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74 Ergebnisse für „forderung krankenkasse“

Filter Sozialrecht
28.7.2014
Zwischendrin wurden die Beiträge ein paar Monate lang auf über 600€ festgelegt, da uns die Techniker Krankenkasse vorwarf, dass ein Teil des Einkommenssteuerbescheids von Tom Fischer fehlen würde, was aber nicht der Fall war - dies hat sich aber als unrechtmäßige Forderung herausgestellt und wurde im Nachhinein auf ca. 225€ pro Monat zurückgestuft. ... Seitdem haben wir nichts mehr von der Techniker Krankenkasse gehört. ... Dabei wird sich auf den Bescheid der Techniker Krankenkasse vom 16.07.2010 berufen.

| 3.3.2021
| 70,00 €
Ich nehme an zu nachträglichen Berechnung des Beitrages. a) Ist die Krankenkasse berechtigt die kompletten Steuerbescheide anzufordern ? ... Finanzamt und Krankenkasse ausgegangen. ... c) Mit welchen Forderungen muss ich seitens der Kasse rechnen ?

| 30.9.2010
Schreiben der Krankenkasse vom 24.09.2010 mit Einladung zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen am 29.09.2010 um 12:15 Uhr, der „Einladung" kam ich nach. ... Anruf bei der Krankenkasse am 29.09.2010 hat mein Arbeitgeber diese Begutachtung durch den MDK bei der KKH veranlaßt, die vom Arbeitgeber dargelegten Gründe jedoch darf mir die Krankenkasse nicht nennen wg. ... Trotzdem hat die Krankenkasse die Prüfung durchführen lassen.

| 6.11.2008
August 2008 das Gehalt für 6 Wochen dennoch gezahlt und mich auch bei der Krankenkasse entsprechend angemeldet. Die Krankenkasse hat nun alle Beitragszahlungen zurück überwiesen mit der Begründung es sei überhaupt kein Arbeitsvertrag zustande gekommen, da ich vor Arbeitsaufnahme krank geschrieben gewesen wäre. ... Weiter ist die Krankenkasse berechtigt die Krankengeldzahlungen zurück zu überweisen ?
25.9.2009
Meine beiden Söhne (volljährig, Schüler und Student) wohnen bei mir und sind über mich familienversichert bei der Techniker Krankenkasse. ... Die Krankenkasse forderte rückwirkend die Zahlung der Beiträge für eine freiwillige Versicherung meiner beiden Söhne ab September 2007.
31.7.2015
Guten Tag, ich wurde im Februar 2015 aus der Familienversicherung entlassen da durch unseren Steuerbescheid mein Einkommen aus Mieteinnahmen 15.-€ zu hoch war. Ich habe bis heute 31.07.2015 keine Beiträge geleistet da ich auf der suche nach einer passenden KK war. Da das Angebot meiner damaligen Kasse am günstigsten ist, habe ich mich entschlossen, dort Freiwilliges Mitglied ab 01.08.2015 zu werden.
5.8.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Während meines Studiums war ich bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwillig versichtert. ... Der gleiche Rechtsanwalt teilt nun nach Rücksprache mit mir der Krankenkasse mit, dass ich zu einer Teilzahlung bereit bin, unter der Premisse später Schadensersatz gegen die Krankenkasse per Klage einzufordern. ... Zeitgleich erfahre ich, dass die Krankenkasse nun am 27.07 einen Insolvenzantrag gegen mich gestellt hat.

| 26.1.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Bisher hat die Krankenkasse bzw. die Knappschaft (bei Kuraufenthalte) in D die Kosten getragen. ... Die Krankenkasse bzw. die Knappschaft in D haben Kenntnis davon bekommen und möchten nun die Offenlegung der Entschädigungsvereinbarung um die eigenen Kosten gegenüber meines Freundes geltend zu machen. ... Inwieweit ist die Entschädigungszahlung gegenüber Forderungen der SV-Träger geschützt?
16.8.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Nun hat meine Krankenkasse die mhplus rückwirkend bis 2005 die Beitragssätze angepasst. 2. ... Ich hab alle Zahlungen von mir (als freiwillig Versicherter) an die KK zusmmengezählt und basierend auf den neuberechneten Beiträgen die Forderung der KK zusammengerechnet. ... Meine Frage: Darf die Krankenkasse das?

