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16 Ergebnisse für „alg sgb einkommen familienkasse“

Filter Sozialrecht

| 1.11.2012
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Mehraufwand- Wintergeld nach § 102 SGB III (bis 31.3.2012 nach § 175a Abs. 3 SGB III) ist eine zweckbestimmte Einnahme und darf nicht als Einkommen berücksichtigt werden (§§ 11 ff SGB II ) aus den FH (Rz.11.88 und 11.89) : "5.4 Zweckbestimmte Einnahmen (1) Leistungen, die aufgrund von Vorschriften des öffentlichen Rechts erbracht werden, sind nicht zu berücksichtigen, wenn sie ausdrücklich für einen anderen Zweck als die Leistungen nach dem SGB II bestimmt sind. ... Wie kommt die Familienkasse auf die Behauptung? Frage 3: Ist das Mehraufwand- Wintergeld bei der Familienkasse (Kinderzuschlag) als Einkommen zu berücksichtigen oder nicht ?
5.6.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Aufgrund meines geringen Arbeitslosengeldes von 300,11€ musste ich zusätzlich ALG 2 beantragen. ... Ihr Einkommen wird wie folgt aufgestellt: 357,82€ bereinigtes Einkommen( Ausbildungsvergütung) BAB 132€ und eine HAlbweisenrente vo 96,35€. ... Oder das das Kindergeld des Kindes mir als Einkommen zugeschrieben wird?
25.8.2011
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Nichtbearbeitung der Familienkasse erst ab Februar 2011 bewilligt wurde. ... Einkommen, das bis auf einen Tag vor der Antragstellung geflossen ist, wird zu Vermögen. 2. ... Zudem gilt er nicht als ALG II-Leistung (§ 19 S. 2 SGB II).

| 9.9.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich seit Februar in Elternzeit,lebe allein mit meiner Tochter (Vater noch Student), beziehe Elterngeld (ca. 700 €, sonstiges Einkommen nur noch Kindergeld 184€) und habe seit Mai diesen Jahres Wohngeld bekommen in der Hoffnung, dass wir mit dem Kinderzuschlag aufstockendes ALG2 umgehen können. ... Der Ablehnungsbescheid kam im August.Im letzten Schreiben von der Familienkasse, dann auch zum allerersten Mal der Hinweis an mich, dass möglicherweise Anspruch auf ALG2 besteht. Das Jobcenter hat mir daraufhin rückwirkende Zahlungen ,aufstockendes ALG2, ab Monat Mai gewährt, hat das Wohngeld als Einkommen mit angerechnet (soweit auch für mich noch plausibel) und zieht mir jetzt im Nachhinein nochmal das gesamte, seit Mai gezahlte Wohngeld (452 €), als Erstattung von dem Hartz 4 ab und zahlt es es an die Wohngeldbehörde.
21.5.2015
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Sehr geehrte Damen und Herren, ist es aussrichtsreich, in Widerspruch und gegebenenfalls Klage zu gehen, wenn die Familienkasse Raten aus BAföG-Darlehensrückzahlung nicht einkommensmindernd ansetzt? ... Die Familienkasse hat während der Studiendauer das BAföG als Einkommen angerechnet, bringt die Rückzahlungsrate nun aber nicht in Abzug vom Einkommen des Fragestellers.
18.4.2020
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Eine ansonsten einkommens- und vermögenslose Familie beantragt ALGII als "Überbrückung" bis zur Bewilligung von Elterngeld (Überbrückungsdauer je nach Bearbeitungsfrist 1 bis 3 Monate). ... Die Familienkasse äußerte am bundesweiten Info-Telefon, dass beim Wechsel von ALGII zu Kinderzuschlag das bisher bezogene ALGII bei der Einkommensberechnung berücksichtigt würde. Nach meiner Auffassung widerspricht diese Aussage §11a I Nr. 1 SGBII.

