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46 Ergebnisse für „kv kündigung“


| 11.10.2014
Am selben Tag noch schickte ich dann meine Kündigung, vorsorglich rückwirkend zum 01.01.2013 (Beginn der Pflichtversicherung), an meine PKV. Natürlich möchte die PKV diese Kündigung nicht akzeptieren und bietet mir statt dessen nur eine ordentliche Kündigung zum Ende 2014 an, mit der Begründung, dass eine außerordentliche Kündigung bei freiwilliger Versicherung nicht möglich sei. ... Die Zeitpunkte kurz zusammen gefasst: * laufende PKV seit mehr als 10 Jahren * Pflichtversicherung bei der AOK rückwirkend von 01/2013 bis 04/2014, Information an mich aber nur über _Ende_ der Pflichtversicherung und Angebot auf freiwillige Versicherung innerhalb von 3 Monaten, erfolgt in 05/2014. * Dann auf meinen Antrag von 07/2014 rückwirkend ab 05/2014 freiwillige Weiterversicherung in der AOK, schriftlich bestätigt an mich durch Mitgliedsbescheinigung in 09/2014. * Mitgliedsbescheid über die Pflichtversicherung 01/2013 bis 04/2014 erfolgte durch die AOK ebenfalls erst auf Anfrage in 09/2014. * Kündigungsschreiben an die PKV rückwirkend zu 01/2013, abgeschickt Mitte 09/2014.
26.9.2013
Bis dahin habe ich aber noch nicht die Police der neuen KV und sollte es doch noch an irgendetwas scheitern, besteht die Gefahr, ohne KV dazustehen? Kann man die PKV sozusagen "unter Vorbehalt" der neuen KV kündigen? Wenn der Fall enträte, dass die neue KV doch nicht wirksam wird, kann ich dann also wieder von der Kündigung zurücktreten?
26.7.2006
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Die Versicherung hat den Vertrag nach §39 VVG gekündigt und ich habe jetzt noch gut 14 Tage Zeit, durch Bezahlung des Rückstands die Wirkung der Kündigung wieder aufzuheben. ... Ein Wechsel in eine andere KV ist in meinem Alter (55) praktisch unmöglich.
18.2.2010
Hallo, bei meinem Mann gab es Probleme beim Wechsel der Privaten KV und wir haben nun lt. Aussage der neuen KV eine Doppelversicherung: - 21.09.2009 Antrag bei der neuen KV - 23.09.2009 Annahme und Vertragszustellung - 27.09.2009 Kündigung der alten KV zum 31.12.2009 - 07.10.2009 Antwort: Ablehnung wegen Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren (Eintritt 1.7.2008) --> Kündigung daher erst zum 1.1.2011 möglich - 26.10.2009 Mitteilung der Kündigungsrückweisung an neue KV - 10.11.2009 Anwort: Beginnverlegung auf den 1.1.2011 nicht mög- lich, jedoch Angebot den Vertrag in Form einer An- wartschaft zu führen - 11.12.2009 Widerspruch gegen die Kündigungsrückweisung bei der alten KV - 14.12.2009 Antwort: Zustimmung zur Kündigung Nachdem wir in der Zwischenzeit bei der neuen Versicherung auch kein gutes Gefühl mehr hatten (erst Beginnverlegung nicht möglich, dann doch) haben wir uns doch dafür entschieden, bei der alten KV zu bleiben. - 18.12.2009 Mitteilung an neue KV, dass wir die Kündigung bei der alten KV zurückziehen (am 31.12.2009 dann auch ge- schehen) - 05.01.2010 Antwort: Vertragsauflösung nicht möglich, da wir das 14 tägige Widerspruchsrecht (ab 23.09.2009) nicht eingehalten haben --> Kündigung daher frühestens zum Ende des 2. VJ - 31.12.2011 möglich - 20.01.2010 Schreiben mit der Bitte, meinem Mann nach dem ganzen Durcheinander doch aus Kulanzgründen aus dem Vertrag zu lassen oder zumindest das Beginn- datum auf den 1.1.2011 (unser Entgegenkommen) zu legen, da wir uns 2 KV-Verträge nicht leisten können und auch nicht wollen und dass sie doch sicherlich mich als zufriedene Kundin auch weiterhin behalten möchten. - 02.02.2010 Antwort: Bedauern die Umstände und sind bereit, den Beendigungstermin nochmal zu prüfen - 10.02.2010 Entscheidung: Damit keine Doppelversicherung gege- ben ist, sind sie bereit den Vertrag bis 31.12.2010 in eine Anwartschaft umzuwandeln (große) Hier nun meine Frage: Haben wir nun wirklich eine Doppelversicherung und müssen der Anwartschaft (sie wollen nur eine große Anwartschaft machen) wirklich zustimmen oder kommen wir auch ohne eine Anwartschaft aus dem Vertrag raus ?
7.1.2020
| 125,00 €
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Meine Fragen: Was muss ich machen, um sicherzustellen, dass ich bei einer Rückkehr nach Deutschland (in 12 Monaten oder später) aus dem System der PKV in die gesetzliche KV eintreten kann? ... Ist die Kündigung meines Vertrages verbunden mit den Verträgen meiner Kinder oder könnte ich die Verträge meiner Kinder vorerst weiterbestehen lassen? ... Eine Kündigung zum Arbeitsstart in der UK (Sonderkündigungsrecht habe ich aus den Versicherungsbedingungen nicht rausgelesen … da ja in der EU …) habe ich nicht vollzogen.