| 2.6.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Ich habe versucht bei der Krankenkasse eine Beitragsermäßigung zu beantragen, auf Grundlage des Existenzgründer-Status mit Zuschuß. ... Mir wurde mündlich von der KK mitgeteilt, dass ich mit meinen Exitenzgründerzuschuß ausgeschlossen bin von der Ermäßigung, da diese Förderung nicht in diesen §§ erwähnt würden.
23.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Ist diese Forderung rechtens? Insbesondere auch im Hinblick auf die späte Forderung aus dem Jahr 2003 in 2006. Die Vorgehensweise der Krankenkasse ist erheblich zu meinem Nachteil.

| 11.1.2019
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Der Krankenkasse wurde auch mehrfach mitgeteilt, das kein Vermögen und Einkommen vorhanden ist.
3.6.2010
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Sehr geehrte/r Frau/Herr Anwalt, nachdem ich Anfang 2010 eine Bescheinigung der Krankenkasse brauchte, habe ich scheinbar schlafende Hunde geweckt. ... Im Zuge meiner KV-Bescheinigung ist nun ein Beitragsbescheid meiner Krankenkasse bei mir eingetroffen, in dem eine Nachzahlung für die Jahre 2005-2010 gefordert wird.
19.5.2014
Wohnung gefunden, Anmeldung, Italienische Krankenkassen- Verhältnis beendet ( war in Italien versichert), bei TK als Freiwillig ein Vertrag unterschrieben.
16.12.2009
Im September 2009 konnte mir meine Mutter wie versprochen 5000,- EUR ausleihen, die der Krankenkasse sofort zur Deckung aller Forderungen überwiesen wurden. ... Die Krankenkasse hatte diese Forderungen nie erhoben. ... Weder Krankenkasse noch Hauptzollamt wollen die Pfändung der Säumniszuschläge zurücknehmen.

| 30.4.2021
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hallo, gibt es eine Möglichkeit, gegen die Beitragsforderung der gesetzlichen Krankenkasse Einspruch/Widerspruch zu erheben, wenn der Versicherte kurze Zeit nach der Forderung verstorben ist? ... Leider ist besagter Verwandter nun im April 2021 verstorben, sodass diese Forderungen ihn gar nicht mehr erreichten. Insgesamt geht es um die Beiträge von 6 Monaten (rund 5000 €), in denen keine Leistungen der Krankenkasse in Anspruch genommen wurden.

| 27.8.2014
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Diese Krankenkasse gehört zu den Krankenakssen, die pleite gegangen sind und jetzt kommt nach Jahren unerwartet diese Zahlungsaufforderung. ... Zur Info...bei dieser Krankenkasse sind in der Vergangenheit IMMER meine Unterlagen "nicht angekommen". ... Gerne reiche ich die Beiden Schriftstücke der Krankenkasse noch nach.
17.1.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Gesetz alle nicht titulierten Forderungen (auch Krankenkassen etc. ob berechtigt oder nicht berechtigt) nach 3 Jahren. ... Weshalb ist es möglich, das unberechtigte Krankenkassen-Forderungen durch das Hauptzollamt versucht werden einzubringen; obwohl kein Titel (also nur Mahnungen aus der entsprechenden Mahnstelle der Krankenkasse von 2000 vorliegen; denen auch widersprochen wurde) vorliegen. Da diese Verjährungsfrist von 3 Jahren bereits weit überschritten ist, wie muss man vorgehen, um Zwangsmassnahmen durch das Hauptzollamt (welches die Berechtigung und/oder nicht Berechtigung der Krankenkasse unberücksichtigt läßt) zu verhindern?
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