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4.131 Ergebnisse für „anwalt vermieter“


| 26.3.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Der Vermieter weigert sich jetzt, die Kosten zu übernehmen. ... Allerdings fehlen uns der fachliche Rat,ob diese Informationen tatsächlich stimmen und den Vermieter dazu bringen,einzulenken. ... Wie weisen wir dem Vermieter nach,dass er zahlen muss, bzw reicht das bereits?
6.7.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Hallo nach Streit wegen einer entfernten Hecke und der Weigerung der Unterschrift eines für den Vermieter "abzockenden" neuen Mietvertrages folgte sofort die Kündigung - angeblich wegen Hausverkauf. ... Heute am 06.07 haben wir einen Brief von seinem Anwalt vom 05.07 erhalten, der für die verspätete Mietzahlung und die daraus für ihn folgenden Kosten über 80 Euro (Miete ist 600) fordert mit Androhung von gerichtlichen Maßnahmen. Der Vermieter hat viele mündliche Versprechungen gemacht und keine gehalten und versucht uns jetzt mit aller Vehemenz rauszukriegen.

| 15.2.2014
von Rechtsanwalt Lorenz Weber
Werter Herr Anwalt, ein paar Fragen zu meinem Mietvertrag. ... Die Heizung ist jetzt kaputtgegangen, eine Notreparatur wurde durchgeführt; dabei habe ich erfahren, das mein Vermieter etwa Oktober eine nagelneue Gas-Brennwertheizung einbauen will. ... Muss ich akzeptieren, das der Vermieter mich in einem schlechten Gastarif bei EWE festzurrt oder kann ich wie bisher als Verbraucher meine Verträge selbst machen?

| 25.1.2010
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Hallo, Unser Vermieter hat bei Wohnungübergabe ein Übergabe-Protokoll unterschrieben in dem als einziger Mangel vermerkt ist: "Schimmel in 2 Zimmern - war schon vor Einzug vorhanden". ... Beim Auszug hat uns unser Vermieter mitgeteilt, dass wir den Schimmel einfach überstreichen sollen. Als wir uns weigerten (schon wegen der Nachmieter) wurde uns erklärt, dass das in Ordnung ist und der Vermieter ein Unternehmen beauftragt.

| 12.3.2015
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Darauf haben mir die Vermieter eine fristlose Kündigung geschickt (per Anwalt), weil ich Zahlungsverzug sei, nicht Lüften würde (Vermieter hatten 5 Monate vorher Zutritt zur Wohnung und konnten nur fest stellen, dass kein Schimmel in der Wohnung sei) und viele andere Kleinigkeiten. ... Ein halbes Jahr danach haben mir die Vermieter per Anwalt ein Hausverbot für das Haus ausgeprochen, weil ich ihre Kündigung ad absurdum führen würde, wenn ich meine Freundin besuchen und dort nächtigen würde. ... Meine Frage ist, kann ich die Vermieter verklagen, wenn ja auf was?

