld auf dem Konto ist, bevor ich der Kündigung zustimme.
13.12.2005
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Das Mietverhältnis sollte am 01.12.2005 beginnen.Wir haben dann aber noch mal darüber nschgedacht und haben dem Vermieter anfang September mitgeteilt das wir die Wohnung doch kündigen wollen. ... Da der Vermieter ja angeblich erst nach Unterzeichnung des Vertrages zum Notar ist und denn Kauf des Hauses notarielle abgeschlossen. Somit war er ja nicht zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Vermieter oder?

| 13.1.2005
Ich möchte aber das Geld von meiner Ex- Mitbewohnerin einfordern. ... Kann bzw. müsste der Vermieter es von Ihr einfordern ? ... Oder müsste das Ganze eigentlich der Vermieter tun ?

| 16.3.2011
Der Vermieter zieht seine Nummer eiskalt durch. Zwangsräumung kostet auch Geld. ... Kann der Vermieter diese Gelder behalten um seine Anwaltskosten, Gerichtskosten, Räumungsauftragskosten etc. davon zu begleichen?

| 31.10.2013
Folgender Sachverhalt: Mein Partner stand am Dienstag vor verschlossener Wohnungstür - sein Vermieter hat ohne sein Wissen oder sonstige Benachrichtigungen (kein Anruf, kein Schreiben) das Wohnungsschloss gewechselt. ... Unabhängig davon halte ich das Verhalten des Vermieters/Eigentümers für rechtswidrig.

| 30.12.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Es handelt sich um ein Doppelhaus: In einer Doppelhaushälfte wohnen die Vermieter, ich bewohne die Parterrewohnung der anderen Hälfte, über mir hat der Vermieter sein Büro, im Dachgeschoss darüber befinden sich weitere Wohn­räume der Vermieter. In die Wohnung wurde während meiner Mietdauer kein Geld investiert; die Miete wurde seit Einzug jedoch auch nicht erhöht. ... In diesem Gespräch fragte sie auch nach dem Geld für 2010.

| 18.1.2009
Da ich leider nicht genug Geld habe, werde ich mich selbst verteidigen und bräuchte noch ein paar Informationen (bin auch schon fleißig am googlen). ... Mahnung o.ä. vom Vermieter ist nicht erfolgt. Nun will der Vermieter von Januar bis April eine "Nutzungsentschädigung" in Höhe der vollen Miete inkl.
21.3.2017
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Weiterhin vereinbarten wir mündlich, dass ich ihm monatlich die Hälfte der Miete auf sein Konto zahle, er danach die Gesamtmiete an den Vermieter. ... Jedoch möchte ich nun das Geld von meinem Expartner zurückfordern, 1100€. ... Welche Möglichkeiten habe ich, um das Geld zurück zu fordern?

| 20.3.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Beim Rückgabetermin der Wohnung behielt der Vermieter 1000 Euro ein mit dem Hinweis, dass die Wohnung nicht sauber wäre und Schimmel hätte. ... Im Anschluß hat mein Anwalt das Geld eingefordert. Daraufhin schickte der Vermieter Belege über eine Reinigung der Wohnung im Wert von knapp 600 Euro sowie Belege über neuangeschaffte Matratzen (1400 Euro).

| 12.4.2013
Diese wird von einem privaten Vermieter vermietet. ... Der Vermieter ging nicht auf meine Argumente ein. ... Meine Fragen: Kann der Vermieter diese Summe von uns fordern?

