Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

4 Ergebnisse für „krankenversicherung nachzahlung“

9.11.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren , ich befinde mich in der Wohlverhaltenpahse ,bin Selbständig und man hat mir die Einnahmen aus meinem Betrieb frei gestellt also Sie müssen nicht der Masse zugeführt werden bis August 2010 war ich zusätzlich noch angestellt im öffentlichen Dienst und das seit Oktober 2007 hier reichten die Einkünfte nicht aus so das ich dort keine Beträge abführen muste da ich unteranderem 2 Unterhaltspflichtige Kinder habe ,ich muste meine Krankenversicherung immer privat zu 100% selbst bezahlen ,nun stellt sich heraus das ich evt. Anspruch hätte das mir durch meinen früheren Arbeitgeber hier 50 % Beitragszuschuss hätte zugestanden ,diese wurde nun berechnet und es würden ca. 3500 Euro Rückzahlungen zu meinen gunsten entstehen müste ich diese Rückzahlungen an den Treuhänder abführen ,diese Beiträge habe ich ja von meinem Selbstbehalt in den Laufenden Jahren gezahlt also von geld was mir zustand ich finde keine rechtlichen Grundlagen wie man dieses Bewertet wenn ich die Nachzahlung aufteilen würde ,dann würde hier ein Monatlicher Betrag seit 2007 herauskommen von ca. 100 Euro die ich dann mehr gehabt hätte auch mit diesen 100 Euro monatlich mehr wer mein Gehalt zu gering gewesen um hier etwas abführen zu müssen . Der Antrag auf Insolvenz ist im März 2009 gestellt worden ,was ist mit den Nachzahlungen die den Bereich von Arbeitsanfang Oktober 2007 bis zur Eröffnung betreffen und was ist mit den Beträgen von Insolvenzbeginn bis Arbeitsende August 2010.

| 16.10.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Meintz
Es ist mit der Krankenversicherung vereinbart, diese Beträge in monatlichen Raten über 14 Monate zu begleichen. ... Sollten in der Zwischenzeit (zwischen Ablehnung des außergerichtlichen Begleichungsvorschlages und der Mitteilung anlässlich der Pfändung) von diesem Geld die Krankenversicherungsbeiträge (anstatt der vorgesehenen Ratenzahlung) bezahlt worden sein und kommt es zu einer Regelinsolvenz: Wird es Probleme mit der Restschuldbefreiung geben? Spricht sonst irgendetwas, im Falle der Regelinsolvenz oder auch ohne Insolvenzverfahren, dagegen, bei einem Nichtzustandekommen der außergerichtlichen Einigung mit dem Schuldner, wie gerade ausgeführt (bzgl. der Krankenversicherungsnachzahlung) zu verfahren?
4.3.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Da er die letzten Jahre überwiegend selbständig war, bestand für ihn keine Möglichkeit in die Krankenversicherung der Rentner über die DRV einzutreten.
17.3.2008
Welches Arbeitseinkommen würde das Gericht ansetzen, 1.500 Euro (was ich vom Arbeitgeber überwiesen bekomme) oder 1.200 Euro (nachdem ich 300 Euro Krankenversicherung gezahlt habe)?
1