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74 Ergebnisse für „anspruch baum bgb eigentümer“

25.7.2009
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Die Bäume waren zum Tatzeitpunkt nicht mehr umpflanzbar, sind also meines Wissens gem. § 946 BGB in den Besitz der V und somit dann der T übergegangen. M als ehemaliger Eigentümer und derzeitiger Besitzer (aus dem Mietverhältnis abgeleitet) hätte aber nicht bei der Fällung übergangen werden dürfen. ... Frühestens nach Mietzeitende hätte T frei über die Bäume verfügen können.

| 29.4.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Wir haben keinen Beschluß gefaßt, war wohl ein Fehler, denn nun liegt der Hausverwaltungsgesellschaft ein Schreiben von mehreren Eigentümern vor, daß die Bäume bleiben müssen. ... , wir haben ja die Pflege des Gartens käuflich erworben und die unterliegt keinen Genehmigung seitens der Eigentümer. ... Müssen die Eigentümer auf unseren Antrag hin diesen Baum beschneiden lassen ?

| 29.10.2009
Auf dem Grundstück unserer WEG (3 Eigentümer) wurden durch einen Beaufragten eines Miteigentümer 2 Bäume (Tannen, ca. 8 -10m Höhe) gefällt und entfernt. ... So wurde es auch gehalten im Rahmen der Rückschneidung/ Entfernung von Bäumen in den Jahren 2007 und 2008. Ich fühle mich in meine Rechten als Miteigentümer verletzt und sehe eine Beeinträchtigung meines Miteigentumsanteils. meine Fragen: - habe ich Anspruch auf Schadensersatz ?
28.4.2009
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Ich bin Eigentümer einer Wohnung in einer WE. ... Kann ich darauf drängen, dass schnellstmöglich adäquate große Bäume wieder gepflanzt werden?