| 28.1.2013
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
sehr geehrte damen und herren, ich bin im september letzten jahres ausgezogen.die wohnungsübergabe erfolgte ebenfalls,mit zeugen im september.der vermieter schrieb in das übergabeprotoll vertragsgerecht zurückgeben,und kreuzte keinerlei mängel an.die im mietvertrag festgehaltene kaution,so versicherte er,würde er im oktober überweisen.die zählerablesung,erfolgte durch den energieversorger wenige tage nach der übergabe,da beide zähler nur für meine wohnung galten,und man somit die nebenkostenabrechnung machen konnte.ich erhielt geld zurück.es fallen also keine weiteren kosten an.dies teilte ich umgehend dem vermieter mit.meine kaution kam aber nicht.im november rief ich den vermieter an,und er sagte,er werde die kaution noch überweisen,in den nächsten tagen.inzwischen sind dezember und januar vergangen,und obwohl ich ihn inzwischen,vor 14 tagen, schriftlich aufgefordert habe tut sich nichts.muss ich dies so hinnehmen?
17.2.2015
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Zur Sachlage: •Einzug von uns (4-köpfige Familie) am 1.8.2012 in 4-Zimmer-Wohnung •Vermieter ist der Lebensgefährte einer Bekannten •Befristeter Mietvertrag (Standardmietvertrag von bestform24.de), befristet bis zum 31.7.2015, da Vermieter dann eventuell selber mit seiner Familie einziehen möchte •Kaution i.H.v. 3.900,00 Euro wird als Kautionsbürgschaft (R+V Versicherung) hinterlegt, das Original der Bürgschaftsurkunde wird dem Vermieter übergeben •Die Wohnung ist bei unserem Einzug nicht renoviert (Vorbewohner war Raucher, dementsprechend sehen die Wände bei Einzug auch teilweise aus), es sind noch diverse Einrichtungsgegenstände der Vorbesitzer in der Wohnung (Vorhangstangen, Lampen, Badregale, Badezimmerspiegelschrank), die Küche muss teilweise neu gefliest werden •Im Übergabeprotokoll bei Einzug sind diverse Löcher in den Wänden vermerkt sowie das Vorhandensein von Vorhangstangen und Lampen •Wir vereinbaren (allerdings nur mündlich), dass der Vermieter nicht renoviert, wir dafür aber bei Auszug auch nicht renovieren müssen, auch nicht, wenn die Wände farbig gestrichen sind •Wir vereinbaren weiterhin (wiederum nur mündlich), dass wir als Mieter alle in der Wohnung befindlichen Einrichtungsgegenstände, die wir nicht haben möchten, entfernen und entsorgen können, was wir auch größtenteils getan haben (bis auf den Badezimmerspiegelschrank, der behalten werden sollte, was wir auch getan haben) •Im September 2014 wird klar, dass der Vermieter tatsächlich einziehen möchte, so dass wir anfangen eine neue 4-Zimmer-Wohnung zu suchen (was in München nicht ganz einfach ist) •Tatsächlich finden wir relativ schnell eine bestens geeignete neue Wohnung, allerdings mit Einzugstermin bereits am 15.1.2015 •Deswegen schließen wir eine Mietaufhebungsvereinbarung, die besagt, dass wir zum 31.1.2015 ausziehen können, als Gegenleistung zahlen wir 3.000,00 Euro, und zusätzlich einen Betrag von 500,00 Euro dafür, dass wir keine Schönheitsreparaturen durchführen müssen; diese Beträge überweisen wir fristgerecht •Am 16.1. ziehen wir aus der Wohnung aus •Am 22.1. fragt Vermieter, wann wir Übergabe machen wollen und fragt, ob er bereits vor 31.1. zur Begehung mit Handwerkern in die Wohnung könnte, daraufhin bieten wir ihm an, dass er bereits einen unserer Schlüssel haben kann (die Wohnung ist ja bereits zum großen Teil ausgeräumt, allerdings nicht vollständig), dieses Angebot nimmt er an und bekommt am 25.1. einen Wohnungsschlüssel; im Gegenzug fragen wir den Vermieter, ob es in Ordnung ist, wenn der zur Wohnung gehörende Keller am 31.1. noch nicht leer ist, der Vermieter erklärt sich damit einverstanden •In der Zeit bis zum 31.1. ist der Vermieter täglich in der Wohnung, fängt bereits an, in der Küche ein Loch in die Wand zu reißen, da er diese eventuell entfernen möchte, dies verursacht natürlich Schmutz, außerdem bewegen sich in dieser Zeit auch täglich mehrere Personen mit Straßenschuhen in der Wohnung; er demontiert außerdem selbst Badeinrichtungsgegenstände, was weiterhin Schmutz verursacht; Wände werden von den Kindern der Vermieter mit Kreide bemalt •Am 1.2. findet die Übergabe statt, die Wohnung ist zu diesem Zeitpunkt leer •Während der Begehung der Wohnung bemängelt der Vermieter den Zustand des Parketts (vor allem im Eingangsbereich) und erklärt uns, dass er das Parkett gerne renovieren