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53 Ergebnisse für „krankenkasse vergleich“

25.10.2010
Da schon viel Zeit vergangen ist und auch die Versicherung (mündliche Aussage) ein Verschulden bei sich sieht und daraus auch Probleme bei der Klärung, sie aber einen Prozeß vermeiden möchte, bietet sie mir einen Vergleich an. ... Ich denke da u.a. an mögliche Ansprüche der Krankenkasse bzw. meiner privaten Unfallversicherung.
19.2.2013
Um die Fälle 2009 und 2012 zu vergleichen, fehlten die alten Unterlagen. ... Der Ombudsmann der Krankenkassen erklärte sich für nicht zuständig, weil die besagte Versicherung nicht Mitglied im Bundesverband ist.
27.11.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Hierfür habe ich bei der Krankenkasse Securvita eine freiwillige Krankenkasse mit Antrag auf Beitragsreduzierung beantragt, die bewilligt wurde. ... Ist die Krankenkasse berechtigt, diese hohe Nachforderung zu stellen? Die Krankenkasse begründet das lt. deren Schreiben so: „…Ihr Einkommen aus Ihrem Steuerbescheid 2013 ist im Vergleich zum letzten Steuerbescheid gestiegen.

| 6.6.2017
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Meine Krankenkasse forderte auf ihre letzte Einkommensabfrage hin, die ich mit Steuerbescheiden 2014 und 2015 zurück schickte, eine Nachzahlung von insgesamt gut 1.600 Euro. ... Laut KV wurden die Abfragen an mich geschickt - wer weiß, wo diese verloren gegangen sind oder ob das stimmt, ich hatte jedenfalls nichts erhalten und finde es Wahnsinn, dass die Krankenkasse dann nicht noch mal nachfragt, sondern den Versicherten einfach in die Kostenfalle laufen lässt. ... Kann man einen Vergleich aushandeln oder Ähnliches?
11.4.2016
guten tag, meine frage ist, ob ich das recht auf einen tarifwechsel habe. wie in meinem falle wurde mir ein tarifwechsel zunächst angeboten , jedoch kurz vor abschluss sondervereinbarungen vorgelegt welche ich akzeptieren sollte, die jedoch dem gewählten tarif widersprechen. der neue tarif sollte auch keine mehrleistung gegenüber dem alten haben. es ist eher eine herabstufung die ich wünschte, da ich seit vielen jahren keinerlei kosteninanspruchnahme hatte ging es mir nur darum z.b. den selbstbehalt zu erhöhen - also die monatlichen beiträge zu senken. dies wollte man anscheinend bei der halleschen krankenkasse zum anlass nehmen besondere leistungsausschlüsse aus dem neuen tarif aufzuzwingen. kann dies nach belieben so gehandhabt werden ?

| 6.4.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Vom Arbeitgeber wurde sie bei der Krankenkasse abgemeldet. Jetzt fordert die Krankenkasse von meiner Frau einen Einkommensnachweis für die weitere Berechnung der Krankenkassenbeiträge. ... Meine Fragen: Sind die Aussagen der Krankenkasse richtig?

| 10.10.2015
Einige Infoseiten behaupten, dass jeder zusätzlich verdiente Cent für eine Erhöhung des KV-Beitrags nötig wäre, während andere behaupten, dass die normalen KV-Beiträge weiterhin über die Haupttätigkeit gezahlt werden können, solange der Verdienst aus der Nebentätigkeit im Vergleich zum Verdienst aus der Haupttätigkeit relativ gering bleibt und die wöchentliche Arbeitszeit im Nebenberuf nicht 19,5 Stunden übersteigt. ... Ich bin bei der Techniker Krankenkasse versichert und möchte nun wissen, ab wann ich dazu verpflichtet wäre, den höheren Beitrag für Selbstständige zu zahlen.

| 25.8.2009
Für Ihre selbständige Tätigkeit hat Sie Ihre Einnahmen geschätzt und der Krankenversicherung (gesetzliche Krankenkasse (Techniker Krankenkasse)) mitgeteilt, die darauf basierend den Beitrag bemessen hat. ... Im Antwortschreiben der Krankenkasse wurde mitgeteilt, dass aufgrund des Steuerbescheides für das Jahr 2006 ein zu geringer Beitrag entrichtet wurde und Nachzahlungen für den Zeitraum Juni 2006 - Juli 2007 fällig sind. ... Begründet wird die mit einem Spruch der Krankenkassen bzw. deren Rat (?)

| 20.6.2013
Krankenversichert bin ich zur Zeit über die Familienversicherung meiner Frau einer gesetzlichen Krankenkasse (BKK). ... Meine Vorstellung, was den Krankenkassenwechsel angeht, war folgendermaßen: Ich melde mich bei der gesetzlichen Krankenkasse ab und melde mich bei der NeuDeutschen Gesundheitskasse an. ... Nun hätte ich gerne eine verbindliche Antwort, ob die gesetzliche Krankenversicherung berechtig ist, von mir Beiträge nachzufordern (sollte ich von der NDGK zurück zur gesetzlichen KV wechseln) obwohl ich in Form einer anderweitigen Absicherung für meine Gesundheit sorge und die gesetzliche Krankenkasse nicht belaste?

