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246 Ergebnisse für „einzug schaden übergabeprotokoll vermieter“

14.7.2018
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Hallo, auf Wunsch des Vermieters habe ich damals beim Einzug in meine 2-Zimmer-Mietwohnung in München auf ein Übergabeprotokoll verzichtet. ... Wer trägt hier jetzt die Beweislast für Mängel, der Vermieter oder ich? Falls der Vermieter die Beweislast trägt, wie muss in der Regel ein solcher Beweis erfolgen?
31.7.2007
Und, wenn der Schaden kaum sichtbar ist, handelt es sich nicht sogar auch um Gebrauchsspuren? Auch hier bin ich mir übrigens nicht sicher, ob der Schaden durch uns verursacht wurde. Abschließend bleibt zu erwähnen, dass mir der Vermieter bei der gestrigen Übergabe kein Übergabeprotokoll ausgehändigt hat und ich habe auch nichts unterschrieben.

| 12.9.2014
Der Vermieter stellte kleinere Mängel (leichte Schäden an Türrahmen und ein nicht geputzter Kellerraum) fest, welche von uns noch am 30. und 31.8 behoben wurden. ... Dies wurde nicht einmal von uns gemacht sondern von einem Bekannten des Vermieters bei unserem Einzug. ... Kann unser ehemaliger Vermieter trotz Übergabeprotokoll und zurückgezahlter Kaution irgendwelche Forderungen gegen uns geltend machen?
24.4.2020
| 38,00 €
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Bei Einzug in meine Wohnung war diese in renovierungsbedürftigem Zustand. ... Es wurde auch kein Übergabeprotokoll gemacht. ... Ich wies damals meinen Vermieter mündlich darauf hin und er nahm es zur Kenntnis, dass diese Schäden nicht von mir stammten.

| 25.1.2010
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Hallo, Unser Vermieter hat bei Wohnungübergabe ein Übergabe-Protokoll unterschrieben in dem als einziger Mangel vermerkt ist: "Schimmel in 2 Zimmern - war schon vor Einzug vorhanden". ... Beim Auszug hat uns unser Vermieter mitgeteilt, dass wir den Schimmel einfach überstreichen sollen. ... (Und einige andere ''''''''''''''''kleinere'''''''''''''''' Schäden, die frei erfunden sind).
16.4.2008
Das Übergabeprotokoll beinhaltet sowie noch folgenden Passus am Ende: "[...] ... Dass sie nicht passten wusste ich beim Einzug nicht und habe es auch bis zum Auszug nie geprüft. ... Da ich die Türen so vom Vermieter übergeben bekommen habe, sehe ich das nicht ein, diesen Betrag zu zahlen.

| 19.8.2013
Als Anlage zum Mietvertrag wurde beim Einzug ebenfalls ein Übergabeprotokoll vom Vermieter verfasst, das wir unterschrieben haben. ... An den Türen sind im Laufe der 7 Jahre einige Lack-Abplatzungen entstanden und der Vermieter verlangt nun von uns, diese Schäden zu beheben. ... Das wäre soweit einigermaßen auch klar, wenn es nicht folgenden Fakten gäbe: a) Eine Angabe, dass wir beim Einzug die Türen frisch renoviert/lackiert übernommen haben, existiert im Übergabeprotokoll nicht. b) Wir haben zwar kleine Kinder, die diese Schäden verursacht haben (könnten), aber diese Schäden könnten genauso (zumindest zum Teil) auch vom Vormieter gestammt haben.

| 20.3.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Beim Rückgabetermin der Wohnung behielt der Vermieter 1000 Euro ein mit dem Hinweis, dass die Wohnung nicht sauber wäre und Schimmel hätte. Ein ordentliches Übergabeprotokoll wurde nicht erstellt. ... Daraufhin schickte der Vermieter Belege über eine Reinigung der Wohnung im Wert von knapp 600 Euro sowie Belege über neuangeschaffte Matratzen (1400 Euro).
16.4.2008
in meinem mietvertrag den ich zum 01.04 am 07.03.2008 unterschrieben habe steht eine klausel §6 "absatz 2)" die besagt: Bei Wohnungsübergabe wird ein Übergabeprotokoll erstellt nun habe ich den mietvertrag unterschrieben, das übergabeprotokoll aber nicht gesehen und unterschrieben. ich möchte nun von dem mietvertrag zurücktreten, geht das?
