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5 Ergebnisse für „einkommen wohngeld schenkung darlehen“

Filter Sozialrecht

| 3.6.2014
von Rechtsanwalt René Piper
Wir beantragten AL2 + Wohngeld. AL2 war der Mindestsatz EUR 378,- - Wohngeld EUR 395,-. ... Das erkannte das Jobcenter nicht an, unterstellte Leistungsmissbrauch und forderte das gesamte Wohngeld in Höhe von ca.
4.8.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Ich bezahle schon ca. seit 1,5 Jahre den Tilgungsanteil der Rate ca. 800,-€ mtl. und muss in einem Jahr, wenn das Darlehen ausläuft den Restbetrag in Höhe von 20.000,- Tilgen. ... Dies ist allerdings nicht so einfach, soweit ich mich eingelesen habe fällt Schenkung weg da mein Vater bedürftig ist. ... Wichtig ist das die Übertragung nicht als Einkommen für meinen VAter angerechnet wird!
25.7.2010
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Ich habe im Januar 2010 einen Antrag auf Wohngeld gestellt, da ich arbeitslos wurde. ... Kann das Amt ein Darlehn einfach als Einkommen berücksichtigen? Kann man daraus noch eine Schenkung machen?

| 1.3.2010
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Sehr geehrte Damen und Herren, als Student beziehe ich seit August 2009 bis vorraussichtlich August 2010 Wohngeld. Meine Frage ist, ob es als Einkommen angerechnet wird- und dadurch das Wohngeld gekürzt wird- wenn ich im März eine einmalige Zuwendung von meiner Großmutter erhalte. Oder ob sich dadurch nur das Vermögen erhöht ( das Gesamtvermögen liegt auch mit der Zuwendung unter 3000 Euro, dies dürfte somit keine Auswirkungen haben ) Die nächste Frage ist, ob es einen Unterschied macht, ob das Geld eine Schenkung oder ein Darlehen ist, bzw. wie muss man nachweisen, dass es ein Darlehen ist ?

| 23.10.2009
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Sehr geehrte Damen und Herren RA, ich hätte gerne gewußt, wie bei der Wohngeld-Berechnung eine im Bewilligungszeitraum einmalige finanzielle Zuwendung (z.B. 1000,- EUR von den Eltern) behandelt wird. Habe irgendwas gehört, dass solch eine Zuwendung nicht beim Einkommen/Einnahmen angerechnet wird, sondern praktisch als Sonder-Einnahme gilt. ... Und falls dem nicht so ist, dann könnte man sich doch auch nach Ablauf eines Bewilligungszeitraums (im darauffolgenden Monat) die Zuwendung überweisen lassen und dann, wiederum im nachfolgenden Monat, erst wieder Wohngeld beantragen (d.h. 1 Monat Wohngeld-Lücke).
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