| 27.5.2006
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Bei unserem Einzug in das Haus auf Rügen vereinbarten wir vertraglich mit dem Vermieter die Pflege des Gartens sowie die Reinigungen der beiden, auf dem Grundstück gelegenen Ferienwohnungen. Ohne mit uns Rücksprache zu halten wurde der unterzeichnete Vetrag seitens des Vermieters gebrochen, in dem er von anfang an die vertraglich vereinbarten Arbeiten, nämlich Gartenpflege und Ferienwohnungen zur Endreinigung( die Schlüssel wurden noch nicht einmal ausgehändigt!!) ... Heute eröffnete uns die Vermieterpartei, dass sie einen Hausverwalter( diesen Nachbarn) bestellt hätten, den wir zu tragen, sprich zu bezahlen hätten. nach Weigerung und dem Hinweis darauf, dass man seitens des Vermieters keinerlei Anstalten unternommen hätte, uns die angetragenen und vertraglich vereinbarten Arbeiten ausführen zu lassen, wurde uns mit Mieterhörhung und Kündigung gedroht.
17.2.2015
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Zur Sachlage: •Einzug von uns (4-köpfige Familie) am 1.8.2012 in 4-Zimmer-Wohnung •Vermieter ist der Lebensgefährte einer Bekannten •Befristeter Mietvertrag (Standardmietvertrag von bestform24.de), befristet bis zum 31.7.2015, da Vermieter dann eventuell selber mit seiner Familie einziehen möchte •Kaution i.H.v. 3.900,00 Euro wird als Kautionsbürgschaft (R+V Versicherung) hinterlegt, das Original der Bürgschaftsurkunde wird dem Vermieter übergeben •Die Wohnung ist bei unserem Einzug nicht renoviert (Vorbewohner war Raucher, dementsprechend sehen die Wände bei Einzug auch teilweise aus), es sind noch diverse Einrichtungsgegenstände der Vorbesitzer in der Wohnung (Vorhangstangen, Lampen, Badregale, Badezimmerspiegelschrank), die Küche muss teilweise neu gefliest werden •Im Übergabeprotokoll bei Einzug sind diverse Löcher in den Wänden vermerkt sowie das Vorhandensein von Vorhangstangen und Lampen •Wir vereinbaren (allerdings nur mündlich), dass der Vermieter nicht renoviert, wir dafür aber bei Auszug auch nicht renovieren müssen, auch nicht, wenn die Wände farbig gestrichen sind •Wir vereinbaren weiterhin (wiederum nur mündlich), dass wir als Mieter alle in der Wohnung befindlichen Einrichtungsgegenstände, die wir nicht haben möchten, entfernen und entsorgen können, was wir auch größtenteils getan haben (bis auf den Badezimmerspiegelschrank, der behalten werden sollte, was wir auch getan haben) •Im September 2014 wird klar, dass der Vermieter tatsächlich einziehen möchte, so dass wir anfangen eine neue 4-Zimmer-Wohnung zu suchen (was in München nicht ganz einfach ist) •Tatsächlich finden wir relativ schnell eine bestens geeignete neue Wohnung, allerdings mit Einzugstermin bereits am 15.1.2015 •Deswegen schließen wir eine Mietaufhebungsvereinbarung, die besagt, dass wir zum 31.1.2015 ausziehen können, als Gegenleistung zahlen wir 3.000,00 Euro, und zusätzlich einen Betrag von 500,00 Euro dafür, dass wir keine Schönheitsreparaturen durchführen müssen; diese Beträge überweisen wir fristgerecht •Am 16.1. ziehen wir aus der Wohnung aus •Am 22.1. fragt Vermieter, wann wir Übergabe machen wollen und fragt, ob er bereits vor 31.1. zur Begehung mit Handwerkern in die Wohnung könnte, daraufhin bieten wir ihm an, dass er bereits einen unserer Schlüssel haben kann (die Wohnung ist ja bereits zum großen Teil ausgeräumt, allerdings nicht vollständig), dieses Angebot nimmt er an und bekommt am 25.1. einen Wohnungsschlüssel; im Gegenzug fragen wir den Vermieter, ob es in Ordnung ist, wenn der zur Wohnung gehörende Keller am 31.1. noch nicht leer ist, der Vermieter erklärt sich damit einverstanden •In der Zeit bis zum 31.1. ist der Vermieter täglich in der Wohnung, fängt bereits an, in der Küche ein Loch in die Wand zu reißen, da er diese eventuell entfernen möchte, dies verursacht natürlich Schmutz, außerdem bewegen sich in dieser Zeit auch täglich mehrere Personen mit Straßenschuhen in der Wohnung; er demontiert außerdem selbst Badeinrichtungsgegenstände, was weiterhin Schmutz verursacht; Wände werden von den Kindern der Vermieter mit Kreide bemalt •Am 1.2. findet die Übergabe statt, die Wohnung ist zu diesem Zeitpunkt leer •Während der Begehung der Wohnung bemängelt der Vermieter den Zustand des Parketts (vor allem im Eingangsbereich) und erklärt uns, dass er das Parkett gerne renovieren lassen würde, wir