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35 Ergebnisse für „krankenkasse job versicherung“

Filter Sozialrecht

| 17.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Nun wurde ich Student (ab Oktober 2005 bis heute), kündigte den vorher genannten Job (Job1); um das Studium zu finanzieren, fing ich mit nem neuen Job (Job2) an (regelmäßiger Bruttolohn: zwischen 400 und 600 Euro), dem neuen Arbeitgeber sagte ich, dass ich Student bin. ... Kann die Krankenkasse bzw. ... Wenn die Rückforderung durch die Krankenkasse bzw.
22.12.2009
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Anfang des Jahres lag ich bis März über der Bemessungsgrundlage, wurde dann arbeitslos und bekam auch von der gesetzlichen krankenkasse eine Befreiung.
30.5.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Mann hatte im Januar 2010 einen Job in Frankreich angefangen. ... Damals konnte (oder wollte) ihm seine damalige Krankenkasse (TKK) versicherungstechnisch (trotz mehrerer Anläufe) nicht weiterhelfen. ... Im Januar 2011 hat er dann einen neuen Job in Basel angefangen.
7.10.2009
., ich trete den Job im September an, erhalte das 1. ... Der Arbeitgeber meldet mich doch bei der Krankenkasse an, somit erhielt die Krankenkasse doppelte Beiträge für mich.

| 11.1.2019
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Sie bekam letztes Jahr auch Post von der IKK, dass sie in der Freiwilligen Versicherung ist und jetzt 1800 € Rückstände hat. ... Der Krankenkasse wurde auch mehrfach mitgeteilt, das kein Vermögen und Einkommen vorhanden ist.

| 15.10.2007
von Rechtsanwalt Patrick Inhestern
Würde ich weiterhin Hartz 4 oder zumindest einen Mietzuschuss bekommen, trotz Job? ... Und würde das Arbeitsamt trotz diesem Job die Krankenversicherung weiterzahlen? ... Ich habe halt Bedenken, dass, wenn ich den Job annehme, ich noch weniger Geld habe als ohnehin schon.
21.6.2012
Sie war und ist in keinem Angestelltenverhältnis und arbeitet auf Mini-Job Basis. ... Sie wusste leider nicht dass ihr alter Versicherungsschutz nicht mehr besteht und hat sich erst jetzt bei einer neuen Krankenkasse angemeldet (April 2012). Die neue Krankenkasse fragt nun nach einem Versicherungsnachweis für die Zeit zwischen Juli 2011 und April 2012 den sie natürlich nicht erbringen kann.
3.8.2018
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Die Beiträge aus der selbständigen Tätigkeit wurden nun aufgrund einer monatlichen BWA (auf Drängen der Krankenkasse hin) berechnet und festgestellt, dass dies mein Haupterwerb ist. ... 2.) ist es richtig, dass pro Job KV-Beiträge abgeführt werden müssen? ... Ist es ratsam in eine private Versicherung zu wechseln, da die Beiträge in diesem Moment wesentlich günstiger sind?
25.7.2015
Aufgrund ihrer damaligen Selbstständigkeit und ihres Alters (> 55 Jahre) ist sie weiterhin in der privaten Krankenkasse versichert (Basistarif). Infolgedessen hat das Jobcenter den fehlenden Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge beanstandungslos an die Krankenkasse entrichtet. ... Zudem wurde ihr empfohlen mit der Krankenkasse Kontakt aufzunehmen, um eine alternative Lösung zu finden und einen lückenlosen Versicherungsschutz zu gewährleisten.
25.4.2012
Als Bezieherin von Elterngeld bleibt man in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei weiter versichert, wenn vorher unmittelbar Pflichtmitgliedschaft bestand (s. § 192 SGB V i.V.m. § 224 SGB V).Dieser Fall liegt bei mir vor. Ab Januar 2013 läuft mein Elterngeld aus, so dass ich dann auch nicht mehr krankenversichert bin ( da Schwerbehinderung ein großes Problem) und auch keinen Job mehr habe. ... c) wenn ich nun ab Mai lediglich einen Minijob eingehe, d.h. keine versicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung ausübe und eine solche erst ab Januar 2013 eingehe, muß ich dann auch Beiträge bezahlen oder bleibe ich dann „beitragsfrei" ?

