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122 Ergebnisse für „insolvenzverfahren restschuldbefreiung forderung handlung“


| 23.4.2014
Das Insolvenzverfahren läuft. ... Aufgrund bestellung zu deren Zeitpunkt Firma A bereits 6 Monate abgemeldet war), meldet aber im Insolvenzverfahren gegenüber A diese Forderung an mit Attribut "aus unerlaubter Handlung". ... Darf X MIT dem Attribut "wegen unerlaubten Handels" eine Forderung im Insolvenzverfahren gegen A anmelden obwohl X mit A niemals in einer direkten Geschäftsbeziehung stand und die "unerlaubte Handlung" aus einer Transaktion (Auftrag/Bestellung) zwischen X und Z kommt`?
3.3.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
.), hierzu läuft ein Insolvenzverfahren. Ich möchte meine Forderungen anmelden (als erstrangige Forderung). ... Welche Tatsache (Grund) für die Forderung aus vorsätzlich begangener Handlung ist anzugeben?
30.7.2012
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrter Anwalt, mein Mann und ich haben im Frühjahr 2011 unsere Restschuldbefreiung erlangt. ... Ich habe aber ein Schreiben vom Finanzamt in dem ich bestätigt bekommen habe das auch die Haftungsschuld aus den Altsteuerschulden der Restschuldbefreiung unterliegen (ich haben damals gegen den Haftungsbescheid Einspruch erhoben, mein Mann aber nicht). Nun meine Frage kann mein Ehemann gegen die Verrechnungen nach Erteilung der Restschuldbefreiung Einspruch einlegen und auf Auszahlung der Verrechnungsbeträge bestehen oder macht dies wenig Sinn?

| 1.6.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo, ich bin Gläubiger in einem Insolvenzverfahren. ... Meine Forderungen stammen aus dem Kauf einer Eigentumswohnung. ... Die Handlung ist anfechtbar.

| 18.11.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hätte gerne eine Rechtsauskunft über die Möglichkeiten der Zinssicherung bzw. über das Bestehen einer Forderung (aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung). ... Im Schreiben „Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren“ wurde die Forderung dort als „vorsätzlich unerlaubte Handlung“ bezeichnet und der Grund mit „ungerechtfertigte Bereicherung“. ... Frage: Ist es nun so, dass die Forderung des B gegen A –unabhängig vom Insolvenzverfahren- erst nach 30 Jahren verjährt und auch zur Zinssicherung kein Tätigwerden des A verlangt wird –also z.B. in 20 Jahren immer noch eine Forderung in Höhe der Hauptforderung vom 28.02.08 plus 20 x 365 x Tageszinssatz besteht?

| 18.12.2013
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Es handelt sich ja um eine Schadensersatzforderung, die eigentlich NICHT dem Insolvenzverfahren unterliegen soll (unerlaubte Handlung). Ich habe die Haupforderung nebst Zinsen sowie RA-Kosten, weitere Forderungen gibt es nicht. ... Inwiefern würde ein Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung Sinn machen?

| 4.6.2016
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe eine abgeschlossene Privatinsolvenz mit Restschuldbefreiung. ... Dem Gläubiger geht es um die Anmeldung seiner Forderung als deliktische Forderung bei dem die Vorlage des Urteils beim Insolvenzverwalter genügen würde. ... Das Gericht hat mit die Restschuldbefreiung erteilt und festgehalten das Ansprüche aus deliktichen Handlungen nicht bestünden.
20.11.2008
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Guten Tag, mir ist bekannt das man laut BGH Urteil aus einem Vollstreckungsbescheid mit dem Zusatz der unerlaubten Handlung nicht in den für normale Gläubiger nicht zugänglichen Bereich pfänden kann. Gilt dieses auch für einen Vollstreckungsbescheid eines Mahngerichtes, der im nachhinein über ein Verfahren beim Amtsgericht nachträglich das Attribut der unerlaubten Handlung erhalten hat ?
23.2.2016
von Rechtsanwalt Michael Wübbe
Im Zusammenhang mit meinem Restschuldbefreiungsverfahren teilte mir mein Insolvenzverwalter mit, das ich Vereinbarungen mit Gläubigern über die Rückzahlung der Verbindlichkeiten aus vorsätzlich unerlaubten Handlungen selbst treffen soll. Einen Widerspruch zur Art des Forderungen hatte ich im Insolvenzverfahren versäumt. 1. Darf ich Zahlungen während der Wohlverhaltensphase noch vor der Restschuldbefreiung vornehmen oder ist das Gläubigerbevorteilung?