| 16.11.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Diese Rente nach Polnischen Recht, als alle Renten in Polen, ist von Krankenkassenbeiträgen befreit. Ich habe alle Einkommen natürlich gemeldet und zu meine Überraschung hat Techniker Krankenkasse zu dieser Rente ein zusätzliches Beitrag zu Krankenversicherung verlangt Darf meine Krankenkasse " TK" von diese Rente zusätzliche Beiträge zu Krankenversicherung fördern?
8.1.2012
Aussage: Da es keine offizielle Regelung zur Absicherung der Krankenkasse gäbe für Angestellte, die in freiberuflichem Verhältnis arbeiten, sei es nicht notwendig, dass ich von den Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit einen Betrag für die Krankenkasse abführe. ... Muss ich durch meine selbstständige Tätigkeit Rücklagen für die gesetzliche Krankenkasse bilden? Kann eine Krankenkasse im Nachhinein noch zusätzliche Beiträge einfordern?
31.3.2006
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Unverschuldeter Verkehrsunfall am 26.07.1980 mit Trümmerbruch rechter Oberschenkel mit chronischer Osteomyelitis - Knochenmarksentzündung - Bei der OP Infizierung mit Hepatitis non a non b - heute Hepatitis C 1988 Abfindungsvergleich auf Schmerzensgeld und Ersatzleistungen O-Ton Versicherung - von dem Vergleich unberührt bleiben Ansprüche, die schon im Unfallzeitpunkt kraft Gesetzes auf andere Leistungsträger übergegangen waren. Das waren und sind in Ihrem Fall die Ansprüche gegen eine gesetzliche Krankenkasse. ... Auch bei einem Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenkasse hätte diese auf Grund des schon erwähnten gesetzlichen Forderungsüberganges gegen uns Regressansprüche, wegen ihrer an Sie erbrachten Heilbehandlungskosten, es sei denn, es sei inzwischen Verjährung eingetreten.
14.4.2011
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Hätte ich einen ALG II-Anspruch, wären Kapitaleinkünfte ebenso für die gesetzliche Krankenkasse uninteressant. Da ich weder Rentner noch Selbständiger bin, sondern unfreiwillig arbeitslos mit dem aktiven Bemühen, dies zu ändern, empfinde ich meine Situation im Vergleich zu den drei oben genannten Fällen als ungleich und ungerecht. ... Mitversicherte gegenüber gesetzlich freiwillig versicherten Arbeitslosen hinsichtlich der Nichthinzuziehung der Kapitaleinkünfte zur Ermittlung des zu zahlenden Krankenkassenbeitrages zu bevorteilen.

| 8.11.2010
Hallo, ich bin Mutter von zwei Töchtern 1,5 und 3 Jahre alt und verheiratet mit einem Amerikaner. Mein Mann Arbeitet als Grundschullehrer für das "Department of defends", er unterrichtet auf der US Base die Kinder der Soldaten. Er ist in Deutschland nicht gemeldet es ist eigentlich so als ob er nicht da wäre da komplett alles über die Amerikaner läuft.
26.9.2017
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Als ich im April des Jahres 2017 mein Studium abgebrochen habe, habe ich Bescheide meiner Krankenkasse erhalten, dass ich mit einer Summe von ca. 200 Euro monatlich weiter versichert bleiben kann.
31.1.2007
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Hallo liebe Anwälte und Anwältinnen, bei einer Feier bei reichlich Alkohol kam es zu einem unglücklichen Vorfall, bei dem ich einen Freund "aus Versehen" durch einen Schlag die Nase brach. Es war eine reine Reflexreaktion zum Schutz meiner selbst, nach dem er mich zuerst angegriffen hatte. Dwg. verzichtete er auch auf eine zivil- bzw. strafrechtliche Verfolgung.

| 30.6.2011
Meine Mutter ist freiwillig krankenversichert. Bislang hat sie Trennungs-Unterhalt erhalten, nun bekommt Sie im Juni, Juli, August und September jeweils 1/4 einer Abfindung. Dieses ist gerichtlich vereinbart.
10.12.2019
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Während der Elternzeit hat die Krankenkasse dann bei meinem Arbeitgeber über den tatsächlichen Versicherungsstatus nachgefragt und die Fehldeklaration wurde allen Beteiligten klar. ... Vorschlag sämtliche Arztkosten in der fraglichen Periode durch mich zu bezahlen und mich für den Zeitraum als privat versichert zu deklarieren [möglicherweise unrealistisch] Nur die ersten sechs Wochen an Beiträgen entrichten, als die Periode nach deren Ende ich zwangsversichert hätte werden müssen Mit Privatinsolvenz drohen (andere Verbindlichkeiten wären hier vorrangig bedient) und einen Vergleich anbieten Etc.
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