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1.315 Ergebnisse für „eigentümer kündigung mieter“

25.11.2016
von Rechtsanwalt Roger Neumann
Hallo, Ich bin Eigentümer einer Wohnung. ... wenn das nach seinen Äußerung ginge könnte der Eigentümer also erst einziehen wenn er fertig ist mit seiner Promotion? und kann ich den Mieter abmahnen?

| 20.10.2016
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mieter hat bereits Eigentum der Mitmieter zerstört 3. ... Mieter meckert Gäste der Mieter an 6. ... Mitmieter haben bereits Mietminderung angedroht und auch Kündigungen........

| 19.7.2010
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Guten Tag, ein Ehemann der NICHT der Eigentümer einer Mietwohnung ist, hat in "guten Zeiten" einer Ehe, den Mietvertrag AUF SEINEN NAMEN, mit einem fremden 3.Mieter geschlossen. ... Meine Fragen: Ist die Mißachtung/Widerspruch gegen die Kündigung der Eigentümerin durch die Mieter rechtens und somit zu beachten ? Falls ja, wie muss/sollte die Eigentümerin vorgehen, damit die Kündigung gegenüber den Mietern Rechtswirksamkeit erlangt ?!

| 9.12.2011
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Zwischen den neuen Eigentümern (Einer Erbengemeinschaft) und dem Mieter kommt es zu mehreren Meinungsverschiedenheiten wegen Forderungen seitens des Mieters, die angeblich mündlich mit dem Verstorbenen ausgemacht waren. ... Bisher hat der Mieter immer pünktlich seine Miete zum 1. eines jeden Monats bezahlt. ... In dem Schreiben wurde ebenfalls mitgeteilt, dass die Kündigung zum Ende des Monats nicht akzeptiert werden kann, da sich zum zum neuen Jahr die Eigentumsverhältnisse des Objekts ändern. (19 Tage nach dem erhalt der Kündigung wurde der Kündigung widersprochen) Ist der Widerspruch der Kündigung durch die Vermieter rechtswirksam?
23.5.2011
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Ihr wurde bei Einzug bereits mitgeteilt, dass das Haus zum Verkauf steht, dass sie gg.falls zeitnah wieder ausziehen müsste, daher hat sie eine niedrigere Miete bezahlt. Der vorherige Eigentümer hat ihr bereits zum 30.07. ordentlich gekündigt. ... Meinte die Kündigung sei sowieso nicht wirksam.
26.5.2014
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Wir haben dann dem Vermieter kontaktiert, zwecks Anmeldung "Miet-Interesse". Daraufhin wurden wir eingeladen, zu einem persönlichen Kennenlerntermin der sehr erfolgreich lief, im Sinne der Zusage mündlich dass wir das Haus mieten können, sobald die Kündigung vorliegt der aktuellen Mieter! ... Davon ausgegangen wir kriegen den Mietvertrag vor Verkauf unterschrieben, stellt sich mir die Frage, wie schnell der neue Eigentümer a) den Mietern wie uns kündigen könnte und b) Wie schnell er / wie häufig die Miete erhöhen kann, da dies ein Grund für uns wäre nicht einzuziehen!

| 8.8.2013
Meine Mutter hat nun vorgestern den Mietern (die sich bislang immer sehr kooperativ zeigten was den Wohnungsverkauf betraf) die Kündigung zum 30.11.2013 übergeben und den Eigenbedarf weiter erklärt. ... Können die Mieter einfach so dagegen vorgehen und wenn ja, wie stehen die Chancen, dass sie damit durchkommen? ... Auch wenn es nicht die feine Art wäre: Würde eine Mieterhöhung die Kündigung aufheben?