9.10.2014
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ob der beanstandete Schaden tatsächlich repariert wurde, wissen wir nicht. ... Muß der monierte Schaden nicht tatsächlich behoben werden? Wenn ja, hätte dies innerhalb eines Jahres geschehen müssen, oder kann der Vermieter mit dem Hinweis auf eine Renovierung vor Einzug des neuen Mieters die Reparatur hinauszögern?
26.10.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Uns wurde aus fraglichen Gründen in einer Abmahnung und der folgenden außerordentlichen Kündigung finanzieller Schaden verursacht. 1.) der Vermieter behält unsere Kaution von EURO 3.500.- wegen Reparaturarbeiten ein durch die von uns (angeblich) verursachten Schäden an dem Mietobjekt. Ein Übergabeprotokoll wurde in Anwesenheit der Vermieter, deren Rechtsanwalt, uns und unserem Anwalt erstellt. ... Inwiefern haften wir für einen etwaigen, fiktiven Schaden den der Vermieter nun angibt.

| 16.6.2009
mein lebensgefährte und ich stehen vor einem problem mit unserer ehemaligen vermieterin. am 15.04.2009 haben wir das von uns gemietete haus an unsere vermieterin zurückgegeben. mietanfang war der 01.09.2006 es wurde eine besichtigung gemacht mit übergabeprotokoll, das von beiden parteien unterzeichnet wurde. bei der besichtigung und der erstellung des übergabeprotokolls war auch die hausverwalterin unserer vermieterin anwesend. im übergabeprotokoll sind diverse renovierungsarbeiten vermerkt, die mit einer kautionsminderung von 500,- euro abgegolten werden sollten. unsere küche wurde für 1800,- euro vom vm übernommen. zahlung sollte im mai erfolgen. auch diese punkte wurden schriftlich im abnahmeprotokoll festgehalten und von beiden parteien unterzeichnet. der neue mieter ist bereits 2 tage nach unserem auszug in das haus eingezogen. wir sind auf sein betreiben hin extra 1 monat früher ausgezogen als ursprünglich beabsichtigt. am 12.06.2009 - fast 2 monate nach unserem auszug - ruft uns nun unsere ehemalige vermieterin an und sagt: der neue mieter riefe sie alle 2 tage an und beschwerte sich, daß es im treppenhaus schlecht riecht. sie ginge davon aus, dass unsere beiden hunde (scottish terrier), oder unsere katze den dort fest verklebten teppich mit urin verunreinigt haben und das der geruch daher stammen würde. sie hätte schon eine reinigungsfirma beauftragt und vor ort gehabt, die den teppich gereinigt hätten, aber der geruch wäre immer noch da. ferner hätte sie den teppich unten vor der treppe erneuert, aber auch das hätte nicht geholfen. weiterhin hätte sie sich einen kostenvoranschlag für die erneuerung des teppichs im ganzen treppenhaus machen lassen - stolze 2300,- euro. datiert ist dieser kostenvoranschlag auf den 03.06.2009 - 9 tage bevor sie uns überhaupt in kenntnis über den sachverhalt gesetzt hat. (besagter teppich im treppenhaus ist uralt und wurde schon viele jahre vor unserem einzug verlegt). sie verlangt nun, daß wir die bereits angefallenen kosten für den neuen teppich vor der treppe und die missglückte reinigung übernehmen. und ferner den belag des treppenhauses entweder komplett erneuern, bzw. geruchsfrei machen. das geld für die küche wurde bisher nicht bezahlt. die ausstehende kaution nach abzug der 500,- euro wurde bisher auch nicht beglichen. als ich am 30.04. nochmal im haus war, um mich mit dem nachmieter zu treffen und ihm die waschmaschine zu erklären, die er von uns übernommen hat, hat er sich nicht über schlechte gerüche beklagt, jedoch darüber dass unsere vermieterin das haus längst hätte renovieren lassen müssen, angefangen vom abgebröckelten sockel an der terassentür bis hin zu abgeblätterter farbe an allen hoftoren etc etc. die freundin des nachmieters hat ebenfalls einen hund, einen großen ridgeback, der auch am 30.04. mit im haus war. wir sind absolut ratlos was zutun ist. müssen wir diesen forderungen nachkommen? im übergabeprotokoll ist nichts vermerkt über uringestank im treppenhaus oder schlechten geruch. und es wurde auch mündlich nichts in dieser richtung bemängelt. schriftlich haben wir bisher nichts bekommen - sie hat uns nur den kostenvoranschlag für die erneuerung zugefaxt, nach ihrem anruf am 12.06., damit wir ihn uns anschauen können. für schnelle bearbeitung unserer frage wäre wir sehr dankbar. die ganze situation ist sehr unangenehm für uns.
