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5 Ergebnisse für „krankenkasse jobcenter arbeitsunfähigkeit“

Filter Sozialrecht

| 25.9.2020
| 48,00 €
von Rechtsanwalt Mag. iur. Timo Müller
Kann ich ein Ehrenamt aufnehmen unter weiterer Arbeitsunfähigkeit? Irgendwo im Internet habe ich gelesen, dass es evtl. gut ist, den Vertrauensarzt der Krankenkasse zu fragen bzw. unter dessen O.K. ehrenamtlich zu arbeiten. ... Könnte das Probleme geben (ggf. meint man dann, dass ich doch arbeitsfähig bin z.B. beim Jobcenter?)?
10.11.2019
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Ich hatte konnte mir seit der Arbeitsunfähigkeit kein Gehalt mehr auszahlen, selbst das Krankentagegeld von 3.000 € hat die Firma dank den Schulden verschlungen. ... Festgestellt wurde zuvor an beiden Handgelenken Knochenabbau (laut Arzt etwas Rheumatisches, erosive verlaufende Oligoarthritis) - Bis dato kann ich meine Handgelenke nicht wirklich belasten (1,5 Liter Wasserflaschen lösen extreme Schmerzen aus, auch das öffnen von Feuerschutztüren ist Schmerzhaft) (Autofahren für mehrere Stunden löst ein Pochen an beiden Handgelenken aus) Aktuell nehme ich folgende Tabletten: - Methotrexat - Leflunomid - Anfrage bei Krankenkasse für Biologikatherapie Meine Frage an Sie: - meine Krankenkasse empfahl mir den Weg zu Jobcenter aufzusuchen? ... - da ich erst Anfang September das Burnout diagnostiziert bekommen hatte, stelle ich mir die Frage ob es zzgl. meiner schon existierenden Arbeitsunfähigkeit bei der KK angemeldet werden muss oder ob es unabhängig von KK und Berufsunfähigkeitsversicherung läuft. - auch eine Sorge meinerseits ist es, ob die Chance auf Berufsunfähigkeit bei 75 % Bürotätigkeit ausreicht Falls Sie Unterlagen benötigen, reiche ich diese gerne nach.
28.10.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Eine Arbeitnehmerin war aufgrund von Krankheit mehr als 78 Wochen krankgeschrieben und wurde dann aus der Krankenkasse ausgesteuert. ... Arbeitsunfähigkeit dauert noch immer an.

| 2.11.2011
Nach Aussteuerung durch die Krankenkasse beziehe ich ALG I im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung aufgrund eines laufenden Rentenantrages. ... Eine Wiedereingliederung bedeute kein Ende der Arbeitsunfähigkeit und stelle auch kein eigentliches Beschäftigungsverhältnis dar.
12.2.2015
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Folgende Ausgangslage: Verwaltungsangestellter in Teilzeit (festes Gehalt und aufstockend ALG II; ca. 120 Euro); fristlose Kündigung während der Arbeitsunfähigkeit Arbeitsunfähigkeit seit 01.12.2014 bis heute und noch länger Kündigung am 31.12.2014 Dagegen wurde fristgerecht Kündigungsschutzklage erhoben; es wurde daraufhin im Gütetermin ein Widerrufsvergleich ausgehandelt, dessen Frist beiderseitig verstrichen, somit rechtskräftig ist. Folgende Punkte wurden verglichen: 1.Umwandlung in fristgerechte Kündigung aus betrieblichen Gründen zum 31.01.2015 2.Lohnfortzahlung bis 12.01.2015 (ca. 600 Euro) 3.Auszahlung von Überstunden und Urlaubsabgeltung (ca. 1200 Euro) 4.Abfindung nach § 9,10 KSchG von 2000 Euro 5.Ausstellung einer neuen Arbeitsbescheinigung 6.Ausstellung einer Verdienstbescheinigung für die Krankenkasse Für die Zeit seit der fristlosen Kündigung bis aktuell wurde somit ca. 800 Euro Krankengeld monatlich bezogen. Nach Bescheiden des Jobcenters würde die Aufstockung somit nur noch geringfügige 8,03 € monatlich betragen (durch Wegfall des Freibetrages aus Beschäftigung).
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