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211 Ergebnisse für „anspruch krankengeld krankenkasse arbeit“

Filter Sozialrecht
7.2.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Das Arbeitsamt (im folgenden AA)teilte mir letztes Jahr mit, das ich mit diesem Bewilligungsbescheid zur Krankenkasse gehen müsste, um das Krankengeld zu beantragen. Nun habe ich gestern den Bescheid von AA bekommen und war heute in meiner Krankenkasse um den Antrag auf Krankengeld zu stellen. Dort wies man mich sehr unhöflich ab, mit der Begründung, das ich mich nicht bei der Krankenkasse gemeldet hätte und dadurch mein Anspruch auf Krankengeld für die letzten 4 Monate, was in etwa 3000€ betrifft, wegfällt.

| 22.7.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ab wann besteht Anspruch auf Krankengeld?

| 7.4.2014
von Rechtsanwalt René Piper
Mein Anspruch auf Arbeitslosengeld betrug 6 Monate. - vom 12.06.2012 bis 11.11.2012 ALG I erhalten (fiktive Berechnung Akademiker, inklusive 6 Wochen Fortzahlung bei Krankheit), Restanspruch 30 Tage - vom 12.11.2012 bis 15.10.2013 Krankengeld erhalten (in gleicher Höhe wie das ALG I) - vom 16.10.2013 bis 15.04.2014 Reha-Maßnahme (Teilhabe am Arbeitsleben), Übergangsgeld erhalten (fiktiv berechnet) von der Agentur der Arbeit, Maßnahme wird regulär beendet. ... Wird das Übergangsgeld auf meine Zeit, in der ich Anspruch auf Krankengeld habe mit eingerechnet? ... Wie wird in dem Fall das Krankengeld berechnet?

| 8.2.2014
von Rechtsanwalt Pierre Aust
Bekannt ist ja, dass dieser Antrag als Rentenantrag ausgelegt werden kann, wenn eine Rehafähigkeit nicht gegeben ist oder persönliche Voraussetzungen den Anspruch ausschließen. Der Patient (42 Jahre) hat wegen seiner persönlichen Umstände die Wartefrist für eine reguläre Rente noch nicht erfüllt und aufgrund dessen, weil er bis vor eineinhalb Jahren fünf Jahre selbständig war und nicht in die Rente eingezahlt hat keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungs- oder unfähigkeitsrente. Nun meine Frage: Wenn die Rentenversicherung nun - wovon auszugehen ist - jeglichen Anspruch ablehnt, müsste zwingend sofort ein Antrag auf ALG 1 gestellt werden, oder liefe dann zunächst die 78-Wochen-Frist für Krankengeld weiter?

| 3.3.2009
Da ich aber weiterhin krankgeschrieben sein werde und ein wesentlich höheres Krankengeld erhalte ist meine Frage: Da ich nicht schwangerschaftsbedingt krank bin kann ich trotz Erziehungsjahr Krankengeld beziehen? ... Setzt mein Krankengeldbezug während des Mutterschutzes aus und wie müsste ich das Krankengeld nach Mutterschutz weiter bei meiner Krankenkasse geltend machen? Meine Krankenkasse sagte nur sie hätten so einen Fall noch nicht gehabt und haben mir keine weiteren Informationen gegeben.

| 3.3.2011
Dann müsste ja eigentlich die Krankenkasse mit dem Krankengeld einspringen. ... Jetzt habe ich Angst, dass die Krankenkasse kein Krankengeld zahlt, weil wir die "Gelben" (AU-Bescheinigungen) nicht rechtzeitig abgegeben hätten. Daher die Frage: Kann die Krankenkasse meiner schwangeren Frau das Krankengeld verwehren, weil wir die "Gelben" zu spät eingereicht haben?

| 3.4.2014
von Rechtsanwalt René Piper
Da ich aber seit Juni 2013 ALG I beziehe, wird mir ab 19.1.14 (sechs Wochenfrist abgelaufen) "Krankengeld" in „ALG I Höhe" gezahlt. Nach dem Vergleich nun bin ich ja Krank in die Arbeitslosigkeit gegangen und hätte im Normalfall volles Krankengeld erhalten und hätte mich erst nach Genesung Arbeitslosmelden müssen. ... Muss mir die KK Rückwirkend ab 01.01.2014 volles Krankengeld bezahlen und meine Arbeitslosentage werden gestrichen, so als währe ich nicht arbeitslos gemeldet??
23.7.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Ich habe heute einen Brief von meiner Krankenkasse, der AOK Bayern bekommen, der mich sehr beunruhigt. ... Meiner Meinung nach widerspricht sich das, wenn die AOK schreibt ich habe Anspruch auf 78 Wochen Krankengeld und dann wird mir die Zeit angerchnet wo ich zwar krank war, aber kein Krankengeld bezogen habe. ... Damit werde ich praktisch gezwungen die Wiedereingliederung abzubrechen und voll zu arbeiten, da ich sonst kein Geld mehr bekomme und auch keinen Versicherungsschutz mehr habe, weil man mich aus der Krankenkasse wirft.