| 19.11.2013
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ich rief noch am selben Tag an beim Jobcenter, um das richtig zu stellen. ... Soweit alles kein Problem, bekam ich auch, allerdings werden dort nicht nur die Leistungen von 786 € zurückgefordert (was ja defintiv korrekt wäre) sondern auch, dass sie weiterhin die Krankenkasse (238,27 €) und Pflegeversicherung (31,51 €) bezahlt haben und fordern diesen Betrag AUCH von mir zurück. ... Aber liegt es nicht in der Pflicht des Jobcenters, die zuviel bezahlten Krankenkassenbeiträge wiederzubekommen von der Krankenkasse statt von mir?

| 8.6.2009
Hallo, mein Sohn, Ende 20, ohne Berufsausbildung, ohne Job, privat krankenversichert, lebt seit rund 2 Jahren mit seiner Freundin in häuslicher Gemeinschaft (Mietvertrag läuft zu gleichen Teilen auf beide).

| 29.9.2018
Ab Mai 2004 - Nov. 2009 - 400,00 Euro Job bei Tankstelle.Dez. 2009 bis heute Teilzeit bei Tankstelle. ... -Summe war 30.000,--Euro, rd. 5000,-- Euro insgesamt Nachzahlung Krankenkasse KKH vom 1.7.98 bis Austritt aus Firma(noch kein Bescheid. ... Seit ca. 9 Jahren selbst bei TK versichert Verlangt die Krankenkasse zu Recht so viel Geld?

| 9.7.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Die haben mir auch unaufgefordert gleich die Krankenkassen-Karte zugeschickt und einen Fragebogen zu den Einkommensverhältnissen, habe auf nix mehr reagiert. ... Anmerkung: Ich könnte in ca. 3 Monaten einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen und dadurch in eine gesetzliche KV zurückkehren.

| 12.2.2012
MEIN NEFFE IST 23.00 JAHRE UND NICHT MEHR ÜBER SEINE MUTTER KRANKENVERSICHERT ER IST BEI DER AGENTUR FÜR ARBEIT GEMELDET ALS ARBEITSSUCHEND ABER OHNE BEZÜGE ER HAT JETZT EINEN 400,00 Eurojob gefunden muß er sich weiter privat kranken versichern ? ER IST HALBWAISE BEKOMMT ER WENN ER AUF 400,00 EURO ARBEITET HALBWAISEN RENTE VIELENDANK KANN ER SICH ÜBER DIE AGENTUR FÜR ARBEIT VERSICHERT WERDEN
23.3.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Dieser Job wurde ihm mit Wirkung zum 15.12.2006 gekündigt. ... Seit Verlassen der AHB am 02.11.2006 wurde ihm von der Krankenkasse Krankengeld gezahlt. ... Die Krankenkasse stellt zum 02.04.2007 die Zahlungen des Krankengelds ein.
29.4.2014
von Rechtsanwalt Raphael Fork
guten tag. eine freundin (weiblich, 59 jahre, geschieden, 3 kinder ueber 27, hausfrau, nie gearbeitet). war seit der jugend bis vor 6 jahren privat krankenversichert. vor 6 jahren wurde ihr gekuendigt, da sie die beitraege nicht mehr zahlen konnte. ihr ex-lebensgefaehrte zahlte darauf hin dringende arztbesuche, sie hat sich nie wieder versichert. jetzt mit 59 wurde ihr bewusst wie riskant dies ist und versucht sich zu versichern. die aok hat eine freiwillige versicherung mit hinweis auf sgb v par.9 abgelehnt. welche moeglichkeiten hat sie nun bzw welche versicherung MUSS sie versichern?
13.8.2015
Mit dem 08.08. habe ich die Familienmitversicherung über meinen Mann bei der Krankenkasse beantragt. Vom 24.-30.08. werde ich eine selbstfinanzierte schulische Ausbildung machen (sollte Bildungsurlaub sein, aber nun hab ich ja keinen Job mehr) anschließend 2 Wochen Urlaub. ... Bisher gab es keine Gutachter, nur meine Ärztin, die mich krankgeschrieben hat, aber sagt, sie könne dies nicht weiter, weil die Krankenkasse das nicht zulässt...?
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