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115 Ergebnisse für „berhaupt mietvertrag“

21.7.2008
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
In aller Beisein unterschrieben diese den Mietvertrag. ... Haben die Nachmieter keinen gültigen Mietvertrag? Ist es nun überhaupt noch meine Pflicht zu renovieren?

| 9.7.2008
Ich habe eine Frage zu einem Mietvertrag, der seit 1987 besteht. ... Ist eine Verlängerung überhaupt gültig? ... Ich habe den Mietvertrag schriftlich am 28.06.2008 zum 30.09.2008 gekündigt.

| 19.7.2008
von Rechtsanwältin Doreen Bastian
Mein Mieter hat einen ca. 12 Jahre alten Mietvertrag in dem unter §8 die Schönheitsreparaturen geregelt sind.
1.6.2008
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Mir wurde nach Zwangsversteigerung des von mir bewohnten Hauses vom neuen Vermieter ein neuer Mietvertrag vorgelegt. ... Muss ich den neuen Vertrag überhaupt annehmen? ... Dem Mieter ist es unbenommen, seiner anteiligen Zahlungsverpflichtung dadurch vorzukommen, dass er zum Ende des Mietvertragsverhältnis die Schönheitsreparaturen in Eigenarbeit fachgerecht ausführt oder ausführen lässt.
4.6.2008
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Ob überhaupt ein Hauseingang (Mehrfamilienhaus) beleuchtet sein muss und ggf. die Uhrzeiten.
23.6.2008
Zu der Küche gibt es in einen speziellen Absatz im Mietvertrag, welcher sich mit der Küche befasst: Der Vermieter stellt dem Mieter während der Mietzeit auf seine Kosten unentgeltlich eine EBK zur Verfügung. ... Speziell der "neuwertige" Zustand lässt mich grübeln, ob der ganze Passus überhaupt Rechtmäßig ist.
15.6.2008
Nachdem ich den Mietvertrag unterschrieben habe, hat sich meine damalige Freundin von heute auf morgen abgewandt, und ich hatte die Kosten alleine zu tragen für die neue Wohnung. ... Zu allererst, bevor ich überhaupt in die Wohnung eingezogen war, wendete ich mich an meinen zukünftigen Vermieter um das Ruder rum zu reißen. ... Um Ihnen zu verdeutlichen wie Klausel im Mietvertrag aufgebaut ist, schreibe ich es hier in der gleichen Anordnung: §2 Mietzeit X Das Mietverhältnis beginnt am 01.09.06 und ist nicht befristet.(1) __Das Mietverhältnis beginnt am _._200_ und endet am _._200_.(2) __Es verlängert sich nach Ablauf dieser Zeit _ um je 1 Jahr, _ um den selben Zeitraum, _ um je _, __in ein unbefristetes Mietverhältnis, wenn es nicht nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen gekündigt wird. (3) Handelt sich es um ein unbefristetes Mietverhältnis kann es von jeder Partei spätestens am 3.
15.6.2008
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Guten Tag, 1)Unser Mietvertrag enthält folgende Paragraphen bzgl.Instandhaltung und Instandsetzung der Mieträume. §8…u.a.Der Mieter hat insbesondere die Verpflichtung,auf seine Kosten alle Schönheitsreparaturen in den Mieträumen unter Einschluss vorhandener Balkone,Loggien u.ä,Keller,Garagen fachmännisch auszuführen bzw.ausführen lassen.Schönheitsreparaturen umfassen das Tapezieren,Streichen der Wände und Decken,Heizkörper,der Innentüren sowie der Fenster und Aussentüren von innen… Diese Arbeiten sind ab Mietbeginn in der Regel in Küchen spätestens nach 2 Jahren,in Dielen und Bädern/WC nach 3 Jahren in Wohnräumen nach 4 Jahren,in Schlafräumen nach 6 Jahren und in sonstigen Räumlichkeiten bzw.Balkonen oder Loggien nach 7 Jahren zu tätigen 2)Handschriftlich ist unter § 24 zu §8 hinzugefügt Instandhaltung bzw.Renovierung /Beendigung der Mietzeit. ... Meine Frage :Sind wir zu Schönheitsreparaturen verpflichtet oder sind die im Mietvertrag genannten kürzeren Intervalle unwirksam?
14.5.2008
Er hält sich nicht verpflichtet, die Türen zu streichen, weil die Renovierungsklausel des Mietvertrags aufgrund der Rechtssprechung der letzten Jahre nichtig sei, und hat gedroht, sich das Weißen der Tapeten von mir erstatten zu lassen. Der Text des Mietvertrags ("Universal-Mietvertrag" vom RNK-Verlag, Nr. 523) lautet: "Die Schönheitsreparaturen trägt der Vermieter / der Mieter [
5.6.2008
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Basis ist der Hamburger Mietvertrag für Wohnraum Stand Juni 2005. ... muss ich dann überhaupt renovieren? ... Da noch keine der Fristen 3/5/7 Jahre erreicht sind auf Grund der Mietdauer muss ich überhaupt tätig werden?

