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133 Ergebnisse für „unfall unfallversicherung“

20.9.2007
Vor ca. 15 Jahren habe ich eine Unfallversicherung abgeschlossen.
13.4.2011
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Seit 2008 gibt es Unfallversicherungen für Senioren. Um auf Nummer sicher zu gehen (falls eine im Schadensfall nicht zahlen will) möchte ich für meine Tante zwei Senioren Unfallversicherungen von verschiedenen Versicherungsgesellschaften abschließen. ... Unfalltod wäre dann auch abgesichert (ähnlich wie Risikolebensversicherung).

| 7.3.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Diese Unfallversicherung zahlt auch eine Summe von 30000 € im Todesfall. ... Durch diesen Unfall bekam ich auch vom Versorgungsamt eine 30% Behinderung zugesprochen. Meine Frage: Muss die Unfallversicherung nachträglich zahlen?
19.8.2008
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Meine Mutter, geb. 1925, hat 2006 eine Private Unfallversicherung abgeschlossen. ... Welche Konsequenzen hat dies für die Unfallversicherung?
22.8.2019
| 55,00 €
von Rechtsanwalt Florian Reinhardt
Meine Frage: Leistet da noch die Unfallversicherung, oder redet die sich mit der Begründung "Folgeschaden" raus ?

| 27.11.2017
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Ich habe seit über zwanzig Jahren eine Unfallversicherung und seit kurzem hat mein Arbeitgeber auch eine Gruppenunfallversicherung für die Mitarbeiter abgeschlossen. Gemeldet habe ich den Unfall bei beiden Unternehmen. ... Meine eigene Unfallversicherung schickt mich jetzt auch zu einem Gutachter zwecks Feststellung der Folgeschäden.

| 28.12.2015
von Rechtsanwältin Anette Oberhauser
Ich hatte im Dezember 2012 einen Unfall, bei dem ich schwer verletzt wurde. Ich habe wegen des Unfalls Ansprüche gegenüber meiner privaten Unfallversicherung angemeldet. ... Meine Frage: Wann verjähren meine Ansprüche aus der Unfallversicherung bzgl. der Invaliditätsleistung?

| 4.7.2009
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Hallo, vor cr 12 Jahren haben mein Mann und ich für unsere beiden Kinder und meine Person eine Unfallversicherung abgeschlossen. ... Ich muss ehrlich zu geben das ich mich nicht weiter um die Unfallversicherung mit dem Kleingedruckten interessiert habe, da ich dem Mann von der Versicherung vertraut habe. ... Da nun die Unfallversicherung von meinem großen Sohn geänderten werden musste, lass ich mir diesmal das Kleingedruckte genauer nach und da stand also das Personen die ihren Alltag ohne fremde Hilfe gar nicht versichert werden dürfen.
25.2.2014
Den Unfall habe ich zeitnah gemeldet. ... Den Unfall meldete ich wieder der Versicherung (passt alles) und machte dann auch innerhalb der nächsten 15 Monate nach dem zweiten Unfall einen Folgeschaden bei der Versicherung geltend, da seit dem zweiten Unfall erhebliche Einschränkungen an diesem Bein vorhanden sind. Nun sagt meine Versicherung, dass der zweite Unfall aufgrund des ersten Unfalls geschah und da ich keine Folgeschäden innerhalb der ersten 15 Monaten gemeldet hätte, hätte ich keinen Anspruch auf Schadensersatz aus der Unfallversicherung.

| 20.1.2010
Nun hat die private Unfallversicherung von sich aus bereits Erkundigungen eingeholt und mir mitgeteilt, dass ich gar keine Invalidität beantragen solle, da diese sowieso abgelehnt werden würde, da ein Vorschaden am Kreuzband vorliegen soll, welcher Schuld an allem sein soll. ... Jetzt sagen die Ärzte, dass genau dieser Unfall 1 die Ursache für Unfall 2 gewesein sein könnte, da dies genau passen würde. ... Die 12 Monate nach dem Unfall 1 sind bald um.
1.10.2007
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
hallo, vor ca 11 monaten hatte ich während der arbeit einen unfall erlitten, und mir dabei den schleimbeutel des knies verletzt. lt. aussage des damals behandelnden arztes eine schädigung, die auch mittels operation nicht zu beheben ist.(der schleimbeutel kann zwar komplett entfernt werden, jedoch hat dies auf die beschwerden keinen pos. effekt) der schaden tritt als ziehender, bzw. stechender schmerz beim knien auf. als arbeitnehmer im baugewerbe für mich eine deutliche einschränkung. geschehen ist der unfall im nov.06, was ich ein paar wochen später auch meiner unfallversicherung gemeldet habe.(bei einer anfrage in diesem forum wurde mir empfohlen erstmal die reaktion des versicherers abzuwarten, der sich ja beim behandelnden arzt informieren wird) vor ein paar wochen habe ich nun ein schreiben meiner unfallversicherung bekommen, dass von einem dauerschaden nicht auszugehen ist, und der weitere heilverlauf abgewartet wird. diesem habe ich natürlich widersprochen, da ich keinesfalls beschwerdefrei bin, noch sein werde. ich habe daraufhin meinen damaligen behandelnden arzt aufgesucht und die beschwerden erneut geschildert. hierbei musste ich erfahren, dass der versicherer überhaupt keinerlei auskunft vom behandelnden arzt eingeholt hatte. erst nach meiner kritik an den versicherer wurde mir ein neuer sachbearbeiter zugewiesen, der mich nun zur untersuchung an einen anderen orthopäden verweist, ohne jedoch konkret ein datum anzugeben - der entsprechende arzt sollte sich mit mir zwecks termin in verbindung setzen. meine frage hierzu: muss ich den von der versicherung angegebenen arzt akzeptieren - offensichtlich will sich der versicherer ja nur aus der affäre ziehen, da er ja schon ohne ein gutachten des behandelnden arztes einzuholen meine ansprüche abweisen wollte. und falls der arzt den termin entsprechend hinauszögert, inwieweit zählt die regelung, dass ein entsprechender anspruch innerhalb 12 monaten festgestellt werden muß?

