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399 Ergebnisse für „insolvenz einkommen“


| 12.11.2022
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Welche Konsequenzen neben einem pfändbaren Teil des Einkommens muss ich in Kauf nehmen?
20.10.2022
| 39,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hallo, ich habe eine Frage. Gilt im Falle einer Privatinsolvenz aufgrund von Schulden (hier hauptsächlich Bafögamt evtl. verschuldet durch vergessene Mitteilung von Steuererklärungen für mehrere Jahre Diese waren eigentlich notwendig geworden aufgrund wechselhafte Einkünfte in den betreffenden Jahren und Anträgen auf die Freistellung von der Rückzahlungsverpflichtung- was kann da überhaupt noch passieren?) die Pfändungsfreigrenze von ca. aktuell 1340 Euro oder kann der öffentliche Gläubiger bis auf das Existenzminimum pfänden?
5.8.2022
| 35,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Freund verdient aktuell 3500 EUR. Er hat drei unterhaltsberechtigte Personen: 2 Kinder (Titel des Jugendamtes liegt vor) und seine Ex-Frau (hier streiten sich noch die Anwälte - allerdings zahlt er hier jeden Monat 400 EUR). Aufgrund seines Gehaltes muss er monatlich (bei 3 Unterhaltsberechtigten Personen): 333,43 EUR an das Gericht bzw. die Gläubiger zahlen.

| 24.7.2022
| 45,00 €
von Rechtsanwalt C. Norbert Neumann
Da ich nicht möchte, dass ich in die Insolvenz hineingezogen werde, haben wir zunächst keine Auskunft erteilt, ich hatte eine Email dorthin geschrieben, dass ich mir erst rechtliche Beratung holen möchte und meiner Frau erst dann Auskunft gebe. ... Was wird der Insolvenzverwalter mit seiner Frage bezwecken, welche Hintergedanken hat er hierbei, möchte er Teile meines Einkommens heranziehen (was nach meiner Info nicht möglich ist) oder möchte er das pfändbare Einkommen meiner Frau herunterrechnen? ... Generell sind wir einfach nur daran interessiert, die Insolvenz schnellstmöglich durchzuziehen, allerdings möchte ich wie gesagt mit meinem Einkommen nicht für die Altschulden haften.

| 20.6.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Meine Insolvenz endet am Mittwoch und meine Frage ist, wie geht es dann weiter? ... Alle Schulden die von der Geburt des Schuldners bis zur Eröffnung der Insolvenz (22.06.2016) vom Schuldner verursacht worden sind, sind erloschen. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Gläubiger von der Insolvenz wussten oder nicht.

| 11.5.2022
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Insolvenz endet. ... Somit könnte die Insolvenz verweigert werden.
10.4.2022
| 52,00 €
von Rechtsanwalt C. Norbert Neumann
Noch ne Frage: Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe während der Insolvenz mit dem Hauptgläubiger einen schriftlichen Vergleich geschlossen.

| 1.4.2022
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Meine Insolvenz (22.06.2016-22.06.2022) endet in 2 Monaten. ... Was ist eigentlich, wenn mir die Restschuldbefreiung erteilt wurde, heißt das, man kann wieder ein Handy/Mietvertrag abschließen oder bleibt dies dennoch unmöglich und kann ich nach der Restschuldbefreiung noch einmal in die Insolvenz gehen oder gibt es diesbezüglich eine Sperrfrist?

| 6.1.2022
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Ich möchte nun Insolvenz anmelden. ... Wenn man bspw. anhand von Kontoauszügen das Einkommen schätzt?
20.8.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Ansonsten würde Schuldner Insolvenz anmelden.
4.5.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Frage: Wie werden in einer Privatinsolvenz Einkünfte aus nebenberufliche Gewerbeeinkommen, Ca. 1000 pro Jahr,,, berücksichtigt
3.4.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Guten Abend, Leider hat uns die Corona Krise voll erwischt und wir müssen die Insolvenz beantragen. ... Wird das Pflegegeld als Einkommen angerechnet ? ... Wird die Zusatzpflegeversicherung als Einkommen angerechnet. 3.

| 8.3.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Zudem verfügte der Vater kaum über ausreichend Einkommen. Seit dem er geregeltes, höheres Einkommen hat zahlt der Vater regelmäßig Unterhalt. 1) Wäre es im Rahmen der Restschuldbefreiung ausreichend dem Insolvenzgericht vorzubringen, dass man aufgrund geringen Einkommens zum einen rückwirkend mehrere Tausend Euro zu zahlen, weil man nicht über entsprechendes Vermögen verfügt hat? 2) Reichen die Einkommenssteuerbescheide aus den entsprechenden Jahren, in denen kein Unterhalt geleistet werden konnte, um zu beweisen, dass man nicht über ausreichen Einkommen verfügt hat?

| 26.1.2021
von Rechtsanwalt Daniel Meintz
Könnte dieses Jahr zum 13.08.2021 meine insolvenz auf 5 Jahre verkürzen,da immer über Pfändungsfreigrenze von meinem Lohn was gefpändet wurde,also Verfahrenskosten und Treuhänder gebühren sind beglichen. ... Meine Schulden sind an die Gläubiger gesamt 42.000 € plus die 5% für den Treuhänder bei 100% begleichung meiner Schulden durch die Abfindung,muss ja auch einen Antrag auf vorzeitige beendigung der Insolvenz beim Insolvenzgericht stellen.
3.12.2020
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Dennoch zahle ich seit etwa 3 Jahren monatlich 50 EUR aus meinem Einkommen freiwillig an das Finanzamt - Zudem besitze ich eine Eigentumswohnung mit geschätztem Verkehrswert von 350.000 EUR. ... Da ich persönlich noch vor der Insolvenz nicht unerhebliche Geldbeträge aus dem familiären Umfeld geliehen und in die insolvente Gesellschaft eingebracht habe, wurde wurde Anfang 2017 zur Absicherung dieser Forderungen gegen mich im zweiten Rang eine Buchgrundschuld von 350.000 EUR zu Gunsten meines Bruders eingetragen Aktueller Stand: Nach dem jüngsten Vollstreckungsversuch des Finanzamts (es wurden bislang jedoch keine Pfändungen auf Arbeitseinkommen oder Girokonten vorgenommen) wurde nun Ende September die Pfändungsverfügung über die Grundschuld von 111.500 EUR inklusive Rückgewähransprüche zugestellt.

| 16.11.2020
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Da die selbständige Tätigkeit ja aus der Insolvenz freigegeben wurde, ist der Gewinn für die Berechnung des pfändbaren Betrages doch unerheblich, oder?
1.11.2020
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sind diese von mir aus dem pfändfreien Einkommen zu leisten oder werden diese vom FA nachträglich zur Tabelle angemeldet?
16.9.2020
von Rechtsanwalt Michael Wübbe
Unternehmer X hätte am Ende die Klage vor dem BGH einreichen müssen, hat es aber am Ende nicht gemacht, da es taktisch klüger war einfach Insolvenz zu eröffnen, da sämtliche Steuerschätzungen / Nachzahlungen für insgesamt fast 8 Jahre komplett in die Insolvenz eingeflossen sind. ... Die Gegenseite verlangt nun Angaben über das Einkommen vor der Insolvenz ( also vor 2018 ) . ... Eine nachträgliche Erfassung des Einkommens wäre auch vom Unternehmer nicht möglich bzw. er würde ja auch damit die damalige Klärung / Schätzung des Insolvenzverwalters / Finanzamt untergraben, bzw. er ist sich auch nicht sicher ob er dies überhaupt darf, zwecks Insolvenzrecht etc.
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