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69 Ergebnisse für „versicherung anzeigepflichtverletzung“

13.1.2010
Seitdem bezahlt die Versicherung monatlich. ... Anhand dieser Dokumente hätten diese bereits im Januar 2009 von einer Anzeigepflichtverletzung gewusst. ... Gilt mein Vertrag und die Rechtsfolgen insbesondere im Falle eine Anzeigepflichtverletzung nun nach dem alten oder neuen VVG ?

| 26.5.2016
Daraufhin hat die Krankenversicherung den Rücktritt zurückgenommen, aber einen Beitragszuschlag von 150€ pro Monat ab Beginn der Versicherung erhoben. Das dürfte meines Wissens nach auch nur dann gehen, wenn eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung vorliegt. ... Frage wahrheitsgemäß beantwortet habe. - Fragen: Sieht es so aus, dass die Gesellschaft im Recht ist und ich daher den Beitragszuschlag hinnehmen sollte, oder stehen meine Chancen gut, gegen die vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung anzugehen?

| 3.11.2008
Die Verjährungsfrist für diese vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung würde also in 2014 enden. ... Daher würde die Verjährungsfrist für vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung auch nicht abgebrochen werden sondern weiter laufen. ... B. einen Monat nach Beginn des neuen Vertrags eine Leistung wegen BU geltend machen könnte (bei Vorliegen einer entsprechenden Erkrankung), ohne mit der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung aus dem alten Vertrag belangt werden zu können?

| 23.5.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Ich habe eine BU Versicherung und eine Rechtsschutzversicherung . ... Ist dies auch der Fall, wenn die BU Versicherung den Antrag aus beiden o.g. Gruenden ( d. h. vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung und Nichtanerkennung der Berufsunfaehigkeit) abweist ?

| 10.2.2011
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Nun habe ich einen Unfallversicherungsantrag beim selben Versicherer gestellt bei dem ich alles sehr gewissenhaft angegeben habe, auch die vergessenen Angaben von der damaligen BU Versicherung. Ebenfalls habe ich die bestehenden BU Versicherungen angegeben, da hiernach gefragt wurde. Meine Frage: Hat der Versicherer durch den Neuantrag der Unfallversicherung nun Kenntnis von der Anzeigepflichtverletzung in der BU erlangt und beginnt die Rücktrittsfrist ab nun zu laufen, da sich eine Anzeigepflichtsverletzung "aufdrängt"?
9.9.2013
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Sehr geehrte Damen und Herren, mit zu beginn meines Studiums (Oktober 2006) hatte ich mich Privatversichert und bin aus der GKV ausgetreten. Zum 01.10.2012 wechselte ich meine PKV und beantwortete Fragen zu meinen Vorerkrankungen, welche ich im anfang/mitte 2012 angab. In meinen Fall gab ich eine Hausstauballergie an und Behandlungen in diesem Zusammenhang wurden ausgeschlossen (Beitrag blieb gleich).
26.9.2011
BU Versicherung nicht erfasst sind. ... MfG Versicherung XY" Ich hörte einige Tage nichts von der Versicherung. ... Es folgte die übliche Prüfungslitanei der Versicherung, inkl.
14.5.2010
Ist die Forderung der Versicherung rechtens? Es haben natürlich auch keine Behandlungen für diese Krankheiten seit Beginn der Versicherung stattgefunden. ... Kann ich mich gegen die Forderungen der Versicherung wehren?
11.11.2014
Kann mir die Versicherung kündigen, weil ich meine "selbstdiagnostizierte" Krankheitsangst verschwiegen habe? ... Versicherung müsste ich als Selbstständiger ca. 700€ im Monat zahlen. ... Kann mich die private Versicherung in einen höheren Tarif einstufen?
13.12.2012
Bis eben zu diesem Artikel in der Zeitung, den ich jetzt las, habe ich gedacht, ich habe alles für meinen Sohn abgesichert, was er benötigt und seine Zukunft in Richtung BU-Absicherung wäre okay. 2003 war die erste BU-Antragstellung über BU 500 EUR (da war mein Sohn 15 Jahre) und die Gesundheitsfragen bezogen sich auf 10 Jahre rückwärts: - zwei Knochenbrüche innerhalb dieser 10 Jahresfrist- ausgeheilt und ohne Folgen - Lungenentzündug (ausgeheilt und ohne Folgen) - deshalb meinte der Vermittler, muss ich das nicht melden - grippale Infekte - der Vermittler meinte, das sind Bagatellen - 1994/1995 wurde an den Augen eine erbliche Hornhautdystrophie festgestellt, die wir immer mal wieder in Abständen vom Augenarzt begutachten lassen (keine Auswirkungen auf seine Sehkraft oder negative Prognosen- die Ärzte meinen, in dem Stadium wie mein Sohn das hat, kann man 100 Jahre alt werden und es wäre ein Zufallsbefund gewesen) - deshalb meinte der Vermittler, muss ich das nicht melden 2007 wurde die zweite BU-Versicherung 500 EUR abgeschlossen- 5 Jahre rückliegend wurde gefragt. - Leberfleckentfernung - keine Malignität, keine Folgen – deshalb meinte der Vermittler, muss ich das nicht melden - die erbliche Augensache (Hornhautdystrophie) gibt es auch noch 2007, es bestehen dadurch aber keine Beeinträchtigungen - deshalb meinte der Vermittler, muss ich das nicht melden Ich bin total verunsichert und wütend über meine damalige Vertrauensseeligkeit und habe folgende Fragen: 1. ... Würde mein Sohn z.B. in späteren Jahren mal berufsunfähig werden z.B. wegen Bandscheibe, sagen wir in 10 Jahren, könnte dann die Versicherung die Leistung verwehren wegen früherer Anzeigepflichtverletzung der nicht angegebenen Gesundheitsfragen? Wie sähe es aus, wenn er aufgrund der Augengeschichte vielleicht doch irgendwann einmal eine BU beantragen müsste (wovon aber derzeit wirklich nicht auszugehen ist). 3.Was ist nun am Besten zu tun und wie kann ich das korrigieren ohne die Versicherungen zu verlieren?
26.8.2006
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
In meinem Antrag auf Abschluss der Versicherung musste ich seinerzeit Angaben zu meinen Erkrankungen und Ärzten der letzten 3 Jahre machen. ... Es ist ein offenes Geheimnis, dass Versicherungen häufig Probleme machen, wenn es darum geht, eine Leistung auszahlen zu müssen. Aus diesem Grund bin ich sehr beunruhigt, denn mir drängt sich der Verdacht auf, dass auch hier die Versicherung versucht, sich Wege zu eröffnen, um die Zahlung verweigern zu können.