| 5.5.2012
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Die Wohnung ist derzeit seit knapp 2 Jahren vermietet; die Kündigungsfrist meinerseits beträgt also drei Monate. ... Laut notariellem Kaufvertrag kam es durch die vollständige Kaufpreiszahlung zum Nutzen-/Lastenübergang (also wirtschaftlichen Eigentum). ... Kann ich nun tatsächlich - trotz noch nicht erfolgter Auflassung - zum Zeitpunkt des Nutzen/Lastenübergangs meinem Mieter kündigen?
25.4.2017
von Rechtsanwalt Robert Weber
Was geschieht, wenn ausgerechnet mein Mieter als einziger die Wohnung nicht rechtzeitig räumt und dadurch Mehrkosten bei der Sanierung und Mietausfälle bei den anderen Eigentümern entstehen? ... Habe ich in dieser Situation ein Kündigungsrecht gegen meinen Mieter und wenn ja mit welcher Kündigungsfrist? Gibt es bei dieser Kündigung etwas zu beachten?
30.7.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
sehr geehrte anwälte, wir möchten uns über eventuelle probleme informieren, die wir bei folgendem thema zu beachten haben, und wie wir uns vor diesbezüglichen risiken absichern können: wir planen den kauf einer bestehenden, teilgewerblich genutzten immobilie, die sich aus einem wohnhaus- und einem gewerblichen teil (lagerhalle) zusammensetzt. das wohnhaus ist seitens der besitzerin seit zwei jahren an eine dritte partei zur privaten nutzung vermietet. die lagerhalle wird von der besitzerin gewerblich selbst genutzt. wir planen den kauf der gesamten immobilie in einem ungeteilten kaufvertrag zur eigennutzung (wohnen+gewerbe). die besitzerin/verkäuferin erwartet von uns die kaufabwicklung, ohne daß im vorfeld den mietern gekündigt wurde. dies soll erst nach vollzogenem kauf durch uns selbst geschehen. sie selber möchte zusätzlich die lagerhalle für eine gewisse zeit weiternutzen um einen adäquaten ersatz finden zu können. wir würden die nutzung der halle und die vermietung des hauses so kurz wie möglich halten wollen (max. 3-4 monate) und sehen unser risiko darin, daß die mieter unsere kündigung nicht akzeptieren könnten und sich dadurch die eigennutzung der immobilie für uns verzögert. unseren wunsch, daß die besitzerin den mietern im direkten anschluss an den notariellen termin ihrerseits kündigt und wir bei kaufabwicklung bereits ein leeres wohnhaus übernehmen, will die verkäuferin nicht akzeptieren, da sie fürchtet im problemfall die mieter zu verlieren und daß dann eventuell der verkauf dennoch nicht zustande kommt.was können wir tun um uns abzusichern, bzw. wie könnte dies im rahmen des kaufvertrages manifestiert werden, um beiden parteien max. sicherheit zu gewährleisten?
9.11.2006
Die Mieter zahlen regelmäßig Miete, ich selbst habe keinerlei Probleme mit ihnen. ... Der Gipfel ist aber nun ein Schreiben einer Eigentümerin, daß sie sich bedroht fühlt und dadurch den Wert ihres Eigentums gemindert sieht. ... Kann mein Mieter Zivilklage erheben?

| 21.7.2014
Nun kann ich die Miete von 610€ aber nicht mehr bezahlen und möchte aber auch gar nicht mehr dort wohnen bleiben. ... Im Internet findet man häufiger das ein Kündigungsverzicht bei Studenten und Azubis unwirksam wäre. ... Kann man da vielleicht auch eine fristlose außerordentliche Kündigung aussprechen?
13.12.2006
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Jetzt zu unseren Fragen: 1.Kann der Zwangsverwalter ohne Zustimmung der Voreigentümer die Mietverträge ändern und gilt dies für uns als neue Eigentümer ebenfalls? 2.Können wir mit den Mietern neue Mietverträge abschließen oder sind wir zwingend an die alten Verträge gebunden? ... 4.Ist der Unterschied zwischen der tatsächlich gezahlten und der im ursprünglichen Vertrag vereinbarten Miete ein Mietrückstand, der uns als Vermieter zu einer Kündigung (fristlos in Kombination mit fristwahrend)?
8.4.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Vermietung Möbliertes Zimmer – Fristlose Kündigung des Mietverhältnisses durch mich als Vermieter Das Möbl. ... Insgesamt sind 6 Mietparteien und wir als Eigentümer im Haus. ... Gleichzeitig wurde die fristlose Kündigung im Wiederholungsfall (siehe unten) angedroht.