| 16.3.2015
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Stock wohnt der Eigentümer. ... Da der Baum nicht in Ihrem Eigentum ist und für mich optisch wichtig war – deswegen extra gepflanzt wurde, bitte ich Sie, schnellstmöglich einen Baum in gleicher Größe zu pflanzen. ... Hat der Vermieter einen Anspruch auf den geforderten Schadensersatz?
6.6.2019
| 70,00 €
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Noch ein weiteres Thema, wenn sie gestatten: Vor ca. 10 Jahren hat der Verwalter ohne Beschluss auf dem Grundstück stehende Bäume fällen lassen. Dies war der Wunsch einiger Eigentümer. ... Wäre eine nachträgliche Beschlussfassung über das seinerzeitige Fällen der Bäume hilfreich?
2.7.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich habe bereits letztes Jahr meine Vermieter darum gebeten, den Baum nachzuschneiden oder ihn zu entfernen, aber leider reagierten sie nicht. ... Ich habe vor einigen Wochen nochmals meine Vermieter schriftlich auf den Mangel hingewiesen und sie sagten mir anschliessend mündlich, daß der Baum im Sommer nicht einfach so geschnitten werden kann und sie evtl. im Herbst etwas nachschneiden werden. ... Wie sehen Sie eine Kürzung der Miete mit dem Ziel, daß der Baum verschwindet oder aber die Zweige geschnitten werden.
5.6.2009
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
In einer neu gegründeten, größeren Wohnungseigentümergemeinschaft fanden und finden umfangreiche Baumaßnahmen statt, die auch zur Entstehung neuer Wohnungen führen. Ich schaffe als Eigentümer ebenfalls neuen Wohnraum mit erheblichen Investitionen und möchte sowohl während der Bauphase bestehende Risiken abgesichert wissen und ggf. eigene Vorsorge treffen (Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung etc.), als auch die Gesamtsituation in der WEG hinsichtlich Versicherungsumfang, -höhe und sonstiger Details überhaupt einschätzen können, da ich z.B. annehmen muss, dass neue Wohnungen nicht (ausreichend) oder nicht rechtzeitig in den Versicherungsschutz eingeschlossen werden. ... Habe ich Anspruch auf Einsicht in Versicherungsverträge und -unterlagen bzw. auf Übersendung dieser Dokumente in Papier- oder elektronischer Form gegen Kostenerstattung?
5.7.2014
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
guten tag, wir haben vor 18 monaten ein ferienhaus gekauft. rechtlich gilt es als eigentumswohnung da das haus zusammen mit 50 anderen auf einer parkähnlichen anlage steht. jeder hausbesitzer hat einen bestimmten anteil sondernutzungsflaeche. sprich grundstueck bzw garten. bei der jaehrlichen begehung des verwalters wurde vor einer woche eine beschäedigung des asphalts am parkplatz des nachbarn festgestellt. durch eine wurzel von einem baum auf dem von uns genutztem "grundstueck". vor 2 jahren wurde diese beschaedigung zum ERSTEN mal vom verwalter festgestellt. 2 briefe wurden innerhalb von 2 jahren zu unserem anderen nachbarn geschickt (der darauf nicht reagierte) weil der verwalter davon ausging das das "grundstueck "ihm gehoere bzw er dafuer verantwortlich ist. jetzt bei der 3. begehung wurde dann festgestellt das es doch unser grundstueck ist. haette der verwalter nicht eher handeln muessen?
19.9.2010
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Soweit die Fälligkeit davon abhängt, daß dem Notar in seiner Eigenschaft als Betreuer der Beteiligten bestimmte Urkunden vorliegen, genügt dessen amtliche Bescheinigung als Nachweis. §4 Vormerkung, Eigentumsübergang 1.Vormerkung: Zur Sicherung des Anspruchs des Käufers auf Übertragung des Eigentums am Vertragsgrundbesitz gemäß §2 bewilligt der Verkäufer und beantragt der Käufer die Eintragung einer entsprechenden Vormerkung in das Grundbuch. ... Ansprüche aus evtl. ... Für etwaige Baumängel gelten die gesetzlichen Bestimmungen des Werkvertragsrechts des BGB. 2.Grund und Boden: Das Grundstück (Grund und Boden) wird im derzeitigen Zustand übernommen.
4.4.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Nun hat jeder Eigentümer ein Schreiben des Gasversorgers MAINOVA bekommen der auf der Ecke des Parkplatzes innerhalb des Grundstücks eine Gasregelanlage betreibt. ... Der Eigentümer wird einen Geländestreifen in einer Breite von 2,5m beiderseits der Rohrachsen freihalten und dort insbesondere keine Bäume anpflanzen oder Gebäude errichten (Schutzstreifen). 3. ... Einige Eigentümer haben den Eintrag schon vornehmen lassen.
13.11.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Der damalige Eigentümer hatte bereits Bauanträge für Balkone gestellt - diese sind verjährt. Der neue Eigentümer hat dies aufgegriffen, mir im Mietvertrag schriftlich versichert, dass die Balkone im frühjahr 2006 vorgebaut würden (nicht passiert). ... Frage: Muss lt §559 BGB bereits Arbeiten abgeschlossen sein ?

| 25.4.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Jetzt, 2011 März, wurde das Haus an einen neuen Eigentümer verkauft. ... Wie können wir vom Eigentümer einen Abstand, ca 15.000 EUro (Bad jetzt 1,5 Jahre alt) erhalten? (Inklusive maßangefertigte wärmeabweisende Plisses in den Fenstern (ca. 18 Stück)/Wert ca. 4.000 Euro/3 Jahre alt)) Wir haben den Eigentümer/Hausverwaltung bereits angeschrieben.