| 22.7.2012
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Der Schuldner hat Restschuldbefreiung beantragt. ... Die Forderungsanmeldung ist nicht mit Verweis auf einen Paragraphen erfolgt, allerdings mit dem Zusatz "Forderung als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung". ... Mich würde noch interessieren, was ich tun muss, damit der Titel nicht verjährt, wenn die Restschuldbefreiung verneint wurde / nach Ablauf der Restschuldbefreiung.
28.9.2017
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Weiterhin wird vom Gericht darauf hingewiesen, dass die Forderung aus der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung in einer späteren Restschuldbefreiung nicht berücksichtigt wird. Nun ist die Insolvenz abgeschlossen und die Restschuldbefreiung wurde erteilt. ... Aus dem Insolvenzverfahren wurden auf diesen Betrag eine Quote von 4,000 von Hundert (= 300 EUR) gezahlt.
4.3.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Bei den im Insolvenzverfahren hinterlegten Gläubigern befindet sich auch das Finanzamt in kompletter Summe und es gab hier bisher nie Probleme. Nun habe ich leider ein Schreiben erhalten mit der Forderung nach $226 (AO) in Verbindung §387ff des BGB das eine Aufrechnung der Steuererstattung für die Kalenderjahre 2014 und früher erfolgen soll. ... bzw. kann/muss ich dies anfechten um meine Restschuldbefreiung nicht zu gefährden?
20.12.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Heute bekam ich Post vom Schuldner mit der Mitteilung, dass er sich seit April 2003 im privaten Insolvenzverfahren befindet, und einen Beschluss des AG vom Januar 2005 über die Restschuldbefreiung beigefügt. Danach gibt er mir mit Fristsetzung von 3 Tagen Gelegenheit gegenüber der Bank auf die Rechte aus dem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zu verzichten, da die Forderung im Insolvenzverfahren untergegangen sei. ... Ich unterstelle dem Schuldner, dass er diese Forderung bewusst verschwiegen hat.

| 15.7.2014
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Liebe Anwälte, es geht um folgenden Sachverhalt: Der Schuldner hat das Insolvenzverfahren durchlaufen mit erfolgreicher Restschuldbefreiung. In die Insolvenztabelle wurde keine Forderung aus unerlaubter Handlung eingetragen. ... Etwa sieben Jahre später nach Aufhebung des Hauptinsolvenzverfahrens stellt sich nun heraus, daß der Insolvenzverwalter tatsächlich (er räumt es ein) eine Forderungsanmeldung aus unerlaubter Handlung nach §174 II InsO nicht als solche behandelt hat.
3.5.2010
von Rechtsanwalt Bernhard Ratajczak
Da sich im nachhinein herausgestellt hat, das die geforderte Summe auf eine vorsätzliche unerlaubte Handlung aufgleist, habe ich im Jahre 2003 einen Beschluss eines AG erwirkt, aus dem sich die vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung ergibt. ... Ich habe den vorgenannten Titel mit Beschluß als unerlaubte Handlung zur Tabelle angemeldet, die Schuldnerin hat dem Attribut widersprochen. ... Gilt die Feststellung der unerlaubten Handlung auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung oder muß ich die ganze Sache „nochmals“ feststellen lassen ?
22.6.2018
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Vor einigen Tagen schrieb mich das Insolvenzgericht an, dass die Entscheidung über Gewährung der Restschuldbefreiung anstehe. Da ich in 2012 in Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren auch rechtskräftig wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde, meldeten ca. 500 Geschädigte Forderungen aus unerlaubter Handlung an, somit sind deren vollstreckbare Titel auch nach Abschluß des Insolvenzverfahrens/Gewährung der Restschuldbefreiung vollstreckbar. ... Insofern wäre es für mich wichtig zu wissen, über welche Möglichkeiten der Vollstreckung ein hartnäckiger Gläubiger verfügt, der seine Forderung aus unerlaubter Handlung angemeldet hat, von denen mein Arbeitgeber dann durch Mehraufwand etc. tangiert sein könnte.

| 12.10.2016
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Nun ist es so, dass der Täter aus der Haft heraus Privatinsolvenz beantragt hat und die Forderungen der beiden Frauen als ganz normale Forderungen in den Insolvenzantrag aufgenommen hat. ... „vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung" stammen, würden diese lt. ... Es würde in dem Falle also nicht der Rechtmäßigkeit der Forderungen widersprochen, sondern lediglich der Einstufung als „unerlaubte Handlung".
123·5·7