| 28.2.2018
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Kündigungsschreiben. ... Brief eingegangen am 13.02.2018, mit der Bitte meiner Kündigung zu bestätigen innerhalb der nächsten 14 Tage und um die Endabrechnung meiner Beiträge. ... Meine Frage: Kann mir die AOK Nordost die Kündigung verweigern, obwohl ich keinen Wohnsitz mehr in Deutschland habe und ich in Italien gesetzlich Krankenversichert bin?

| 17.1.2014
von Rechtsanwalt Michael Hilpüsch
Ein Selbständiger verdient seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht durch Nachhilfe und Unterricht an verschiedenen Sprachschulen und ist aufgrund des geringen Einkommens und unregelmässiger Aufträge immer mal wieder auf Hartz 4 angewiesen. Zwei Fragen 1. Kann er in einer Phase ohne Hartz4-Bezug seine Krankenversicherung kündigen oder ist diese Person pflichtversichert?
17.10.2010
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Er ist in meinem PFK KV Vertrags drinnen weil, er am Anfang seines Studium eigen mächtig eine Verpflichtung unterschrieben hat, für die Dauer des Studiums in PFK versichert zu bleiben. ... Brauche auch seine Zustimmung im Kündigungsfall, wenn ich den Versicherer wechseln will?
17.9.2014
Ich habe vor 3 Jahren meine private KV gewechselt [von CENTRAL nach HUK] und meinen Sohn dahin mitgenommen. Nachdem meine Kündigung von CENTRAL akzeptiet worden war, wurde die bezüglich meines Sohnes nicht akzeptiert. ... Ich verfüge also für meinen Sohn seit dem über 2 KVs.
9.4.2013
Vermutlich ist sie mittlerweile anderweitg versichert, da der Mann in den letzten zwei Jahren einen Bonus von der Krankenversicherung erhalten hat, weil sie seitdem keine Rechnungen mehr bei der KV eingereicht hat. ... Das heisst die Kündigung muss von der Frau X mit unterschrieben sein, um wirksam zu werden.... Für eine Mitteilung der Kündigung per Einschreiben mit Rückschein wäre es für die Kündigung zum 31.12.12 zu spät.

| 7.3.2012
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Ab diesem Zeitpunkt, habe ich die Leistungen der privaten KV nicht genutzt, sondern nur die, meiner gesetzlichen KV. ... Nach vielem rum telefonieren, und fragen bei der KV, kam man zu dem Ergebnis, dass meine Kündigung nicht angekommen sei, und dass ich sie nochmal schicken solle. ... Die Kündigung per E-Mail hat die KV vorliegen, jedoch nützt mir das ja nichts.
18.8.2006
Bei der Auswahl einer neuen privaten KV ist mir ein Vertragspassus aufgefallen der mir nicht gefällt und deren Rechtsmäßigkeit ich stark anzweifele. ... Ist es rechtlich zulässig das ein Versicherer den Ausschluss einer anderen Versicherungsgesellschaft in seinem Vertrag erwirken kann auch wenn es sich um eine Leistung handelt, die in dem Haupttarif überhaupt nicht vereinbart wird und hat er dann deswegen eine außerordentliches Kündigungsrecht wenn er hinterher davon erfährt ?
9.2.2009
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Aufhebungsvertrag unterschrieben am 15.12.08, gesetzlich KV, 26 Jahre alt, wohnt beim Vater (Rentner), keine neue STelle , kein Anspruch ALG 1, wir gehen davon aus das eine Ablehnung des Hartz 4 kommt (warum ist erstmal egal), wie kann er sich Krankenversichern, er kann ja ohne Einkommen keine freiwilligen Beträge zahlen muss er sich auf illegale Weise Geld besorgen, damit er Krankenversichert ist, oder gibt es andere Möglichkeiten , Gesetze,u.ä. die z.B. eine Beitragsfreistellung bei laufender KV bestimmt.
10.2.2019
| 55,00 €
hallo, meine Lebenspartnerin ist Polin und lebt seit längerem in Deutschland. Sie hat in Polen jetzt das Rentenalter erreicht und ist damit in der polnischen Staatlichen Rentenversicherung (ZUS) versichert. Gleichzeitig arbeitet sie in Deutschland freiberuflich und ist hier bei einer öffentlichen Krankenkasse.
14.8.2018
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe mein Arbeitsverhältnis zum 31.05.18 auf eigenen Wunsch beendet. Bis dato war ich freiwillig krankenversichert gewesen mit dem Höchstbeitrag. Am 20.06.18 bin ich aus Deutschland ausgewandert und abgemeldet.
25.5.2010
Die gesetzliche KK schreibt mir nun, ich müsse rückwirkend zum 01.04 die private KV kündigen und gesetzlich versichert werden. ... Mein aktueller KV-Beitrag ist 244,- Euro.
10.1.2012
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
(hier ist zu notieren, dass meine derzeitige gesetliche Krankenkasse noch nicht auf meine Kündigung reagiert hat)
13.3.2011
Die private Krankenversicherung bestätigte uns schriftlich den Erhalt der Mitgliedsbescheinigung und bittete meinen Freund um eine formlose Kündigung um das Vertragsverhältnis bis 01.02.11 zu beenden, welche er umgehend schriftlich schickte. ... Und die in dem Brief geforderte formlose Kündigung hat er geschickt, nur wir können dies nicht nachweisen, da wir den Brief nicht per Einschreiben versandt haben. Mit dem Wissen, dass eine doppelte Versicherung nicht zulässig ist und dem Wissen, dass die private KV gewusst hat, dass mein Freund ab 01.02. über die getzliche KV versichert ist, ist die Forderung über die Beiträge doch nicht rechtens oder?
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