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19 Ergebnisse für „kündigung rückwirkend versicherungspflicht“

Filter Sozialrecht

| 18.9.2015
Dieser Versicherungspflicht kann man sich nicht entziehen. ... Dürfen die eine rückwirkende Kündigung verweigern? Man hat mir von Seiten der GKV zugesichert das die Mitgliedsbescheinigung ausreicht um eine rückwirkende Kündigung zu erreichen.
21.7.2010
Am 19.3.2010 "bedauerte [die PKV] meine Kündigung sehr" & teilte weiter mit, daß auf Grund der Versicherungspflicht der Versicherungsvertrag vorerst unverändert bestehen bliebe bis ich einen Folgeversicherer nachgewiesen hätte. ... Sollte ich daher nicht der deutschen Versicherungspflicht unterliegen, kann diese der PKV nicht als Grund dienen, meinen Vertrag weiterzuführen, oder? ... Wenn für mich die Pflichtversicherung gelten sollte, muß ich nun (wie von der PKV gefordert), alle ausstehenden Beträge zahlen bis zum Nachweis des Folgeversicherers (21.7.2010) oder kann meine Kündigung rückwirkend gelten, da lückenlos Versicherungsschutz bestand?

| 23.5.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Die Gemeinde hat eine Rückforderung an sie gestellt und ihr mitgeteilt, dass die Gemeinde rückwirkend zum 30.04.2006 die Krankenkasse gekündigt hat. Die Krankenkasse beruft sich auf diese Kündigung zum 30.04.2006, auch wenn sie erst jetzt erfolgte, und verweigert meiner Klientin die Weiterversicherung mit der Begründung, dass ihr Weiterversicherungsanspruch zum 01.05.2006 abgelaufen sei.

| 20.1.2014
Folge: Festellung der Versicherungspflicht 1. ... Darf der AG eine Beurteilung zur Sozialversicherung rückgängig machen bzw. stornieren, da jetzt Status: "vorübergehend" Im konkreten Fall: AG korrigiert die Sozialversicherungsmeldung rückwirkend, dass KEINE Sozialversicherungspflicht eingetreten ist.
5.10.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Deshalb entschied ich mich vorher dafür, die Kündigung bei der gesetzlichen rückgängig zu machen. Zusätzlich habe ich vom 15.06.2009 bis zum 03.08.2009 eine - wie sich jetzt herausgestellt hat - versicherungspflichte Anstellung bei einer Schule als Halbtagslehrer angetreten, die ich ab dem 14.09.2009 bis zum Ende des Schuljahrs 2009/2010 weiterführen werde. Die Bescheinigung über Versicherungspflicht vom 15.06.2009 - 03.08.2009 geht mir von der gesetzlichen in den nächsten Tagen ein.
4.3.2014
Aus diesem Grund habe ich vor, mit Einverständnis meines Arbeitgebers meine Arbeitszeit so zu reduzieren, daß mein Jahresverdienst unter die Versicherungspflichtgrenze von (derzeit) 53500 € fällt. ... 3.Ich gehe davon aus, daß der in frage kommende Jahresverdienst, der zum Wiedereinttritt der Versicherungspflicht führt, ab dem Zeitpunkt des Beginns der Arbeitszeitverminderung für ein Jahr voraus zu berechnen ist. ... Unmittelbar mit Eintritt der Versicherungspflicht oder bereits vorher?
4.4.2011
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Die Central bestätigte mir auf mein Schreiben die Kündigung nicht, sondern nahm sie bis zum Nachweis meiner neuen Versicherung nur zur Kenntnis, wie sie schrieb. ... Da wir in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht haben, entschloss ich mich im Zuge meiner Kündigung zum 1.1.2011 zu der neuen Krankenkasse zu wechseln. ... Dann würde man die Kündigung, bzw. in diesem Fall die Rückstellung während meines Auslandsaufenthalts, akzeptieren.
3.1.2005
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Die (fristgerechte) Kündigung erfolgte durch den Arbeitgeber ohne schriftliche Begründung (leitender Angestellter); in der anschließenden Verhandlung (Kündigungsschutzklage) einigten wir uns offiziell auf eine Kündigung aus betrieblichen Gründen. ... Wird mir dies nun rückwirkend zum Termin der Meldung daß ich arbeitssuchend bin gewährt, oder gilt der Termin der Einreichung für das Arbeitslosengeld? ... Ist diese dann rückwirkend (siehe Punkt a), so daß ich evtl. doch mit einer raschen Zahlung rechnen kann?

