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11 Ergebnisse für „abrechnung heizkosten zulässig vermieterin“

21.12.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
In der NK Abrechnung der Vermieterin ist ein Abrechnungszeitraum von Januar 2008 bis Dezember 2008 angegeben (anteilig unserer Nutzungsdauer). ... Unsere Frage ist hier, darf die Vermieterin hier beide Abrechnungen zusammenfassen um diese dann gebündelt am 10.12.2009 an uns zu schicken (das ist das Datum des Einschreibens an uns, an dem wir es erhielten) oder sind die Rechnungen separat zu betrachten, weil die Abrechnungszeiträume nicht identisch sind? ... Die Abrechnung hat er seinem Mieter spätestens bis zum Ablauf des 12.
11.12.2014
Ich habe am 08.12.2014 meine Nebenkostenabrechnung erhalten, die folgenden Berechnungszeitraum hat: Heizkosten und Wasserverbrauch: 01.07.2012 - 30.06.2013 (Abrechnungszeitraum nach Einzugsmonat) Müllgebühren, Gemeinschaftsstrom, usw. 01.01.2013 - 31.12.2013 ( Abrechnungszeitraum nach Kalenderjahr) Nun meine Frage: Ist es zulässig, unterschiedliche Zeiträume abzurechnen? Ich müsste eine Nachzahlung für Heizkosten von über 400 Euro leisten. Allerdings frage ich mich, ob diese Abrechnung (da hier der letzte Berechnungsmonat der Juni 2013 ist) noch fristgerecht eingegangen ist oder ob die Nachzahlung seitens meines Vermieters nicht mehr eingefordert werden darf.
27.5.2010
von Rechtsanwältin Isabelle Wachter
Gestern war ich in der Wohnung, um diese zu streichen, als meine Vermieterin kam und sämtliche Fussleisten von den Wänden entfernte und sagte, es müsse ein komplett neuer Boden verlegt werden, streichen bräuchte ich nicht.
11.2.2010
Sehr geehrte Damen und Herren RAe, bitte um Ihre fundierte Meinung zu Erfolgsaussichten meines Rückerstattungsanspruchs dem folgender Sachverhalt zugrunde liegt: Nachdem meine Vermieterin bis 2004 angesichts zweifelhafter Meßergebnisse auf Nachzahlungen aus laufenden Heiz-und Betriebskostenabrechnungen verzichtet hatte,entschloß sie sich dennoch im Jahre 2007 mich auf die für 2005 errechnete Nachzahlung von ca.275 Euro zu verklagen.Diese Klage halte ich für unbegründet,da bis zum Austausch der bisherigen,unzuverlässigen Heizkostenverteiler im Jahre 2007,mein Wärmverbrauch,der anhand von falschen Meßergebnissen ermittelt wurde, etwa 60% über dem tatsächlichen Wärmeverbrauch meiner Wohnung lag,was auch im Prozeßverlauf ein Sachverständiger bestätigte, der eine Nachforderung von maximal ca.50 Euro statt 275 Euro für angemessen erachtet Als Abwehrreaktion forderte ich im Wege der Widerklage für den nicht verjährten Zeitraum 2004-2006 die Rückzahlung von 60% der in der Vergangenheit gezahlten Heizkosten ( ca. 900 Euro),habe allerdings Zweifel an der Rechtmäßigkeit meiner Forderung Zwar gilt die Ausschlußfrist von 12 Monaten nicht für Rückzahlungsansprüche des Mieters aus Heiz-und Betriebskostenabrechnungen, jedoch stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage,wie das Gericht z.B.unter dem Gesichtspunkt der Verwirkung, die Tatsache beurteilen könnte,dass ich die Heiz-und Betriebskostenabrechnungen für 2004-2006 in diesem Bereich nicht beanstandet hatte,obwohl diese sich im Nachhinein zumindest teilweise als objektiv falsch erwiesen haben.
5.1.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Nun habe ich am 13.11.2006 (Poststempel 30.11.06) Post von meiner ehemaligen Vermieterin bekommen, die mir 2 Beträge in Rechnung stellt: 1x Spülkastenreparatur 61,03 Euro vom 12.4.05 und 1x Armaturinstandsetzung 53,37 Euro vom 31.05.05. ... Ist es zulässig für eine Mietwohnung einen "Mietvertrag für Eigentumswohnungen" zu verwenden? Meine ehemalige Vermieterin ist nicht der Eigentümer der Wohnung, sondern die Verwaltung dieser. 2.
11.4.2012
Die Vermieterin verbietet den Studentinnen das Aufstellen einer Gemeinschaftswaschmaschine sowohl in der geteilten Wohnung/Bad als auch im Keller mit der Begründung es würden dann Freunde zum "Mitwaschen" kommen. ... Muss die Vermieterin, die im übrigen einen Schlüssel für die Wohnungseingangstüre hat und unangemeldet auch bei Abwesenheit der Mieter in die Wohnung geht um "nach dem Rechten" zu schauen den Mieterinnen eine Waschgelegenheit ermöglichen?
16.11.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
November 2006) ca. 250 Euro für eine Heizkosten-Nachzahlung für den Zeitraum Januar-April 2005. ... Dies wurde jedoch bei der Wohnungsübergabe von Seiten der Vermieterin nicht festgehalten und auch auf unserem Übergabeprotokoll nicht vermerkt. ... Meine Frage ist daher, ob es rechtlich zulässig ist, dass wir von den 250 Euro für die Heizkosten-Nachzahlung diese 150 Euro abziehen bzw. sogar die ganze Nachzahlung ablehnen.

| 17.2.2012
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Eben gerade per Anerkennrnisurteil beendet hatte ich als Beklagter ein Verfahren, nachdem ich die Heizkostenabrechnung für 2009 beanstandet hatte. ... Ich widersprach daher der vermutlich zu hohen HK-Abrechnung 2009, worauf der Vermieter Mitte 2011 Klage erhob. ... Hätte die Vermieterin diesen eigenen Fehler bereits innerhalb der 6 Monate zwischen meinem Widerspruch und Erhebung der Klage selbst erkannt, hätte ich alle Chancen gehabt, die offenbar tatsächlich angefallenen Heizkosten anzuerkennen und zu bezahlen.

| 18.3.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Dies ist wohl nach § 43 nicht zulässig. ... Meine Vermieterin teilte mir mit, dass die Wohnfläche – wenn einmal so festgelegt – nicht mehr zu ändern wäre. ... Damit ist meine Vermieterin nicht einverstanden.
21.6.2007
Meine Vermieterin hat in der Nebenkostenabrechnung meinen anteiligen Betrag als Gesamtbetrag (!) ... Ist das so zulässig?
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