| 1.10.2015
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Vor 2 Jahren wurde diese Dachgeschosswohnung an einen neuen Eigentümer verkauft. ... Frage: Wer haftet für den Schaden dieses unsachgemäßen Dachausbaus: die WEG, der jetzige Eigentümer, der Voreigentümer (welcher den Schaden verursacht hat)?
8.2.2015
von Rechtsanwalt Robert Weber
Meine Großeltern zogen Anfang der 50iger Jahre in Berlin in eine Haus ein .... das Haus war Eigentum der DDR und desolatem Zustand. ... Der Vermieter verlangt jetzt von heute auf morgen ( eine Woche) von uns: - dass er sofort einen Erbschein erhält und dass alle Erben einen Bevollmächtigen bestimmten - dass alle Decken neu gemacht werden ( Steroporplatten entfernt werden, obwohl es mündlich anders mit ihm abgesprochen war) - dass eine Tanne entfernt wird, die in Zug der Außenisolation mit Kenntnisnahme des Vermieters im Garten umgesetzt wurde und inzwischen logischer Weise weiter gewachsen ist .... auch Kosten die eventl. die Stadt gelten machen würden, wenn der Baum entfernt wird, sollen wir tragen - das die DoppelGarage kostenlos an ihn übergeben wird, ob wohl diese den Wert des Grundstückes steigert und die Grundsteuer bisher immer von meiner Großmutter gezahlt wurde und im Zuges des § 12 III SchuldRAnpG empfohlen wird, die Garage nicht einfach kostenfrei zu übergeben ( wir haben dem Vermeiter angeboten eine Vorschlag für eine eventl.
10.5.2015
von Rechtsanwältin Jenny Weber
Jetzt meine Frage: Welche Ansprüche haben wir? ... Welchen Anspruch haben wir in dieser Zeit, da wir ja eigentlich nicht drin schlafen können.?
29.3.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Der Käufer stimmt des weiteren allen Umbau- und/oder Ausbaumaßnahmen, einschliesslich der Durchführung eventueller Brandschutzmaßnahmen, am Sonder- und/oder Gemeinschaftseigentum , zu, die durch den Verwalter oder die übrigen Sondereigentümer durchgeführt werden und erteilt dem Verkäufer hierzu Vollmacht unter Befreiung von den Beschränkungen des §181 BGB. ... Die Vertragsparteien vereinbaren, dass der Käufer alle Um- oder Ausbaumassnahmen dulden wird und ausdrücklich darauf verzichtet, gegenüber dem Verkäufer Ansprüche, die ihm durch mit dem Um- oder dem Ausbau verbundenen Beeinträchtigungen im weitesten Sinne entstehen, unabhängig davon , ob sie vertraglicher oder gesetzlicher Natur sind, geltend zu machen, insbesondere weder Kaufpreisminderungs-, Nutzungsentschädigungs- oder Ansprüche auf Ersatz von Mietzinseinbußen durch Mietminderungen. ... Der Verkäufer ist berechtigt, diese Vollmachten ganz oder teilweise auf Dritte zu übertragen.“ Im Nachtrag zur Teilungserklärung befinden sich darüber hinaus die folgenden Klauseln: „ 17.1 Bauliche Veränderungen und Aufwendungen, die über die ordnungsgemäße Herstellung oder Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums hinausgehen, können die Eigentümer jedes wirtschaftlich sebstständigen Bereiches für ihren Bereich mit einer Mehrheit von ¾ (dreiviertel) aller vorhandenen Stimmen beschließen. .. 17.5 Jeder Wohnungseigentümer erteilt zu vorstehenden Maßnahmen im Voraus seine unwiderufliche Einwilligung und erteilt der Firma … GMBH unter Befreiung von Beschränkungen des §181 BGB zur Abgabe aller hierzu erforderlichen Rechtshandlungen und Beschränkungen unwiderrufliche Vollmacht.“ Uns ist bekannt, dass sich Bauträger zur Vereinfachung und Durchführung komplexer Bauprojekte in einigen Fällen Vollmachten zur Änderung der Teilungserklärung geben lassen. 1.
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