| 15.1.2010
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Die gesetzliche KV verlangt nun eine rückwirkende Zahlung der Beiträge seit dem 01.03.08.

| 1.9.2010
Ich habe am 01.04.2010 in ein Angestelltenverhältnis gewechselt und war vor her bei einer Versicherung privat versichert.Die habe ich vor dem 01.04 darüber informiert und den Vertrag^gekündigt. Ich habe den Nachweis von meiner neuen Versicherung an die alte Versicherung geschickt. Die alte Versicherung sagt bei Ihr ist nichts angekommen und hat mir nun eine Rechnung über den Beitragsrückstand geschickt.Ist es nicht so dass ich von der alten Versicherung dazu aufgefordert werden muss den Nachweis einzureichen § 205 SGB V.

| 24.10.2014
Die Krankenkasse lehnt die Zahlung von Krankengeld ab weil ich innerhalb der ersten vier Wochen Krank wurde, Sie beruft sich auf diese vierwöchige Nachversicherrungspflicht nach der Kündigung da werden keine Beiträge bezahlt. Das Arbeitsamt hat mich auch erst nach den vier Wochen Krankenversichert diese aber Rückwirkend zum 2.9 den Tag der ersten Krankmeldung abgemeldet.
14.6.2005
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Vorbemerkungen: Ab Juli 2005 erhält meine Frau bis Mitte Januar 2006 Kurzarbeitergeld über eine Transfergesellschaft (das bisherige Arbeitsverhältnis wird nach Zahlung einer Abfindung aufgelöst) und anschließend für maximal 32 Monate Arbeitslosengeld (Alter 60 Jahre). Sie ist privat versichert (Continetale Versicherung) und hat eine KTG-Versicherung, die derzeit nach 26 Wochen einspringt (26 Wochen Gehaltsfortzahlung bei Krankheit gemäß BAT). Eine Rückkehr in die GKV ab Juli 2005 macht keinen Sinn, da meine Frau als Rentnerin später nicht in der gesetzlichen KV bleiben kann.
27.3.2011
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Wegen vorheriger Selbständigkeit habe ich noch keinen Anspruch auf ALG, da ich noch kein Jahr versicherungspflichtig beschäftigt war. Wenn ich nun während der Kündigungsfrist krankgeschrieben werde (wg. einer OP), bekomme ich trotzdem Krankengeld?
16.1.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Guten Tag, Mein Mann ist Amerikaner und seit 2001 in Deutschland. Berufstaetig seit Oktober 2002 und seit Oktober 2005 krankgeschrieben. Heute teilt uns die AOK Hessen mit, dass die Zahlung des Krankengeldes und noch viel schlimmer, die Beendigung der Krankenversicherung zum April bevorsteht.

| 21.1.2008
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich bin 58 Jahre und arbeite seit 10 Jahren als Saisonkraft.Jedes Jahr bin ich deshalb regelmäßig 4 Monate arbeitslos und beziehe in dieser Zeit Arbeitslosengeld.Ich habe bezüglich des Bundestagsbeschlusses - ab 58 wird das Arbeislosengeld bei Kündigung durch den Arbeitgeber 24 Monate gezahlt - widersprüchliche Angaben gehört.Meine Frage:Wie lange hätte ich Anspruch auf Arbeitslosengeld?
6.5.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der fortwährenden Unterhaltspflichtverletzung seitens des getrenntlebenden Ehemannes musste ich zum 2. Male binnen 10 Monaten Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes bei der Arge beantragen. Ich bin seit 15 Jahren Mitglied bei der PKV, der 10 jährige Sohn ist bei mir mitversichert.
27.7.2007
von Rechtsanwältin Tanja Stiller
Die Beendigung der Mitgliedschaft erfolgte durch meine Kündigung, ich wollte in eine günstigere Gesellschaft wechseln, habe das aber bis zum heutigen Tag noch nicht getan.
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