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12 Ergebnisse für „klage tochter jugendamt recht“

Filter Sozialrecht

| 5.8.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Meine Tochter war mit 16 Jahren von daheim ausgezogen Das Jugendamt stellte für Sie einen GEZ-Befreiungsantrag, den sie unterschrieben hat. ... Mir stellt sich hier nun die Frage: Hat die GEZ recht? ... Wäre es ratsam, hiergegen zu klagen?

| 13.2.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Vor kurzem habe ich einvernehmlich mit meiner Ehefrau einen Vaterschaftstest gemacht, um zu klären ob ich tatsächlich der Vater meiner Tochter(3,5Jahre) bin. ... Gang zu dritt zum Jugendamt)oder muß ich in jedem Fall die Vaterschaft gerichtlich anfechten?
30.4.2007
von Rechtsanwalt Eckart Johlige
Sehr geehrte Damen und Herren Ich bin Alleinerziehende Mutter einer 5 jährigen Tochter. ... Dadurch muß meine Tochter ganztägig in den Kindergarten was erheblich höhere Kosten verursacht. Weder ARGE noch Jugendamt übernehmen diese Kosten ,so das mir vom Hinzuverdienst gerade mal monatlich € 20,00 bleiben Kinderlosen dagegen die volle Summe von € 120.00.
22.6.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Es geht um den Kostenbeitrag für meine 17 Jährige Tochter. Die Lebt bei ihren Großeltern die Pflegegeld beantragt haben beim Jugendamt. ... Auch Minderjährige unterliegen der Erwerbsobliegenheit um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, nun meine Tochter gammelt seit 1 Jahr nur rum und macht nichts.
29.8.2009
Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Meine Tochter soll ab nächstem Jahr August (Sie ist dann 16 Monate alt) einen Krippenplatz bekommen, da ich auf ein Abendgymnasium gehen werde und zwischen 12 und 19 Uhr eine Betreuung für sie brauch. ... Des weiteren ist es in dieser Stadt so, dass man sich nicht mehr frühzeitig auf einen Platz bewerben kann sondern lediglich drei Monate im Voraus ganz viel Glück haben kann IRGENDWO in dieser Stadt in IRGENDEINER Kita einen Platz zu bekommen( selbst die Mitarbeiter des Jugendamtes halten das für utopisch). ... Ich lebe jedoch zur Zeit von Arbeitslosengeld 2 und bald von BAföG, würde zum Teil von meinen Eltern unterstützt werden, aber jedoch nicht vom Jugendamt.
16.3.2010
von Rechtsanwalt Alexander Sauer
Meine 15 jährige Tochter befindet sich Im Ramen einer ISE-Maßnahme (Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung) im Ausland. der Träger ist frei, die Kosten in Höhe von monatlich 6000€ werden vom Jugendamt getragen. ... Meine negativen Eindrücke, merkwürdige Vorkommnisse und die Schilderungen meiner Tochter liegen dem Jugendamt in einer ausführlichen Dokumentation vor. ... Dem Jugendamt habe ich diesen Sachverhalt noch nicht geschildert.
12.5.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Frau und ich sind zur Zeit beide berufstätig und haben eine Tochter, die in diesem Mai drei Jahre alt wird. ... Angeblich soll unsere Tochter jedoch einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz haben. ... Wie sollten wir in unserer jetzigen Situation vorgehen, um einen Kindergartenplatz für unsere Tochter von unserer Gemeinde zu bekommen?
7.3.2015
Anfangs habe ich neben anspruchsvoller Vollzeitbeschäftigung jede zweite Nacht mit der Tochter übernommen, also auch unter der Woche. ... Wir hatten Hoffnung, über §20 SGB VIII Hilfe zu erhalten, wurden vom Jugendamt aber ans Kreissozialamt verwiesen mit Hinweis auf Eingliederungshilfen gem. §53 SGB XII. ... Ich glaube noch immer, dass der Weg über den §20 SGB VIII sinnvoll sein könnte und wir zu Unrecht vom Jugendamt abgewiesen wurden.
18.6.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Ich bin selbständig, verheiratet (getrennt lebend seit 2008) und habe 2 Töchter, eine lebt bei der Mutter. Meine andere Tochter ist seit dem 01.01.2009 in einer vollstationären Einrichtung untergebracht. ... Ich hatte der Sachbearbeiterin auch bereits mitgeteilt, dass meine Tochter dann wieder aus dieser Einrichtung heraus kommt.

