Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

19 Ergebnisse für „wechsel risikozuschlag“


| 28.1.2011
2637 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Klasse ambulant und stationär wechsel. Ich hätte wechseln können mit einem zusätzlichem Risikozuschlag von € 115,36 oder Leistung-Ausschluss aller bisherigen Krankheiten und deren Folgen! Auch beim Zahntarif verlangen die €5,55 Risikozuschlag, obwohl im Akti-Med Tarif nur noch 75% Zahnersatz versichet sind.

| 19.4.2011
1784 Aufrufe
In der Annahme, dass auf Grund des Wechsels in einen Niedrigleistungstarif (ich habe gelesen, dass genau deswegen der pauschale Risikozuschlag eingeführt wurde, da zum Zeitpunkt des Wechsels von einem Pauschal- in einen sog. Grundprämientarif dem Versicherer Risikozuschläge ohne Rücksicht auf das individuelle Risiko zum Zeitpunkt des Wechsels untersagt sind)und wg.dem neuen Urteil BVerG, das bei Wechsel auf den Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn abzustellen ist, habe ich dies beantragt. ... Wie kann die Versicherung den Risikozuschlag z.B.

| 6.2.2011
1053 Aufrufe
Hierfür muss ich einen Risikozuschlag (Gebisszustand) bezahlen. ... In dem Angebot der Versicherung soll ich trotzdem weiterhin einen Risikozuschlag (trotz wesentlich vermindeter Leistungen insgesamt) bezahlen. Deshalb meine Frage: Der Risikozuschlag ist im Angebot zwar um 0,95€ gesunken, ist der trotzdem rechtens?
24.6.2012
1188 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Der für das Jahr 2012 bisher gezahlte Risikozuschlag soll beim neuen Tarif von 85 € auf 107 € erhöht werden Ist das statthaft?
4.8.2010
4290 Aufrufe
Diesen Wechsel erschwert mir die PKV durch einen Risikozuschlag von 94,75 EUR. In meinem jetzigen Tarif zahle ich keine Risikozuschläge. ... Bei einem Gesamtbetrag von 341,12 EUR für den neuen Tarif und unkalkulierbaren möglichen Zusatzkosten beim Zahnersatz ist ein Wechsel nicht mehr lohnend für mich.

| 16.5.2015
638 Aufrufe
Also konnte davon ausgehen, dass der Risikozuschlag für die Depressionen in dem Betrag von 114,36 € enthalten ist, und so wurde es auch in dem neuen Vertrag übernommen. ... Ebenfalls bat ich um Erklärung wofür den im Einzelnen der Risikozuschlag erhoben wird. ... Ein Wechsel in eine andere PKK ist altersbedingt nicht mehr möglich.
29.7.2007
4234 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Nun habe ich von einer Kollegin erfahren, dass der maximale Risikozuschlag für Beamte bei 30% liegt.

| 6.5.2007
5669 Aufrufe
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ein Risikozuschlag war die Folge für den ambulanten und stationären Tarif. ... Der Bearbeiter stutzte und sagte mir, der Risikozuschlag wäre für Neurodermitis nicht für Mittelohrentzündung. ... Lange Rede kurzer Sinn: Der Risikozuschlag wurde inzwischen herausgenommen.

| 24.1.2015
560 Aufrufe
von Rechtsanwältin Silke Jacobi
Durch eine Annahmegarantie der privaten Krankenversicherung würde es zu keinem Risikoausschluss und zu einem maximalen Risikozuschlag von 30% kommen. ... Als chronische Krankheit würde hier auch nach dem Wechsel in die PKV Behandlungsbedarf bestehen. ... Wie ist die rechtliche Lage bei einem Wechsel in die PKV hinsichtlich des Ausschluss der Leistungspflicht unter Annahme eines (einheitlichen) Versicherungsfalls nach § 2 I 2 MB/KK i.V.m. § 1 II 1 MB/KK zu beurteilen, wenn Krankheiten bestehen, welche auch bei den Gesundheitsfragen angegeben werden?
25.2.2013
447 Aufrufe
von Rechtsanwältin Silke Jacobi
Die Zusammenarbeit hat prima geklappt, nur die Versicherung hat fast 1 Jahr durch Schikanen den Wechsel immer wieder verzögert. ... Zuletzt schickten sie dann eine zu unterzeichnende Erklärung, dass ich einen Risikozuschlag von 18,30 Euro zu zahlen hätte, wenn ich den Tarif wechseln möchte. ... Ist es dennoch von der Versicherung zulässig, Wartezeiten und Risikozuschläge zu erheben oder ist dies "sittenwidrig"?

