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44 Ergebnisse für „arzt behandlung rechnung krankenkasse“

26.6.2009
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Nun bekomme ich eine Rechnung von meinem Zahnarzt über € 352,--! Das Schlimme daran ist, ich habe nie eine kostenpflichtige Behandlung in Auftrag gegeben, geschweige denn bin ich von ihm überhaupt aufgeklärt worden, dass diese Behandlung etwas kostet oder ich irgendetwas dafür zahlen müsste! ... Frage nun: Muss ich diese Rechnung bezahlen und wie soll ich mich nun verhalten bzw. vorgehen?
17.8.2012
Sehr geehrte Rechtsanwältinnen, sehr geehrte Rechtsanwälte, meine Ehefrau befand sich von Januar bis Juli 2012 in psychiatrischer, stationärer Behandlung. ... Für unsere fünf Kinder wurde von der Krankenkasse eine Haushaltshilfe bewilligt. ... Jedoch weigern sich die Ärzte der Krankenkasse das Attest anzuerkennen bzw. halten eine Haushaltshilfe für nicht weiter notwendig!
21.9.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, habe folgende Situation aus einer zahnärztlichen Behandlung aus letztem Jahr mit dem Ablauf: Juli 2013: Bin Kassenpatient und hatte eine Behandlung beim Zahnarzt ohne Aufklärung der Kosten (was wird von der Krankenkasse übernommen und was wird privat veranschlagt). ... Dieser wurde nicht unterschrieben, da davon ausgegangen wurde, dass das Ziehen eines Zahnes von der Krankenkasse übernommen wird. August 2013 Erhalt der Rechnung für die durchgeführte Behandlung in Höhe von 750,00 €, von denen 250,00 € von der Kasse übernommen wurden.

| 18.1.2010
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Meine Frau wurde Mitte 2006 behandelt, Ende 2009 kam jetzt die eine Arztrechnung. Überall lese ich, dass eine Arztrechnung am 31.12. drei Jahre nach deren Ausstellung verjährt, aber wie lange kann sich ein Arzt nach Abschluss der Behandlung mit der Rechnungsstellung denn sich Zeit lassen?!? Mein Problem ist, dass die Krankenkasse heute (in 2010) die Privatrechnung des Arztes vom Dez. 2009 für Leistungen aus Mitte 2006 nicht mehr anerkennen will, so dass ich auf den Kosten sitzen bleibe, es sei denn die Frist, in der der Arzt diese Rechnung hätte erstellen müssen, wäre bereits verstrichen.

| 12.6.2013
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Der erste Schock kam, als ich die Rechnung des Arztes erhielt, welcher jede 4-minütige!!! ... Hätte ich gewusst, dass die gesetzliche Krankenkasse für diese Behandlung nicht aufkommt, hätte ich zumindest die Kostenübernahme durch meine private Krankenkasse im Vorfeld geklärt. ... Natürlich kann ein Arzt nicht wissen, wie das genaue Vertragsverhältnis eines Privatpatienten mit seiner Krankenkasse aussieht...bei einer Leistung, die von der gesetzlichen Krankenkasse in keinem Fall übernommen wird, wäre ein entsprechender Hinweis aber sicherlich hilfreich.
27.12.2006
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Nun hegt diese Frau seit kurzem einen Groll gegen meinen Ehemann und hat ihm daher im Dezember 2006 eine privatärztliche Rechnung in Höhe von 565,84 über medizinische Leistungen im Juli 2003 und Januar 2004 übermittelt. ... In der Rechnung sind verschiedene Posten mit dem 2,3- bis 3,5- fachen Satz und sogar Anfahrtskosten in Höhe von Euro 217,60 (in Form von Doppelkilometer pro Besuch, sprich: Euro 2,56 pro Kilometer bei einer einfachen Strecke von 85 km) abgerechnet worden. Wir wollen dieses nicht einfach hinnehmen, da wir bisher von einem Freundschaftsdienst ausgegangen sind und auch von Seiten dieser befreundeten Ärztin auch nie die Rede war uns als ihren Freunden irgendwelche Beträge in Rechnung stellen zu wollen.
22.10.2007
Den Behandlungsvertrag hatte ich nicht unterschrieben und mich sonst nicht gemeldet. ... Gerade aufgrund dieses zu Beginn der Behandlung unerfreuliches Ereignis, würde ich jetzt lieber woanders hingehen. ... Könnte ich die Zahnspange jetzt akzeptieren und mit dieser zu einem anderen Arzt gehen zur weiteren Behandlung?

| 6.6.2011
Fuer die Dienstleistungen des Anbieters B habe ich abschliessend eine Rechnung in nicht erwarteter Hoehe ueber ca. 600 EURO erhalten, die ich wegen offensichtlicher Maengel nicht akzeptieren kann. Folgende aufgefuehrte Positionen der Rechnung weichen vom Kostenvoranschlag (KV) ab und sind deutlich erhoeht bzw. wurden dazugefuegt: 1 Ae5370 Comp. ... Ist der Arzt berechtigt, erhoehte ,zusaetzliche Kosten abweichend vom Kostenvoranschlag zu erheben?