| 27.12.2012
Nach Erhalt der Klageschrift begann meine Ehefrau nun einen "Zweifrontenkrieg". ... Nach mehreren Verhandlungsterminen in Deutschland, der Zuhilfenahme des Jugendamts und eines Verfahrensbeistands für unser Kind, wie auch die Anhörung selbiges durch das Gericht kam das hiesige Amtsgericht zu der Ansicht, dass es im Interesse des Kindes sei den erste Beschluss abgzuändern und das Aufenthaltsbestimmungsrecht bis zur Klärung des Hauptverfahrens in Rumänien, einstweilig auf mich zu übertragen. ... Ferner dass ein Hauptverfahren in Rumänien, nach rumänischem Recht anhängig ist welches eine Trennungszeit nicht kennt und auch kein Ehegattenunterhalt, ledliglich Kindesunterhalt.

| 12.5.2007
von Rechtsanwalt Eckart Johlige
hallo, ich habe vor 5 monaten mein erstes staatsexamen in jura gemacht und bin nun bis zu meinem referendariatsantritt (am 1.8.2007) bei der arge. ich bin alleinerziehend mit einer 5 jährigen tochter, die die 1 klasse besucht. im dezember konnte ich meinen genauen antrittstermin beim olg aber leider noch nicht angeben und so hatte ich nur ein schreiben mit einer zusage auf einen referendariatsplatz spätestens zum 1.10.2007. danach wurde ich zum umzug aufgefordert. dem bin ich nachgegangen und habe nun eine wohnung zum 1.8.2007 gefunden, die den konditionen entspricht und es mir ermöglicht, meine tochter weiterhin in ihrer vertrauten umgebung betreuen zu lassen (offene ganztagsschule). nach wechsel meiner sachbearbeiterin wurde ich zu einem termin gebeten, bei dem die erforderliche mietgarantie besprochen werden sollte. bei meiner ankunft wurde mir ein eingliederungsvertrag vorgelegt, den ich unterschreiben sollte. mir wurden vorher weder jobs angeboten, noch wurde ich zur arbeitssuche aufgefordert. in diesem vertag fanden sich weder arbeitsort noch arbeitszeiten. auf meinen hinweis hin, dass meine tochter erhöhten förderbedarf wegen ihrer frühzeitigen einschulung brauche (mit verweis auf jugendamt und pädagogische fachkräfte sowohl der schule als auch der nachmittagsbetreuung (einige wochen vorher wurde mir geraten, meine tochter so weit wie möglich selber zu betreuen bis zum arbeitsantritt)), wurde die stundenzahl von 30 auf 20 reduziert. meinem argument, dass ich keiner wiedereingliederung bedürfe (vor und während des studiums durchgehende tätigkeit als arzthelferin, studium mit kind unter freischussbedingungen und aufnahme einer arbeitstätigkeit in spätestens 6 monaten) wurde zugestimmt, aber nicht vom vertrag abgelassen. aufgrund einer androhung einer sofortigen kürzung meiner bezüge um 30% bei verlassen des raumes ohne unterschriftsleistung habe ich den vertrag unterzeichnet. am tag danach habe ich meine anfechtung erklärt und einen kopie an den geschäftsführer gesandt. heute kamen 2 schreiben der arge. einmal teilte mir der geschäftsführer mit, dass seine schacharbeiterin sich geäußert und der vertragsschluss in beiderseitigem einverständnis stattgefunden habe, und ein schreiben (datiert auf den 7.3.2007), in dem ich auf eine versicherungspflichtige tätigkeit im zeitraum 1.11.2006-30.11.2006 hingewiesen wurde. diese tätigkeit fand jedoch nicht statt. ich habe angst vor einer leistungskürzung und sehe mich auch nicht wirklich in der lage, eine weitere länge auseinandersetzung durchzustehen. des weitern sehe ich meinen refenrendariatsantritt gefährdet. meine tochter hat aber in 5 wochen sommerferien und ich müßte sie bei ausübung eines 1-euro-jobs fremdbetreuen lassen, das möchte ich aber auch nicht. meine fragen: 1. ist der vertrag unabhängig von der anfechtung nichtig? 2. soll ich klagen oder lieber den mund halten?
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