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30 Ergebnisse für „sgb freibetrag erwerbstätigkeit“

Filter Sozialrecht

| 10.8.2017
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Bisher jedoch verwendet sie die Gehaltsnachweise der letzten 12 Monate nicht zur Berechnung des Freibetrages sondern projiziert diese auf die Zukunft und rechnet diese auf das Arbeitslosengeld an, sodass ich im Monat Juli kaum Arbeitslosengeld ausgezahlt bekommen habe. ... Aber welche Einkünfte bilden die Grundlage zur Berechnung des Freibetrages und gibt es eine Höhe, ab der diese nicht mehr als „Nebeneinkünfte" akzeptiert werden? Sind die Gehaltszahlungen für die Berechnung des Freibetrages maßgeblich (die letzten 12 Gehaltsnachweise liegen der Agentur für Arbeit vor) oder ist es der Bilanzgewinn der Limited?
1.9.2016
Die Arbeitsagentur hat mir auf Nachfrage per Email mitgeteilt, dass ich keinen Anspruch auf einen erhöhte Freibetrag habe, eine Begründung war nicht dabei. Wenn ich den §<a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/SGB_III/155.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 155 SGB III: Anrechnung von Nebeneinkommen">155 SGB III</a> richtig lese, dann steht mir der erhöhte Freibetrag aber zu, oder liege ich da verkehrt?

| 11.11.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ich habe eine Frage zur Ausnahmeregelung bezüglich Nebeneinkommen bei Bezug von ALG 1, wie sie im SGB III $155 Absatz 2 beschrieben ist. ... Kommen hier die standardmässigen 165 € netto zum Tragen (SGB III $155 Absatz 1) oder komme ich bei meiner geschilderten Konstellation in den "Genuss" der Ausnahmeregelung von SGB III $155 Absatz 2 ? Ich stelle die Frage deshalb, weil ich zwar - wie in SGB III $155 Absatz 2 beschrieben - 18 Monate vor Entstehung des Anspruches (01.08.2016) 12 Monate die Tätigkeit als Unternehmensberater ausgeübt hatte (vom 01.08.15 bis 31.07.16), dies aber nur 6 Monate parallel zu meiner damaligen sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit gelaufen ist (vom 01.08.15 bis 31.01.16).
1.3.2016
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Er hat nämlich blöderweise zur Zeit der Antrags-Stellung keinen erhöhten Freibetrag (aus vorangegangener Nebenbeschäftigung) beantragt.
30.6.2006
Daher erhalte ich "Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem Zweiten Buch Sozialgesetz (SGB II)". ... Ich habe bereits im SGB II nachgelesen: SGB II § 30 Freibeträge bei Erwerbstätigkeit ________________________________________ Text ab 01.01.2005 Bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die erwerbstätig sind, ist von dem um die Absetzbeträge nach § 11 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 bereinigten monatlichen Einkommen aus Erwerbstätigkeit ein Betrag 1. in Höhe von 15 vom Hundert bei einem Bruttolohn bis 400 Euro, 2. zusätzlich in Höhe von 30 vom Hundert bei dem Teil des Bruttolohns, der 400 Euro übersteigt und nicht mehr als 900 Euro beträgt und 3. zusätzlich in Höhe von 15 vom Hundert bei dem Teil des Bruttolohns, der 900 Euro übersteigt und nicht mehr als 1 500 Euro beträgt, abzusetzen. und SGB II § 11 Zu berücksichtigendes Einkommen ________________________________________ Text ab 01.01.2005 (1) Als Einkommen zu berücksichtigen sind Einnahmen in Geld oder Geldeswert mit Ausnahme der Leistungen nach diesem Buch, der Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz und nach den Gesetzen, die eine entsprechende Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes vorsehen und der Renten oder Beihilfen, die nach dem Bundesentschädigungsgesetz für Schaden an Leben sowie an Körper oder Gesundheit erbracht werden, bis zur Höhe der vergleichbaren Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz. ... Einnahmen, soweit sie als a) zweckbestimmte Einnahmen, b) Zuwendungen der freien Wohlfahrtspflege einem anderen Zweck als die Leistungen nach diesem Buch dienen und die Lage des Empfängers nicht so günstig beeinflussen, dass daneben Leistungen nach diesem Buch nicht gerechtfertigt wären, Meines Erachtens trifft SGB II §11 Abs 3 auf mich zu, so dass diese Leistungen nicht angerechnet werden dürften.