könnten das ja über unserer Haftpflichtversicherung laufen lassen; ich bin damit absolut nicht einverstanden, da in meinem Ermessen das Parkett völlig normale Gebrauchsspuren aufweist, das Parkett in den Wohnräumen ist in völlig normalem Zustand, keine tiefen Kratzer etc.; wir können uns nur schwierig einigen, die Übergabe dauert 1,5 Stunden; am Ende vermerkt der Vermieter im Übergabeprotokoll jedoch lediglich, dass in allen Räumen „Gebrauchsspuren im Parkett" sind •Weiterhin ist im Übergabeprotokoll ein beschädigtes Türblatt vermerkt (welches wir tatsächlich durch aufklebbare Spiegel beschädigt haben), wir erklären uns aber bereit, dieses Türblatt zu ersetzen •Ansonsten sind im Übergabeprotokoll keine Anmerkungen •Wir vereinbaren (wiederum nur mündlich), dass der Keller bis zum 28.2. ausgeräumt sein muss und dass wir als Mieter bis dahin einen der Haus-/Wohnungsschlüssel behalten können •Bei diesem Termin erzählt uns der Vermieter, dass er erst Ende April 2015 in die Wohnung ziehen wird, da er und seine Lebensgefährtin es versäumt haben, sowohl seine als auch ihre momentane Mietwohnung fristgerecht zu kündigen, dass sie außerdem eine Küche im Wert von 14.000 Euro kaufen werden, dass der geplante Küchenumbau ca. 10.000 Euro kosten wird und dass sie hoffen, das alles finanziell meistern zu können und sich diesbezüglich aber Sorgen machen •Am Nachmittag des 1.2. teilt uns der Vermieter mit, dass die Schlüssel der Zimmertüren fehlen (welche wir schlicht vergessen haben); als wir diese am Abend des 1.2. in die Wohnung bringen möchten, müssen wir feststellen, dass der Vermieter den Schließzylinder der Wohnungstür bereits ausgetauscht hat; wir werfen die Zimmertürschlüssel in den Briefkasten ein •Am 12.2. ist der Keller bereits leer geräumt, bis auf oben genannten Badezimmerspiegelschrank und diverse Vorhangstangen und Handtuchhalter; wir teilen dies dem Vermieter mit und bitten ihn, uns die Bürgschaftsurkunde zurückzugeben und kündigen ihm an, dass wir ihm bei dieser Gelegenheit natürlich auch den letzten Schlüssel übergeben •Am 14.2. (ein Samstag) telefonieren wir mit dem Vermieter; während des Telefongesprächs teilt er uns mit, dass er uns die Bürgschaftsurkunde gerne übergeben wird; er teilt uns außerdem mit, dass er sich bezüglich eines Ersatzes für die beschädigte Zimmertür erkundigt hat, diese würde 120 Euro kosten, wir teilen ihm mit, dass wir uns gerne noch selber erkundigen möchten (Verwandte von uns arbeiten in einem Baumarkt und können eventuell etwas preisgünstiger dasselbe passende Modell bereitstellen); er fragt uns nach Badregalen, die nicht mehr da sind; ich erinnere ihn, dass wir mündlich vereinbart hatten, dass wir als Mieter alle Einrichtungsgegenstände (bis auf den Badezimmerspiegelschrank) entfernen und entsorgen können, was er erneut bestätigt und uns lediglich mitteilt, dass das schade sei, aber nicht zu ändern; er fragt uns weiterhin, wann wir die Schlüsselübergabe machen wollen, daraufhin teilen wir ihm mit, dass es eventuell noch am Samstag klappen könnte, dies aber nicht sicher ist, da ich (Mieterin) in diesem Moment arbeitstechnisch enorm eingespannt bin (ich bin freiberufliche Übersetzerin) und das ganze Wochenende von morgens bis abends in meinem Büro arbeiten werde und mein Mann mit unseren zwei Kindern beschäftigt ist, dass wir es aber versuchen werden und dass wir uns melden, wenn es uns zeitlich passt, was bis Montag einfach nicht der Fall war •Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Kommunikation von beiden Seiten immer freundlich, wir sind uns per du und vom Vermieter wird immer vermittelt, dass man sich ja über alles einigen könne und dass man sich ja kennt und man nicht „böse" werden möchte; wir haben dem Vermieter sogar ein noch sehr gut erhaltenes Bücherregal geschenkt, dass noch in der Wohnung war und dass wir verkaufen wollten, dass er aber gerne haben wollte und sehr gerne angenommen hat •Am 17.2. (heute, 3 Tage nach dem letzten Anruf) finden wir ein Kuvert im Briefkasten, auf dem handschriftlich vermerkt ist: „Einwurf per Bote, 16.2.2015, 22:25", darin befindet sich ein Schreiben vom Vermieter datiert auf den 16.2. mit folgendem Text (Anmerkungen von uns in Klammern): „Sehr geehrte…, da leider sämtliche Gespräche und Einigungsversuche meinerseits von Ihnen abgelehnt wurden bin ich nun gezwungen diesen Weg zu gehen.