28.10.2016
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Guten Abend, ich bin aus meiner früheren Wohnung zum 01.12.2015 ausgezogen, habe mit der damaligen Vermietungsgesellschaft auch ein Übergabeprotokoll angefertigt. Es wurde vereinbart dass die bestehenden Schäden aus der hinterlegten Kaution finanziert werden sollen, des Weiteren wurde von mir ein Nachmieter gestellt, der auch von der Vermietungsgesellschaft akzeptiert wurde. ... Kann der Vermieter diese nun wieder zurückfordern, obwohl dieser die Kaution an mich auszahlte, weil dem Vermieter keine Kosten aus einer eventuellen Schadensbeseitigung entstanden sind?
17.2.2015
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Zur Sachlage: •Einzug von uns (4-köpfige Familie) am 1.8.2012 in 4-Zimmer-Wohnung •Vermieter ist der Lebensgefährte einer Bekannten •Befristeter Mietvertrag (Standardmietvertrag von bestform24.de), befristet bis zum 31.7.2015, da Vermieter dann eventuell selber mit seiner Familie einziehen möchte •Kaution i.H.v. 3.900,00 Euro wird als Kautionsbürgschaft (R+V Versicherung) hinterlegt, das Original der Bürgschaftsurkunde wird dem Vermieter übergeben •Die Wohnung ist bei unserem Einzug nicht renoviert (Vorbewohner war Raucher, dementsprechend sehen die Wände bei Einzug auch teilweise aus), es sind noch diverse Einrichtungsgegenstände der Vorbesitzer in der Wohnung (Vorhangstangen, Lampen, Badregale, Badezimmerspiegelschrank), die Küche muss teilweise neu gefliest werden •Im Übergabeprotokoll bei Einzug sind diverse Löcher in den Wänden vermerkt sowie das Vorhandensein von Vorhangstangen und Lampen •Wir vereinbaren (allerdings nur mündlich), dass der Vermieter nicht renoviert, wir dafür aber bei Auszug auch nicht renovieren müssen, auch nicht, wenn die Wände farbig gestrichen sind •Wir vereinbaren weiterhin (wiederum nur mündlich), dass wir als Mieter alle in der Wohnung befindlichen Einrichtungsgegenstände, die wir nicht haben möchten, entfernen und entsorgen können, was wir auch größtenteils getan haben (bis auf den Badezimmerspiegelschrank, der behalten werden sollte, was wir auch getan haben) •Im September 2014 wird klar, dass der Vermieter tatsächlich einziehen möchte, so dass wir anfangen eine neue 4-Zimmer-Wohnung zu suchen (was in München nicht ganz einfach ist) •Tatsächlich finden wir relativ schnell eine bestens geeignete neue Wohnung, allerdings mit Einzugstermin bereits am 15.1.2015 •Deswegen schließen wir eine Mietaufhebungsvereinbarung, die besagt, dass wir zum 31.1.2015 ausziehen können, als Gegenleistung zahlen wir 3.000,00 Euro, und zusätzlich einen Betrag von 500,00 Euro dafür, dass wir keine Schönheitsreparaturen durchführen müssen; diese Beträge überweisen wir fristgerecht •Am 16.1. ziehen wir aus der Wohnung aus •Am 22.1. fragt Vermieter, wann wir Übergabe machen wollen und fragt, ob er bereits vor 31.1. zur Begehung mit Handwerkern in die Wohnung könnte, daraufhin bieten wir ihm an, dass er bereits einen unserer Schlüssel haben kann (die Wohnung ist ja bereits zum großen Teil ausgeräumt, allerdings nicht vollständig), dieses Angebot nimmt er an und bekommt am 25.1. einen Wohnungsschlüssel; im Gegenzug fragen wir den Vermieter, ob es in Ordnung ist, wenn der zur Wohnung gehörende Keller am 31.1. noch nicht leer ist, der Vermieter erklärt sich damit einverstanden •In der Zeit bis zum 31.1. ist der Vermieter täglich in der Wohnung, fängt bereits an, in der Küche ein Loch in die Wand zu reißen, da er