| 10.5.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Von vier Mietern haben zwei einen Mietvertrag der älter als 8 Jahre ist und somit eine Kündigungsfrist von 9 Monaten. Ich gehe von der Möglichkeit der ordentlichen Kündigung nach §573 (3) aus. ... Welche Möglichkeiten der außerordentlichen Kündigung besteht mit möglichst kurzer Frist (< 5 Monate) ?

| 26.1.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Wegen des bestehenden Interessenkonfliktes haben wir uns etwas mit der Thematik „Kündigung wegen Eigenbedarf“ auseinandergesetzt und wir wollen uns vergewissern, dass wir in unseren Annahmen richtig liegen: Wir könnten eine Kündigung wegen Eigenbedarf erst dann aussprechen, solange wir ins Grundbuch eingetragen sind. ... D.h. aus heutiger Sicht haben die Mieter theoretisch etwa 6 Monate Zeit bis zum Auszug. ... Was wäre in letzter Konsequenz für uns als Käufer die bessere&#x2F;sichere Alternative – Mietaufhebungsvertrag oder Kündigung mit einem zeitlichen Aufschub bei der Kündigungsfrist?

| 7.5.2013
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Es geht um ein Haus mit Bruchteilen Es gibt zwei Eigentümer, jeder hält 50 % Nun wurde mit der einem Eigentümerin bereits mündlich vereinbart, dass der Mieter in die Mietwohnung einziehen darf, es gab also eine mündliche Zustimmung und mündlicher Vertrag Dann wurde das formalisiert, sprich ein Eigentümer hat einen schriftlichen Vertrag aufgesetzt mit dem Hinweis das der andere Eigentümer in seiner Eigenschaft als Vermieter auch unterschreibt. Nun will der andere Eigentümer davon nichts wissen und redet von schwebender Unwirksamkeit, dabei war die Miteigentümerin mit dem Mieter grundsätzlich einverstanden, was auch der andere Eigentümer bestätigt Fakt ist das bislang ein Mietvertrag - unterschrieben von einem Eigentümer und Mieter -vorliegt sowie ein vorher gemachte mündlicher Vertrag mit den Eigentümerin und Mieter Es liegt also ein schriftlicher Vertrag vor der allerdings nur von einem Eigentümer unterzeichnet wurde, die andere Eigentümerin hat allerdings erklärt, dass sie den zweiten Eigentümer die Erlaubnis erteilt hatte auch für sie quasi als Vertreter den Vertrag zu unterzeichnen, was sich auch aus dem Vertragstext des Mietvertrages ergibt, zweitens hat die Miteigentümerin dem Mieter erklärt, dass sie mit ihm als Mieter einverstanden sei Meine Frage ist jetzt, kann die Miteigentümerin den Mieter trotz des normalerweise vorherrschenden Kündigungsschutz ohne Zustimmung des Miteigentümers rausklagen, weil sie den Mietvertrag nicht mitunterzeichnet hat und sich an Absprachen nicht erinnern will ? ... Kann es zu Schadenersatz gegenüber dem Miteigentümer kommen oder aber muss wenn der Mieter die Miete nicht zahlt, hier der eine Eigentümer alleine die Räumungsklage bezahlen, weil nur er den Vertrag unterzeichnet hat?
20.11.2012
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Der Mieter wohnt schon seit 25 Jahren in der Wohnung und möchte nicht ausziehen. Die Miete ist gering, die Rendite für den Eigentümer entsprechend niedrig (150 €&#x2F; Monat vor Steuern). ... Könnte ich vor diesem Hintergrund eine Kündigung aufgrund von Eigenbedarf aussprechen?
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