| 29.6.2011
Sachverhalt: Ich ziehe mit einer Empfängerin von ALG II Leistungen zusammen. ... Obwohl ich nicht unterhaltsverpflichtet bin will die Kindergeldkasse mein Einkommen mit heranziehen.
28.7.2015
Ich erhalte Grundsicherung im Alter (SGBXII). Mein volljähriger Sohn (19) bezieht ALG II vor Antritt eines BFJ (Berufsförderndes Jahr) mangels Ausbildungsplatz. ... Frage: Kann eine an mich geleistete Kindergeldzahlung seitens der Familienkasse auf diese Sozialleistungen durch das Jobcenter angerechnet werden?
27.9.2011
Mir ist bekannt, dass ich kein ALG II bekomme. ... Wenn es meine Frau beantragt wird das Kindergeld voll auf das ALG II angerechnet. ... Da ich formell nichts mit ALG II zu tun habe, dürfte es dann doch nicht direkt bei meiner Frau angerechnet werden, da es ja dann mein Einkommen ist.

| 20.9.2009
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Mein Sohn von 21 Jahren mit abgeschlossener Ausbildung und 400,00 € Job und ALG II und mein 2. 17 jähriger Sohn, der im November 18 Jahre alt wird, mit Hauptschulabschluß und auch mit 400,00 € Job und und ALG II, leben in einer eigenen Wohnung. ... Ich erhalte momentan Kindergeld für den 17 jährigen Sohn, das diesem beim ALG II abgezogen wird. ... Welche Rechtsgrundlagen kann ich dem Job Center für die Richtigkeit dieser Information nennen, damit meinem Sohn nicht auch das Kindergeld abgezogen wird, falls diese Angabe überhaupt richtigt ist, da es höchstrichterliche Urteile gibt, in denen die Sozialämter das Kindergeld nicht als Einkommen des Beziehers von Grundsicherung anrechnen durften und besteht ein Unterschied zwischen Voll- und Minderjährigkeit?
11.10.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Vor Abzug der Werbungskosten reicht mein Einkommen, um meine Familie zu ernähren (Ehefrau mit Baby zu Hause, ohne Einkommen, Kind im Kindergarten). ... In manchen dieser Monate reicht das verbleibende Einkommen nicht zur Deckung des Familienbedarfs. ... Das regionale Jobcenter ist aber der Auffassung, dass derartige Aufwendungen nicht einkommensmindernd angerechnet werden.

| 12.10.2020
| 35,00 €
von Rechtsanwalt Kevin Tidwell
Es wurden nur die gesetzlichen Pauschalen insgesamt 330,- angerechnet und somit mein Einkommen zu hoch angesetzt. ... Einkommens-mindernd berücksichtigt werden, in den fachlichen Weisungen der Familienkasse (https://www.arbeitsagentur.de/datei/dok_ba015901.pdf) steht das diese Aufwendungen mit Nachweis bis 14,-€ abgesetzt werden können, die Familienkasse wiederum behauptet das Mehraufwendungen nur ab 12 Std.
3.6.2012
Meine neue Tätigkeit bringt Einkommen in Höhe von 1.100 Euro brutto monatlich. ... Da in der Vergangenheit höheres Einkommen bestand, wurden der Familienkasse Werbungskosten, Versicherungen, Kinderbetreuungskosten etc. nachgewiesen. Auch wenn wir derartige Kosten jetzt nicht nachweisen, könnte es sein, dass das Einkommen als letztlich nicht ausreichend angesehen wird, um Kinderzuschlag zu bekommen.

| 9.3.2015
Das Sozialamt hat das Kindergeld aber immer vom Einkommen (Hartz IV bzw. ALG II) abgezogen.
25.2.2009
von Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis
Angegeben habe ich die Tätigkeit am 30.9.08, als ich den Kindergeldzuschlag bei der Familienkasse beantragt habe. ... Zunächst in voller Höhe (8Monate)für uns alle, dann suchte ich mir Arbeit, erhielt anteilig ALG II, befinde mich jetzt in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, dadurch erloschen die Leistungen der ARGE seit 1.09.08 ganz. ... Ich möchte diesem Strafbefehl widersprechen, denn a) ich habe angegeben, dass meine Tochter nebenbei etwas Einkommen hat, zwar nicht unverzüglich, und b) wenn die ARGE es geschafft hätte, den Vater meiner Tochter in ein Arbeitsverhältnis zu bringen, wäre ich schon seit geraumer Zeit auf Zuzahlungen der ARGE nicht mehr angewiesen.
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