diese eventuell entfernen möchte, dies verursacht natürlich Schmutz, außerdem bewegen sich in dieser Zeit auch täglich mehrere Personen mit Straßenschuhen in der Wohnung; er demontiert außerdem selbst Badeinrichtungsgegenstände, was weiterhin Schmutz verursacht; Wände werden von den Kindern der Vermieter mit Kreide bemalt •Am 1.2. findet die Übergabe statt, die Wohnung ist zu diesem Zeitpunkt leer •Während der Begehung der Wohnung bemängelt der Vermieter den Zustand des Parketts (vor allem im Eingangsbereich) und erklärt uns, dass er das Parkett gerne renovieren lassen würde, wir könnten das ja über unserer Haftpflichtversicherung laufen lassen; ich bin damit absolut nicht einverstanden, da in meinem Ermessen das Parkett völlig normale Gebrauchsspuren aufweist, das Parkett in den Wohnräumen ist in völlig normalem Zustand, keine tiefen Kratzer etc.; wir können uns nur schwierig einigen, die Übergabe dauert 1,5 Stunden; am Ende vermerkt der Vermieter im Übergabeprotokoll jedoch lediglich, dass in allen Räumen „Gebrauchsspuren im Parkett" sind •Weiterhin ist im Übergabeprotokoll ein beschädigtes Türblatt vermerkt (welches wir tatsächlich durch aufklebbare Spiegel beschädigt haben), wir erklären uns aber bereit, dieses Türblatt zu ersetzen •Ansonsten sind im Übergabeprotokoll keine Anmerkungen •Wir vereinbaren (wiederum nur mündlich), dass der Keller bis zum 28.2. ausgeräumt sein muss und dass wir als Mieter bis dahin einen der Haus-/Wohnungsschlüssel behalten können •Bei diesem Termin erzählt uns der Vermieter, dass er erst Ende April 2015 in die Wohnung ziehen wird, da er und seine Lebensgefährtin es versäumt haben, sowohl seine als auch ihre momentane Mietwohnung fristgerecht zu kündigen, dass sie außerdem eine Küche im Wert von 14.000 Euro kaufen werden, dass der geplante Küchenumbau ca. 10.000 Euro kosten wird und dass sie hoffen, das alles finanziell meistern zu können und sich diesbezüglich aber Sorgen machen •Am Nachmittag des 1.2. teilt uns der Vermieter mit, dass die Schlüssel der Zimmertüren fehlen (welche wir schlicht vergessen haben); als wir diese am Abend des 1.2. in die Wohnung bringen möchten, müssen wir feststellen, dass der Vermieter den Schließzylinder der Wohnungstür bereits ausgetauscht hat; wir werfen die Zimmertürschlüssel in den Briefkasten ein •Am 12.2. ist der Keller bereits leer geräumt, bis auf oben genannten Badezimmerspiegelschrank und diverse Vorhangstangen und Handtuchhalter; wir teilen dies dem Vermieter mit und bitten ihn, uns die Bürgschaftsurkunde zurückzugeben und kündigen ihm an, dass wir ihm bei dieser Gelegenheit natürlich auch den letzten Schlüssel übergeben •Am 14.2. (ein Samstag) telefonieren wir mit dem Vermieter; während des Telefongesprächs teilt er uns mit, dass er uns die Bürgschaftsurkunde gerne übergeben wird; er teilt uns außerdem mit, dass er sich bezüglich eines Ersatzes für die beschädigte Zimmertür erkundigt hat, diese würde 120 Euro kosten, wir teilen ihm mit, dass wir uns gerne noch selber erkundigen möchten (Verwandte von uns arbeiten in einem Baumarkt und können eventuell etwas preisgünstiger dasselbe passende Modell bereitstellen); er fragt uns nach Badregalen, die nicht mehr da sind; ich erinnere ihn, dass wir mündlich vereinbart hatten, dass wir als Mieter alle Einrichtungsgegenstände (bis auf den Badezimmerspiegelschrank) entfernen und entsorgen können, was er erneut bestätigt und uns lediglich mitteilt, dass das schade sei, aber nicht