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30 Ergebnisse für „zahl krankenkasse nachzahlung“


| 30.7.2014
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Nun fordert die HEK eine Nachzahlung der 5 Monate ( 5 x 78,60) obwohl es ihr Fehler in der Bearbeitung war.

| 8.1.2015
Durch die neuen Angaben ergab sich also, das meine Frau in den letzten 2 Jahren 340 Euro statt 152 hätte zahlen müssen. ... Die Frage: Macht es Sinn, gegen die Nachzahlung Einspruch einzulegen? ... Müssen wir also zahlen?

| 3.12.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Ich dachte, man muss nur 6 Monate den vollen Beitrag zahlen und danach nur 1/6 ????? ... Das kann ich mir aber nicht vorstellen, denn dann müsste man ja doppelt zahlen?! Sie sagte noch, das die "Strafbeiträge" ( also die Nachzahlung an die PKV 6 Monatsbeiträge voll und dann 1/6 des Monatsbeitrages ) ja kein nachträglicher Versicherungsschutz für die NICHT Versicherte Zeit sei.
28.9.2012
Der Verdienst ist allerdings gering, so dass sie 600 € für eine private Krankenversicherung nicht zahlen kann. ... Meine Frage ist nun ob man um die Nachzahlung irgendwie drum rum kommt und sie wieder in eine Krankenkasse aufgenommen werden kann?
7.4.2017
von Rechtsanwalt Pascal Gratieux
In Verbindung mit der aktuellen Nachzahlung und dem reduzierten Einnahmen werden sich meine Steuerzahlungen in diesem Jahr vermutlich fast halbieren. ... Die Krankenkasse will aber auch zusätzlich noch Nachweise für den Gewinneinbruch haben. ... In dem Fall einer Reduzierung wird nachträglich auch wieder verrechnet ob ich Nachzahlungen zu leisten habe, richtig?
19.3.2007
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Vor drei Wochen erhielt ich von meiner Krankenkasse einen Bescheid über eine Nachzahlung ab 1.1.2005 für Kranken-u. Pflegeversicherungsbeitrag in Höhe von ca. 900,-- zahlbar am 31.03.07 und weitere monatliche Zahlung bis zum Jahr 2015. Muß ich für diese Versicherung tatsächlich krankenkassenbeiträge zahlen und ist es richtig auch noch eine Nachzahlung für 2 Jahre zu leisten?
12.8.2019
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Krankenkasse DAK- 43.000 € Nachzahlung Sehr geehrte Damen und Herren Wir sind seit mehreren Jahren Bei der DAK mitversichert. ... Wir haben nie ein Brief von DAK bekommen oder von Steuerberater aus ,das wir zahlen müssen .Jetzt bekomme Ich Brief das trotzt das ich kein Brief von DAK bekommen habe muss Ich 43.000 € zahlen. ... Nach zwei Monate haben wir Wieder einen Brief vom DAK bekommen dass wir anstatt 43.000 € , 27.000 € Euro zahlen müssen.