| 8.5.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe im Juli 2009 bei einer Versicherungs GmbH eine Unfallversicherung mit Kreditausfallschutz (gültig ab 01.07.2010) abgeschlossen. ... Die Unfallversicherung bietet mir nun an, die Beiträge bis heute nachzuzahlen und den Vertrag zu reaktivieren.

| 27.1.2009
von Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis
Sehr geehrter Herr Anwalt, im Januar 2008 habe ich meine Unfallversicherung zum 01.02.2009 gekündigt. Durch einen Unfall erlitt ich eine Außenknöchelfraktur und mußte mich im Mai 2008 einer OP unterziehen.Den Unfall habe ich der Versicherung gemeldet, die sofort Krankenhaustagegeld bezahlt hat. Eine mögliche Invalidität/Teilinvalidität muß innerhalb 15 Monaten nach Unfall gemeldet werden.
30.12.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo zusammen, am 3.4.2013 Habe ich einen Unfall am rechten Mittelfuß erleidet. ... Seitdem kann ich nur noch mit einer Aircast-Schiene und Unterarmgestützen gehen. im Februar 2014 wurde der Unfall fristgerecht gemeldet (Antrag auf Invaliditätsleistung) und im Februar 2015 wurde von der Unfallversicherung das erste mal ein Gutachten durchgeführt. ... Ich habe dies alles an die Unfallversicherung gesendet.

| 22.12.2006
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Ich hatte im mai 2005 eine schweren Unfall. ... Meiner Unfallversicherung habe ich den Unfall im September 2005 gemeldet. ... Als ich kürzlich meiner Unfallversicherung (Aachen-Münchener)mitgeteilt habe, dass meine Krankenversicherung mich mit Schreiben vom 22.09.2006 als Berufsunfähigeingestuft hat, und somit wohl der Schadens- und Leistungsfall eingetreten ist, bekam ich zur Antwort, dass von mir Fristen um ca. ein viertel Jahr versäumt wurden und deswegen keine Leistungspflicht besteht.
19.12.2015
2003 hatte ich einen von der privaten Unfallversicherung anerkannten Unfall erlitten, der jedoch auch in den folgenden 3 Jahren zu keiner Invaliditätsfeststellung Anlass gab bzw führte (zu dieser Zeit nur zeitweilige gesundheitliche Beenträchtingungen). ... Hernien-OP kam es OP-bedingt und nicht an der OP-Naht des Unfalls von 2003 zu einer neuen ebenfalls operativ (2. ... Meine private Unfallversicherung sieht zwar die Kausalität, aber verweigert jegliche Leistungen mit der Begründung des Ablaufs jeglicher Fristen.
3.5.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Ich habe mir bei einem Unfall in der Freizeit am 22.05.2010 das Kreuzband im Rechten Knie gerissen, einen Meniskusschaden + Knorpelschaden zugezogen und die Bänder an der Innenseite des Knies gerissen. ... Die Korrespondenz mit der Unfallversicherung sah bis dato so aus, dass ich den Unfall am 01.06.2010 telefonisch gemeldet habe und entsprechend im Nachgang einen Unfallbericht ausgefüllt und der Versicherung übersandt habe. Die Unfallversicherung hat mich auf folgende Fristen aufmerksam gemacht: Voraussetzung für die Leistung: Die Invalidität ist -innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten und -innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und von Ihnen geltend gemacht worden.
4.2.2010
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Ich bin überzeugt, dass ein eventueller Unfall nicht exakt einzugrenzen wäre - ob die Haushaltshilfe jetzt gerade bei der Ausübung ihrer privaten Tätigkeit oder einer Tätigkeit für meine Mutter verunfallt ist,- zumal die Haushaltshilfe keine ganz festen Arbeitszeiten hat, sondern selbst bestimmen kann, wann sie was für meine Mutter machen möchte - es gibt lediglich eine Anwesenheitspflicht für die Haushaltshilfe (wenn nichts anderes vereinbart wurde - das kann sich täglich ändern), nämlich dann, wenn meine Mutter schläft. z.B. ... Wer zahlt - die Gesetzliche Unfallversicherung oder die AOK - oder keiner - oder was ?
123·5·7