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8 Ergebnisse für „antrag sozialamt ablehnen mutter“

Filter Sozialrecht

| 30.11.2019
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Dort wurde weder von mir noch von ihren Großeltern jemals Kindergeld beantragt, was auch nachgewiesen wurde an die Familienkasse durch das bulgarische Sozialamt dort. ... Seit März 2019 hat die Familienkasse nun meinen erneuten Antrag vorliegen, sowie Meldebescheinigung und Haushaltsbescheinigung meiner Tochter. ... Ich habe nämlich ein wenig das Gefühl, dass die Familienkasse mich gerne hinters Licht führen möchte, damit sie den Kindergeldantrag und auch für die Jahre seit dem aussetzen sowie davor ablehnen können.
20.2.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Frage 2: Kann das zuständige Sozialamt im Zuge des Antrags auf Kostenübernahme verlangen, dass unsere Mutter in ein günstigeres Heim zieht? ... Frage 3: Wenn wir unsererseits einen Heimwechsel wünschen (zum Wohle unserer Mutter) und das Sozialamt zu diesem Zeitpunkt schon zahlt, muss das Sozialamt bei der Wahl des Heims einbezogen werden? Darf es Heime ablehnen?

| 26.4.2015
Unsere Mutter wird demnächst in eine Demenz-WG ziehen. Da ihre Rente nicht ausreicht mussten wir einen Antrag beim Sozialamt stellen. ... Unsere Mutter ist dement aber nicht entmündigt.

| 9.12.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Da die Rente und die Leistungen der Pflegekasse die Kosten nicht decken habe Ich im Auftrag meiner Mutter einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt. ... Am 28.10.2013 hat das Sozialamt auf den Antrag des Pflegeheims geantwortet und bewertet die Übertragung des Erbteils meiner Mutter am Haus als Schenkung und müsste den Antrag auf Pflegewohngeld ablehnen. ... Daraufhin habe ich von Seiten des Sozialamtes noch keine Reaktion erhalten.
26.3.2010
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Guten Morgen,habe eine demenzkranke Mutter,die seit über 4 Jahren in einer Demenz-Wohngemeinschaft lebt.Die Bewohner der WG werden rund um die Uhr von einem ambulanten Pflegedienst betreut.Da meine Mutter Ersparnisse von rund 47000,-€ hatte,war sie 3 1/2 Jahre Selbstzahlerin.Habe seit rund 5 1/2 Jahren eine unbeglaubigte Generalvollmacht von meiner Mutter und verwalte ,seit sie in der WG lebt ,ihr Geld.Ab Juni letzten Jahres bekommt meine Mutter Sozialhilfe (Hilfe zur Pflege)Als der Bescheid kam,war ich erstaunt,das ihr nach Abzug aller Fixkosten (Miete,Haushaltsgeld,anteilige Pflegekosten,Verwaltungskosten für Vermieter)noch rund 600,-€ im Monat übrig blieben.Habe bei der zuständigen Sachbearbeiterin nachgefragt ob ob das seine Richtigkeit hat.Als die Sachbearbeiterin sagte das ist so in Ordnung,habe ich mich sehr gefreut,da ich ein Versäumniss von mir wieder in Ordnung bringen wollte.Meine Mutter hatte das ersparte Geld auch für ihre Beerdigung gedacht.Sie will in die schon vorhandene Grabstelle in der sich schon ihr verstorbener Mann und ihre verstorbene Mutter befinden. ... Wie stünden die Erfolgsaussichten,wenn ich dann für meine Mutter klagen würde? Könnte der Pflegedienst die Pflege verweigern,wenn das Amt die Hilfe ablehnt.Ärgere mich schon sehr wenn alles sparen umsonst war,zumal ich die ersten 7 Monaten ,nach Einzug meiner Mutter in die WG, auch noch stundenweise in der WG mitgearbeitet habe und das mit den Bezahlungen für die Pflege verrechnet wurde(7x400,-€) Da fällt mir noch ein,falls ich einen Vorsorgevertrag über genau 2600,-€ abschließen würde.Könnte meine Mutter dann gegebenfalls bei dem Antrag auf Hilfe zur Pflege im nächsten Jahr wieder 2600,-€ Schonvermögen behalten, oder nicht?
11.12.2009
Bis Dezember 98 lebte sie, bis zu deren Tod, bei unserer Mutter. ... Meine Tante soll ihren Antrag zurückziehen, ansonsten würde man diesen ablehnen, mit der Begründung, weil sie die Zahlungen, welche das Amt als Schenkung an meine Schwester bezeichnet, nicht angegeben hat. ... In dieser Zeit, bis zur gerichtlichen Entscheidung, würde sie jedenfalls erstmal nichts bekommen.Eine Alternative wäre, meine Schwester würde sich bereit erklären, eine noch zu ermittelnde Summe, z.B. 8000€, an das Amt zu zahlen, dann würde der Antrag wohl genehmigt und es würde weiter gezahlt.

| 21.5.2006
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Die Situation ist folgende: Ich befinde mich noch bis zum 3. Juli auf Elternzeit. Dann wird meine Tochter 3 Jahre alt, und ich müßte zu meiner Arbeitgeberin , bei der ich seit Oktober 2001 in Vollzeit beschäftigt bin, zurück.
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