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8 Ergebnisse für „sgb einkommen kostenbeitrag ehefrau“

Filter Sozialrecht
25.3.2021
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Ich trage für eine stationäre Jugendhilfe Maßnahme einen Kostenbeitrag, der nach §93 SGB errechnet wird. ... Das SGB sagt zur Berechnung des Einkommens des Beitragspflichtigen hierzu: (2) Von dem Einkommen sind abzusetzen 1.auf das Einkommen gezahlte Steuern und 2.Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung sowie 3.nach Grund und Höhe angemessene Beiträge zu öffentlichen oder privaten Versicherungen oder ähnlichen Einrichtungen zur Absicherung der Risiken Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Arbeitslosigkeit. ... Im Prinzip wäre mein Verständnis, dass ich das für den Kostenbeitrag relevante Einkommen des Betrachtungszeitraums (hier: 2021 für Kostenbeitrag 2022) verringere, wohingegen im Folgezeitraum (2022 für Kostenbeitrag in 2023) das zu berücksichtigende Einkommen höher läge, da hier keine Krankenkassen-Beiträge gezahlt wurde.

| 17.12.2018
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Nun wurde ich Aufgefordert meine Einkommensverhältnisse und die meine Ehefrau sehr umfangreicht anzugeben. ... Muss ich die Einkommensverhältnisse meiner Ehefrau verh. seit 38 Jahren angeben...sie bezieht Pension? ... Kann ich den Erhebungsbogen (2 Seiten) ignorieren und mit einem Brief meine Arbeitslosigkeit mitteilen und mit Kopien vom Arbeitsamt belegen...wird das für die Berechnung genügen, oder muss ich und meine Ehefrau komplett die Hosen runterlassen.
22.6.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Guten Tag, mein einkommen 2641€ Nettoeinkommen da sind die 25% Pauschal für den Kostenbeitrag noch nicht abzegogen ,in meinem Haushalt leben meine 3 Kinder 11,13 und 15 Jahre alt und meine Ehefrau. Es geht um den Kostenbeitrag für meine 17 Jährige Tochter. ... Ich selber habe einen Hauskredit von 916€ Monatlich plus ca 500€ NK und einen Kredit von 205€ der seit 5 Jahren läuft Nun will das Jugendamt den Hauskredit nicht anerkennen läuft seit 10 Jahren und wir sollen nun 380€ kostenbeitrag zahlen was nicht drin ist .

| 20.1.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Nach schweren Mobbingattacken wurde er von Schlägergruppen unter 14 Jahren mehrfach zusammen geschlagen usw.und ist seither "seelisch behindert" Meine Frage:"Habe ich das Glück, dass ab dem 01.01.2008 der Kostenbeitrag nach der Düsseldorfer Tabelle wieder berechnet wird?" Seit dem 01.10.2005 berechnen die Jugendämter nach einer eigenen Tabelle ihren Kostenbeitrag, der unverschämt hoch ist!
18.7.2017
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
<a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/34.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 34 SGB VIII: Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform">§ 34 SGB VIII</a>. ... Mit einem Schreiben wurde uns mitgeteilt, das nach <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/92.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 92 SGB VIII: Ausgestaltung der Heranziehung">§§ 92 Abs. 3 SGB VIII</a>, Sie zur Heranziehung zum Kostenbeitrag in Höhe des Kindergeldes verpflichtet wäre nach <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/SGB_VIII/94.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 94 SGB VIII: Umfang der Heranziehung">§ 94 Abs. 3 SGB VIII</a>. ... Hat es nicht steuerlich negative Folgen bei der Einkommensteuererklärung für uns wenn Sie das Kindergeld bezieht, aber es ja eigentlich nicht behalten darf?

| 19.3.2016
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, mein Kostenbeitrag gem. §§ 91 bis 94 SGB VIII für meinen Sohn (geb. 03.08.1995) hat sich drastisch erhöht, da das zuständige Jugendamt mir eine nicht unerhebliche Steuererstattung aus 2014 anrechnet. Diese Steuererstattung wird mir nun hälftig zu meinem anrechenbaren Einkommen zugeschlagen. Steuerlich wurde ich mit meiner Ehefrau (nicht die Kindesmutter) gemeinsam veranlagt, die Steuererstattung setzt sich ausschließlich aus einem Verlustvortrag seitens meiner Frau zusammen, welcher von Ihr, durch Veräusserungen von Wertpapieren egalisiert wurde.

| 9.8.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, bei der Berechnung des anrechenbaren Einkommens durch ein Amt für Jugend und Familie empfinde ich manche Nichtanrechnung von Ausgabenpositionen als nicht gerechtfertigt, möchte aber vor dem Widerspruch die Erfolgaussichten prüfen. ... Fragen: Das Amt versagt die Anerkennung der tatsächlichen Fahrt- und Arbeitsmittelkosten der Ehefrau mit Verweis darauf, dass nur ein pauschaler Abzug in Höhe von 20% der BAföG-Zahlung (mithin 119,40 €) vorgesehen sei, die tatsächlichen deutliche höheren Kosten aber unerheblich seien. ... Eine steuerliche Berücksichtigung als Werbungskosten ist ausgeschlossen, da das zu versteuernde Einkommen der Familie bereits vor Abzug von Werbungskosten keine Steuerzahlung erfordert.
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