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260 Ergebnisse für „erhöhung zustimmung“


| 1.12.2006
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Auf beidseitiger Zustimmung wurde der Mietvertrag so belassen.

| 2.4.2008
Die neuerdings gewünschte ausdrückliche Zustimmung ruft bei mir Skepsis hinsichtlich eventueller Folgen zu meinen Lasten hervor. ... Bin ich gezwungen, die schriftliche Zustimmung zu leisten?

| 25.4.2017
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ist das rechtens eine nahezu 300% Erhöhung? Kann man nun etwas gegen die Erhöhung machen?
5.10.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Guten Tag, ich erhielt ein Schreiben der Vermietergesellschaft, in der um schriftliche Zustimmung zur Erhöhung gemäß §558 verlangt wurde. ... Meine Frage(n): Ist die geforderte Erhöhung mit Hinsicht der geschilderten Punkte rechtens? Welche Vor/Nachteile ergeben sich aus meiner Zustimmung unter Vorbehalt?

| 19.10.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Mein Vermieter sandte mir im Juli eine Zustimmungserklärung mit der Bitte um Unterschrift. ... Der Vermieter (Vorstand)gab damals eine, nicht persönlich adressierte Erklärung ab; "An alle Mieterinnen und Mieter, soweit sie von den Erhöhungen im Jahr 2003 betroffen sind": "....Das Marktmietniveau ist mit den aktuellen Mieterhöhungen im Jahr 2003 erreicht. ... Meine Frage: Macht es Sinn, die Zustimmung abzulehnen und es auf eine Prozess ankommen zu lassen und was kann ich bestenfalls erreichen?

| 23.8.2013
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Fragen wären wie folgt: - ist es richtig, dass derartigen Modernisierungen das Gesamtbild des Hauses betreffen und somit der Zustimmung der Hausgem. bedürfen? ... - welche Möglichkeiten gibt es alternativ zur Eigentümerversammlung, die Zustimmung der Gem. für die Maßnahme kurzfristig einzuholen?
4.8.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Können meine Mieter dazu ihre Zustimmung verweigern? ... Falls meine Mieter jetzt die Zustimmung verweigern, kann ich dann mit den Verbrauchswerten, die Ende 2007/Anfang 2008 abgelesen werden, auf einer Erhöhung bestehen? ... Wie sollte ich vorgehen, falls meine Mieter die Zustimmung zur BK-Erhöhung verweigern?
30.5.2015
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Erhöhung der Miete zur Wohnung?????? ... O..... berechtigt, von Ihnen Ihre Zustimmung zur Erhöhung der mit Ihnen vereinbarten Miete zu verlangen. ... Daher wird die Erhöhung der monatlichen Kaltmiete von derzeit 250€ um 50€ auf 300€ für gerechtfertigt betrachtet.

| 23.7.2007
Welche Erhöhung wäre angemessen?
19.7.2017
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Die Zustimmung ist bis jetzt nicht erfolgt, trotz mehrfacher schriftlicher Nachfrage per E-Mail (ist E-Mail ausreichend ?). ... Bin ich als Hauptmieter überhaupt berechtigt Mieterhöhungen ohne Zustimmung meines Vermieters durchzuführen? ... Den Klageweg würde ich ungern bestreiten wollen, ich hoffe auf die Zustimmung der Untermieterin nach Zugang eines anwaltlichen Schreibens.

| 23.8.2010
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
In Anbetracht der Merkmale und Ausstattung der Wohnung halte ich eine Erhöhung der Teilinklusiv-Miete in Höhe von 10% auf 330 EUR für angemessen. Das entspricht einer Teilinklusiv-Miete von bisher 7,23 EUR/m² (Berücksichtigt man die nachweisbaren Kosten für die Teilinklusiv-Positionen in Höhe von 366,81 EUR hälftig [es gibt im Erdgeschoss eine etwa gleich große zweite Wohnung], so beträgt der geforderte Nettokaltmietzins 6,89 EUR/m²) Der geforderte Mietzins liegt somit innerhalb der Mietzinsspanne des vorliegenden Mietspiegels. ----- Es folgen Aufforderung zur Zustimmung, Belehrung über die Fristen, Androhung von Klage für den Fall der Nichtzustimmung, Hinweis auf Sonderkündigungsrecht. == Problem == Ich habe die Wohnung nachgemessen und eine Wohnfläche von ca. 40,2 m² ermittelt (gemäß der II. ... Angenommen, V erhebt Klage auf Zustimmung: Welche Risiken bestehen für mich?
12.1.2014
Die Frist zur Zustimmung zur Mietanpassung wurde vom Vermieter auf den 31.12.2013 festgelegt. ... Ist diese Annahme korrekt und können wir mit Verweis auf diese falsche Frist unsere Zustimmung zur Mietanpassung verweigern und ein neues Mieterhöhungsverlangen - mit neuem Datum der Mietanpassung - verlangen. 2.
12.3.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Meine vermieter haben sich jetzt getrennt, sie wohnt noch im Haus, er ist ausgezogen. weil ihr anscheinend das Geld zu knapp wird, möchte sie (ohne die Zustimmung des getrennt lebenden Mannes und Miteigentümer des Hauses) die Miete erhöhen. ... Darf sie einfach so die Miete erhöhen oder nur mit zustimmung des Mannes?
29.3.2015
Meine Frage ist, darf der Vermieter diese Erhöhung von 6,30 Euro auf 8,00 Euro pro Quadratmeter verlangen?
13.11.2011
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Nach Besitzerwechsel wurden wir am 29.6.2011 um Zustimmung zu einer (20%-igen) Mieterhöhung auf der Basis des Münchener Mietspiegels, unter Hinweis auf §558, gebeten. ... oder muss er noch vorschalten: - eine Bewertung unseres vorgelegten Nachweises. - ein nachgebessertes Mieterhöhungsverlangen, weil mind. 1 bzw. 2 Positionen anerkannt werden - eine nochmalige Aufforderung zur Zustimmung mit Klagedrohung. Wäre es in dieser Situation, um in jedem Falle eine Klageerhebung zu vermeiden, für uns ratsam, eine teilweise Zustimmung abzugeben, d.h. zu einer geringeren Mietsteigerung.

| 30.4.2013
Die Voraussetzungen für die Erhöhung in Bezug auf die 15 monatige Wartefrist zur nächsten Mieterhöhung wurden eingehalten auch, was den Prozentsatz der Anhebung angeht.
29.10.2017
Hallo, ich habe ein 3-Familen-Haus, in dem alle 3 Wohnungen vermietet sind. Im EG ist eine 3 Zi-Wohnung, die im Moment von einer alleinerziehenden Frau mit ihren beiden Kindern belegt ist. Aus meiner Sicht ist die Wohnung mit 3 Personen am Belegungsmaximum und war auch noch nie mit mehr Personen belegt.
10.8.2013
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Sehr geehrte Damen und Herren, unser Vermieter wendete sich mit einem Verlangen auf Mieterhöhung an uns und hat nun, nach Ablehnung des selbigen, Klage auf Zustimmung beim Amtsgericht eingereicht. Wir hatten der Mieterhöhung nicht zugestimmt, da die berechnete Erhöhung durch Rundungswerte erfolgte, was wiederum zu einem Rundungsfehler pro Quadratmeter führte und damit insgesamt zu einer Erhöhung um 20,2%. ... Die in § 558 Abs. 3 BGB festgelegte Kappungsgrenze von 20% erlaubt bei einer Ausgangsmiete von 420€ eine Mieterhöhung nur um 54€" (der Vermieter verlangt 508 € also eine Erhöhung um 58 €).
123·5·10·13