| 28.7.2010
2299 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, darf ich jetzt als langjähriger Versicherter mir einen anderen geöffneten Tarif meines Versicherers aussuchen, den dieser dann zum aktuellen Tarifbeitrag - ohne Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse für höherwertigen Versicherungsschutz - dokumentieren muss.
27.7.2012
1086 Aufrufe
von Rechtsanwältin Silke Jacobi
Sehr geehrte Damen und Herren, ich war von 09/2000 bis 05/2005 bei einer PKV krankenversichert. Da ich Anfang 2005 in finanzielle Schwierigkeiten geraten bin, hat mir meine Bank die Zusammenarbeit gekündigt und ich stand ohne Girokonto da. Nachdem ich nun den Beitrag zur PKV nicht mehr überweisen konnte, kam was kommen musste.

| 10.7.2011
1345 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ich lag die letzten Jahre über der Beitragsbemessungsgrenze, wechselte (und werde voraussichtlich wechseln) aber oft zwischen Freigeruflichkeit (wo die Grenze keine Rolle spielt) und Angestelltentum hin und her. ... April 2009 wechselte ich ins Angestelltentum. Mit Einführung der Dreijahresnachweispflicht 2007 wäre nun im Alter meine Privatversicherung auf Dauer nicht mehr finanzierbar gewesen, weil ich ja jeweils bei jedem Wechsel zwischen Freiberuflichkeit und Angestelltentum drei Jahre pflichtversichert gewesen wäre, die GKV mit Höchstbeiträgen hätte unterstützen müssen und so die Beiträge zu meiner privaten Versicherung nicht hätte leisten können.
21.8.2014
1483 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ich halte einen Risikozuschlag für eine angebliche Hypertonie, die ja eigentlich gar nicht besteht, ungerechtfertigt. ... Abschließend: Wenn ich mit Blick auf Frage 1 und 3 den Arzt / den Zahnarzt wechsel, hat die Versicherung im Hinblick auf die ärztliche Schweigepflicht dann überhaupt eine Chance, davon irgendwann Kenntnis zu erlangen?

| 25.7.2009
2228 Aufrufe
Ich bin privat krankenversichert in Deutschland und möchte voraussichtlich 7 Monate im Ausland( Asien) sein, wo ich anderweitig versichert bin, da meine Versicherung es mir aufgrund Erkrankungen nur im Rahmen der Musterbedingungen für 1 Monat gewährt weltweit. Ich hatte nun hier eine Anwartschaft beantragt für den voraussichtlichen Zeitraum.Dem wurde auch stattgegeben aber mit der Massgabe bei einer vorzeitigen Rückkehr den Versicherungschutz nur voll wieder aufleben zu lassen verbunden mit einer erneuten Gesundheitsprüfung, was ja wohl dann bei Krankheit anzunehmender Weise eine Ablehnung bedeuten würde( lt. Schreiben der Versicherung).Mir wurde von der Versicherung nahegelegt den Beitrag für den gesamten Zeitraum hier in Deutschland weiter zu bezahlen.
11.4.2012
1420 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Guten Tag, zu meiner Situation: Eine 35-jährige Lehramtsanwärterin will wieder zurück in die PKV/diesmal aber im Beihilfestatus. Am 20.02. erfolgte der erstmalige Statuswechsel (-> Verbeamtung auf Widerruf / Lehramtsanwärterin). Eine unbefristete "kleine" Anwartschaftsversicherung für eine Voll-PKV besteht seit 2005 wg. einsetzender Sozialvers.
2.12.2008
5593 Aufrufe
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Meine private Krankenversicherung hat meinen Beitrag für 2009 um mehr als 36 % erhöht mit dem Argument, dass die Leistungsausgaben in meinem Tarif nicht mehr durch Beitragseinnahmen gedeckt seien... Ich habe seit 10 Jahren keine Leistung mehr bezogen und erhalte deswegen 3 Monatsbeiträge pro Jahr zurück. Mein Alter ist 43 Jahre und ich bin seit 19 Jahren Mitglied dieser Krankenversicherung.
1