| 6.11.2008
August 2008 das Gehalt für 6 Wochen dennoch gezahlt und mich auch bei der Krankenkasse entsprechend angemeldet. Die Krankenkasse hat nun alle Beitragszahlungen zurück überwiesen mit der Begründung es sei überhaupt kein Arbeitsvertrag zustande gekommen, da ich vor Arbeitsaufnahme krank geschrieben gewesen wäre. ... Weiter ist die Krankenkasse berechtigt die Krankengeldzahlungen zurück zu überweisen ?
1.5.2008
Im Arbeitsvertrag mit der Firma B ist geregelt, dass entsprechend § 3 Abs. 3 Entgeltfortzahlungsgesetz in den ersten vier Wochen keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall besteht. ... Frage 1: Erhalte ich in den ersten vier Wochen meiner Erkrankung Krankengeld von meiner Krankenkasse? Frage 2: Für den Fall, dass mich mein Arbeitgeber nun in der nächsten Zeit kündigt (Probezeit-Kündigung): Erhalte ich von meiner Krankenkasse auch nach dem Wirksamwerden der Probezeit-Kündigung noch Krankengeld, sofern ich zu diesem Zeitpunkt weiter arbeitsunfähig krank bin?

| 15.8.2010
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Leider verschlechterte sich meine Krankheit kurze Zeit später derart, dass ich überhaupt nicht mehr arbeiten konnte (vorher hatte ich Teilzeit gearbeitet). Daher habe ich seit Dez 09 Krankengeld bezogen. ... Dies ist insofern für mich von Nachteil, als mein Krankengeld höher als meine Vollrente gewesen wäre.

| 17.1.2014
von Rechtsanwältin Maike Domke
Nach mehrfachem Hinterfragen meinerseits wurde mir mitgeteilt, dass bei der Krankenkasse Personalmangel herrsche und man mit der Berechnung des Krankengeldes noch beschäftigt sei. ... Leider habe ich auch habe ich auch schon einen Privatdarlehen in Anspruch nehmen müssen, um die laufenden Kosten abzudecken. Heute, am 16.01. habe ich dann nach zahlreichen Rückfragen per Mail und Telefon von der Krankenkasse den Bescheid über das Krankengeld erhalten, aus dem hervor geht, dass das Übergangsgeld der RV als Berechnungsgrundlage für mein Krankengeld heran gezogen wurde.
10.1.2015
Weil mein Arbeitgeber in der passiven Phase meiner Altersteilzeit ohne mein Wissen und ohne mich darauf aufmerksam zu machen nur den verminderten Beitrag in der KV gezahlt hat, erhalte ich kein Krankengeld. ... Meine Krankmeldung wurde auch dem AG zugeschickt. 3 Monate vor Ende der ATZ wurde dem AG auch mitgeteilt, dass ich mich dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stellen will. ... Die Zusage des Arbeitsamtes auf AL1 wurde auch zurückgezogen, weil ich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehe.
22.4.2015
Folgender Sachverhalt: Ich arbeite in einer 40-Stunden-Woche und bin gleichzeitig eingeschrieben für ein Vollzeitstudium. ... Zu meiner Frage: Nehmen wir an ich werde über 6 Wochen krankgeschrieben und erhalte Krankengeld. ... Wird kein Krankengeld gezahlt, wenn ich immatrikuliert bin?

| 2.4.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Ich bin seit etwa 6 Jahren selbstständig, freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert und habe den Wahltarif mit Krankengeldanspruch ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit in Anspruch genommen. ... Der Genesungszeitraum wird etwa 6 bis 8 Monate betragen, danach werde ich mich wohl zwangsläufig bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend / arbeitslos melden müssen.

| 22.10.2018
von Rechtsanwalt Jan Bergmann
Ab dem 28.09.2018 zahlt nun meine Krankenkasse (AOK) das Krankengeld und die Versicherungsbeiträge. ... Nun will die AOK mir das Krankengeld und die Versicherung streichen, da meine Krankmeldung nicht fortlaufend und vollständig war. ... Sie meinen Ich solle mich beim Arbeitsamt melden und von der Krankmeldung einfach nichts sagen und mich dort Arbeitssuchend melden damit ich finanziell abgesichert bin.
13.8.2015
Krankengeld (chronische Erkrankung). ... Mit dem 08.08. habe ich die Familienmitversicherung über meinen Mann bei der Krankenkasse beantragt. ... Wann verfällt mein Anspruch auf ALG I?

| 5.4.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Arbeitgeber teilte am 04.04. mit, dass eine Anmeldung bei der Krankenkasse erst zum 04.04. erfolgt Folgende Problematik liegt hierbei vor: - Arbeitgeber übernimmt Lohnfortzahlung ab 04.04. (keine Übernahme für die Zeit 07.03. bis 03.04.) - Krankenkasse zahlt kein Krankengeld (07.03. bis 03.04.), da aus deren Sicht das Arbeitsverhältnis nicht zustande gekommen ist, da die betroffene Person noch gar nicht auf Arbeit war und der Unfall sich vor dem ersten Arbeitstag ereignete (Aussage der Krankenkasse hierzu: Man würde Krankengeld zahlen, wenn die betroffene Person nicht verheiratet wäre, so muss sie sich über den Ehepartner für die 4 Wochen familienversichern und erhält keine Leistung) - Arbeitsamt zahlt kein Arbeitslosengeld für 07.03 bis 03.04., da diese sich auf die Abmeldung vom 03.03. berufen und eine nachträgliche Gewährung von Arbeitslosengeld ausgeschlossen ist Hierzu meine folgenden Frage: Besteht eine Leistungspflicht seitens eines der Beteiligten (Arbeitgeber, Krankenkasse, Arbeitsamt)? Falls ja, woraus ergeben sich die Ansprüche (§§)?
123·5·10·11