| 13.3.2008
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
In der 2 Rechnung werden weitere unzählige Anwendungen einzeln berechnet. ... Hinzu kommt, das die Behandlungen bis 21.11.08 fortgeführt wurden und somt es zu den o.a. 115 Anwendungen kam. ... Muss ich die Rechnung in der vorliegenden Form aktzeptieren?

| 27.4.2013
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Sie wollte keine normalen Amalgamfüllungen , das hatte sie vorher angegeben (sie war 2010 schon Mal da in Behandlung). ... Angesichts dass sie die Behandlung schnellmöglichst beenden wollte (auch angesichts dass sie wieder Beschwerden hatte) , hat sie das dann schnell unterschrieben... Ich hatte mal gehört, dass man über Kosten, welche Krankenkassen nicht tragen VORHER beim Zahnarzt informiert werden muss und nicht während einer Behandlung. ich habe dem Zahnarzt dies mitgeteilt und die Zahlung verweigert Antwort: ihre Tochter wußte ja aus der 2010 Behandlung dass Zusatzkosten entstehen würde von daher sei das nicht notwendig gewesen und der vollständige Betrag zu bezahlen.

| 19.2.2014
von Rechtsanwalt Philipp Wendel
Ich wunderte mich etwas darüber, dass ich während der Behandlungen jeweils kurz im Wartezimmer eine Pause einlegen sollte. ... Bis ich dann später ( bin Privatpatientin) die Rechnungen bekam und fast vom Stuhl fiel. Der Arzt hatte ohne mich vorzuwarnen an beiden Zähnen TeilKRONEN gefertigt und angebracht.

| 14.10.2009
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Zwei Mal war ich für eine homöopathische Behandlung bei einem Heilpraktiker (kein approb. Arzt), und zwar im August zur Erstanamnese, Ende September zu einer Folgekonsultation. ... Per E-Mail (Ende September) hat dann der Heilpraktiker lapidar mitgeteilt, die Folgekonsultation nicht in Rechnung zu stellen.
24.3.2010
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Anstelle uns auf die Möglichkeit der Begleitperson hinzuweisen, wurde uns dann später anstelle der Wahlleistung „Zweibettzimmer“ das Einbettzimmer in Rechnung gestellt. ... Nun wurde uns im Nachhinein vom Arzt schriftlich attestiert, dass meine (Mit-)Aufnahme medizinisch notwendig war. Habe ich nun einen Anspruch gegen die Krankenkassen auf Erstattung in diesem Fall und kann ich die Differenz dann der Kasse meiner Frau in Rechnung stellen bzw. muß mir das Krankenhaus dann etwas zurückerstatten ?
7.4.2021
| 50,00 €
Meine Krankenkasse teilte mir heute mit das die bereits eine entsprechende „Fallpauschale" an das Krankenhaus überwiesen hat und damit teilweise meine Behandlung abgedeckt sein müsste, für den Chefarzt kommt sie nicht auf.

| 28.6.2009
Behandlung eines herausgefallenen Zahninleys, das wieder eingesetzt wurde, enthielt u. ... Die Rechnung wurde von mir beglichen unter Abzug der strittigen Leistungspunkte (Wert ca. 13 EUR) Der Zahnarzt besteht nun auf die Bezahlung der o. g. ... Dies kam definitv nicht zum Einsatz bei dieser Behandlung.
30.1.2006
Von 2001-2003 habe ich, meine Ehefrau und mein Sohn ärztliche Behandlungen in Anspruch genommen. ... Wegen z.T. umstrittener Behandlungsmassnahmen laufen zwischen mir und der privaten Krankenkasse Prozesse über nicht erstattete Arztkosten. ... Anfang 2003 habe ich mich über verspätete Rechnungen beschwert, die erst Monate nach Beendigung der Behandlung ausgestellt wurden.
16.6.2017
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Meine Frau war kürzlich beim Orthopäden für 3 Wochen in Behandlung. ... Muss sie die Rechnungen in voller Höhe zahlen? ... Die gesetzliche Krankenkasse hat mitgeteilt, dass Sie die Kosten nicht übernehmen werden, da der Arzt kein Facharzt für Radiologie sei (MRT).

| 27.6.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Der Eingriff wurde durchgeführt, die Rechnung beträgt nun 550 Euro - angeblich hat die Ärztin mir gesagt, jedes Mal kostet 200 Euro! ... Hier haben wir aber ein Mißverständnis und die Ärztin besteht darauf, dass sie in ihren Notizen mir gesagt hätte 200 Euro werden pro Abtrag berechnet.
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