| 7.1.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Würde mein Mann arbeiten bekämen wir einen Freibetrag, warum bei der Rente nicht?
17.3.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
MEIN ARBEITSWEG VON ZUHAUSE BIS ZUM BETRIEB BETRÄGT 49,7KM HIN UND 49,7 ZURÜCK,BIN CA.11 STUNDEN AUßER HAUS.FAHRE IM MONAT DURCHSCHNITL.13 ARBEITSTAGE.öFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL KANN ICH AUFGRUND MEINER SCHICHTEN NICHT NUTZEN.HABE DAHER EINEN PKW WEGEN DER ERWERBSTÄTIGKEIT.DER KOSTET 39,33EURO AUTOVERSICHERUNG(HAFTPFLICHT)VIERTELJÄHRLICH.249 EURO KFZ-STEUER JÄHRLICH.HINZU BENÖTIGE AUFGRUND DER HOHEN KILOMETERLEISTUG SCHNELLER NEUE REIFEN,BREMSEN,ÖLWECHSEL USW.ICH FAHRE IM MONAT CA 1300 KM. MEINE FRAGE WIE HOCH SIND MEINE FREIBETRÄGE VON MEINEM EINKOMMEN?
13.12.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hat der Antragsteller nun irgendwelche Konsequenzen nach <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/SGB_II/63.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 63 SGB II: Bußgeldvorschriften">§ 63 SGB II</a> und ggf. weitere § zu befürchten, wenn diese Vergütung erst zusammen mit dem Weiterbewilligungsantrag nachträglich dem Jobcenter bekannt gegeben wurde ?

| 11.7.2012
Nun das Problem: Es gibt einen Sonderfall für den erhöhten Freibetrag wenn man ALG I Empfänger wird, dieser besagt, dass wenn man vorher mindestens 12 Monate 400 Euro verdient hat, man dies auch weiterhin darf. Nun sagte mir das Arbeitsamt, dass aufgrund meiner Unterbrechung und dem Arbeitgeberwechsel, dieses auf mich nicht mehr zutrifft und ich wie alle Anderen einen Freibetrag von nur 165 Euro hätte. ... Ich möchte daher einen Widerspruch einlegen beim Arbeitsamt und einfordern, dass der Freibetrag bei mir erhöht wird, da ich diese 12 Monate ja 400 Euro verdient habe und nur aus gesundheitlichen Gründen eine neue Stelle suchen musste und daher die Unterbrechung kommt.
22.7.2019
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Meine Frau ist seit 01.07.2019 arbeitslos geworden (und gemeldet),den 450 Euro Job hat Sie seit mindestens 4 Jahren ununterbrochen,nun will das Arbeitsamt monatlich zu berücksichtigendes Neben -einkommen 432,45€ Freibetrag 165€ Anrechnungsbetrag 267,45€ ich habe gelesen ,wenn der Nebenjob länger als 18 Monate besteht gibt es keine Anrechnung.?
16.9.2016
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Da ich seit beginn der Firma und als Geschäftsführer bis heute keinen einzigen Cent als Lohn erhalten habe und wie erwähnt dies nur als Hobby nebenher betreibe, sehe ich dies als "Nebenbeschäftigung/Job" an, der weit unter dem Freibetrag von 165 EUR und 15 Wochenstunden liegt!
11.7.2006
Der Monatliche Freibetrag ist ja 165 Euro die ich dazu verdienen darf.

| 5.7.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
b) Kann die ARGE dazu die Herausgabe der Geschäftsbriefe, insbesondere der Eingangs- und Ausgangsrechnungen der OHG verlangen, auch wenn damit automatisch - meinem Geschäftspartner meine Bedürftigkeit offenbart wird - das Einkommen meines Geschäftspartners ermittelt werden kann obwohl er nicht im Bezug steht oder schränken seine Rechte an seinen persönlichen Daten die Mitwirkungspflicht Dritter (hier der OHG) gemäß § 60 SGB-2 ein?
20.7.2010
l) Darf die Rentenversicherung, falls eine Einnahme aus selbstän- diger Tätigkeit wesentlich über dem Hinzuverdienst- Freibetrag liegt, diese auf beliebige viele Monate aufteilen und entsprechend von der Rente abziehen ?
5.10.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Was sind meine Freibeträge (+ meinen 4-jährigen Sohn)? Meine Info ist, dass ich ca. 1000€ Freibetrag habe und dass ich für meinen Sohn ca. 600 € Freibetrag habe.
22.12.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ich bin - nach mehreren Jahren Anstellung - seit Mitte Juni 2017 arbeitslos (befristetes Verhältnis ist ausgelaufen) und beziehe ALG-I. Während meines Jobs als Angestellter hatte ich Nebeneinkünfte aus meinem Gewerbebetrieb. Die in meinem Gewerbe hierbei selbständig geleistete Arbeitzeit lag, und die dazugehörigen Einnahmen ebenso, zeitlich vor der jetzigen Arbeitslosigkeit und dem Bezug von ALG-I.
1.2.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Sehr geehrte Damen Und Herren, Seit Dez. 2005 bin ich Alg 2 Empfänger und lebe mit meiner Familie in einer sog. Bedarfsgemeinschaft. Meine Frau wollte eine Putzstelle 2Std. täglich annehmen.
9.1.2020
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hallo folgende Sachverhalt hätte ich gerne geklärt, ich bin seit 01.01.2020 Arbeitslosgemeldet Bewilligungsbescheid steht noch aus. Alles soweit Rechtens. Keine Pflichverletzung etc.
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