| 5.6.2013
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Der Vermieter ist ein emeritierter Mann und schwer zu erreichen. ... Jetzt ergibt sich folgende Situation: Der Vermieter hat nun den Einzug des neuen Mieters (und im Kellergang stehende Gegenstände die dem neu eingezogenen gehörten) als Grund genommen, durch seinen Anwalt eine fristlose Kündigung aussprechen zu lassen. ... Da wir keinen Rechtsschutz haben, würden wir gerne abgeklärt haben, ob ein Engagement eines Anwalts eine Aussicht auf Erfolg hat.

| 12.5.2007
von Rechtsanwältin Tanja Stiller
Sehr geehrte Damen und Herren,ich und mein Mann vermieten seit einigen Jahren in unseren eigengenutzen Haus eine 80qm große Wohnung. ... Mieter = alleinstehender Junggeselle mit Jagthund=.Der Mieter reagierte erbost und wollte zu diesem Zeitpunkt nicht mit uns sprechen. 10Tage später erreichte uns ein Brief seines Anwaltes, in dem er erklärte, dass er den Eigenbedarf anzweifelt und es außerdem ein besonderer Härtefall sei, da er mit Hund keinen geeigneten Wohnraum finden würde. ... Er möchte nun das wir uns mit seinem Anwalt unterhalten.

| 12.6.2012
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Der Vertrag bestehend aus 2 Vermietern (Ehepaar) sowie einen Mieter. ... Mein Freund blieb aus dem Vertrag und war Somit als Zeuge anwesend und geltend wie ich erfuhr von einem Anwalt. ... Mittlerweile haben wir permanent Angst das er in die Wohnung "einbricht" oder ähnliches, wir gingen also über einen Anwalt, der den Vermieter aufforderte den Schlüssel herauszugeben.

| 20.3.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Beim Rückgabetermin der Wohnung behielt der Vermieter 1000 Euro ein mit dem Hinweis, dass die Wohnung nicht sauber wäre und Schimmel hätte. ... Im Anschluß hat mein Anwalt das Geld eingefordert. Daraufhin schickte der Vermieter Belege über eine Reinigung der Wohnung im Wert von knapp 600 Euro sowie Belege über neuangeschaffte Matratzen (1400 Euro).

| 7.9.2010
Daraufhin hat der Vermieter zu Recht gekündigt. ... Der Vermieter hat jedoch mit Stichtag die Schlüssel ausgetauscht. ... Doch wird das wohl der Insolvenzverwalter entscheiden und nicht der Vermieter.

| 26.3.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Nun hatte uns der Vermieter diesen Raum wegen "Eigenbedarfs" gekündigt. ... Unser Vermieter hat nun vor wenigen Tagen durch einen Mietmieter mit dem Anwalt gedroht, falls die Sachen nicht entfernt würden - ich habe geantwortet, sie würden ohnehin bald entfernt. Dennoch hat unser Vermieter postwendend einen Anwalt eingeschaltet und mit einer Räumungsklage wegen wissentlicher widerrechtlicher Nutzung des Kellervorraums gedroht, falls bis Mittwoch nächster Woche der Vorraum nicht frei sei.

| 7.9.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Am 20.08.07 hat uns der Vermieter angerufen, weil unser Sohn Mietschulden hat. ... Allerdings wiederspricht sich der Vermieter selbst und legt schon einen fast unverschämten Ton an den Tag. ... Einem Mietaufhebungsvertrag will der Vermieter nicht zustimmen!
18.10.2012
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
All diese Mängel wurden dem Vermieter ordnungsgemäß per Brief angezeigt. ... Allerdings hat der Stress im Vorfeld dazu geführt, dass unsere Frau fast eine Frühgeburt gehabt hätte und weiter unter Depressionen zu kämpfen hat, weil der Vermieter "böse" Briefe geschrieben hat und weil hier einfach nichts getan wird, und der Anwalt natürlich auf Seite des Vermieters steht. ... Nun ist die Frage: Können wir den Vermieter anzeigen?

| 27.3.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Vermieter hat unterschrieben, dass alles einwandfrei war. ... Zumindest für Briefkasten, Hausnummer etc. hatte uns der Vermieter eine Ablöse bei Auszug versprochen. ... Keine Reaktion. ---> Muss ich gleich zum Anwalt oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?

| 25.6.2009
Sachverhalt: Vermieter hatte angeboten, dass wir die Wohnung nicht streichen müssen, da wir für Februar noch komplett Miete gezahlt haben. ... Außerdem bringt der Vermieter weitere 150 EUR für vorrauss. ... Kann gegen den Vermieter vorgegangen werden und wenn ja, wer müsste die Anwaltskosten bezahlen und wie hoch wären diese ungefähr?
11.1.2011
Der Vermieter hat uns nicht gesagt, dass der Vormieter erst zum 01.03.2011 auszieht. ... Sind Vermieter und Vormieter völlig im Recht? ... Vielen Dank an den Anwalt der die Frage beantwortet.
123·50·100·150·200·207