lassen würde, wir könnten das ja über unserer Haftpflichtversicherung laufen lassen; ich bin damit absolut nicht einverstanden, da in meinem Ermessen das Parkett völlig normale Gebrauchsspuren aufweist, das Parkett in den Wohnräumen ist in völlig normalem Zustand, keine tiefen Kratzer etc.; wir können uns nur schwierig einigen, die Übergabe dauert 1,5 Stunden; am Ende vermerkt der Vermieter im Übergabeprotokoll jedoch lediglich, dass in allen Räumen „Gebrauchsspuren im Parkett" sind •Weiterhin ist im Übergabeprotokoll ein beschädigtes Türblatt vermerkt (welches wir tatsächlich durch aufklebbare Spiegel beschädigt haben), wir erklären uns aber bereit, dieses Türblatt zu ersetzen •Ansonsten sind im Übergabeprotokoll keine Anmerkungen •Wir vereinbaren (wiederum nur mündlich), dass der Keller bis zum 28.2. ausgeräumt sein muss und dass wir als Mieter bis dahin einen der Haus-/Wohnungsschlüssel behalten können •Bei diesem Termin erzählt uns der Vermieter, dass er erst Ende April 2015 in die Wohnung ziehen wird, da er und seine Lebensgefährtin es versäumt haben, sowohl seine als auch ihre momentane Mietwohnung fristgerecht zu kündigen, dass sie außerdem eine Küche im Wert von 14.000 Euro kaufen werden, dass der geplante Küchenumbau ca. 10.000 Euro kosten wird und dass sie hoffen, das alles finanziell meistern zu können und sich diesbezüglich aber Sorgen machen •Am Nachmittag des 1.2. teilt uns der Vermieter mit, dass die Schlüssel der Zimmertüren fehlen (welche wir schlicht vergessen haben); als wir diese am Abend des 1.2. in die Wohnung bringen möchten, müssen wir feststellen, dass der Vermieter den Schließzylinder der Wohnungstür bereits ausgetauscht hat; wir werfen die Zimmertürschlüssel in den Briefkasten ein •Am 12.2. ist der Keller bereits leer geräumt, bis auf oben genannten Badezimmerspiegelschrank und diverse Vorhangstangen und Handtuchhalter; wir teilen dies dem Vermieter mit und bitten ihn, uns die Bürgschaftsurkunde zurückzugeben und kündigen ihm an, dass wir ihm bei dieser Gelegenheit natürlich auch den letzten Schlüssel übergeben •Am 14.2. (ein Samstag) telefonieren wir mit dem Vermieter; während des Telefongesprächs teilt er uns mit, dass er uns die Bürgschaftsurkunde gerne übergeben wird; er teilt uns außerdem mit, dass er sich bezüglich eines Ersatzes für die beschädigte Zimmertür erkundigt hat, diese würde 120 Euro kosten, wir teilen ihm mit, dass wir uns gerne noch selber erkundigen möchten (Verwandte von uns arbeiten in einem Baumarkt und können eventuell etwas preisgünstiger dasselbe passende Modell bereitstellen); er fragt uns nach Badregalen, die nicht mehr da sind; ich erinnere ihn, dass wir mündlich vereinbart hatten, dass wir als Mieter alle Einrichtungsgegenstände (bis auf den Badezimmerspiegelschrank) entfernen und entsorgen können, was er erneut bestätigt und uns lediglich mitteilt, dass das schade sei, aber nicht zu ändern; er fragt uns weiterhin, wann wir die Schlüsselübergabe machen wollen, daraufhin teilen wir ihm mit, dass es eventuell noch am Samstag klappen könnte, dies aber nicht sicher ist, da ich (Mieterin) in diesem Moment arbeitstechnisch enorm eingespannt bin (ich bin freiberufliche Übersetzerin) und das ganze Wochenende von morgens bis abends in meinem Büro arbeiten werde und mein Mann mit unseren zwei Kindern beschäftigt ist, dass wir es aber versuchen werden und dass wir uns melden, wenn es uns zeitlich passt, was bis Montag einfach nicht der Fall war •Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Kommunikation von beiden Seiten immer freundlich, wir sind uns per du und vom Vermieter wird immer vermittelt, dass man sich ja über alles einigen könne und dass man sich ja kennt und man nicht „böse" werden möchte; wir haben dem Vermieter sogar ein noch sehr gut erhaltenes Bücherregal geschenkt, dass noch in der Wohnung war und dass wir verkaufen wollten, dass er aber gerne haben wollte und sehr gerne angenommen hat •Am 17.2. (heute, 3 Tage nach dem letzten Anruf) finden wir ein Kuvert im Briefkasten, auf dem handschriftlich vermerkt ist: „Einwurf per Bote, 16.2.2015, 22:25", darin befindet sich ein Schreiben vom Vermieter datiert auf den 16.2. mit folgendem Text (Anmerkungen von uns in Klammern): „Sehr geehrte…, da leider sämtliche Gespräche und Einigungsversuche meinerseits von Ihnen abgelehnt wurden bin ich nun gezwungen diesen Weg zu gehen.
123·15·30·45·60·75·85