zu ändern; er fragt uns weiterhin, wann wir die Schlüsselübergabe machen wollen, daraufhin teilen wir ihm mit, dass es eventuell noch am Samstag klappen könnte, dies aber nicht sicher ist, da ich (Mieterin) in diesem Moment arbeitstechnisch enorm eingespannt bin (ich bin freiberufliche Übersetzerin) und das ganze Wochenende von morgens bis abends in meinem Büro arbeiten werde und mein Mann mit unseren zwei Kindern beschäftigt ist, dass wir es aber versuchen werden und dass wir uns melden, wenn es uns zeitlich passt, was bis Montag einfach nicht der Fall war •Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Kommunikation von beiden Seiten immer freundlich, wir sind uns per du und vom Vermieter wird immer vermittelt, dass man sich ja über alles einigen könne und dass man sich ja kennt und man nicht „böse" werden möchte; wir haben dem Vermieter sogar ein noch sehr gut erhaltenes Bücherregal geschenkt, dass noch in der Wohnung war und dass wir verkaufen wollten, dass er aber gerne haben wollte und sehr gerne angenommen hat •Am 17.2. ... Nach Auszug aus dem oben genannten Mietobjekt sind folgende Mängel in der Wohnung feststellbar: -Parkett im Eingangsbereich/Flur, tiefe Kratzer -Parkett im Wohnzimmer, Wasserschaden mit starken Verschmutzungen -Parkett in allen Räumen, starke Gebrauchsspuren sowie tiefe Kratzer -Zimmertüre im Kinderzimmer links, Türblatt stark beschädigt (besagtes im Übergabeprotokoll vermerktes Türblatt) -Türstock Badezimmertüre, beschädigt (wurde bei der Übergabe nicht angesprochen) -Siffonabdeckungen, Bad links fehlen (wurde bei der Übergabe nicht angesprochen; war bei unserem Einzug nicht vorhanden bzw. war dort ein Flaschenkorken in den Siffon gesteckt) -Balkonabläufe verstopft, fehlende Schmutzgitter (wurde bei der Übergabe nicht angesprochen; war bei unserem Einzug nicht vorhanden) -Eingangstüre beschädigt (wurde bei der Übergabe nicht angesprochen; Vermieter hat am 1.2. selber den Schließzylinder ausgetauscht) Hiermit fordere ich Sie auf, die oben genannten Mängel bis spätestens zum 23.

| 5.11.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Der Schaden im Laminat steht nicht im Übergabeprotokoll meines Auszugs. ... Es gibt leider auch kein Übergabeprotokoll vom Einzug, mit dem sich das nachweisen ließe. ... Da es ja kein Übergabeprotokoll vom Einzug gibt, stellt sich hier die Frage, für wen von uns beiden diese Tatsache günstiger ist. 2.
7.1.2008
Am 1012.2007 erhielt ich dann schreiben von Versicherung ... " Schaden wurde abgelehnt weil es sich um Verschleiß oder übermäßige Beanspruchung zurück zuführen sei." ... Unter anderem Schimmel und ein fernster das schaden genommen hatte. ... Vermieter hat sich bisher auch nicht bei mir gemeldet.
3.3.2011
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
telefonisch Bescheid zu geben ob ich die Schäden selbst ausbessere. 2. ... - Sind diese Schäden überhaupt ein Fall für die Kaution? ... Diesen Schaden meldete ich vor mehr als 2 Monaten dem Vermieter telefonisch (unter Zeugen).
3.1.2008
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
An der Duschkabine befindet sich seit dem Einzug ein ca.10 cm langer Riss, der aber damals von beiden Parteien akzeptiert wurde.Bei der Schlüsselübergabe am 22.12. wurde kein Protokoll erstellt. ... Er hat von den Schäden Bilder aufgenommen, allerdings erst nach der Übergabe. ... Der Vermieter bestellte meinen Schwiegervater am 31.12. zur nochmaligen Durchsicht in die Wohnung.
123·5·10·13