| 7.3.2018
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Ich war von Januar 2015-Januar 2017 als Selbstständige bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwillig versichert. ... Ich reichte diese nach, die Krankenkasse berechnete daraufhin, dass ich in beiden Jahren den Höchstsatz hätte zahlen müssen und berechnete die Beitrags-Differenz, die mit einer Nachzahlungs-Forderung von 8.061 Euro nun im Raum steht. ... Schließlich handelt es sich mit über 8.000 Euro um eine recht hohe Nachzahlung.
9.11.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Tochter (23) studiert und war bisher bei mir in der (Gesetzlichen Krankenkasse) BKK kostenfrei familienversichert. Da sie während des Studiums nebenher jobbt und mittlerweile über die Jahresverdienstgrenze gekommen ist, hat sie sich an die Krankenkasse gewandt, um ihre eigene Krankenversicherung abzuschließen. ... Frage: Ist das so korrekt oder hat die Krankenkasse hier eine falsche Berechnung gemacht?
22.12.2013
Von der Krankenkasse hörte ich nichts mehr. ... Wie soll ich jetzt vorgehen, damit die Krankenkasse den Betrag bezahlt und endlich ihrer Verpflichtung nachkommt? Ich habe den Verdacht , die spielen auf Zeit, damit die Frist zum 31.12.2013 abläuft und ich die Beiträge der vergangenen Jahre doch noch rückwirkend zahlen muss.
9.2.2010
von Rechtsanwältin Susanne Ziegler
Mir wäre es logisch, wenn die Krankenkasse für 2007 eine Nachzahlung fordern würde, da ich damals zu gering eingestuft worden bin. ... Dies rechtfertigt die Krankenkasse damit, dass ich nicht rechtzeitig meiner Auskunftspflicht nachgekommen sein soll und die Einkommenssteuerbescheide von 2007 und 2008 erst kürzlich eingesandt habe.
3.4.2009
Bis dahin war ich freiwillig Versicherter bei der DAK und zahlte den Höchstsatz. ... Die DAK verlangt jetzt nicht nur für das Jahr 2007 die Nachzahlung auf Grundlage des vollen Beitragssatz, sondern auch für das Jahr 2008 und für die angefangene Monate in 2009 solange kein neuer Steuerbescheid für 2008 vorliegt!
5.6.2018
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ich bin seid 2014 freiwillig gesetzlich versichert ,die Krankenkasse hat die Steuerbescheide von 2011 bis 2015 angefordert ,um die Beitragshöhe zu errechnen,bis einschließlich Mai 2018 habe den Mindestbeitrag bezahlt .Am 25.05.18 habe ich ein Schreiben bekommen,dass die Beiträge neu festgesetzt werden mit einer Auflistung der Jahre 2014 bis 2018 ,es fällt für diese Zeit eine Beitragsnachzahlung von 4742 Euro an .Ist es richtig dass die KV alle Jahre auf einmal abrechnet ?
28.9.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo Ich bin nicht krankenversichert. Würde mich allerdings gerne versichern. Ich war und müsste wieder in die PKV.
25.3.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Das erscheint mir unlogisch, da ich ja als Beamter schon den vollen Beitragssatz (~15%) an die gesetzliche Krankenversicherung zahlen muss und damit an sich schon über die Gebühr belastet bin.
25.8.2014
Ich habe bisher 3 Kontrolltermine bei einem von der Krankenkasse beauftragen "Vertrauensarzt" wahrnehmen müssen. ... Die Arztrechnungen werden allesamt brav von der Versicherung des Unfallgegners übernommen, so dass meiner Krankenkasse keinerlei Kosten durch Arzt - und Untersuchungsbesuche entstehen. ... Die Krankenkasse behauptet jetzt, ich hätte einen Termin zu der 4.

| 20.6.2013
Krankenversichert bin ich zur Zeit über die Familienversicherung meiner Frau einer gesetzlichen Krankenkasse (BKK). ... Meine Vorstellung, was den Krankenkassenwechsel angeht, war folgendermaßen: Ich melde mich bei der gesetzlichen Krankenkasse ab und melde mich bei der NeuDeutschen Gesundheitskasse an. ... Nun hätte ich gerne eine verbindliche Antwort, ob die gesetzliche Krankenversicherung berechtig ist, von mir Beiträge nachzufordern (sollte ich von der NDGK zurück zur gesetzlichen KV wechseln) obwohl ich in Form einer anderweitigen Absicherung für meine Gesundheit sorge und die gesetzliche Krankenkasse nicht belaste?

| 25.1.2013
Fachsemester noch nicht beendet habe, bin ich damals nicht auf den Gedanken gekommen, diesen Statuswechsel meiner Krankenversicherung melden zu müssen bzw. habe es versäumt, dies von mir aus zu tun und zahle seitdem nach wie vor den Studentenbeitrag von ca. 70 Euro. ... - Werde ich Nachzahlungen und Säumniszuschläge zu leisten haben? - Wäre es ein gangbarer Weg, einen Wechsel der Krankenkasse vorzunehmen, also bei meiner bisherigen Versicherung regulär zu kündigen und mich bei einer anderen Versicherung freiwillig versichern zu lassen?
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