| 2.5.2010
Da ich zeitlich flexibel bin, überlege ich mir nun, ob ich meine Versicherungen entsprechend anpasse. ... Halten Sie es für sinnvoll, eine solche Versicherung abzuschließen in der Annahme, dass eine OP meine Beine ab Knie nachhaltig lädieren?
4.11.2009
Da man bei den Gesundheitsfragen alle Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte etc. angeben muss um keinen Rücktritt oder eine Anfechtung des Versicherers im Versicherungsfall zu riskieren bin ich mir etwas unsicher.

| 3.5.2013
Guten Tag, Ich bin seit knapp über einem Jahr bei der R + V privatversichert, da ich seitdem Selbständig bin. Vor einiger Zeit bin ich wegen einer Angststörung Medikamentös mit Psychopharmaka behandelt worden. Es war dann eine weile soweit alles in Ordnung, nur jetzt steht gerade eine Psychologische Behandlung an.
13.8.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Ich habe mich bereits umfassend mit den Versicherungsbedinungen befasst. ... Der Wortlaut aus den Vetragsbedinungen ist wie folgt: " Bei einer unverschuldeten Anzeigepflichtverletzung verzichten wir generell auf alle Rechte aus § 41 Versicherungsvertragsgesetz." Meiner Meinung nach verzichtet der Versicherer damit nur auf den § 41 Absatz 1 Satz 1 (also die unverschuldete Anzeigepflichtverletzung), nicht aber auf seine Rechte aus § 41 Absatz 1 Satz 2 in dem die Rechte des Versicherers stehen wenn ich als Vertragsnehmer bei Vertragsabschluss nichts von der Gefahr wusste.
31.1.2015
Jetzt habe ich ein Schreiben von der Versicherung bekommen, dass ich die Anzeigepflicht verletzt habe. ... Eine Zahnfehlstellung gab es natürlich auch vor dem Abschluss der Versicherung, allerdings wurde im Antrag nicht danach gefragt. ... Gibt es zu so solchen Fällen, einer Anzeigepflichtverletzung, bereits Urteile, die zugunsten des Versicherungsnehmers waren?

| 29.9.2009
Heute war ein von der Versicherung bestellter Regulierer bei mir um den Schaden zu beurteilen. ... Zu dieser Versicherung (Münchener Verein) bin ich gewechstelt, nachdem mir ein Makler billigere Versicherungspräme versprach. ... Bei der Durchsicht meiner Unterlagen habe ich jetzt festgestellt, das der Versicherungsvertreter der aktuellen Versicherung damals bei Vorversicherung "keine" angekreuzt hat, obwohl ich vor kurzem damals eine Hausratversicherung selbst gekündigt hatte.

| 19.8.2013
Mit Bescheid vom 11.03.2010 und 06.07.2010 wurden monatliche Leistungen aus diesem Vertrag von € 1.200 vom Versicherungsunternehmen anerkannt. ... Am 10.10.2011 wurde der Vertrag vom VU gem. § 22 VVG in Verbindung mit § 123 BGB wegen vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung angefochten, da sich nach Auswertung der Unterlagen ergeben hat, daß vom Versicherungsnehmer nicht wahrheitsgemäß über den Gesundheitszustand bzw.
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