| 6.6.2008
Spielt der Mietvertrag bzgl. Kündigungsfrist und Renovierung überhaupt eine Rolle, oder ist die Zusatzvereinbarung schon eindeutig? ... Oder entscheiden die genauen Formulierungen im Mietvertrag?
14.5.2008
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Meine Frage läuft auf die Kündigungsfrist hinaus, die wir als Vermieter unseren Mietern für oben genannte Räumlichkeiten gewähren müssen - bzw. ob Kündigungsfristen überhaupt bestehen. Garage: Benutzungsrecht wurde vor ca. drei Jahren auf Nachfrage gewährt, ist im Mietvertrag allerdings niemals aufgenommen worden. ... Keller: laut Mietvertrag steht den Mietern EIN Kellerraum zu.
8.7.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mein Tochter zieht nach eineinhalb Jahren aus der WG (2 Bewohnerinnen) aus. Die Wohnung war bei Einzug renoviert und gestrichen. Die Mitbewohnerin bleibt in der Wohnung, für meine Tochter ist eine Nachmieterin gefunden, die in das Mietverhältnis eintritt.Das Zimmer meiner Tochter ist bis auf ein paar Dübellöcher, die bei Auszug verschlossen werden, nicht verwohnt.
23.8.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Im Mietvertrag stand "vermietet werden 3Zi, Kü, Bad + Keller", ohne das das Zimmer ausdrücklich erwähnt wird.
16.6.2008
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Ist dieser Mietvertrag so überhaupt gültig. Im eigentlichen Mietvertrag ist auch der Vormieter nicht aufgeführt, von dem ich das Zimmer übernommen habe. Ich kann ihnen sowohl Mietvertrag als auch die Handschriftliche Vereinbarung als Email senden.

| 10.6.2008
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Nach monatelange hin und her, haben wir eine 2-Jahres-Mietvertrag bekommen mit der Begründung, daß das Dachgeschoss des Hauses in zwei Jahren ausgebaut werden soll und zur gleichen Zeit soll eben diese Wohnung mitrenoviert und dann zum neuen, markt entsprechende Mietpreis vermietet werden, wobei wir die Option bekommen, dann zu dem neuen Mietpreis einen neuen Mietvertrag bekommen. Um diese Wohnung überhaupt bewohnbar zu machen, müssten wir erstmal 6000.-€ investieren und haben mit Erlaubnis von Vermieter als Studenten-WG teils untervermietet.
28.9.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mit einem Eigentümer einen Mietvertrag über 5 Jahre abgeschlossen.Undzwar ein Ladenlokal ca.590 qm zum Betriebe eines Textil und Schuhgeschäftes.Der Vertrag ist vom 15.12.2005 - 15.12.2010 befristet.In diesem Ladenlokal habe ich umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt(ca.140.000 €uro).Nach einigen Monaten stellte ich fest,dass das Ladenlokal nicht 590 qm sondern nur 445 qm beträgt.Ich habe den Vermieter aufgefordert Stellung zu nehmen,da wir auch einen qm-Preis ausgehandelt hatten,der ca. 5,90 Euro betrug.Dieser stellte sich quer,sodann minderte ich dann die Kaltmiete um die Differenz.Nach zwei Monaten versuchte der Vermieter die geminderte Miete vor einem Amtsgericht einzuklagen und brachte unter anderem ein,das zu dem Ladenlokal im Erdgeschoss Räumlichkeiten im ersten Geschoss gehören würden,was nicht den Tatsachen entspricht.Dieses konnte ich auch mit Zeugenaussagen beweisen.Da beide Parteien die Vorauszahlung für einen Gutachter,der die Räume vermessen sollte,nicht geleistet hatten,entschied der Richter das eine Minderung von 10 % angemessen ist und entschied 65 zu 35 und wies die Klage ab.Da ich mich damit nicht zufrieden geben konnte,habe ich weiterhin den geminderten Mietbetrag überwiesen( die eingeklagten 2 Monatsteilmieten angepasst habe ich nach dem Verfahren beglichen).Nach einigen Monaten kündigte mir der Vermieter mit zwei Begründungen.Als erstes beruft sich der Anwalt von dem Vermieter auf die fehlende Schriftformerfordernis,da nachdem Mietvertrag gesehen,nicht ganz klar wäre,welche Flächen vermietet worden wären(zusätzliche Räume im 1.Geschoss würden zu meinem Ladenlokal gehören)und zweitens ich mitlerweile mit 2 Monatsmieten als Summe der gekürzten Teilmieten in Verzug wäre.Zusätzlich bekomme ich seit meinem Einzug in das Ladenlokal keine jährliche Nebenkostenabrechnung obwohl ich Monat für Monat 500 € Vorauszahlung leiste.Bei einigen anderen Mietern des Hauses konnte ich vor kurzem Einsicht in Abrechnungsunterlagen der Vorjahre bekommen und daraus ersichtlich ist,da ich als Mieter dort auch geführt werde,das sich in der Summe ca.8000 € Guthaben angesammelt hat.Da der Vermieter parallel zu der Kündigung auch eine Räumungsklage gegen mich vor dem Landgericht gestellt hat,musste ich letzten Freitag zu der Verhandlung.Der vorsitzende Richter machte es ziemlich kurz und knapp und sagte das der Kläger mit der Schriftformerfordernis recht hätte und die Kündigung wirksam wäre und das ganze sich auf Vergleichbare Urteile stützen würde.Jedoch gab er mir und meinem Anwalt überhaupt keine Möglichkeit uns zu verteidigen und würgte alle versuche ab.Jetzt würde ich gerne zu meiner Frage kommen.Der Vermieter handelt seit Jahrzehnten mit Immobilien und auch mit mehreren Gerwerbeobjekten.Erst nachdem ich ihn auf die tatsächliche Grösse des Lokals aufmerksam gemacht habe und bereits zu viel gezahlte Mietzahlungen zurückgefordert habe ist er auf die Idee mit zusätzlichen Räumen im 1.Geschoss gekommen.Ist das nicht eine Art Betrug?In diesem Geschäft arbeiten zur Zeit 6 Personen.Durch die Räumung sind Arbeitsplätze betroffen.Zudem habe ich für einen Zeitraum von mindestens 5 Jahre investiert.Außerdem habe ich diese unfangreiche Renovierung durchgeführt.Diesbezüglich ließ der gegnerische Anwalt durchsickern,das der Eigentümer auch die jetzt schöner gewordene Gewerbefläche sich unter den Nagel reißen möchte.Mein Anwalt möchte in Revision gehen,aber ich verliere den Glauben an die Gerechtigkeit.Welche Chancen hätte ich noch um überhaupt den Standort und den Betrieb und die Arbeitsplätze zu retten.Welche vergleichbaren Urteile könnten positiv zu meinen gunsten beihelfen?
6.8.2008
von Rechtsanwältin Tanja Stiller
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe vor kurzem eine Wohnung besichtigt. Nun hat mir der Makler eine Selbstauskunft übersandt. Diese soll ich ausfüllen.
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